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Morbus Menière

SMu@siz=uki


Stimmt, ein Heilungsversprechen bei der Krankheit Morbus Meniere zu geben, halte auch ich für gewagt.

Aber trotzdem sollte man für sich jede Möglichkeit - die keinen dauerhaften und bleibenden Schaden am Innenohr verursacht - ausprobieren.

Was bei dem einen nichts bringt, kann bei einem anderen zumindest Beschwerdefreiheit, im Sinne von "keine Schwindelanfälle mehr" bringen.

Auch wenn Morbus Meniere aus mehr als "nur" Schwindelanfälle besteht, finde ich, dass wenn diese (und sei es nur für ein paar Jahre) ausbleiben, schon die Lebensqualität um etliches gesteigert wird.

Jede mögliche Therapieform kann für den einzelnen MM-Erkrankten Linderung bringen!

Auch alternative Heilungsmethoden ermöglichen das!

DDeiin+a


Hallo euch allen,

Susizuki - danke!! für deine Infos - aus erster Hand sind die immer am Besten.

Hast du denn einen Therapeuten direkt von der hompage atlantotec ?? Da ist leider keiner der auch nur

in der Nähe von Berlin arbeitet :.( ... alle weeeeeeeit weg von mir ...

Würde die Therapie wirklich gern versuchen und wenn es NUR - wie du auch gesagt hast - den Tinnitus etwas verbessert.

An euch alle líebe Grüße und schöne Sommertage ohne Schwindel!

Und an Tom ein paar extra Grüße und gute Besserung.

Deiina

sdtefan5muc3x2


Hi,

ich habe diese mehr oder weniger interessanten Artikel durchgearbeitet und muss leider feststellen ich bin sprachlos wie für die Herren Professores in München Werbung gemacht wird. Sorry das ist nicht neutral hier.

Leide seit 3,5 Jahren an Morbus Meniere, sowohl Rechts der Isar durch Habituationstraining und Vasomotal und Großhadern durch Pillen in hohen Dosen fressen (anders kann man das nicht nennen) - übrigens Off Label und eine Münchner Privatklinik mittels Labyrinth Anästhesie brachten keine Besserung.

Die absolute Fehlinformation ist durch Morbus Meniere keinen Kündigungsschutz zu erhalten. Ich bin das beste Beispiel habe 50 GdB und damit Steuerfreibetrag und Kündigungsschutz sowie Schwerbehindertenausweis.

Wer das will, einfach über Internet beantragen, für München geht das über Regensburg.

Was mir geholfen hat um von 12 Anfälle auf 5 pro Monat runter zu kommen, Arbeit reduziert. Ich habe nach 2 Jahren vergeblichem hin und Therapie und schon Vorstellung in Würzburg zur Operation bei meiner BU Versicherung um BU Rente gebeten. Mir wurden 60 % zuerkannt, so das ich heute BU Rente erhalte und an 2 Tagen in der Woche arbeite. Dies ist seit November 2007 der Fall und bereits nach nem halben Jahr waren die Anfälle deutlich reduziert.

Ich habe heute im Durchschnitt 5 Anfälle pro Monat nehme keine Medikamente und habe mit der Pssychotherapie beim Facharzt für psychosomatische Medizin das Leben mit der Krnakheit akzeptiert.

Psychotherapie hilft alles zu verarbeiten, ich hätte viel früher damit anfangen sollen.

Denkt mal darüber nach, Stress reduzieren Arbeit reduzieren zur Ruhe kommen und Hilfe holen beim Verarbeiten der Krankheit durch einen Facharzt für Psychosomatische Medizin -> nach 3 Monaten ist alles einfacher und erträglicher. Ich kenne mittlerweile 3 weitere Personen, die so besser den je mit der Krankheit zur Recht kommen.

Mit der Alternativen Medizin habe ich teilweise gute Erfahrung gemacht, insbesondere derTCM. Kenne da eine gute Ärztin in München, die ausschließlich TCM praktiziert aber auch in Deutschland Medizin studiert hat.

Achtung ist nur was für Privatversicherte, ansonsten sind die Kosten selbst zu zahlen. Die Behandlung ist nicht günstig. Homö. habe ich keine Erfolge verzeichnet. Die TCM hat sehr gut auf meine Depressionen gewirkt, nach 4 Wochen war diesen weg. Darüber hinaus habe ich erstmal von Nahrungsmittelunverträglichkeiten gehört durch eine Testung. Nach Weglassen der nicht erlaubten Nachrungsmittel habe ich seit nun 2 Jahren 2 mal monatlich TCM Therapie 9 KG verloren ohne zu Hungern nur durch Weglassen von Nahrungsmittel die man nicht verträgt.

Letzendlich muss jeder selber wissen, ob man von Arzt zu Arzt und sich voll müllt (das ist der Ausdruck) sorry mit Tabletten oder ob man nicht in seiner Lebensweise Ansätze findet, die wesentlich effektiver sind.

Wie gesagt, ohne zu Urteilen: Dies ist jedem freigestellt nach seinem Ermessen!:)z

h]eiZz67


@ stefanmuc32

Hallo erst mal in diesem Forum, Du schreibst hier würde Werbung für spezielle

Ärzte in München gemacht. Tut mir Leid, bei allem wohlwollen kann ich keine einzige

Werbung erkennen, allerdings wenn ich Deinen Beitrag lese könnte ich unterschwellig

genau dieses darin erkennen.

Klar ist, dass wir alle hier unsere Erfahrungen mit Kliniken oder Ärzten öffentlich

machen, ich für mich kann behaupten das dies ohne jeglichen Werbezweck geschieht und

ich glaube auch dass alle anderen hier dieses Forum nicht zu Werbezwecken nutzen.

Ich für mich muss sagen, dass ich sehr viel nützliches aus diesem Forum gezogen habe

und ich auch glaube dass MM vielfältige Ursachen haben kann und deshalb auch

bei jedem einzelnen andere Therapien helfen können.

Wenn Deine oben genannten Therapien Dir geholfen haben find ich das super

und ich hoffe auch die eine oder andere Therapie die Dir geholfen hat hilft

auch jemand anderem hier. Was ich jedoch nicht gut finde ist, dass man andere

Meinungen nicht zählen lässt, denn Du vergisst, wir alle leben mit MM

Grüße Uwe

s+tefxanmuc3x2


Sorry wen das falsch rüber kam, aber finde das Forum hier stiftet gerade dazu an alles zu probieren was es gibt.

und das kann nicht Sinn der Sache sein! Wenn man nur noch an Krankheit denkt, naja wie soll die dan besser werden.

Wie gesgat jeder soll machen was für richitg hält -> nur kritisch sein Ein Leben lang substanzen in sich rein hauen, sollte man sich gut überlegen. Und Off Label Geschichten sind mit vorsicht zu nehmen, es haftet keiner dafür. Nicht der Arzt nicht der Hersteller niemand.

Psychopha. niedrig dosiert nix anders ist Vertigo neogana kann man doch nicht ein leben lang in sich rein jagen. ich kenne keinen und habe das selbst nen viertel jahr genommen der keine nebenwirrkungen hatte und wenn es nur der trockene Mund ist.

Letzendlich muss jeder selbst wissen was er tut - nur bitte aufgrund einer Krankheit die sehr sehr lästig ist aber nicht tödlich sollte man nicht den gesunden Menschenverstad ausschalten und alles am Vorzimmer vom Professor außen vor halten was mit Selbstkritik zu tun hat.

Von daher sehe ich das kritisch wenn ein Neuerkrankter das liest und gleich anfängt alles möglich auszuprobieren, sich dann auf die Krankheit konzentriert und dann alles noch schlimmer und keinesfallsbesser wird. DIes ist mieneMeinung , andere Ansichten sind natürlich auch in Ordnung .

Strefan

taom-mxuc7


Hallo Zusammen,

ein kurzes Lebenszeichen von mir.

Bin nach wie vor sehr unter Druck, beruflich wie privat (Mutter im Pflegeheim - sehr schlecht).

MM ist bei mir trotz Stress über Monate noch unter Kontrolle (immer wieder kurzes "wackeln"), frage mich aber, wie lange die Kasse diese Menge an Tabletten noch zahlt, ohne zu murren. Das Paukenröhrchen lasse ich demnächst entfernen. Ich glaube nicht, daß sich dadurch etwas ändert. TCM hatte ich probiert (Akupunktur + div. Kräuter + Verzicht auf div. "schlechte" Lebensmittel). Bei mir hat das nichts gebracht, aber das heißt nichts.

Da ich nur noch selten hier online bin, bitte ggf. eine PN.

Viele Grüße

SFchwi]ndi


Hallöchen Ihr MM-ler..

na wie ich lese, sind noch so einige Alte da. Melde mich mal für einige Zeit zurück. Bin mal gespannt, wie weit ihr schon gekommen seid.

Da es heute recht spät ist, werde ich mich demnächst mal mit einem längeren Bericht über das 1 Jahr forumslos auslassen.

Wünsche allen eine schwindelfreie Zeit

.. es grüsst euch

Schwindi ;-D

jZürgHen4x4


Hallo Schwindi,

schön mal wieder etwas von Dir zu lesen! Ja, ich weiss auch nicht was mit den "MMlern" los ist? Im Augenblick ist ja völlige Stille. Auf der einen Seite gut, dass es keine neuen "Hilfesuchenden" gibt, aber schön wäre es, wenn der Gedankenaustausch zwischen uns nicht abreissen würde!

Einen schönen Abend wünscht Dir

Jürgen

:)^ :)^:)

SCusi6zukxi


Hallo, ihr lieben Schwindler! @:)

Auch ich wollte mich mal wieder melden.

Zur Zeit geht es mir soweit gut. Außer, dass die Kälte draußen meinen Ohren ziemlich zu schaffen macht. Auch der Kiefer verkrampft dann immer stärker als sonst. Das bringt lauten Tinnitus. :-(

Am Dienstag stelle ich mich bei einem neuen Zahnarzt vor, der sich auf CMD spezialisiert hat. Noch immer bin ich der Meinung, dass mit meinem Kiefer etwas nicht stimmt und diese Beschwerden den Tinnitus - und das zugelaufene (nicht hören könnende) Ohr rechts verschlimmern.

Na mal schauen. Wenn was dabei rauskommt, werde ich berichten.

Eine schöne Vorweihnachtszeit und liebe Grüße, *:)

s=piel*mhobxiel


Hallo Ihr Lieben! *:)

Ich selbst bin zwar nicht betroffen, aber mein Ex-Freund. Allerdings glaube ich, dass ich unter seiner Krankheit mehr gelitten habe als er. Er tat mir immer sehr leid. Im Moment gehts ihm, nachdem die Tabletten umgestellt wurden, auch wieder schlechter. Die Anfälle kommen in kürzeren Abständen. Die Nachwirkungen halten länger an. Er ist in der Klinik in Mainz in Behandlung. Der Arzt dort war wohl früher in Würzburg und er kannte ihn schon von dort.

Was mich mehr beschäftigt ist die Frage, habt ihr euch nach Medikamentenwechsel auch so stark verändert ???

Euch allen viel Kraft :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* und einen schönen 4. Advent :)- :)- :)- :)-

Svusi5zuxki


Hallo, wie geht es Euch!? *:)

Meinen Ohren geht es zur Zeit wieder besser. Zu Weihnachten und Silvester waren sie heftig laut - ich hätte die Ohren am liebsten ...

Momentan bin ich bei einem ganzheitlichen Zahnarzt in Behandlung. Der meint, dass meine Beschwerden mit Ohren/Kopf/Nackenschmerzen/Schwindel sehr gut von meiner Kieferstellung herrühren könnte. Er hat mich an 2 Tagen insgesamt über 4 Stunden untersucht, Fotos gemacht und das Ganze ausgewertet. Er meint, ich hätte eine mittelschwere Form von CMD und er möchte mir gerne eine CMD-Aufbissschiene (Biognathor) erstellen. Das Gerät soll ich auf jeden Fall in der Nacht und so viele Stunden wie möglich am Tag tragen.

Nächste Woche ist der Biognathor fertig - bin schon neugierig, was dieser an meinem Zustand zu verbessern vermag.

Dazu gibt es noch osteophatische Behandlungen! :)^

Gruß an Alle, die hier gelegentlich noch mitlesen und schreiben ... :)D

mbamixo


Hallo,

ich bin hier neu und bei mir haben Morbus Meniere Heute diagnostiziert. Mit Hörsturz habe ich schon ein paar Jahre Probleme, aber mit dem Dreheschwindel erst seit vorriges Jahr. Ich selber arbeite in KH auf Ambulanz, bin in ewigen Stress. Ich wohne in Oberösterreich und im unserer KH haben nicht viel Erfahrung mit MM. Jetzt bin ich schon 3 Woche in Krankenstand, es geht mir nicht gut, habe öffte Dreheschwindel mit Erbrechen und bin immer müde, habe keinen Kraft. Heute habe ich die Medikation gegen MM bekommen, hoffentlich wird sich meiner Zustand bessern.

Jetzt habe ich an euch eine grosse Bitte: kann mir wer gut beratten mit richtigen Ernährung beim diesen Krankheit?

Ich habe schon ein bischien erforscht, aber nicht viel gefunden(schlecht sind- Würstel, frisches Fleisch, Käse, Salz), aber was darf ich essen schreiben niergenz.

Ich bitte ums Beratung.

LG an alle!*:) ???

m9inifkatxze


Hallo Chinesische Medizin ist eine gute Lösung für Morbus Meniere.

suche mal bei goolgle "Morbus Meniere TCM" oder

hier :

[[http://www.morbus-meniere.net/index.php]]

m/amxio


Hallo Minikatze,

danke für dein Tip, sehr lieb.

LG *:)

b'cc2xk


Hallo,

Ich probiere selber gerade eine recht vielversprechende Therapie aus. Sie ist im Internet unter der Bezeichnung "John of Ohio Regimen" zu finden. Hier ist ein Link zur aktuellen Version (Englisch):

[[http://www.menieresresources.org/Resources/HomePage?action=download&upname=ANewApproachtoMenieresDisease-TheJohnofOhioRegimen.pdf]]

Wie genau die Therapie funktioniert steht detailliert im PDF. Kurz gesagt baut sie jedenfalls großteils auf der Theorie auf, das Herpes-Viren im Ohr eine Ursache der Krankheit ist. Man nimmt dann sehr viele relativ hochdosierte (rezeptfreie) Medikamente ein um eben die Virenreproduktion zu hemmen und den Körper zu stärken die Viren zu bekämpfen.

Diese Therapie führt natürlich zu keiner Heilung, aber manche Leute sind anscheinend von den Symptomen befreit worden (so lange sie die Medikamente genommen haben).

Falls jemand diese Therapie ausprobiert sollte er es aber unbedingt zuerst mit seinem Arzt abklären!

Ich nehme die Medikamente nun ca. 2 Monate ein und hatte seit ich damit angefangen habe nur einen einzigen starken Anfall (nach der 1. Woche). Es gab zwar schon Phasen wo mir schwindlig war, aber ich musste mich dabei niemals Niederlegen, oder hatte Übelkeit.

Bevor ich mit der Therapie angefangen habe, hatte ich ca. 1 mal in der Woche einen starken Anfall (also starker Drehschwindel mit Übelkeit, sodass ich mich hinlegen musste).

Ob es nun Zufall ist oder an der Therapie liegt kann ich natürlich nicht sagen, aber ich werde die Medikamente natürlich weiternehmen und falls sich was tut (im Positiven, wie im Negativen) hier berichten :)

Auf der folgenden Website ist übrigens der Autor der Therapie selber aktiv: [[http://www.menieres.org/forum/index.php/topic,19349.0.html]]

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