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Morbus Menière

jvüruge9n44


Hallo gerhard46,

wie haben sich die Therapierten geäußert: Das "schlimmste" war wohl die Zeit, wo der "Erfolg" der Therapie eintrat. Man muß wissen das dieses ohrengiftige Medikament Gentamycin, in mehreren Portionen verteilt über den Tag in das Ohr gegeben wird. Vor jeder neuen Gabe des Medikaments, wird der Patient nach seinem Befinden im Hinblick auf Schwindel befragt. Gleichzeitig wird mit Hilfe der Frenzel-Brille nach einem einsetzenden Nystagmus (Augenzittern) geschaut.

Aufgehört wird diese Behandlung erst, wenn dem Patienten so richtig und andauernd schlecht wird. {:( Dies ist das Zeichen dafür, daß das Innenohr auf die Behandlung reagiert hat. Damit ist die Funktion des Gleichgewichtsorgans ausgeschaltet! Es bleiben Übelkeit und ein Augenzittern, welches in dem Maße nachläßt, wie sich das zentrale Nervensystem an die neue Situation gewöhnt hat, nämlich mit einem gesunden und einem ausgeschalteten Gleichgewichtsorgan auszukommen.

Jetzt kommt allerdings die Stunde der Wahrheit, ich habe es angedeutet, wie mit dem dauernden Schwindel/Gangunsicherheiten zurecht kommen. Eine geeignete Reha gab es wohl damals nicht. Wie es heute damit bestellt ist kann ich nicht beurteilen.

Was aber positiv bei allen Behandelten rüberkam, daß sie nach der Behandlung schwindelfrei waren. :)^ Allerdings kenn ich nicht den zeitlichen Fortgang, ob es dabei geblieben ist?!??? ??? ???

Wenn Du vor hast, diesen Eingriff bei Dir vornehmen zulassen, informier Dich doch einfach mal bei einer Selbsthilfegruppe wie z.B. bei der Tinnitusliga, ob danach eine wirkungsvolle Reha-Maßnahme von irgenwoher

angeboten wird.

Ich hoffe nicht, Dir mit meinem Bericht allzuviel Angst gemacht zu haben

Ich wünsche Dir alles Gute

Jürgen 44

:)^

PS. Für weitere Infos bin ich auch über PN erreichbar

j0ürgoen4x4


Hallo gerhard46,

wie haben sich die Therapierten geäußert: Das "schlimmste" war wohl die Zeit, wo der "Erfolg" der Therapie eintrat. Man muß wissen das dieses ohrengiftige Medikament Gentamycin, in mehreren Portionen verteilt über den Tag in das Ohr gegeben wird. Vor jeder neuen Gabe des Medikaments, wird der Patient nach seinem Befinden im Hinblick auf Schwindel befragt. Gleichzeitig wird mit Hilfe der Frenzel-Brille nach einem einsetzenden Nystagmus (Augenzittern) geschaut.

Aufgehört wird diese Behandlung erst, wenn dem Patienten so richtig und andauernd schlecht wird. {:( Dies ist das Zeichen dafür, daß das Innenohr auf die Behandlung reagiert hat. Damit ist die Funktion des Gleichgewichtsorgans ausgeschaltet! Es bleiben Übelkeit und ein Augenzittern, welches in dem Maße nachläßt, wie sich das zentrale Nervensystem an die neue Situation gewöhnt hat, nämlich mit einem gesunden und einem ausgeschalteten Gleichgewichtsorgan auszukommen.

Jetzt kommt allerdings die Stunde der Wahrheit, ich habe es angedeutet, wie mit dem dauernden Schwindel/Gangunsicherheiten zurecht kommen. Eine geeignete Reha gab es wohl damals nicht. Wie es heute damit bestellt ist kann ich nicht beurteilen.

Was aber positiv bei allen Behandelten rüberkam, daß sie nach der Behandlung schwindelfrei waren. :)^ Allerdings kenn ich nicht den zeitlichen Fortgang, ob es dabei geblieben ist?!??? ??? ???

Wenn Du vor hast, diesen Eingriff bei Dir vornehmen zulassen, informier Dich doch einfach mal bei einer Selbsthilfegruppe wie z.B. bei der Tinnitusliga, ob danach eine wirkungsvolle Reha-Maßnahme von irgenwoher

angeboten wird.

Ich hoffe nicht, Dir mit meinem Bericht allzuviel Angst gemacht zu haben

Ich wünsche Dir alles Gute

Jürgen 44

:)^

PS. Für weitere Infos bin ich auch über PN erreichbar

h6eizx67


@ juergen44

Ich finde eszwar positiv dass Du endlich mal konstruktive

Beiträge in diesem Forum von Dir gibst, aber vor nicht

all zu langer Zeit hast Du geschrieben, es wäre besser diesen

Thread zu schließen.

Ich habe Dir damal geschrieben, dass wir das nicht finden, aber

dass Du gerne den Thread für Dich schließen kannst, dazu stehe ich immer noch

Uwe

j>ürg:e1n4x4


Hallo Heinz67,

Deine Belehrungen kannst Du Dir sparen!!!

Prinzipiell gehen ich nur auf Beiträge ein, die vom Inhalt und von der Sache her Substanz haben. Mit meiner Bitte den Faden zu schließen, war nicht das Thema Morbus Menière im Allgemeinen gemeint, sondern einige Beiträge von Dir und anderen, weil die einen MM-Erkrankten, der hier Hilfe sucht, nicht weiter bringt!:(v

Einen schönen Sonntag

Jürgen44

hZeizx67


@ allwissend Jürgen 44,

sparen tu ich mein Geld lieber Jürgen,

allerdings muss ich Dir nochmals vor Augen führen,

dass alle sich zu der Zeit beteiligten Teilnehmer dieses

Forums dafür ausgesprochen haben, dass ich und

andere hier unsere Erfahrungen im Umgang mit MM

kundtun, entgegen Deinem Willen (Herrgöttle).

Zu Deiner Erinnerung wir alle hier leiden an MM und

Du wirst es nicht glauben unsere ach so unqualifizierten

Beiträge haben bei dem einen oder anderen doch so

einiges bewegt.

Aber igel Dich in Dein Schneckenhaus und bleibe allwissend, amen :)^

Uwe

S8usizEuki


Ein freundliches "Hallo" an alle! *:)

Ich glaube, die Antlantotec-Therapie funktioniert bei mir tatsächlich!

Vor einer Woche hatte ich meinen zweiten Termin bei meinem Atlastherapeuten, weil er beim ersten Termin meinen Atlaswirbel ja nicht komplett richtig stellen konnte. Und nun, bei der folgenden Untersuchung, kam raus, dass der Wirbel von ganz alleine in die richtige Stellung geschlüpft ist.

Seit der ersten Behandlung geht es mir Stückchenweise besser. Als ob eine Eisenklammer von meinem Nacken genommen worden wäre.

Leider sind die Muskeln zum Kopf hin noch verkürzt und mit Muskelknoten übersäht. Die müssen sich noch auflösen. Aber es ist sooo unglaublich, dass ich wieder (nach so vielen Jahren) im LIEGEN schlafen kann.

Aber wisst ihr was ich heftig finde? Dass der verschobene Wirbel bei mir von keinem Arzt oder Therapeut bemerkt oder gesehen wurde. Ich war zweimal im Kernspinto mit Blick auf Kopf und Nacken, drei verschiedene Osteophaten, ein Chiropraktiker und zwei Orthopäden haben meinen Nacken untersucht oder bearbeitet und keiner hat was bemerkt. Und der Atlantotectherapeut hat den verschobenen Wirbel in bloß einer Sitzung gerichtet.

Eine Zusammenfassung - was die Atlantotectherapie bei mir bewirkt hat:

Seitdem ist mein Tinnitus um einiges ruhiger geworden. Das wütende und laute Pulsieren in beiden Ohren und dem Kopf ist deutlich abgeflacht.

Mein rechtes (schlechteres Ohr) ist nicht mehr so stark zugelaufen. Das Druckgefühl darin ist weniger geworden. Mein Hörvermögen hat sich dadurch verbessert.

Endlich kann ich wieder gut im Liegen schlafen. Meine Nackenverspannung ist deutlich weniger geworden.

Ob die Atlantotec-Behandlung jedem Tinnitus oder MM-Kranken etwas Positives bringt, kann man oder ich nicht sagen. Ein Versuch ist es aber, denke ich, auf jedenfall wert. Mein Therapeut erschien mir ziemlich kompetent. Und seit seiner Behandlung hat sich bei meinem Tinnitus und MM-Zustand schon so einiges verändert und verbessert.

Mal schauen, was die Zeit noch an weitere Besserung mir bringt ...

Liebe Grüße,

tmom1-mLucx7


Hallo Zusammen,

bitte um Entschuldigung, daß ich mich hier einige Wochen komplett ausklinken mußte, aber es ging nicht mehr anders.

Lag aber nicht an MM, der ist nach wie vor mit 3x48 mg Betahistin gut unter Kontrolle.

Demnächst wieder mehr,

viele Grüße

Thomas

P.S.: Wer diesen Thread schließt, kriegt Ärger mit mir! ;-D

h|eizx67


Hi Tom,

schön wieder von Dir zu hören, ich hoffe bei Dir ist alles im grünen Bereich.

Hallo Susi,

was macht die Atlasbehandlung, macht mich immer noch neugierig,

würdest Du die Behandlung weiterempfehlen?

Bitte um Nachricht

Grüße an alle

uwe

SPusi*zuxki


Hallo an Alle *:)

Die positive Wirkung der Atlantotectherapie hält weiterhin an. :)^

Nur zu gerne würde ich die Zeit zurückdrehen können und die Therapie schon vor 14,5 Jahren machen. Vielleicht hätte ich dann nie Morbus Meniere bekommen ???

Klar, es ist unsinnig darüber nachzudenken, vielleicht sinnlos darüber zu diskutieren - aber dennoch ... Hat nicht alles was bei unserem Körper an einer Stelle geschieht Auswirkungen auf andere Ebenen oder Organe? Ich bleibe bei meiner Überzeugung, dass MM bei jedem Menschen durch eine oder mehrere Ursachen (nicht immer die Selbe) entsteht.

Für mich war die Behandlung sehr gut! - Jedem, der bei Tinnitus oder Morbus Meniere Probleme mit dem Nacken hat, würde ich die Therapie unbedingt empfehlen!

Wie schon gesagt: Setit der Behandlung schlafe ich um 50 Prozent besser und das alleine tut schon echt gut!

Auch wenn der Nacken nun nicht mehr so stark verkrampft ist, ist die Schulter noch immer zu angespannt. Kommt Zeit, kommt hoffentlich auch dort die Lösung.

Was mir noch einfällt:

Als ich meinen ersten Termin bei dem Therapeuten hatte, erzählte ich nur von meinen Symptomen "Tinnitus und Krämpfe im Kopf und Nackenbereich". Nach der Untersuchung schaute mich der Therapeut verwundert an und meinte, dass mein erster Wirbel seitlich verschoben wäre - und die, die den Wirbel derart stehen hätten, würden mit den heftigsten Kopfschmerzen und Schwindelanfällen kämpfen. Da erst sagte ich dem Atlantotecer, dass ich vier Jahr lang die heftigste Meniere hatte. Das hatte er vorher nicht wissen können.

Liebe Grüße,

lqissoy"23O02


Hallo,

ich hatte mich vor einiger Zeit gemeldet, da bei meinem 17jährigen Sohn zu 99% MM diagnostiziert wurde. Bis zu unserem gestrigen Termin in der HNO Uniklinik Mainz bekam er von unserem HNO Arzt Vomex A zur Ersthilfe, wenn er wieder einen Schwindelanfall bekommen sollte.

Mit unseren gesammelten Befunden aller Ärzte sind wir nach Mainz gefahren. Nochmal die üblichen HNO Untersuchungen. Jetzt müssen wir bis 7.September warten, dann sollen verschiedene Innenohruntersuchungen gemacht werden, eine Woche später wieder hin zum besprechen. Der Arzt hat meinem Sohn nun Betahistin AL 6 aufgeschrieben, die er dreimal täglich nehmen soll. Sie hätten mit diesem Medikamt sowie der Gentamycin Methode die besten Erfolge.

Auf meine Nachfrage nach der Labyrinthanästhesie konnte er mir nichts sagen. Nachdem was ich gelesen habe, glaube ich aber nicht, dass wir das mit der Ausschaltung des Gleichgewichtsnerves machen. Was wenn er irgendwann auch auf dem anderen Ohr immer schlechter hört.

Vor ca. vier Wochen hatte er seine letzte Schwindelattacke, ich hoffe immer dass es die letzte ist für lange, lange Zeit.

So langsam hat er sich auch mit dem Gedanken an ein Hörgerät angefreundet. Wir wollen schauen, dass wir ein gutes, möglichst unsichtbares bekommen.

Ich wünsche Euch allen betroffenen viel Glück und Durchhaltevermögen.

Grüsse an Alle

h!eiOz6x7


@ susizuki

ok, jetzt muss ich mir echt die Zeit nehmen und dem Therapeuten in

meiner Gegend einen Termin abringen.

Ich werde schnellst möglich versuchen ebenfalls die Atlastherapie

zu machen und hoffe natürlich, dass mein Tinnitus dadurch besser wird, :)^

alles andere ist bei mir derzeit in grünen Bereich.

Natürlich werde auch ich von meinen Erfahrungen hier berichten, bis bald

und schwindellose Zeit an alle!

Gruß Uwe

Sgusidzuki


@ Uwe

Interessiert mich auch, wie eine Atlaswirbelbehandlung sich auf deinen Tinnitus auswirkt.

Zuerst findet ja eine Untersuchung statt, und nur wenn dein Wirbel tatsächlich aus der Reihe steht, ist die Behandlung nötig und wird dann gleich durchgeführt. Aber das Massagegerät, dass die dort zum Lockern der Schulter und Nackenmuskeln gebrauchen, wirkt schon toll. Ich wünschte, der Therapeut würde bei mir um die Ecke wohnen :)z

Viel Erfolg :)^

iVhWpdRd


Hallo liebe Gemeinde,

mein Vater hat seit ca. einem halben Jahr mehr oder weniger regelmäßig Schwindelanfälle (inkl. Brechreiz, Tinitus, Verlust des Hörvermögens) die ursplötzlich und ohne erkennbaren Grund auftreten. In den letzten Tagen habe ich mich daher etwas intensiver mit diesem Thema beschäftigt und bin neben den üblichen Behandlungsmehtoden (Betahistin, Arlevert, Sakkotomie, Neurektomie usw.) auf eine scheinbar interessante Alternative gestoßen.

"Labyrinth-Anästhesie" heißt das Ganze, und wird unter anderem in einer Spezialklinik in Frankfurt am Main durchgeführt. Patientenberichten zufogle, scheint dieser vergleichsweise kleine und schnelle Eingriff kaum Nachteile bzw. Nebenwirkungen zu haben und führt in den meisten Fällen (über 80%) zu einer Heilung.

Was geschieht: Es wird über das Trommelfell ein Lokalanästhetikum in die Paukenhöhle eingebracht. Dies dauert nicht lange und als Nebenwirkung ist z.B. nur eine Kiefergelenkentzündung am Folgetag bei manchen Patienten aufgetreten. Großes Plus dieser Methode ist, das weder Gehör- noch Gleichgewichtssinn negativ beeinflusst werden, und in manchen Fällen sich diese Sinne sogar wieder verbessern. Bei wenigen Patienten ist eine Nachbehandlung von nöten. Ein weiterer Vorteil ist, dass diese Behandlung auch bei beidseitig vorhandenem MM durchgeführt werden kann.

Es wäre für mich daher interessant ob jemand bereits Erfahrungen mit dieser Methode sammeln konnte. Sie ist, aus welchen Gründen auch immer, nur wenigen HNO-Ärzten bekannt und wird demzufolge nicht häufig empfohlen.

Wer gern etwas genaueres zu MM als auch Labyrinth-Anästhesie lesen möchte, dem helfen mit Sicherheit folgende Links weiter!

[[http://www.kimm-ev.de/index.php?id=83]]

[[http://www.meniere-center-frankfurt.de/labyrinth_anaesthesie.html]]

In diesem Sinne, alles Gute & würde mich freuen ein Feedback zu bekommen.

Buet@tc,he_nj2005


Hallo Zusammen,

Hura :=o, meine KK hat die Meniett-Pumpe bezahlt. Geld ist schon überwiesen. Es war eine Einzelfallentscheidung. Nach dem Widerspruch ging alles ziemlich schnell. Ich hatte die Pumpe privat vorfinanziert und mir das Geld zurückgeholt.

Im Moment ist der Meniere wieder aktiv. Habe immer mal wieder Tieftonschwankungen, aber die Pumpe gleicht aus.

viele Grüsse,

jRür@gen4x4


Hallo ihpdd,

statt einer irreversiblen Methode wie z.B. Neurektomie oder Sakkotomie, wenden einige wenige HNO-Ärzte Deine angesprochene Therapie an. Durch ein lokales Betäubungsmittel wie z.B. Procain wird das Gleichgewichtsorgan "betäubt". Beim Nachlassen der Betäubung steht allerdings zu Befürchten, das die Schwindelanfälle wieder auftreten, da diese Therapie nichts am eigentlichen Krankheitsbild des "MM" ändert!

Insofern kann man von einer Heilung, die Du erwähnt hast, nicht sprechen. Es werden lediglich die Symptome dieser dramatischen Krankheit gemildert bzw. unterdrückt.

Bitte sehe meinen Beitrag nicht als Besserwisserei an, jeder MM-Betroffene sucht nach einer Möglichkeit die schwerwiegenden Folgen des "MM" zu mildern, ich erwähne es fast in jedem meiner Beiträge: Derzeit gibt es keine Heilung dieser Krankheit!!! Alle angepriesenen Medikamente, ich muss diese hier nicht mehr nennen, Eingeweihte kennen sie, gehen nicht über die Wirksamkeit eines Placebo hinaus.

Keine einzige wissenschaftlich fundierte Studie bescheinigt Vasomotal & Co einen signifikanten Therapieerfolg!

Ein schönes Wochenende wünscht allen MM-Erkrankten

Jürgen

:)^

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