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Morbus Menière

mZart+inxr3


lieber tom,

ich hab ja auch geschrieben, dass manche leute von betahistin profitieren - und auch, dass ich man sie eventuell länger nehmen muss als ich es getan habe.

fakt ist aber auch, dass mir 4-5- unterschiedliche ärzte dieses zeug verschrieben habe: immer 12mg 3x am tag.

es ist sicherlich zu wenig, aber ich werde ja nicht selbstständig mehr nehmen. mein prof .sagte übrigens auch, dass betahistin, wenn überhaupt, eher gegen den schwindel wirkt und nicht so sehr gegen die hörstörungen.

zu deiner frage: sicherlich hatte ich so schlimme anfälle - die hab ich zum glück nur wenige male im jahr. sie betreffen auch meistens das rechte ohr. auf dem linken hab ich kein schwindel sondern hauptsächlich die beschriebenen hörstörungen.

aber ist doch schön, dass es bei dir wirkt. hat es auch die hörstörungen beseitigt?

weißt du denn sicher, ob die besserung vom betahistin kam? ein meniere verändert sich ja auch alle paar jahre oder verschwindet ganz.

mLart\inr3


hallo tom,

noch ein hinweis: dieses dröhnen mit hörverlust und tinnitus von dem du berichtet hast, habe ich mitterweile fast jeden tag. ich weiß nicht ob man da wirklich von einem "leichten" meniere reden kann. es ist einfach ein anderer.

viele grüße

SXusizuqki


Hallo, liebe Schwindler! *:)

Gerade habe ich mir die alten Beiträge noch mal durchgelesen. Ich suche danach, ob jemand von euch mit diesem Mittel schon Erfahrungen sammeln könnte. Habe jedoch nichts darüber gelesen, kann auch sein das ich es übersehen habe.

Schaut mal:

[[http://www.netdoktor.de/Medikamente/Vertigo-Meresa-r-Kapseln-100008961.html]]

Meine Mutter soll jetzt auch Meniere haben - :-( grausam, ich habe ihre heftigen Anfälle miterlebt. Viele Stunden lang, da wurden Erinnerungen an meine schlimmste Zeit wach.

Ihr haben sie dieses Mittel verordnet.

[[http://www.docsimon.de/artikel/piracetam-al-tabl-60x-800mg]]

Sie sagt, dass es ihr helfen wurde, und es ihren zugedröhnten Kopf klar machen täte.

Was haltet ihr von beiden Mitteln? - diese schon mal probiert?

Ich sehe sowas immer skeptisch. :-/

Liebe Grüße,

hDeGiz6x7


Hallo Susizuki,

hast Du mal was wegen der Atlaswirbelgeschichte unternommen?

Gruß uwe

SKusi7zuki


Hallo Uwe!

Ja, erste Schritte habe ich mit der Atlaswirbelgeschichte unternommen. :)z

Zumindest bin ich mir jetzt sicher, dass ich die Therapie versuchen werde. Auch habe ich mir einen Therapeuten ausgeguckt, aber der gute Mann weiß noch nichts von seinem Glück. :=o

Ich hatte in einem Atlasforum meine Beschwerden geschrieben und gefragt, ob diese mit dem Atlas zusammen hängen könnten.

Sie meinten, wenn man von den Erfahrungen der Kunden ausginge, so dürfte eine Atlaskorrektur bei Tinnitus in vielleicht 30-40% der Fälle zum Erfolg führen. Allerdings kann Tinnitus mehrere Ursachen haben. Wenn der Atlas dann gerade ist und der Tinnitus immer noch besteht, kann man als nächsten Schritt die Kieferfehlstellung anschauen und bei Bedarf korrigieren. Der Kiefer wäre die zweite große Mitursache von Tinnitus, wenn keine anderen organischen Probleme z.B. im Innenohr vorliegen. ??? Außerdem würde jeder Atlastechniker als erstes die Stellung des Atlas kontrollieren. Wenn man kurz vorher Behandlungen hatte (Massagen), könnte es durchaus sein, dass der Atlas vorübergehend in der richtigen Stellung wäre und so keine adäquate Aussage über eine evtl. wiederkehrende Fehlstellung zu machen ist. Durch Massagen und / oder Akupunktur kann man die Regenerationsphase nach einer Atlaskorrektur unterstützen. Man könnte sich auch osteopathische Nachbehandlungen geben lassen, da sich ja der gesamte Körper auf die neue Stellung des Atlaswirbels einrichten muss. Dadurch auftretende Spannungen könnten so gleich mitbehandelt werden.

Schlimmer als meinen Tinnitus finde ich allerdings die zugelaufenen Ohren und den wechselnden Hörverlust dadurch. Ich glaube, dass dies viel mit Anspannung zu tun hat. Ist nur die Frage, was zuerst da war - die Innenohrbeschwerden oder die Anspannung. Und wenn Letzteres, woher oder durch was wird diese verursacht?! :-|

Viele Worte wie: "könnten" sind in den Aussagen der Atlastherapeuten vorgekommen, aber besser so - als Heilungsversprechen geben, die dann niemand einhalten kann. Ich werde es in kommender Zeit ausprobieren. Momentan habe ich zu viel Arbeit in den Gärten des Landes.

Wie schaut es bei dir aus? - Kennst du die Mittelchen von denen ich heute mittag schrieb?

Gruß, :)D

tJom-Gmuxc7


Hallo zusammen,

nur kurz:

Vertigo-Meresa / Wirkstoff: Sulpirid

Noch nie gehört! Wäre aber vorsichtig, da es in das zentrale Nervensystem eingreift. Da würde ich lieber sehr viel Betahistin nehmen. Die Nebenwirkungen sind im Vergleich harmlos.

PIRACETAM

Kenne ich auch nicht. Wohl so ähnlich wie Tebonin, wobei das rein pflanzlich ist - auch wenn ich die Firma nicht mag. Mittel, die die Durchblutung fördern, wirken aber nicht, wenn es wirklich MM ist! Diese Mittel können selbst Schwindel hervorrufen.

Betahistin - Vasomotal

Nehme jetzt wieder 3x48 mg seit zwei Wochen und siehe da - es ist viel besser, fast weg...

bHcc2xk


Hallo!

Ich leide auch an MM und möchte euch mal meinen bisherigen Verlauf schildern:

Es hat bei mir alles so ca. 2005 angefangen. Mir war an manchen Tagen leicht schwindlig und auf meinem linken Ohr hab ich etwas schlechter gehört. Die Ärzte haben bis dahin nicht gewusst was ich hab. Im Herbst 2005 hat ich dann plötzlich so einen stärkeren Schwindel-Anfall und davor hatte ich so ein brummen im Ohr und auch verstärkt Schwindel. Der Anfall ging so ca. 1 Stunde, dann war aber wieder alles komplett weg und mir gings so als ob ich nie etwas gehabt hätte. Mein Arzt hat mit mir dann ein paar Tests gemacht unter anderem hat man auch getestet, wie meine Gleichgewichtsorgane auf kaltes Wasser reagieren und was meine Augen dann für Bewegungen machen. Da kam raus, dass auf das linke Ohr sehr schwach bzw. fast gar nicht reagierte.

Zunächst hatte ich so ca. alle 4 Wochen einen Anfall. Die Anfälle wurden dann aber immer häufiger und mein Gehör am linken Ohr wurde immer schlechter. Außerdem blieb dann auch ein relativ konstantes Rauschen auf dem linken Ohr zurück. Im Frühling 2006 bin ich dann von meinem Arzt im Krankenhaus mit Cortison behandelt worden. Zu der Zeit wurden dann die Anfälle zwar häufiger aber auch harmloser. Das heißt ich hatte dann teilweise mehrere Anfälle am Tag, diese aber viel kürzer und schwächer. Ich glaube so ca. einen Monat später waren dann die Anfälle völlig weg und ich hatte seitdem Ruhe. Mein Gehör links wurde zwar schon geschädigt, aber da ich rechts sehr gut höre konnte ich das alles ziemlich akzeptabel ausgleichen.

Danach hatte ich so ca. einen Anfall pro Jahr. Wobei diese Anfälle auch sehr leicht und harmlos waren.

Ich war also überglücklich bis Ende Jänner 2009. Da bekam ich einen sehr kurzen aber intensiven Anfall. Und seit daher habe ich permanenten Schwindel und einen leichten Druck am noch gesunden rechten Ohr.

Ich glaube ich habe im Vergleich zu vielen anderen hier eine viel harmlosere Variante des MM, da mir noch niemals so übel wurde, dass ich mich übergeben hätte müssen. Außerdem haben meine Anfälle nie länger als 2 Stunden gedauert. Und zwischen den Anfällen ist mir zwar schwindlig, aber nicht übel.

Ich hab in dem Forum die Einträge von Schwindi und Thomas gelesen, wo sie sich über "Nebeneffekte" der Krankheit unterhalten haben. Deshalb möchte ich die auch Erwähnen, wobei ich ja nicht 100%ig weiß, ob die mit MM wirklich zusammenhängen:

Sehkraft: Also ich hab seitdem ich MM habe auf meinem linken Auge (passend zum linken Ohr) eine leicht verringerte Sehkraft also Kurzsichtigkeit.

Schilddrüßen: Ich hab seit einem Jahr eine leichte Schilddrüßen Unterfunktion

Heuschnupfen: Da bin ich mir jetzt gar nicht sicher, aber trotzdem: Seit dem ich MM habe, habe ich leichten Heuschnupfen.

Puls: Mein Puls ist leicht erhöht seitdem ich MM habe.

Ob dies wirklich Nebeneffekte vom Meniere sind weiß ich nicht, aber die Punkte Sehkraft und Schilddrüßen sind schon sehr verdächtig.

Zur Zeit nehme ich 2x24mg Betaserc täglich und hoffe dass die Krankheit wieder verschwindet ;-)

lg

Andreas

t_om-vm_uc7


Hallo Andreas,

willkommen im Club! :-/

Sehr in Zeitnot, daher nur kurz: Es scheint bei Dir eine leichtere Variante zu sein - sei froh!

Zu den "Nebeneffekten": Man ist sich bei sowas in der weißen Welt nicht sicher, ob es Zufall ist, oder tatsächlich Zusammenhänge bestehen. Es haben so viele Menschen was an der Schilddrüse, daß es schon fast ungewöhnlich wäre, wenn jemand nichts hätte. ;-D Probleme mit der Nase habe ich eher im Winter wie im Sommer. Wollte es auch schon operieren lassen, aber die Ärzte meinten, das lohnt nicht. Wieso kriege ich dann nur richtig Luft, wenn ich die Nase mit einem Finger nach oben drücke? :-(

Das mit der Sehkraft gibt mir schon zu denken. Ein Zusammenhang wäre über eine Infektion anhand der Nervenbahnen denkbar? Am Auge kenne ich mich aber gar nicht aus.

Mein Rat: Tue alles, um Dein noch (?) gesundes Ohr zu schützen. Wenn bei mir beide Ohren so kaputt wären, wie das rechte, würde ich die Krise kriegen! Das Cartison bringt aus meiner Sicht wenig. Hohe Dosen Betahistin über lange Zeit heilen zwar nix, reduzieren aber den Druck und damit die Folgeschäden. Bist Du Nachbar aus Ö?

Grüße aus München

bicc2xk


Hi Tom,

ja ich bin aus Österreich!

Irgendwie bin ich mir aber nicht ganz sicher, ob die neulichen Anfälle so 100%ig auf den Meniere zurückzuführen sind. Dieser permanente leichte Schwindel kommt mir eben komisch vor. Außerdem waren die wenigen stärkeren Anfälle die ich jetzt hatte, auch anders: Meine Ohren haben nicht richtig laut gepfiffen, wie sonst immer.

Zum Druckgefühl am rechten Ohr:

Das ist auch irgendwie komisch, weil ich es jetzt seit Ende Jänner bis jetzt immer dieses Druckgefühl (so ziemlich ohne Unterbrechungen) hatte und dafür am linken (dem bereits geschädigten Ohr) keinen Druck verspüre.

Zum permanenten Schwindel:

Auch ganz merkwürdig ist hier, dass er am schlimmsten in der Früh beim Aufstehen ist, und wenn ich im Bett auf meinem linken Ohr liege, dann ist er intensiv, und wenn ich am rechten ohr liege spür ich ihn fast nicht. Außerdem merk ich ihn erst so richtig wenn ich schnell den kopf bewege.

Dieses Wochenende hat sich zusätzlich noch ein Weißheitszahn von mir gemeldet. Ich bin dann ein paar mal die Nacht aufgewacht und hatte etwas stärkeren Schwindel. Jetzt als ich beim Zahnarzt war und die Schwellung jetzt langsam weggeht (der Zahn ist noch nicht gezogen) ist auch der Druck im rechten Ohr fast komplett weg und ich fühl mich insgesamt besser. Jetzt hoff ich natürlich, dass meine neulichen Beschwerden schon etwas mit dem Zahn zutun haben. Naja, wir werden ja sehen ;-)

Vielen Dank jedenfalls für die rasche Antwort!

t~omU-Smucx7


Hallo Andreas,

keine Ursache!

Wünsche Dir, daß es wirklich am Zahn liegt, wobei - der MM kann sich schon abschwächen, wenn Du "vorgeschädigt" bist. Dauerschwindel wäre bei MM wohl nur logisch, wenn die Reißnersche Membran sich nicht mehr ganz schließt und so ein permanenter Druckausgleich statt findet - glaube ich. Das wäre auch eine Erklärung für die geringen Ohrgeräusche. Wenn Dein rechtes Ohr schon "ausgebrannt" ist, könnte ich mir das auch so vorstellen, daß es jetzt eben auf das andere geht. :-/

Bei mir lässt sich leider kein zeitlicher Bezug zu den Zähnen herstellen. Vor mehreren Jahren hatte ich eine umfangreiche kieferorthopädische Behandlung. Vier Zähen wurden entfernt, davon drei Weisheitszähne. Die unteren mussten im Mund zerteilt werden, weil er sie sonst nicht raus bekommen hätte. Mehr Einzelheiten? Wenn Du mal eine Adresse von einem wirklich inkompetenten Kieferchirurgen in München (mit zwei Doktotiteln und Designerpraxis) willst, helfe ich gern aus. ;-D Allerdings kultiviere ich seit den festen Klammern damals eine Zahnfleischentzündung - mal mehr, mal weniger stark. Wir bringen es aber nicht weg.

Insgesamt stützt Deine Geschichte aber auch meine Entzündungstheorie. Sehr schade, daß Antibiotika bei MM nicht helfen. Bei Viren kann man eigentlich nur rumprobieren, ob irgendwas wirkt, oder? Als ich mir heute wieder das Rezept für die Großpackung Betahistin abgeholt habe, hat mein Hausarzt nur gegrinst... "Das hilft immer noch am besten, oder?" :-/

Die einzige Koryphäe für MM, die ich bei Euch wüßte, wäre Prof. Franz in Wien. Den kenne ich aber nur vom Hörensagen. Wenn es schlimmer wird und falls Du die Meinung vom Nachbarn willst, kann ich Dir hier jede Menge Tips geben.

Auf jeden Fall würde ich raten, die Entzündung am Zahn mit allen (!) Mitteln restlos abzutöten. Ich habe damals mehrere Wochen mit drei verschiedenen Antibiotika gebraucht.

Viele Grüße

hSeiYz6x7


Hi bcc2k,

willkommen im Club!*:)

Ich finde es sehr interressant was Du schreibst, bei mir war es ähnlich,

ich hatte ebenfalls starke Kieferschmerzen und auf einmal nicht mehr,

danach hatte ich starke Kopfschmerzen,

dann Stirnhöhlenvereiterung und danach Mittelohrentzündung.

Und nun das beste, jetzt habe ich schon wieder Mittelohrentzündung,

dabei ging jetzt auch noch mein Paukenrörchen flöten, ich dränge aber nun

darauf, dass ich dieses Mal über 20 Tage Penicillin bekomme, da ich schon

längere Zeit vermute, das das ganze bei mit mit einer bakteriellen Entzündung

zusammen hängt.

Gruß Uwe

twom-muxc7


Hallo Uwe,

es gibt eine Exotenmeinung, daß man MM mit langandauernden (mehrere Monate) niedrig dosierten Gaben von Antibiotika bekämpfen könne. Allerdings halte ich von dem Arzt, der das vertritt, nichts. Er behauptet nämlich, damit noch alles mögliche andere heilen zu können... %-|

Inzwischen habe ich den Verdacht, daß der gelegentliche Schwindel / Schwingen, was ich trotz 3x48 mg Betahistin habe, vielleicht sogar vom Betahistin kommen könnte. In der Übergangszeit, wenn ich die Dosis von 3x36 auf 3x48 erhöhe, (oder umgekehrt wieder senke) habe ich das nämlich eigentlich nicht.

Spekulative Grüße

S un nyX579


Hallo Ihr lieben

Ich bin eine typische "Knirscherin" also eine die Nachts gerne mit den Zähnen geräuschen von sich gibt die andere Menschen nicht schlafen lässt.

Bei mir wurde es über die Jahre so schlimm das ich immer mein Ohr "zu hatte" und ich irgendwann mein Morbus Menieré bekam. Es ist zwar nicht bewiesen das MM durch Zähneknirschen entsteht aber meiner Meinung nach mit ein Faktor.

Ich habe einige Fachärzte und sehr unangenehme Untersuchungen über mich ergehen lassen was beim Neurologen begann über ein MRT Hirn bis hin zu Gleichgewichtstests beim HNO Arzt endete und mir alle das gleiche sagen sie sind "gesund". Zumindest Medizinisch denn da konnte man nichts feststellen und als mein damaliger HNO Arzt dann sagte es liegt an Ihrer NASEN SCHHEIDEWAND die wir opperieren müssen, war ich an einem Punkt wo ich selbst an mir zweifelte ob ich es mir nicht doch nur "einbildete".

Als meine Attacken in den Regelmäßigen abständen kamen 24 Stunden war mein Ohr zu oder lief zu und 12 Stunden hatte ich ein offenes Ohr , bin ich irgendwann zusammen gebrochen und als ich im RTW zu mir gekommen bin war ich wieder auf dem Weg in die Neurologie wo der Arzt mir zuhörte als ich erzählte und was mir damals fast unbegreiflich war mir glaubte und sogar einen Namen für meine Symptome hatte.

Also durchlief ich alles nochmal und zog sogar eine Osteopathin hinzu die mir ohne meine Beschwerden zu kennen mich auf meine Zähne aufmerksam machte und sagte mit Ihrem Kiefer stimmt was nicht und Sie haben Probleme mit Ihren Nieren....okay das mit den Zähnen konnte ich mir noch irgendwie erklären da es Sie es sehen konnte das an meinen Backenzähnen ein paar Abreibungsspuren zu sehen waren aber mit den Nieren fand ich Interessant und da schenkte ich meine aufmerksamkeit weil ich an sowas eigentlich nicht glaube. Sie beging nur den Fehler mich zu einem speziellen Zahnarzt schicken zu wollen dem ich auch noch "schöne Grüße" bestellen sollte, da war das Thema für mich erstmal wieder erledigt weil ich empfand das es "abzocke" war.

Als meine Beschwerden aber nicht besser wurden und ich mich an jeden Stohhalm zu klammern versuchte ging ich zum Zahnarzt und zwar zu meinem der mich von Kind an kennt, als ich ihm erzählte was meine Beschwerden etc. seien sagte er zu mir auch das ich abriss spuren auf den Zähnen aufweise diese entweder durch Steine beißen entstehen oder durch das Knirschen....erstes habe ich nie gemacht also blieb nur die möglichkeit des Knirschens was ich ja auch schon wusste.

Als ich meine Schiene bekam war mein Ohr mal wieder "zu" ich ließ die Schiene den Nachmittag an und merkte nach ein bis zwei Stunden eine verbesserung in meinem Ohr zwar tat mir der Kiefer so dermaßen weh, was auch 4-5 Tage andauerte aber ich hielt durch und kann mit Stolz behaupten ich bin seid 4 Monaten Anfallsfrei. Jetzt trage ich die Schiene nur Nachts wenn ich schlafe aber mein Ohr ist nicht mehr "zu" gelaufen ich habe keine Übelkeit mehr und der Schwindel ist dermaßen zurück gegangen so dass ich heute ohne Medikamente wie Vasomotal oder Vomex ein beschwerdefreies Leben führen kann.

An alle Knirscher hier : Geht zu Eurem Zahnarzt und lasst Euch eine Schiene verpassen damit nichts schlimmeres passiert wie es in meinem fall ist/war

An alle MM Patienten: Probiert diese Simple Technick einmal und schreibt bitte einmal Eure erfahrungen.

Soviel von mir ;-)

Ich hoffe ich habe euch nicht zu arg gelangweilt

Eine beschwerde freie Zeit wünscht Euch

Sunny

Siusixzuki


Hallo, liebe Sunny! @:)

Vielen Dank für deinen Bericht - und super, dass die Beschwerde-freie-Zeit anhält! :)^ :)z

Liebe Grüße, :-)

toom[-xmuc7


@ Sunny579

Sehr interessant, vielen Dank! Ich hatte eine kieferorthopädische Behandlung über mehrere Jahre, in der die bis dahin 35 Jahre krumm und schief gestandenen Zähne radikal begradigt wurden. Vier Zähne wurden gezogen. Ich galt als besonders schwerer Fall. ;-D

Die Behandlung endete allerdings etwa zwei Jahre, bevor der erste MM-Anfall kam. Auf gezielte Nachfrage von mir letztes Jahr schimpfte die Kieferorthopädin wie ein Rohrspatz, da sei kein Zusammenhang. So ganz glaube ich das aber nicht.

Die Osteopathin hat mich wochenlang durchgeknetet. Sehr angenehm für den Rücken, der nächste MM-Anfall kam aber trotzdem... :-/

Verbissene Grüße ;-D

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