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Morbus Menière

S)chw~ixndi


Halli, Hallo...

Heute habe ich mal was interessantes erfahren bei meinem HNO-Termin. Meiner HNO rutschte da nämlich was raus ;-D! Also... man hat wohl herausgefunden, was die Ursache von MM ist! Sie hat dann aber gleich gesagt, sie könne noch nichts öffentlich sagen. Das wäre doch ein Durchbruch, denn wenn man die Ursache kennt, kann man doch was gegen finden. Mich würde es schon interessieren, warum ich diese Krankheit habe bzw. woher ich sie gekommen ist. Haltet Augen und Ohren offen!

Ansonsten gehts mir soweit ok; der Hörtest ist unverändert. Habe nur einen Allergieausbruch was den Druck im Ohr verstärkt hat. Leider kann ich keinen Histaminblocker nehmen, wegen dem Betahistin. Augen zu und durch!!! :=o

Tom! Danke schön *lächel*. Ich hoffe auch, dass der Antrag durchgeht, damit ich endlich besser geschützt bin, vor meinem Oberboss.

So nun werde ich mich noch etwas dem PC ansich widmen und dann mein Bad schrubbern :-/

Nachti zusammen

Schwindi *:)

t)om-muxc7


Hallo Schwindi,

ein Durchbruch? Äh, naja... :-o Ich will ja nix sagen, aber ich glaube, das wüßte ich! :=o

Die Erklärung meines Prof.: Durch eine Entzündung des Häutchens, welches die Endolymphe resorbieren sollte, kommt dies zum Erliegen. Da trotzdem weiter Endolymphe produziert wird, kommt es zum Überdruck mit den bekannten Folgen.

Erklärung von mir: Als Ursache der Entzündung bei MM gilt das HSV, Herpes-Simplex-Virus, welches z.B. durch Stress aktiviert werden kann. Daher auch die Bullshit-Geschichten, Menière sei psychisch... :-p Außerdem wurde beobachtet, daß familiäre Häufungen auftreten. Es könnte auch eine erbliche Komponente dabei sein. Zu HSV gibt es neue Erkenntnisse. Da habe ich auch eine Idee entwickelt. Werde das Ende August mal besprechen.

Histaminblocker habe ich einmal wegen Insektenstich genommen. Meine damalige Ärztin hat Schreikrämpfe gekriegt, weil ich ja gleichzeitig Betahistin genommen habe... ;-D

Übrigens war ich heute sehr lange in der Sonne brutzeln und mein Schwindel, der heute früh noch da war, ist weg! :)^ Durch die Sonne erweitern sich nämlich die Blutgefäße. Das ist sehr interessant, denn vielleicht gilt das auch für andere Gefäße?

taom-cmuxc7


Damit das hier nicht ganz einschläft:

Seit der Reduktion der Tabletten ist es bei mir leicht, aber deutlich und anhaltende schlechter geworden. Ich werde noch ein bis zwei Wochen warten und dann meinem Prof. vorschlagen, die Tabletten wieder zu erhöhen. Das geht bei meinem sowieso niedrigen Blutdruck ganz schön auf den Kreislauf! :-o

Das Paukenröhrchen wäre ich gern wieder los, traue mich aber nicht. Nach wie vor ist unklar, was bei mir zu der Besserung geführt hat. :-/

S)chw_indli


Hallöchen Tom und all die anderen,

bin gerade im Urlaub ;-D! Deswegen bin ich selten am PC. Genieße die Bergluft und versuche mich zu erholen. Nicht nur dass ich jetzt MM habe, was mir ja erhalten bleibt *:=o, habe ich auch im rechten Oberschenkel Schleimbeutelentzündungen und in der rechten Hand Nervenentzündung (Kapartunnelentzündung). Also mich hats echt erwischt *dummgugg*! {:(

Aber ich lass es mir nicht nehmen, mit Hundi lange Spaziergänge zu machen; es tut zwar weh aber wenn ich mich nicht bewege, denke ich ich würd ganz steif werden. Also ran an den Speck und maschieren!

MM macht mir jetzt auch mehrmals zu schaffen; was ich gemerkt habe, ist wenn ich eine Tablette vergesse (was mal im Urlaub durchaus passieren kann); gehts mir gleich schlechter. Ob das jetzt Einbildung ist, oder es wirklich genau an der Dosis liegt, weis ich jetzt natürlich so nicht zu sagen. Große Schwierigkeiten hat mir in den letzten 3 Wochen der Tinitus gemacht. Weia, wenn das mal anfängt zu pfeifen, denke ich ich hab Schottlands Armee in meinem Ohr und jeder Soldat spielt falsch auf einem Dudelsack :-/. Interessant ist; es ist kurz, zwischen 3 - 5 Minuten und dann tut mein Ohr so, als sei nichts gewesen. HNO hat nochmals einen Hörtest gemacht, aber da ist alles beim alten geblieben, also keine Veränderung.

In diesem Sinne, wünsche ich euch allen eine schwindelfreie Zeit

Schwindi *:)

j>üxrgexn44


Hallo Schwinde,

ich würde mich sehr freuen, wenn Du mich einmal über meine PN anschreiben würdest.

Vielen Dank im voraus!

Jürgen44

zzz zzz zzz

S7chwixndi


Hallöchen Ihr "Schwindler" *fg*!

Jürgen hat mich angeschrieben, wie wir unserem Forum etwas mehr Pep geben :=o! Die medizinische Seite, haben wir wohl wirklich ausgereizt! Hier meine Antwort auf Jürgens Mail (hoffe er ist mir nicht ganz so arg bös), aber so vermeiden wir alle einzeln anzufragen.

Hallo Jürgen,

irgenwann sind die Fakten ausgereizt! Solange wissenschaftlich nichts Neues erforscht wird, bzw. neue Auslöser bekannt und erkannt werden, ist es schwierig da noch mehr zu schreiben.

Da beißt sich die Katze in den Schwanz *gg*!

Rein medizinisch haben wir wohl fast alles zusammengetragen, was es zu finden und zu hören gab.

Was vielleicht noch wichtiger ist, dass unsere "Meniér´s"sich nicht allein gelassen fühlen mit ihren Sorgen und Ängesten. Auch viele "Neue" wissen nicht viel über MM. So ist es doch schön, wenn wir denen da beistehen. Auch für uns "Alten" bzw. "Älteren" ist es wichtig zu wissen, man ist nicht allein!

Bevor bei mir die Diagnose gestellt wurde, dachten viele ich würde simulieren um mich wichtig zu machen. Das tat sehr weh! Man kam sich schon vor wie ein Hypochonder und als ob man einen psychischen Defekt hätte. Man soll es kaum glauben, als ich die Diagnose bekam war ich erleichtert und froh; auch wenn sich das jetzt etwas komisch anhört. Ich wusste nun endlich, dass ich krank bin und nicht nur so tue. Auch konnte ich jetzt allen sagen, schaut da ist tatsächlich was. Natürlich bin ich nicht wirklich glücklich darüber MM zu haben, nein ganz sicher nicht. Aber jetzt kann ich mir Wissen über MM aneignen, versuchen Neues herauszufinden und mich selbst beobachten. Genauso bin ich froh über jeden Beitrag von unseren Betroffenen, weil immer was interessantes herauszufinden ist. Man kann dann alles vergleichen und manchmal erzielt man auch "Treffer"; so wie mit dem Tiefdruck als Auslöser!

Viele haben verschiedene Tips die man an sich selbst ausprobieren kann und beobachten kann.

So finde ich unser Forum hier sehr wichtig für uns alle, auch wenn uns aus medizinischer Hinsicht nicht mehr viel einfällt bzw. nichts bekannt wird.

Wir könnten ja so Beiträge starten über bestimmte Themen des MM oder so ähnlich; darüber muss ich mir mal Gedanken machen, wie man das aufbauen könnte oder du und die anderen habt da eine Idee!

Ich werde diese Mail ins Forum stellen, so sehen die anderen, dass wir etwas "frischen Wind" benötigen ;-D!!

Gruss

Schwindi

Noch was.. bekomme jetzt eine neue Therapie. Es kommt ein Streifen Gaze getränkt mit einem durchblutungsfördernden Medikament ins MM-Öhrchen; dann kommt ein Stecker in das Ohr und zwei muss man in der Hand halten.. dann wird man gegrillt *wechlach*.. ne es wird Strom eingeschaltet (wie bei der Tens). Damit soll das Medikament besser aufgenommen werden. Gestern war mein "erstes Mal" *rotwerd* ;-D; 5 x folgt vorerst noch, dann wird man sehen, welchen Effekt das ganze hat. Werde demensprechend berichten!!

Winke

Schwindi *:)

jHürg\en44


Hallo Schwindi,

danke für Deine Antwort, aber in Anbetracht der späten Stunde, werde ich Dir ausführlich, auch betreffs meiner Fragestellung, morgen antworten.

Bis dahin hoffentlich kein Schwindel,

gut's Nächtle wünscht

Jürgen

*:) *:) *:)

T{ri=nalu


Ein abendliches Hallo an alle, *:)

ich lese schon eine ganze Weile mit und habe seeeeehr viel dazugelernt.

Wollte mich bis jetzt nicht "einmischen" - da die Diagnose MM noch nicht sicher diagnostiziert ist.

Schlage mich seit langem mit immer mal wieder auftretemden Schwindel herum - kleinere Attacken, mit euren wohl nicht zu verleichen - deshalb fand ich es bis jetzt nicht ... angebracht ... mit meinen eher geringeren Beschwerden mitzuschreiben.

Na ja - seit einer Woche will aber dieser Schwindel nicht mehr weggehen.

Mal zusammengefasst:

- Innenohrschwerhörigkeit (schon seit vielen Jahren)

- seit April Tinnitus auf dem rechten Ohr - sehr hoher pfeifender Ton

- Schwindel variabel, hauptsächlich wenn ich die Augen bewge ´</p>
<p>- komplette Erschöpfung bis hin zu weichen Knien</p>
<p>u. n. m.</p>
<p>Würde zu weit führen alles aufzuschreiben- will damit hier auch nicht nerven.</p>
<p>Meine hauptsächliche Frage ist: Wann gilt MM als gesicherte Diagnose? Ihr specht immer vom MM - Ohr, sind denn wenn dann nur eins oder beide betroffen.</p>
<p>Habe einige Tests beim HNO gemacht - Gleichgewichtsorgantest /der war ech ätzend...., Hörtest u.u.</p>
<p>Also die charakteristische Hörverbeserung vor einem Anfall kann ich nicht verzeichnen. Merke gerade wieder, wie es ...schindelt ... bloß weil mein gemütlicher IKEA Stuhl beim Schreiben "mitwippt".</p>
<p>Habe in beiden Ohren so einen komischen Druck der bis in die Nase ausstahlt - also eher nach dem Schwindel und der Kreislauf reagiert mit Hitzewallungen.</p>
<p>Kann denn auch ein Gleichgewichtsorgan irgendwie ... defekt...

Die wage MM Diagnose stammt von einem Assistenzarzt der Berliner Charite (HNO Poliklinik) und wohl eher als

Schenlldiagnose, weil lt. den Tests nichts organisches zu finden war.

Würde mich freuen von euch zu hören und sende Grüße Trinalu

P.S. Nehme zur Zeit keine Medikamente. Hatte mal das Betahistin für 2 Wochen (12mg am Tag) genommen aber wieder aufgehört, da ich es nicht vertragen habe und auch Besserung eintrat.

Txriinalu


Nochmal ich,

man da haben sich aber viele kleine Schreibfehlerchen eingeschlichen und ein Texteil ist garnicht dabei zzz

Sorry !!

Meine Frage: Ab wann gilt MM als sicher diagnostiziert? Welche Tests sind denn dafür maßgeblich?

Habe einige Tests zur Ursachenfindung gemacht: Gleichgewichtsorgangtest - man der war echt ätzend, BERA, MRT Kopf, Hörtests, Test mit Frenzelbrille - eher ohne Befund.

Fazit für mich war, dass das rechte Gleichgewichtsorgan leicht differiert zum Anderen.

Gerade fängt es wieder an... wohl weil mein gemütlicher IKEA Stuhl mitwippt beim Schreiben. Habe so einen komischen Druck im Kopf, der von einem Ohr zum anderen Ohr "hinüberwappt". Ihr schreibt immer von DEM MM Ohr - ist es denn immer nur eins betroffen?

Liebe Grüße nochmal *:)

Trinalu

jNürgKen44


Hallo Trinalu,

auch wenn Deine Beschwerden nach Deiner Meinung nicht so gravierend sind, wie die hier Beschriebenen, solltest Du Dich nicht davon abhalten lassen, sich an dieser Diskussion zu beteiligen!

Jeder Gedankenaustausch über diese Krankheit- auch wenn bei Dir noch nicht zweifelsfrei diagnostiziert- hilft, sich über diese üble Krankheit zu informieren.

Der auslösende Faktor eines "MM"-Anfalls, ist ein sogenanntes endolymphatisches Geschehen. Dies bedeutet, simpel dargestellt, das Gleichgewicht zwischen produzierter und resorbierter Lymphflüssigkeit ist gestört. Dadurch kommt es zu einem sogenannten Hydrops, dieser verursacht ein "Völlegefühl" in dem betroffenen Ohr.

In der Folge kommt es zu dem typischen Morbus Menière Anfall: Starker Drehschwindel der in vielen Fällen den Betroffenen die Standfestigkeit raubt. Ganz typisch ist das Augenzittern, auch Nystagmus genannt. Dieser Nystagmus wird übrigens mit der von Dir erwähnten Frenzel-Brille bewertet!

Bei Dir sind ja schon recht umfangreiche Untersuchungen durchgeführt worden, ohne Befund.

Insofern ist bei Dir ja schon die meist erforderliche Differenzialdiagnose gestellt worden.

Ist denn bei Dir auch ein "Klockhofftest durchgeführt worden? Dabei wird einem ein Glas eines sehr süßen Getränkes verabreicht. In der Folge wird dadurch Flüssigkeit aus den Endolymphschläuschen im Ohr abgezogen, dadurch wird ein endolyphatische Hydrops-falls vorhanden- kleiner und der nachfolgende Hörtest fällt gegenüber den vor dem Klockhofftest gemachten Hörtest besser aus. Nach meiner gemachten Erfahrung, ist das praktisch der letzte Hinweis auf eine menièrische Krankheit.

Sollte dieser Test bei Dir noch nicht durchgeführt worden sein, würde ich den Arzt darauf hinweisen.

Zu Deiner letzten Frage, nein es können auch beide Ohren betroffen sein. Allerdings nach meiner Kenntnis nicht gleichzeitig, sondern zeitlich versetzt.

Ich persönlich wage an diese Möglichkeit gar nicht zu denken!!!

So dies in aller Kürze,

Ich wünsche Dir eine andere Diagnose als "MM"

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen

:)^

b)eWginU1


Hallo Ihr,

bei mir wurde im April diesen Jahres MM diagnostiziert. Es hat mit einem Hörsturz angefangen. Bin seitdem auf dem linken Ohr schwerhörig (an Taubheit grenzend). Hab bis jetzt 4 MM-Anfälle gehabt und mehrere Anfälle bei denen der Arzt sagte, es wäre Lagerungsschwindel, wobei ich denke, dass es leichtere MM-s waren. Anfangs hab ich die übliche Behandlung, also Infusionen, Kortison, durchblutungsfördernde Mittel bekommen. Operativ wurde auch vorsorglich ´ne Membran im Innenohr verklebt.

Das Problem ist, ich erhole mich nach diesen Anfällen seeehr langsam. Es dauerte immer 1-2 Wochen bis der Schwindel einigermaßen weg war. Seit meinem letzten Anfall am 13.8. ist mir täglich schwindlich und übel. Es wird einfach nicht besser. Die Tabletten helfen nicht (Vasomotal 16 mg) und laufend Zäpfchen will ich auch nicht nehmen.

Mein Arzt hat mir jetzt Akupunktur vorgeschlagen. Das werd ich auch machen lassen. Ich halt es nervlich nicht mehr lange aus. Dieser Druck im Ohr, Tinnitus, Schwindel.

Habt Ihr schon mal was über die Wirksamkeit der Akupunktur bei diesen Beschwerden gehört?

Viele liebe Grüße

jbürgMen4x4


Hallo Begin1,

ich möchte Dir mit meiner Antwort, nicht gleich alle Hoffnungen rauben, aber wenn bei Dir die Diagnose "MM" einigermaßen sicher gestellt ist, dann gibt es keine verläßliche Therapie. Ich habe auch schon davon gehört, daß Akupunktur hilfreich sein kann. Allerdings, mehr als einen Placebo-Effekt darf man nicht erwarten. Da diese Therapie von den Kassen nicht übernommen wird, sollte man sich diesen Schritt sorgfältig überlegen. Einige Forumsbeiträge könnten Dir vielleicht eine Hilfe sein.

Lagerungsschwindel wird verursacht durch kleine Kristalle, sogenannte Otolithen. Diese lagern sich in dem hinteren Bogengang ab, wo sie nicht hingehören. Bei Lagewechsel geraten diese in Bewegung und verursachen diesen "gutartigen" Lagerungsschwindel. Die Diagnostik ist dabei meist schon die Therapie, nämlich bestimmte Bewegungen, seitlich nach rechts und links den Oberkörper schnell verlagern. Dabei werden diese Kalkkristalle aus dem Bogengang befördert. Für einen versierten Ohrenarzt dürfte diese Übung kein Problem darstellen!

Wurden bei Dir denn alle diagnostischen Maßnahmen durchgeführt, die nötig sind um "MM" zweifelsfrei festzustellen?

Laß Dich in einer HNO-Klinik untersuchen, welche über die entsprechenden Geräte und Fachpersonal verfügt.

Ich wünsche Dir alles Gute

Jürgen

:)^

blegixn1


Hallo Jürgen,

Danke für Deine schnelle Antwort. Also, lt. verschiedenen Ärzten (Neurologe, HNO und Hausarzt) ist es MM. Wenn ich so die vorigen Einträge lese, hab ich dieselben Symptome wie hier von MM-Patienten beschrieben werden. Es wurden verschiedene Tests durchgeführt und auch andere Krankheiten damit ausgeschlossen.

Ich habe auch als Akutfall eine Reha im Eilverfahren genehmigt bekommen und war im Juni/Juli für 4 Wochen in St.Wendel. Die haben die Diagnose bestätigt.

Die Reha hat mir geholfen, die Krankheit zu akzeptieren. Auch das Schwindeltraining bzw. Verhaltensmaßnahmen beim Schwindelanfall waren hilfreich. Diese Therapie hat mir die größte Angst genommen. Vielleicht aber auch nur deshalb weil ich bis jetzt das "Glück" hatte, die Anfälle nachts im Bett zu bekommen. Ich weiß nicht, wie ich mich verhalten würde, wenn es mich im Alltag überrascht.

Ich werde in Sachen Akupunktur nochmal googlen. Aber ich denke, ich werd´s probieren.

*:)

Tqrinzalxu


Hallo Jürgen 44,

danke für die aufbauenden Worte!!:°_

Ich glaube auch noch nicht so recht an MM - aber irgendwie weist eine Menge darauf hin.

Ich habe mal aus der ersten Gleichgewichtsuntersuchung, die hoffe ich relevanten Daten aufgeschrieben.

Vielleicht können wir ja mal vergleichen, ob da ähnliche Werte zu finden sind!

Auch eine Lagerungspfüfung ist gemacht worden - Diagnose habe ich untern

aufgeführt.

Dabei finden sich auch die von dir genannten - Nystagmen.

Der Test war übrigens mehr als unangenehm, ich dachte ich befinde mich MIT einem Karussell im freien Fall ...

Also der "Klockhofftest" ist noch nicht gemacht worden.

Auch in einer Schwindelambulanz war ich noch nicht.

Wie gesagt, da ich noch einige andere Sympthome habe, die mit dem Schwindel oder besser gesagt in Abwechslung auftreten, ist eine exakte Diagnose wohl so schwer.

Am liebsten schieben einen die Ärzte ja in die --- psychosomatische Ecke ---- das ist um ein Vieles einfacher.

Das mit den BEIDEN Ohren verstehe ich immer noch nicht ganz.

Könnt IHr den "fühlen" welches Ohr der Auslöser ist - oder ist der Schwindel dann eher einseitig (zum passenden Ohr?)

Hier nun mal die Werte aus dem Test : Kalorik / Maske: Combi Mask

R 44 °C -15,5

R 44 °C 5,4

Sum GLP -10,1

SPN 4.1

Seitendifferenz 49%

Rechtes Ohr: 15,5 °/s

Linkes Ohr: 5,6 °/s

Rechtsüberwiegen: 69%

Rechtssystagmen: 17,61 °/s

Linkssystagmen: 3,25 °/s

Diagnose: geringe Seitendifferenz mit Überwiegen der rechten Seite

Auch …. Schwindel stärker anstoßbar (.... das Wort kann ich leider nicht entziffern)

+++++++++++++++++

Provokations – Lageprüfung (Unterberger)

Auch aus dm Sitz re/li paroxsysmoal bed. Schwindel auslösbar

++++++++++++++++++

Liebe Grüße Trinalu :)D

jxürgeYn44


Hallo Trinalu,

leider habe ich nach den Untersuchungen nie einen schriftlichen Befund an die Hand bekommen, diese blieben bei der Krankenakte, nach den Untersuchungen wurden im Gespräch dann mit dem zuständigen Facharzt, die Ergebnisse besprochen. Insofern kann ich leider nicht mit vergleichenden Meßergebnissen dienen. Schade!

Aber den Klockhoff-Test solltest Du auf jedem Fall noch machen lassen, wie ich schon in meinem Beitrag erwähnte, läßt sich damit recht gut ein endolyphatisches Geschehen im Innenohr diagnostizieren.

Liebe Trinalu, wenn man über längere Zeit von Schwindelattacken geplagt wird, bleibt es nicht aus, daß man gewisse "psychosomatische "Auffälligkeiten" entwickelt. Ich habe bei mir festgestellt, als die Krankheit sich in der schlimmsten Form zeigte, daß ich mich kaum auf die Straße traute. Allein der Gedanke, in der Öffentlichkeit einen Anfall zu bekommen ließ mich "schwindelig" werden. Irgendwann ist es dann tatsächlich passiert, die Reaktion der "lieben Mitmenschen", laß die "besoffene Sau" doch liegen. Solche Erlebnisse tragen dazu bei, daß man sich noch mehr zurückzieht und die Öffentlichkeit meidet! Wenn es soweit kommt, ist der Gang zum Therapeuten in der Tat angesagt. Bei mir war dieser Gang leider nicht hilfreich.

Nochmal zu Deiner Frage mit dem betroffenem Ohr:

Du schreibst, Du leidest schon seit einigen Jahren unter Innenohrschwerhörigkeit, auf einem Ohr oder auf Beiden?

Du hast auf dem rechten Ohr einen Tinnitus, tritt denn bei diesem Ohr auch das "Völlegefühl" bzw der Druck auf?

Verschlechtert sich das Hörvermögen auf einem Ohr oder auf Beiden vor einem Anfall?

Verbessert sich nach dem Schwindelanfall das Hörvermögen?

Schreib doch einfach mal, ob das eine oder andere zutrifft.

Ich wünsche Dir eine schwindelfreie Zeit,

alles Gute

Jürgen

:)^ :)^ :)^

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