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Morbus Menière

aAutFumnL-liQkxe


@ akira

Ein HNO meinte, dass anfangs immer ein Hörsturz diagnostiziert wird, wenn man nicht genau weiß, was es ist. Als ich ihm meinem Morbus Meniere-Anfall schilderte, meinte er, dass es eindeutig Morbus Meniere ist. Ich hatte schon vor Jahren 2 x solche Anfälle. Sie kamen immer nachts. Ich werde dann wach, alles dreht sich, das linke Ohr rauscht dazu wie wild, mir wird übel etc. Das volle Programm.

Was soll die HNO-Klinik machen? Was soll ein HNO hier machen? Außer Betahistin und Kortison haben sie keine Möglichkeiten. Mir selber hat Betahistin rein gar nicht geholfen und Kortison sowieso nicht. Bei mir hilft nur abwarten und ich habe meinen Job gewechselt.

Seit ich beruflich und privat zur Ruhe gekommen bin, habe ich auch nur ganz selten noch Druck auf den Ohren. Deine Ohrenschmerzen kenne ich. Hatte ich über Monate. Es kommt von einer Belüftungsstörung. Bei mir herrscht dann auf einem Ohr ein Überdruck und auf dem anderen Ohr ein Unterdruck. Jetzt sind die stechenden Ohrenschmerzen weg.

Die Herpes-Tabletten hatte ich auch durch. Nur mein HA meinte, dass man es auf Dauer nicht hochdosiert nehmen kann. Bei mir kündigt sich ein Morbus Meniere-Anfall an, indem ich Tage vorher dauerhaft Druck auf den Ohren habe.

Ich versuche Stress zu vermeiden und mir geht es jetzt seit über einem Jahr wieder gut. Mein Fehler war, dass mich mein damaliger HNO bei meinen zahlreichen Hörstürzen nie krank schrieb. Ich ignorierte schwere Hörstürze mit Taubheit und arbeitete. Und, wenn es dann zuviel wird, meldet sich mein Morbus Meniere.

Versuche zur Ruhe zu kommen. Wurde bei dir der Schwindeltest mit der Spülung von Wasser im Ohr gemacht? Hast du auf beiden Ohren mit starkem Schwindel reagiert?

hNannix73


Hallo erstmal an alle,

wollte mich auch wieder mal melden,da akira so enttäuscht war,dass kaum einer antwortet :-) ...

Lieber akira,ich möchte mich kurz fassen,mein Leidensweg habe ich ja hier schon geschrieben.

Nun zu mir.Momentan geht es mir richtig gut.Wie schon geschrieben habe ich Dez. 2013 Gentamycin machen lassen.Ich weiss viele sind gegen diese Art von Behandlung,das war die beste Entscheidung.Ich habe es nicht mehr ausgehalten,meine Anfälle hatte ich jeden 2 Tag :°(.. ...Seitdem habe ich keine Anfälle mehr.Ich war anschliessend( März 2014 ) für 5 Wochen in einer Spezialklinik in Bad Arolsen.Ich war sehr zu frieden mit dieser Klinik.Es war eine Mischung aus Verhaltenstherapie und Gleichgewichtsübungen...nach dieser Klinik ging es mir richtig gut.Vorallem habe ich gelernt diese Krankheit zu akzeptieren und mehr auf mein Körper zu hören....was ich momentan noch selber mache ist PMR und Yoga und vorallem das Leben zu geniessen und diese Krankheit komplett zuvergessen ;-) ..das war auch der Grund warum ich lange nicht mehr hier aktiv war...

Dann weiterhin alles Gute und Liebe Grüße an alle @:)

a)kira_[ii_qde


Danke für die Antworten. Wäre halt wirklich schade wenn hier alles einschläft, gibt ja jedes Jahr neue Betroffene. Und da Ärzte mit Ahnung zu unserem Thema wirklich rar gesägt sind, werden alle über kurz oder lang hier landen und lesen.

Habe nun die Sakkotomie hinter mir, genauer gesagt die Saccus Exposition. Kortison hat zum Schluss auch mit 50mg pro Tag keine Linderung verschafft. Jeden Tag ein mehrstündiger Anfall. Leider hat auch die OP nur vier Wochen gehalten. Dann waren es innerhalb einer Woche drei Anfälle, einer davon mit sieben Stunden massivem Schwindel und allem Drum und Dran. Meinem Doc kommt nun die Länge der Anfälle untypisch vor. Kann zwar sein, wäre aber komisch. Könnte wohl auch vestibuläre Migräne mit drin sein. Nun gibt es erstmal Betablocker, bevor man direkt gegen das Innenohr geht, also Gentamycin. Ein kleiner Hoffnungsschimmer, nach zwei Tagen Einnahme besserte sich mein Druck auf dem Ohr, auch der Tinnitus hat deutlich nachgelassen und seit dem auch keine Anfälle oder Irritationen des Innenohres. Mal gucken ob es stabil bleibt.

Schreibe wieder wenn es gehalten hat oder nicht. Anfang Juni habe ich erstmal noch ne Nasenscheidewandkorrektur. Durch die Fehlstellung sind meine Nasenmuscheln derart verwuchert, dass der Doc sagt das hier auch ein auslösender Faktor liegen könnte.

Also, man liest sich, wenn ich von den Fleischern zurück bin ;-)

A8udio-Pwhil20x15


Hallo an alle!

Ich bin neu hier und möchte mich einmal diesem Thread anschließen.

Ich bin 40 Jahre alt und hatte vor ca. 5 1/2 Jahren einen Hörsturz mit anschließendem Brummen im rechten Ohr. Wie er das auch immer gemacht hat: Diagnose "Morbus Meniére" von meinem HNO-Arzt. Schwindelanfälle hatte ich bis heute (noch) nicht (wenn man einigen Aussagen trauen darf, dann kann ein Arzt ohne die 3 klassischen Symptome gar kein MM diagnostizieren). Das nervige Brummen, das mich anfangs des letzten Nerv geraubt hat, hatte sich wieder verflüchtigt, nachdem ich eine Eisenkur gemacht habe. Es stellte sich heraus, dass ich einen starken Eisenmangel hatte. "Nonnensausen" hieß dann damals meine eigene Diagnose. Jetzt, 5 Jahre später: erneutes lautes Brummen im selben Ohr, schlimmer werdend, starkes Druckgefühl im Ohr, teilweise schmerzhaft, später mit verzerrtem Hören am Telefon und bei Kinder- und Frauenstimmen und sehr starkem Lärmempfinden; davor im Winter ständige Infekte, dann einen Tag lang nur Rauschen, aber mit Hörminderung in den tiefen Frequenzen. Das kam dann einige Wochen später noch einmal (Stressphase, aber positiv). Aber auch dieses Mal ohne Schwindel. Wenn ich lese, wie die Meisten hier doch mit Übelkeit und diesem Schwindel zu kämpfen haben, dann habe ich bislang noch wirklich Glück gehabt und kann mein Leben noch normal leben. Vermutlich stehe ich noch ganz am Anfang. Ich nehme derzeit 2x täglich eine Betahistin (2x 12 mg). Diese beiden "Mini-Anfälle" konnten die Tabletten allerdings nicht verhindern...

@ akira_ii_de:

Nasenscheidenwandkorrektur!? Da bin ich nun stutzig geworden, denn auch ich plage mich seit Jahren mit einer schiefen Nasenscheidenwand herum, bekomme besonders im Winter und seit diesem Jahr auch im Sommer nicht so richtig Luft durch die Nase (und siehe da: "rechtes" Nasenloch besonders!) und möchte im Herbst diesen Eingriff machen lassen. Kann das eine Ursache sein? Wie geht es dir heute? Hat sich die OP (schon) positiv ausgewirkt?

Was mich besonders stört: Es gibt keine Ursache und somit auch keine echte Therapie, nach der man sagen kann: Jetzt ist wieder alles in Ordnung. Es wird scheinbar ein wenig an der Symtomverbesserung geforscht, dabei ist die Wurzel allen Übels noch nicht einmal entdeckt. WARUM ist da zu viel Flüssigkeit im Ohr? Was machen wir denn alle falsch? Ernähren wir uns nicht richtig? Ist vielleicht eine Allergie Schuld an allem? Zu wenig / zu viel / falsche Bewegung? Oder doch der tägliche "Stress"? Ein vergangener Eisenmangel? Oder doch die schiefe Nasenscheidenwand ??? Kieferfehlstellungen, Verspannungen, falsches Liegen in der Nacht, zu viel Lautstärke in der Vergangenheit oder - oder - oder...

Ich konnte leider noch nicht alle 44 Seiten dieses Threads lesen (hole ich aber noch nach!), aber ich hätte große Lust einmal einen Fragebogen online zu erstellen, um zu sehen, welche Gemeinsamkeiten wir alle haben (ich schließe mich da mal mit ein, auch wenn meine Diagnose aus meiner Sicht noch nicht gänzlich gesichert ist). Was haltet ihr davon? Oder gibt es schon einen solchen Fragebogen? Ich hätte da schon einige Fragen gesammelt, kann hier aber nur von mir ausgehen, da ich niemanden kenne, der an MM leidet. In Norddeutland (SH) gibt es meines Wissens auch keine Selbsthilfegruppen ":/

So, für's Erste soll das erst mal reichen.

Sonnige Grüße!

Abudi"o-Phi#l20x15


@ Morb-US69

Herpes... Hmmm... Gegen Ende des Winters hatte ich auch Symptome einer möglichen Gürtelrose. Allerdings hat meine Ärztin dem keine Bedeutung zugemessen und auch keinen Abstrich gemacht (oder wie man das auch immer zweifelsfrei feststellt). Es fehlte der Ausschlag. Letztendlich sind die Symptome wieder verschwunden (vorangegangenes plötzliches Fieber ohne erkennbare Ursache, kurz darauf sehr schmerzempfindliche Haut im rechtsseitigen Hautbereich).

Ich denke, ich werde meinem HNO mal deine Links schicken und ihn fragen, ob wir das nicht mal versuchen sollten...

Danke für deine Berichte :)^

aWkira_2ii_dxe


Hallo erstmal. Die Nasen OP habe ich erstmal eine Weile hinter mir. Gemacht wurde:

Nasenscheidewandkorrektur

Siebbeinhöhlen wurden ausgeräumt

Keilbeinhöhlen erweitert

Nasenmuscheln massiv verkleinert

Soweit ist alles gut gegangen. Die Linke Keilbeinhöhle stand wohl unter Druck voll Eiter. Spritzte wohl beim Weiten. Trotz der ganzen Entzündungen hatte ich keine Schmerzen, Druck oder sonstige Symptome. Denke mal ich hatte mich einfach dran gewöhnt. Ob das jetzt Besserung gebracht hat kann ich nicht sagen. Denke mal eher das es die Ursache meiner Probleme war. Die chronische Entzündung über Jahre hat wohl das Immunsystem das Innenohr angreifen lassen. Eine Therorie ist ja, dass es ne Autoimmunkrankheit ist. Da die nun aktiv ist wird sich zeigen ob sie auch wieder einschläft, da ja nun die Entzündungen weg sind. Das wird die Zeit zeigen. Ansonsten schätzt mein Doc ja noch auf vestibuläre Migräne als Zugabe bei mir. Seit der Einnahme von Betablockern sind die Anfälle massiv zurückgegangen. Hatte seit April zwei leichte Anfälle. Vorher hatte ich alle zwei Tage einen Anfall. Mein Ohr hat sich bis jetzt immer weiter erholt. Mittlerweile höre ich wieder im Normalbereich. Vor den Anfällen ist es wieder leicht schlechter geworden, dann hat es sich immer wieder gerappelt. Also ich hoffe das ich das Schlimmste rum habe. So könnte ich mich mit der Krankheit arrangieren, ohne weiter am Innenohr rumdoktern zu lassen.

@ AudioPhil

Lass die Nase machen. Die schiefe Nasenscheidewand setzt ja nur die Ursache dafür das die Nasenmuscheln wuchern und das macht die Probleme und belastet auf Dauer das ganze Immunsystem. Drücke dir die Daumen das du den derben Schwindel nie erleben musst.

So, schönen Abend noch,

man liest sich..........

AXudio(-Phil2P0x15


Danke für deine Antwort! Die Nase lasse ich auf jeden Fall machen.

Ich tippe bei mir allerdings jetzt zu 90% auf einen verkappten Herpes-Erreger, der sich bei mir leider ohne irgendwelche Pusteln zeigt / gezeigt hat und daher auch trotz mehrfacher Hinweise von mir nie behandelt wurde. Nun bin ich mal selbst mein Arzt: Seit gestern nehme ich L-Lysin 3g/Tag (statt Aciclovir, da verschreibungspflichtig). Dass ich seit x Jahren immer wieder und stärker werdende Rücken- und Nackenschmerzen habe, die heute plötzlich zu 2/3 einfach weg sind, als ob ich eine starke Schmerztablette genommen hätte, bestätigt meine Vermutung. Das scheint auch an einer (Art) Gürtelrose gelegen zu haben, die sich in den Nervensträngen festgesetzt hat. Vielleicht - so hoffe ich - wird der Virus nun vom Rücken her an seiner weiteren Verbreitung gehindert und ich bin in wenigen Tagen auch mein Brummen los... Ich werde in jedem Fall berichten.

Dir weiterhin gute Besserung!

a}va4x4


Hallo an alle,

Bin neu hier im Forum.

Und bin froh mich mit Gleicherkrannkten austauschen zu können.

Zu meiner Person, habe seit 18 Jahren MM und alle Höhen und Tiefen dieser Krankheit durch.

Mein MM ist beidseitig, inzwischen ausgebrannt. Mein größtes Problem ist der permanente Schwindel der seit dem ausbrennen geblieben ist. Der Tinitus ist leicht vorhanden, war sehr stark gewesen. Mein Gehör ist mittelmäßig.

Seit neustem nehme ich jetzt Lysin, hatte schon Gürtelrose. Und hoffe auf Erfolg.

Bin durch euer Forum darauf gestoßen, danke dafür.

Hat jemand von euch schon die Picrotoxin Zäpfchen ausprobiert ?

Lg ava

A{udiSo-Phi2l20x15


Hallo ava,

ich nehme L-Lysin jetzt selbst erst eine Woche und kann bislang noch keine Veränderung bezüglich meines Ohrbrummens feststellen. Ich versuche mal in den nächsten Tag einen Termin bei meinem HNO-Arzt zu bekommen, um ihn von Aciclovir zu überzeugen. Mal sehen, ob er sich drauf einlässt.

Zu diesen Zäpchen bzw. dem Wirkstoff habe ich mal recherchiert. Das liest sich ja auch recht vielversprechend:

[[https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/s-2005-869101]]

Ausprobiert habe ich das natürlich noch nicht.

Hast du mal Vertioheel ausprobiert gegen deinen Schwindel? Da ich (noch) keinen Schwindel habe, kann ich dazu leider nichts sagen, aber was man so in den Erfahrungsberichten liest, scheint es zu wirken (zumindest bei Patienten mit Schwindel, der nicht zwangsläufig durch MM ausgelöst wurde). Allerdings wird das auf Dauer etwas teuer...

Kopf hoch!

Viele Grüße!

RFosex4


Hier mal was zu lesen über Drehschwindel, was schuld sein kann und wie man behandeln kann

[[http://www.koerpertherapie-zentrum.de/behandelbare-beschwerden/kopf/drehschwindel.html]]

Awndréx 64


Hallo und schönen guten Tag zusammen.

Dies wird mein erster Beitrag zum Thema "Morbus Meniére" und wüsste gern, ob hier jemand einen nahezu gleichen Krankheitsverlauf hat(te)...

Also ich bin 51 Jahre alt und hatte im Oktober einen Tieftonhörsturz links, der im Krankenhaus 10 Tage mit Infusionen erfolglos behandelt wurde. Seit dem Hörsturz habe ich ein Brummen im Ohr, oftmals (mit wenigen Ausnahmen täglich)rasende Kopfschmerzen auf der rechten Seite. Ein Rehaantrag wurde bereits vom Behandelden Arzt im Krankenhaus gestellt. Dann im November ging es los... Das linke Ohr setzte sich komplett zu und ca.5 Minuten später begann ein Drehschwindel, der jedoch nach einer halben Stunde wieder weg ging - einen Tag später das gleiche... Ohr zu und kurz darauf Drehschwindel, der jedoch nicht wieder weg ging. Im ernst, ich dachte das ist meine letzte Stunde. Nach 1,5 Stunden Erbrechen, der nicht enden wollte. Bis der Notarzt kam und mit Infusionen ins Krankenhaus brachte - dann war nach ein paar Stunden alles ok.

Seit dem habe ich jeden Tag immer mal wieder Schwindelgefühl (aber nicht vergleichbar mit dem zweiten), laufe kurz "als wenn ich betrunken wäre" und dann ist wieder gut, bis auf den Kopfschmerz.

Inzwischenn war ich in der Uniklinik M und die haben mich nach einigen Untersuchungen mit der Diagnose Morbus Meniére nach Hause geschickt. Der Arzt sagte was von in 3 Monaten wiederkommen und inzwischen kein Autofahren, was er in seinem Arztbrief auch nochmal geschrieben hat.

Frage(n), muss ich mich daran halten? (ich wohne am Popo der Welt) Dem Drehschwindel geht immer ein "zu setzen" des Ohrs voraus.

Hat jemand eine Ahnung wie es Beruflich weiter geht? Ich muss zu Kunden fahren.

Ich habe bestimmt 1000 Fragen, doch ich will mal Abwarten ob sich hier jemand meldet und mir den ein oder anderen Tip geben kann

a'kira_hii_de


Hört sich leider stark nach MM an. Das das Ohr erst zu geht und dann der Schwindel kommt ist bei fast allen so. Der Überdruck im Innenohr stört erst das Hören und wenn dann die Zellen platzen kommt es zum Schwindel. Ich weiß jetzt nicht von wo du kommst, suche dir ne Klinik die auf MM spezialisiert ist, sonst wird das ewig nix. Ein kleiner Hoffnungsschimmer, du sprachst von Kopfschmerzen. Vestibuläre Migräne wäre auch ne Möglichkeit, oder Beides wie bei mir. Migräne wird mit Betablockern behandelt, seit dem habe ich deutlich weniger Beschwerden. Ließ dich hier ein wenig ein und guck was passt. Das wichtigste, guck nach ner spezialisierten Klinik in deiner Nähe, gibt nur drei vier in Deutschland, aber ohne die wird es ein langer Weg. "Normale" HNO's können es selten gut. Die Krankheit ist einfach zu selten.

Gute Besserung

a2kir>a_ii_dxe


Ach so, wenn dir ständig schwindlig ist, ist Auto fahren tabu. Eigentlich sagt man nach sechs Monaten Anfallsfrei. Das ist völlig am Leben vorbei. Lerne deine Kranheit kennen, ich wusste zum Schluss bis auf ne Stunde genau wann es kommt. Wenn was passiert bist den Lappen los.

b%cc2nk


@ André 64

Sollte ein ernsthafter Verdacht an Meniere bestehen (und es klingt nach deiner Beschreibung auch danach), dann würde ich nicht jetzt drei Monate untätig warten sondern schauen ob eine Anti-Herpes Therapie hilft. Denn falls sie bei Dir anschlägt ist es besser je früher man damit beginnt.

@ All

Aja und wen es interessiert, hier eine Studie aus 2015 über Anti-Virale Therapie bei MM:

[[http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25940200]]

Viele Grüße :)

AX_nd5rexa


Hey hey, ich bin Andrea 44 Jahre und habe seid 15 Jahren MM.

Ich habe fast alle Beiträge gelesen und muss sagen........Bei mir ist es irgendwie anders.

Mein Hauptproblem ist das net hören.... Das geht immer fast 3 bis 4 Monate. Und dann schwangt das auf und ab.

Es gibt Tage, da geht nichts...... Und ich kann Stimmen in meiner Nähe net ertragen.

Alles rauscht und brummt nur noch und stimmen sind eine Qual für mich.

In der Zeit ist der Druck auch unerträglich.

Aber kein Schwindel....... Der kommt auch in der Zeit des schlechten Hörerns net.

Eigenartiger weise an Tagen wo es mir eigentlich gut geht. Und auch das hören ok ist.

Warum habe ich sooooo lange Phasen in denen ich nichts hören kann??

Das habe ich bei niemanden gelesen.

Mache jetzt seid 3 Tagen die Viren Therapie obwohl mein HNO Arzt mich und das Internet etwas verspotet hat.

Ich hoffe auf eine positive Wirkung.

:)= :)=

LG an Andrea

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