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Morbus Menière

hhei8z6x7


@ Susizuki

Hallo Susizuki,

das was Du schreibst finde ich schon Interessant, denn

ich hatte vor meinem ersten Anfall einen starken Schlag auf

den Kopf bekommen, ca. 6 Monate vorher. Erst hatte

ich keine Beschwerden aber zu der Zeit als ich die stärksten

Schwindelanfälle hatte war es auch so, dass sich der

Schwindel verstärkt hat, wenn ich z.b. beim Rückwärtsfahren

den Kopf gedreht habe. Ich war zu der Zeit auch beim

Krankengymnast und bei einem Osteophaten, dieser meinte auch,

dass sich mein 1. Wirbel sich immer wieder leicht verschiebt!!

Die Behandlung hat mir damals auch geholfen, allerdings leider

nicht so weit, dass jetzt mein Ohr wieder zu 100% funktioniert.

Letztens habe ich jedoch auch wieder Rückenschmerzen und ich habe

schon immer auch eine Fehlstellung, ich glaube ich versuch die Methode

mal (der Preis ist ja noch in einem gewissen Rahmen), obwohl mich der

Aufbau der Homepage eher nicht an S........... erinnert.

@ Tom

ich hab eigentlich vor, das Meniett zu Hause zu nutzen (morgens und abends)

und das P100 tagsüber wenn ich unterwegs bin.

@ all

Narri, Narro ;-)

Gruß Uwe

SLusiz;uki


Hallo Uwe! ;-)

Zu der Zeit, als ich noch unter Schwindelanfällen litt, konnte ich nicht den Kopf zur Seite drehen ohne das sich mein "Kopfzustand" verschlechterte. Fahrradfahren war schwierig und wenn, dann nur wenn ich nicht nach rechts oder links schauen musste. Ich vermute, dass das durch die Anspannung im Nacken kommt. Dadurch werden Blutbahnen oder Nerven so abgedrückt, dass dann die Durchblutung der Ohren zum erliegen kommt - vielleicht daher der Schwindel?

Ich weiß, alles nur Spekulation, aber so spekuliere und therapiere ich mich schon seit 14 Jahren über den Pfad des Morbus Meniere.

Du schreibst:

Ich war zu der Zeit auch beim Krankengymnast und bei einem Osteophaten, dieser meinte auch, dass sich mein 1. Wirbel sich immer wieder leicht verschiebt!

Das ist die Frage, warum verschiebt sich der Wirbel immer wieder? Und wird er in der richtigen Position bleiben, wenn er durch die Atlastherapie dorthingebracht wurde? ???

Ich glaube, ich werde es auch ausprobieren. Momentan stecke ich aber in einer Menge Arbeit. Bin im grünen Bereich tätig und die Hauptarbeitszeit geht los.

Bei mir ist das immer so, wenn ich eine neue Therapie ausprobiere und damit an den Ohren herumexperimentiere, wird mein Tinnitus zuerst mal für Wochen höllisch laut. Das könnte ich zur Zeit nicht gebrauchen. Mir reicht schon mein geschwollenes, an Taubheit grenzendes rechte Ohr.

Lieben Gruß an Euch, :)_

taom-%mxuc7


@ heiz67

ich hab eigentlich vor, das Meniett zu Hause zu nutzen (morgens und abends) und das P100 tagsüber wenn ich unterwegs bin.

Davon würde ich abraten. Wenn sich Dein Ohr daran gewöhnt hat, auf bestimmte Druckimpulse zu reagieren, würde ich es bei einem Gerät belassen. Das ist aber nur meine subjektive Einschätzung. Du könntest mal bei Enttex fragen, was die davon halten.

@ Susizuki

Zu der Zeit, als ich noch unter Schwindelanfällen litt, konnte ich nicht den Kopf zur Seite drehen ohne das sich mein "Kopfzustand" verschlechterte.

Klar, das konnte ich auch nicht! Fahren mit Bus oder U-Bahn war die Hölle. Das durch den Druck ohnehin gereizte Gleichgewichtsorgan schreit: "Laß mich in Ruhe!!". Wenn Du auf einen gequetschten Finger noch zusätzlich drauf drückst, wird es auch nicht besser...

Dadurch werden Blutbahnen oder Nerven so abgedrückt, dass dann die Durchblutung der Ohren zum erliegen kommt

Das ist richtig. Die basiläre Impression war auch bei mir der erste Verdacht. Das dürfte aber keinen (!) echten Drehschwindelanfall auslösen.

Davon ab: Es ist dann nicht nur die Durchblutung des Ohrs gestört. Du müsstest/könntest auch noch andere Probelme haben.

Kurz: Nicht unmöglich, aber ich glaub's nicht.

S:usi7zuki


Hallo Ihr,

könnt ihr für Euch sagen, wodurch eure echten Schwindelanfälle ausgelöst werden? ???

Bei mir hatte ich (erst nach etlichen Jahren) herausgefunden, dass vor dem Anfall immer eine geraume Zeit der inneren Anspannung vorausging. Die musste nicht besonders groß sein.

Damit meine ich solche gewöhnliche Situationen:

Nach der Arbeit endlich zuhause, ein Bad, etwas zu Essen und dann: Ein Meniere-Anfall. %-|

Stress mit dem Kind zuhause, endlich kommt mein Mann heim und dann: Ein Meniere-Anfall. %-|

Eine Stunde Stau auf der Autobahn, endlich zuhause: Ein Meniere-Anfall. %-|

Eine halbe Stunde im vollgestopften Wartezimmer des HNO-Arzt. Die Arzthelferin sagte mir: "Gleich kommen Sie dran!" Ich war erleichtert und bekam (was wohl?) einen MM-Anfall. %-|

Jeder Anfall ging über etliche Stunden. Bis nichts mehr ging. Bei dem Anfall in der HNO-Praxis wurde dann endlich die Diagnose Morbus Meniere bestätigt. Hat mir persönlich aber auch nicht viel gebracht, weil ich (schwanger wie ich da war) nichts nehmen durfte. :-(

Zurück zur Frage; habt ihr vor euren echten Anfällen ähnliche (eigentlich positive) Empfindungen? Nachdem ich das für mich raus bekam hatte ich beinah Angst vor Glücksgefühlen.

Ich denke, bei einer Empfindung die durch und durch geht, kommt das, was vorher angestaut war (durch eine innere Anspannung?) plötzlich ins fließen. Und dadurch dass es so unerwartet und schnell abfließt (Lymphflüssigkeit?), entsteht im Ohr ein veränderter Druck, der den Anfall dann ins Leben ruft.

Was haltet ihr davon? :-| Geht den Anfällen etwas voraus? ???

hteizZ67


@ susizuki

bei mir war es eher der Stress im Geschäft und dabei der

negative, wie z.B. Störungen der Heizungen.

Was heißt im grünen Berecich?

Umweltschutz, erneuerbare Energien oder Landwirtschaft?

@ tom

es stimmt schon, dass ein Überlastetes Gleichgewichtsorgan um Hilfe

schreit wenn damit auch noch rodeln geht (ist mir passiert), aber

ich hatte bevor ich den ersten Schwindelanfall hatte massive Nackenprobleme?

Gruß uwe

tkom-mxuc7


@ susizuki

Es gibt nicht "den" Auslöser für MM-Anfälle! Mein Prof. hat 30 Jahre daran geforscht und keinen gefunden (leider). Wir haben das erst im Herbst diskutiert, wo ich meinte, der Luftdruck sei es - mit Betahistin satt macht der Luftdruck gar nix! ]:D

Alle meine schweren Anfälle waren an einem Sonntag, ausgeschlafen, ohne Termine, kein Stress. Bis auf den Einen, wo ich in der Praxis meines Hausarztes umgekippt bin und vom Rettungswagen abtransportiert wurde... {:( Das bestätigt höchtens die Virus-Theorie: Man hält sich solange aufrecht, bis die Druckkulisse nachlässt. Dann kippt man um und wird krank. Das geht mit grippalen Infekten aber genauso.

Eine so schnelle Beeinflussung des Drucksystems im Innenohr - was ja von Knochen (!) umgeben ist, ist mir nicht bekannt. Es wäre höchstens denkbar, daß man auf bestimmte Reize (Koffein, Kälte, ...?) mit dem Zusammenziehen des Organs reagiert und so bei gegebener Prädisposition das berühmte Faß zum Überlaufen bringt.

@ heiz67

Bis auf das Theater mit der Lendenwirbelsäule, was ich aber schon vor 15 Jahren mal hatte (MM seit zwei Jahren), wüßte ich da bei mir nix.

Grüße

DqeiPina


Hallo an alle,

lese schon lange mit und hatte auch schon selbst geschrieben - Trinalu - konnte mich aber nicht mehr anmelden (... akute Gedächtnislücken....) also nun mit neuem nick.

Leide wie Ihr an Drehschwindelattacken, Innenohrschwerhörigkeit und beidseitigem Tinnitus - wobei aber die Diagnose MM nicht einwandfrei gestellt ist.

Nächste Woche gehts endlich in den Urlaub - USA ... d.h. langer Flug. Zu meiner Flugangst kommt nun noch die Angst, dass sich durch den Flug irgendetwas in den Ohren ... bewegen kann...und den Schwindel oder den Tinnitus verstärkt und mich da über den Wolken die Luft wegbleibt :-/

Wie sehen eure Erfahrungen in puncto Flugreisen aus??

Ein paar beruhigende Worte würden mir echt gut tun.

Liebe Grüße Deiina

jjürgenx44


Hallo Deiina,

ein guter HNO-Arzt kann Dir sicher eine qualifiziertere Antwort geben, als die hier anwesenden Laien.

Als Morbus Menièr-Kranker wäre ich nie auf die Idee gekommen, in einen Flieger zu steigen. Allein die Aussicht,- wie bei mir passiert, -drei Tage unter Dauerschwindel zu leiden, ließe mich von einem solchen Tripp Abstand nehmen. Aber was solls, es gibt hier auch Diskussionsteilnehmer, die lange Kreuzfahrten unternehmen und dazu noch so nebenbei einen "Dreieinhalbtausender" irgendwo in Asien "bezwingen ;-D"!

Ich wünsche alles Gute

Jürgen44

??? ???

Dzeaiinxa


Hallo Jürgen44,

danke für deine Antwort.....aber.....genau dass wollte ich nicht hören - klingt nicht sehr aufbauend!

Ich glaube speziell die hier anwesenden Laien, kennen die Auswirkungen recht gut.

Ich weiß, dass es nicht die Beste Reiseidee ist, aber der Urlaub ist schon seit 1 Jahr geplant, bezahlt und irgendwie braucht wohl jeder mal URLAUB. Da MM nicht definitv als Diagnose steht, hoffe ich mal.....

Ich glaube einfach nicht, dass hier alle nur noch per Auto oder zu Fuß in den Urlaub fahren.....

tom-muc ist doch desöfteren geflogen (wenn ich mich hier nicht verlesen habe) - war bestimmt nicht toll, aber auch jobmäßig kann man wohl manchmal nicht anders.

Ob der HNO dazu überhaupt was sagen kann, ist nicht so ein Profi wie der in München, bezweifle ich ebenfalls.

Deshalb würde ich mich über eure Infos echt freuen.

Ich WILL das einfach nicht nur negativ sehen!

LG Deiina

t\om-muxc7


@ Deiina

Wenn ein MM-Anfall kommt, dann kommt er. Am Fliegen liegt das nicht. Das haben mir mehrere "gute HNO-Ärzte" - unabhängig voneinander - bestätigt. Er kann natürlich auch im Flieger kommen. Das ist blöd, weil meine Anfälle so stark sind, daß ich nicht mehr sitzen (!) kann. {:(

Bisher überstanden:

2007 Fuerteventura hin- und zurück je 4 Std. Das war 3 Wochen nach meinem ersten schweren Anfall. Die beste Entscheidung meines Lebens! Sonne, Strand, Ruhe und gleichmäßiger Luftdruck. Weils so schön war: 2008 Fuerteventura hin- und zurück je 4 Std. Das war 2 Wochen nach dem schwersten Anfall, den ich je hatte. Mallorca war auch problemlos, hin- und zurück je 2 Std. Dazwischen hatte ich Glück, war ungefähr 12-15 Mal dienstlich in Berlin, Düsseldorf und Köln. Ab und zu Anfälle, aber bisher nie im Flieger.

Du solltest unbedingt Bedarfsmedis dabei haben: Vomex, am besten als Zäpfchen (und bitte keine Hemmungen!) oder, wenn es Dir hilft, Cocculus Globuli zum Lutschen. Da gab's hier noch nen anderen Tip mit dem gleichen Wirkstoff als Zäpfchen. Ist evtl.stärker.

@ Jürgen44

LEIDER muß ich Dir sagen, daß mein Wissen über MM inzwischen das Wissen mehrerer HNO-(Fach)Ärzte, die ich kennengelernt habe, deutlich übersteigt. Ich rate Dir daher, Dich selbst zu informieren und nicht alles zu glauben, was Dir vermeintlich "gute" Ärzte erzählen. Jeder weiß ein bisschen was, aber erst zusammen wird ein Schuh draus. Zum Teil habe ich (!) den Ärzten erklärt, wo man gerade an was forscht... :-/

Fast überflüssig zu erklären, daß die Docs nicht erfreut sind, wenn Patient ihnen erklärt, daß das tolle Kortison in die Blutbahn leider wenig bringt und die Kollegen in X das schon lange aufgegeben haben. Noch weniger erfreut sind sie, wenn man sie fragt, warum sie nicht die amerikanische Methode machen und Dexamethason direkt ins Ohr spritzen (sehr schwierig zu machen, aber akut wohl ned schlecht).

Wenn ich einer Uni-Klinik geglaubt hätte, wäre vor einem Jahr mein Ohr mit Gentamicin totgespritzt worden. ;-D

Abschließend sei gesagt, daß auch die Profis (ich kenne hier inzwischen fast alle) nur mit Wasser kochen. Man braucht Geduld und muß probieren. Wir machen hier gerade einen kleinen Test und ich weiß auch noch nicht, was ich davon halten soll.

Grüße vom Versuchskarnickel

t)omF-muc7


es gibt hier auch Diskussionsteilnehmer, die lange Kreuzfahrten unternehmen und dazu noch so nebenbei einen "Dreieinhalbtausender" irgendwo in Asien "bezwingen "!

Also, vor MM war ich in Afrika auf einem Viertausender (bissl mehr geht immer) und bin 2006 mit dem MTB erst in Marokko (Hoher Atlas) und dann über die Alpen gefahren (ohne Gepäcktransport, 9kg Rucksack).

2007 war ich trotz MM dazu angemeldet und der Veranstalter hat es abgesagt. Das war vielleicht ganz gut so... :=o 2008 habe ich kapituliert, aber 2009 habe ich wieder eine Transalp vor. Das weiß mein Prof. noch nicht, aber eigentlich könnte ich's ihm diese Woche sagen. ;-D Danke Jürgen!!

h8eizd67


@ jürgen44

ich muss tom zu 100% beipflichten, es gibt bestimmt Zeiten

in mei´ner Leidenszeit in der ich in kein Flugzeug gestiegen

wäre (man hätte mich tragen müssen), allerdings habe

ich dezeit (toc toc toc) eine sehr annehmbare Phase.

In der möchte ich auch mein Leben genießen :)^ und mich

nicht in einem Schneckenhaus verkriechen, denn das

wäre die völlig falsche Therapie!

Gruß Uwe

o<pabldu}menfreuxnd


Seid gegrüßt Ihr lieben MM chens

hab beim Stöbern diese Seite gefunden und war natürlich neugierig!!

Was es so alles gibt auf dieser Welt :|N

Da ist man nun schon sooo alt geworden und lernt doch immer wieder neues ;-D

Ich habe seit ca 30 Jahren MM . Aber von dem was Ihr hier so schreibt is mir doch etliches neu.

An tom-muc7: Brauchst mir keinen Kaffe holen hab ich gerade selber gemacht und ne Kippe zum Kaffe

Hast natürlich recht: .... rauchen ist schädlich gerade bei MM sagt mein Doc auch!!:=o

Wär aber nett wenn Ihr mir trotzdem ein paar Fragen beantworten würdet ???

ZB. das Medikament Betahistin und Arlevert wozu braucht man das?

Was ist ein P 100 was macht man damit?

Kurzer Abriss meiner Geschichte:

ich bin seit 11 Jahren Rentner (wegen MM) d.h. austherapiert.

Ich habe MM beidseitig und bin dadurch beidseitig taub. Bei jedem Anfall wurde es ein Stück leiser um mich.

Hat sich zwar immer wieder etwas gebessert aber nach 20 Jahren war das Gehör weg. Zum Doc geh ich nur noch alle halbe Jahre mal zur Kontrolle ob ich noch lebe. ;-D

Da geben sich die Ärzte nich mehr so die große Mühe und probiern was Neues.

Vielleicht gibts ja aber ein Medikament oder irgend ein Gerät was mir etwas vom Gehör wieder bringt ;-)

kann ja sein nich?

Das einzige was mir mein Arzt immer wieder einreden will ist ein CI. Aber mit sonem Implantat hört Mann (ich) nur ne Computerstimme, oder?

Liebe Grüße an alle da draußen *:)

t|om-Qmuc7


@ opablumenfreund

Willkommen im Club! ;-D

Bin leider sehr unter Zeitdruck, daher nur kurz und vereinfacht:

Betahistin ist ein Medikament, was die Gefäße erweitert, damit den Überdruck im Ohr reduziert und so die Schwindelanfälle verringert oder sogar ganz unterdrückt. Nebenwirkungen eher gering, senkt auch den Blutdruck.

An zweiter Stelle kämen die Diuretika, welche die Flüssigkeit im Ohr reduzieren sollen, was auch den Überdruck verringert. Nebenwirkungen sind nicht ohne.

Arlevert ist ein Medikament, was den Schwindel durch "Beruhigung" des Gleichgewichtsorgans reduzieren soll. Das ist aber lt. Prof. erst die dritte Stufe.

Ein weiterer Versuch geht in die Richtung, mit ganz feinen Luftdruckimpulsen das Ohr anzuregen, den Überdruck selbst abzubauen. Das geht entweder mit einer elektrischen Pumpe (Meniett) oder mit einem kleinen Plastikgerät, dem P100. Für beides braucht man ein Titanröhrchen im Trommelfell, was unter lokaler Betäubung eingesetzt wird. Dann darf auch kein Wasser mehr ins Ohr und Tauchen ist verboten.

Zu einem Rat fehlen noch viele Angaben von Dir: Wie wurdest Du bisher behandelt, mit welchen Medikamenten usw.? Hattest Du eine OP, welche? Ist das Ohr ausgebrannt, d. h. das Gleichgewichtsorgan "tot" ==> Ergebnis der Kalorik? Wichtig: Hast Du noch Anfälle?

Für das Gehör kann ich Dir leider keine große Hoffnung machen. Dafür hast Du es einfach schon zu lange. Das müßte man aber mal "richtig" testen. Damit meine ich nicht den Pieps-Test beim HNO-Landarzt, sondern das volle Programm eine Uni-Klinik. Dauert schon mal einen Tag. Ist das mal gemacht worden? Ergebnis?

Beim CI kennen sich andere besser aus als ich. Soweit ich weiß, must Du damit wieder neu hören lernen. So kann ein Geräusch, was Du gewohnt warst, sich anders anhören als bisher und Du must lernen, daß es sich eben nun anders anhört, als Du es gewohnt warst. Teilweise kommen die Patienten damit nicht zurecht.

Mein Hörgerät war (zum Ärger meiner Prof.) billig und klingt auch blechern. Ich verstehe damit aber wieder Sprache - immerhin. Das rechte Ohr ist kaputt, da höre ich noch 20%.

Wenn noch ein "Rest" Gehör vorhanden ist, kann man evtl. mit sehr guten (teuren) Hörgeräten noch was rausholen. Falls Du Interesse daran hast, kann ich eine ausgezeichnete Spezialistin empfehlen (Nr. 1 in Deutschland). Die sitzt aber hier in München und das geht leider nur privat.

Viele Grüße und alles Gute!

D6eixina


Einen lieben guten Abend,

hatte meine Antwort schon geschreiben und dann ??? stürzte der ganze Server ab - med1 nicht mehr erreichbar. Also auf ein Neues.

@ ** tom-muc7

Danke viiiiiiiiiiiiiiiieeeeeelmals für dein Infos - genau das hatte ich erhofft - detallierte Infos selbsterlebt.

Das nimmt mir doch etwas die Panik vorab!

Dann gehe ich mal in die Lüfte und hoffe.....

Wird nur leider ziemlich lang - 1. Strecke 9 Std. - 3 h Pause - weiter mit nochmal 5 Stunden.

Wie wärs denn wenn ich mich total ausnocke ;-) mit Reisepillen oder Baldrian - oder welchem Beruhigungsmittel auch immer. Bin noch am überlegen ???

** ** Du solltest unbedingt Bedarfsmedis dabei haben: Vomex, am besten als Zäpfchen (und bitte keine Hemmungen!) oder, wenn es Dir hilft, Cocculus Globuli zum Lutschen. Da gab's hier noch nen anderen Tip mit dem gleichen Wirkstoff als Zäpfchen. Ist evtl.stärker

Vom Erbrechen bin ich bis jetzt verschont geblieben, wohl auch ein Punkt für die nicht defininitive Diagnose MM.

Du meintest bestimmt vomex gegen Übelkeit.

Bin nächste Woche sowieso noch bei der HP und werde wegen Cocculus gleich nachfragen.

Welche Potenz hast du denn genommen?

Meintest du es gibt Zäpfchen mit coccolusähnlichem Wirkstoff oder doch eher mit stärkerem Wirkstoff gegen das Erbrechen?

Lese aber auch nochmal hier nach.

Deine Antwort an @jürgen44 kann ich ebenfalls nur unterstützen - man kann nie genug Infos sammeln und sich mit Betroffenen austauschen - input input: Wissen ist Macht!

Nochmal lieben Dank dem ;-) Versuchskarnickel und die besten Wünsche für deine sportlichen Vorhaben!

@ ** heinz67

** ........ in der möchte ich auch Leben genießen :)^ und mich nicht in einem Schneckenhaus verkriechen, denn das wäre die völlig falsche Therapie!....

Ich auch nicht - Meine Meinung - besser könnte ich es nicht schreiben.

Liebe Grüße Deiina

P.S. Zitate kriege ich irgendwie nicht hin - warscheinlich hat mein PC heute auch ne Reisepille intus

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