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Permanenter Schleimfluss aus den Nasennebenhöhlen

K6ap[uyziner8kresse


Kann es jemand evtl kurz auflisten?

ich müsste das auch raussuchen. schau einfach mal die letzten wochen in dem thread durch, da wirst du etliche listen finden. da sind bestimmt noch ein paar mehr hilfreiche dinge bei.

rick hat überigens auch jeden tag eine rohe zwiebel oder rohen knoblauch gegessen. mir hilft sambal oelek auch gut, dasmache ich auch an alle möglichen gerichte.

mir hilft es auch sehr, nachts eine aufgeschnittene zwiebel neben das bett zu stellen. seitdem geht es mir früh besser, weil die nase nicht mehr zugeht.

mit ohr geschichten kenne ich mich leider (oder zum glück) gar nicht aus.

aber ich denke, dass das beim schneutzen nicht passieren dürfte...eventuell schneuzt du falsch? vielelicht ist es besser hochzuziehen?

K+ap7uzvineIrkresse


achso: [[http://www.kneipp-meilen.ch/Anwendungstipp/anwendungstipp10.htm fußbäder]]

das bild irritiert etwas: das wasser soll bis zu den waden gehen.

F7itR&Hea5lthy


danke dir :)

c%hiqu0ita8x4


Hallo zusammen,

nachdem mein Beitrag von vor ziemlich genau 7 Jahren wieder irgendwie ans Tageslicht geholt wurde (unglaublich, ich hatte ihn schon längst vergessen!), musste ich jetzt erst einmal Bemühungen anstreben, meinen Account wieder zu aktivieren und den Beitrag hier zu finden. Sorry dass es etwas länger gedauert hat.

Und wahrscheinlich wirkt es nicht gerade motivierend wenn ich jetzt sage, dass ich das Problem nicht losgeworden bin. Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich mich in den letzten Jahren gar nicht mehr darum gekümmert habe, sondern so gut wie möglich ignoriert habe, habe mir aber vorgenommen es dieses Jahr mit eineme neuen HNO-Besuch wieder in Angriff zu nehmen.

Es gab eine Zeit, in der ich mich sehr aktiv mit dem Problem beschäftigt habe und alle möglichen Dinge ausprobiert habe (z.B. Antibiotika, Schleimlöser, Nasendusche, Inhalationen), von HNO zu HNO gerannt bin, aber nachdem alle immer ratlos waren habe ich irgendwann aufgegeben und einfach versucht, die Sache zu ignorieren. Eigentlich war der Grund sogar der, dass der letzte Arzt bei dem ich war (müsste 2006/2007 gewesen sein) eine Magenspiegelung machen wollte, da es sein könnte dass Säuren vom Magen in den HNO-Bereich steigen und damit den Schleimfluss auslösen. Das war mir irgendwie zu "weit hergeholt" und ich hatte keine Lust darauf (hätte wahrscheinlich eh nichts gebracht außer einer riesen Quälerei), deswegen habe ich kurz danach die Suche nach der Ursache und Lösung eingestellt und lebe seitdem permanent mit dem Problem weiter, versuche es zu ignorieren wann immer es geht.

Nach einer Erkältung in 2011 ist es leider wieder stärker geworden, und ich erkenne langsam auch Zusammenhänge: viel trinken ist wichtig, damit der Schleim besser abläuft, sonst bleibt er im Rachen hängen und man ist ständig heiser. Milch bzw. Kaffee macht den Schleim fester (vielleicht durch Flüssigkeitsentzug?) und morgens ist es schlimmer als abends.

Mit diesen neuen Erkenntnissen werde ich demnächst wieder einen neuen HNO aufsuchen und um Rat fragen, in der Hoffnung dass mir irgendwann mal wieder einer helfen kann. Ich will es auf jeden Fall demnächst wieder "anpacken" – auch wenn es fast schon absurd ist, das nach fast 10 Jahren mit der Krankheit zu tun. Trotzdem habe ich noch Hoffnung, dass mir eines Tages einer helfen kann und bleibe auch gerne mit euch in Austausch. :-)

Liebe Grüße,

chiquita84

Diockt5orrS xX


Liebe Leidensgenossen

Ich habe diesen permanenten Schleimfluss ebenfalls seit Jahren. Einzig bei einer Behandlung mit Antibiotika in Verbindung mit einer Lungenentzündung verschwand er mal vollkommen. Daher nehme ich an, dass er entzündlichen Ursprung hat. Der HNO empfahl einen operative Eingriff, was ich bis heute verdrängt habe. Seit 2 Jahren lebe ich nun nahe am Äquator auf 1500 Meter über Meer. Das Klima half mir sehr. So habe ich nun keine häufigen Erkältungskrankheiten mehr, aber der Fluss im Rachen besteht immer noch. Gerne möchte ich alternative Hilfen ausprobieren. So werde ich eine Therapie mit der Nasendusche, Ingwertee, Ingwerchips (frischen Ingwer in feine Scheibe schneiden und diese während 10 Minuten im Mund behalten). Sobald ich wieder kurz in Europa bin werde ich mir Gelomyrtol kaufen, das ebenfalls auf natürlicher Basis wirkt.

Schaut euch ebenfalls den sehr aufschlussreichen Artikel über das sinubronchiale Syndrom an: [[http://www.sonnenberg-apotheke.com/angebot/deutsche-apotheker-zeitung.pdf]]

Haltet durch und denkt immer dran: es gibt zigtausende denen es dreckiger geht als uns.

oEce#an1x4


Ich habe seit einem Jahr gute Erfahrung mit Nasenoel gemacht. Zwar verhindert es den Sekretabfluss ueber den Rachen nicht, jedoch haelt es die Schleimhaeute feucht, ist mein Eindruck. Mittlerweile versuche ich herauszufinden, inwieweit ich durch Vermeidung bestimmter histaminhaltiger Nahrungsmittel, das Ganze beeinflussen kann. Aerzte koennen nicht so richtig helfen, ist mein Eindruck. Luftverschmutzung und altersbedingter Organverschleiss spielt wohl auch mit hinein. Irgendwie svheint jeder Zweite diese Problematik mehr oder weniger zu haben.

M$urrxe


Ich (18) habe, sagen wir mal ein ähnliches problem. seit ich denken kann läuft mir schon schleim von den nasennebenhöhlen den rachen runter, aber seit letztem jahr ist es schlimner geworden. Ich "ziehe" den schleim durch schnarchen (während ich wach bin) aus der nebenhöhle. die konsistens des schleimes ist anfangs eher so wie wackelpudding, wenn dieser schleimfropfen dann wenn ist und ich 5 minuten später wieder was raushole ist es schon dünnflüssiger. wenn ich den schleim nicht selber raushole habe ich die ganze zeit so ein gefühl als wäre alles verstopft und ich bekomme auch nur mäßig luft durch die nase.

lg

M3imikxo


Huhu zusammen :)

Seit ich 10 Jahre alt bin habe ich dieselben Probleme. War auch bei zig Ärzten (in Stuttgart). Es kann durchaus mit einer Allergie zusammenhängen, bei mir ist es die Hausstaubmilbe. Die ist überall, selbst wenn man jeden zweiten Tag wischt (was ich eh nicht tue). Wenn man eine starke Allergie hat, dann bleibt der Rachenfluss mehr oder weniger immer da. Da bringt auch zelten z.B. am Meer nicht so viel, denn da hat man ja auch Klamotten an, das Zelt, die Matratze und die Decken...

Bei mir ist der Schleim morgens immer da, abends wird es weniger. Ich kann ihn nur über den Rachen nach vorne bringen und muss ihn dann in ein Tempo spucken. Tue ich das nicht, so bekomme ich zunächst weniger Luft, und im zweiten Schritt kann ich nicht mehr reden weil alles voller Schleim ist, dass der bei jedem Wort rauskommt. Das klingt jetzt dramatisch aber ist es nicht, das ist ja nur der Fall, wenn ich wirklich 3 Stunden lang oder so kein Tempo benutze. Irgendwann wird mir dann auch übel. Zur Not gibt es ja die Toiletten. Auf die Straße spucken mache ich im Notfall auch, aber sehr sehr selten.

Naja, auf jeden Fall kann mir keiner helfen und ich denke, das sind einfach Nebeneffekte der Allergie die so noch nicht typisch aufgelistet sind. Sonst bin ich ja gesund und alle Checks waren immer ok.

Und da der Schleim sich auch durch Nahrung usw. nicht beeinflussen lässt, ist es einfach hinzunehmen. :-/

Ein bisschen doof ist es, weil ich Lehrerin werde. Ich muss vor jeder Stunde, die ich halte, den Schleim loswerden, denn sonst muss ich vor allen in das Tempo spucken, was an sich kein Thema ist (kann man so verstecken, dass es aussieht wie schneuzen) aber manchmal ist das Geräusch unappettitlich... %:|

t oraTnaCgasan


Ich (56, m) bin sehr froh, auf dieses Forum gestoßen zu sein! Seit ca. 6 Monaten nerven mich die Symptome ohne Ende, und ich habe echt bald keine Lust mehr, jeden Morgen mit dem Gefühl aufzuwachen zu ersticken, jedenfalls per Nase geht überhaupt nichts, und ohne "Snup" (Xylometazolinhydrochlorid) geht gar nichts mehr, sofern ich es überhaupt in die Nase bekomme. Jeden Morgen wache ich gegen 5 Uhr auf, völlig gerädert, und kann danach nicht wieder einschlafen. Der Schleim ist das eine Problem, die absolut dichte Nase das andere. Beim "Hochholen" des Schleims habe ich manchmal ratz-fatz den Mund voll gelben, rel.festen Schleims, sehr angenehm :-X Demnächst erfolgt Testung auf ASS-Intoleranz ... danach Prick-Test ... Ich hatte vor vielen Jahren eine schlimme Allergie gegen Gräser etc., die dann aber urplötzlich verschwand. Meine jetzigen Beschwerden haben damit nichts zu tun, sie sind permanent da. Und noch was: meine Werte für eosinophile Granulozten sind erhöht, was immer das bedeutet. Meine Lebensqualität ist ziemlich im Eimer, Hilfe jeglicher Art ist willkommen, danke.

B^en9x3


Hallo toranagasan,

ich kenne deine Probleme und hatte bis vor einem halben Jahr noch genau die gleichen Probleme. Bei mir kommt es daher da ich eine Veranlagung dazu habe das Nasenpolypen ziemlich schnell bei mir nachwachsen.

Bei meiner Operation im Februar wurde meine Nasenscheidewand begradigt, NNH gefenstert und Polypen entfernt. Seitdem bin ich wieder beschwerdefrei.

Ich benutze seitdem allerdings auch täglich Cortison Nasenspray und mache Nasenspülungen.

Was sagen die Ärzte ? Wurdest du schonmal operiert?

Hast du es schon mit Cortison Nasenspray ausprobiert?

B*enit<aBx.


Nach mindestens 8 NNH Operationen hatte ich immer noch Schleim im Rachen, manchmal dachte ich, ich ersticke, weil das Zeug so zäh war, hätte man mit der Schere schneiden können.

35 Jahre hatte ich den Mist.

Und seit über 10 Jahren ist das weg. Ich hatte die Homöopathie entdeckt.

Corallium rubrum D 12,anfangs alle 15 Minuten 5 Globuli. Später weniger. Merkt man dann schon.

Dazu Spenglersan Kolloid G morgens abends in die Nase sprühen.

Eucalyptus D 12 stündlich 5 Globulis.

Hydrastis D 12 stündlich 5 Globuli.

Seitdem hatte ich nicht mal ne Erkältung geschweige denn Schleim im Rachen.

Ich würde auch mal dran denken, wenn die Beschwerden nachts schlimmer werden, ob nicht uralte Kopfkissen mit Milben hoch 3 dran Schuld sein können.

Gibt auch Leute, die meinen, kalte Schlafzimmer seien förderlich. Nö.

K'apuzipnerkrRess2e2


@ toranagasan

Ich wollte mal fragen, was du (außer Snup) ansonsten so machst oder nimmst?

Fbischdk.oppx72


Hallo Leidesgenossen,

ich bin nach meiner zweiten NNH OP auf dieses Forum gestoßen. Es tröstet mich ein wenig, dass ich nicht alleine mit diesem ständigen Sekretabfluss im Rachen bin. Allerdings stimmen mich die Beiträge auch nicht optimistisch, das Problem irgendwann komplett loszuwerden. Vermutlich muss man so gut es geht damit leben.

Kurz meine Schilderungen: Meine erste OP hatte ich vor 7 Jahren, als ich ständig erkältet war (6-10x/Jahr) und bei jeder zweiten Erkältung eine bakterielle Infektion in der Nase hatte, bei der (nur) Antibiotikum half, das aber sehr schnell.

Bei der OP vor 7 Jahren wurden Polypen entfernt, die Nasenmuschel verkleinert und die Nasenscheidewand begradigt. OP war stationär in KA und verlief ohne Probleme, der HNO Spezialist wurde mir von meinem Lungenarzt aber auch ausdrücklich empfohlen. Danach konnte ich zum erstenmal seit langem wieder durch die Nase atmen, was ich völlig verlernt hatte.

Seitdem bekomme ich immer noch sehr gut Luft in die Nase, bin selten erkältet (<= 2 Erkältungen/Jahr), allerdings habe ich seit 2-3 Jahren nach meiner Wintererkältung 2-3 Monate schleimigen Husten und diesen ständigen Sekretabfluss über den Rachen. vorwiegend bei Temperaturen unter 10 Grad. Nach einem Mexico Urlaub im Februar war der Husten fast weg, 5 Minuten nach der Landung in FRA bei Nieselregen um den Gefrierpunkt war der Husten wieder voll da.

Daher habe ich mich nun ein zweites Mal zu der OP entschlossen, diesmal war es nur ambulant. Wieder Polypen und eine weitere Verkleinerung einer Nasenmuschel wurde durchgeführt.

Dies ist nur 1 Woche her, Ergebnisse werde ich hier posten. Nach den Äusserungen in dem Forum kann ich mich offenbar schon froh schätzen, wenn der Winterhusten ein Ende hat. Mit dem Sekretabfluss muss man wohl mehr oder weniger leben. Nasonex, also lokal wirkendes Kortison hilft bei mir als einziges ein wenig, führt aber auf Dauer zu trockenen Schleimhäuten und Nasenbluten.

Auffallend bei mir ist noch, dass ich bei kalter Jahreszeit beim Joggen extremen Nasenfluss bekomme, also ständig mit dem Taschentuch schnäuze. Dies kommt bei mir auch manchmal bei Alkohol vor (Bier, Wein egal). Dann ist es extrem unangenehm und bei weitem über meinen normalen Zustand.

Ich werde versuchen, den Sekretfluss so weit wie möglich zu ignorieren, aber meine Eindrücke von der zweiten OP in 1 Monat und nach dem nächsten Winter hier wiedergeben.

Schöne Grüße

allfon[sdexr9.


Hallo Leidensgenossen.

Seit Mai 2016 kurz nach einer wichtigen Prüfung stellte sich bei mir folgendes ein. Es läuft ständig zäher weiser klebriger Schleim vom Gaumen in den Rachen Hals Bereich. Besonders schlimm ist es beim Essen. Hier verklebt der gekaute Essensbrei dermaßen das es quasi hängen bleibt. Das räuspernde Würgen während und nach dem Essen ist der Horror. Bin bei pürierter Nahrung angekommen und habe 15 Kilo muskelmasse verloren. Ich war bei verschiedenen HNO Ärzten als Privatpatient. Da staunt man nicht schlecht. Einer hat die Nasenmuscheln gelastert später kam er auf den Einfall, es sei Reflux . Der andere verschrieb ein anti alergikum. Erfolg war null. Nun habe ich auch eine psychische Schluckstörung mir wohl eingefangen und gehe donnerstag zur Logopädin. Ich habe ein CT Und MRT machen lassen, wobei kleine Entzündungen in den Siebbeinzellen erkannt wurden. Der Breischlucktest war negativ, so dass die Speiseröhre nicht betroffen ist. Dieser ständige Schleim zäh und klebrig tritt verstärkt beim Essen auf. 600 gramm T-Bone Steaks sind nur noch Träumerei. Restaurantbesuche seit ende Mai gar nicht mehr. Lebe nur noch in ständiger Angespanntheit. Nächste Woche werde ich eine Spezialpraxis aufsuchen. Ich habe gelesen die Entzündungen im Siebbein werden in ihrem Ausmaß erst beim Chirurgischen Eingriff voll erfasst. Wie gesagt der zähe gummihafte weiße Schleim zerbricht auch Hartgesottene. Ich wünsche von ganzem Herzen keinem Menschen dieses Leid.

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