Otosklerose

hei, ich leide unter otosklerose seit meiner geburt, verkalkung des steigbügels im ohr, dadurch höre ich nicht richtig und habe tinitus, pfeifen und rauschen im ohr. hat es jemand auch? […]

j\e;nny   08.11.01  14:50

12.07.05  14:31

@palinka

eine Alternative?

Wie wäre es hier mit?

[[http://med1.de/Forum/Gynaekologie/Verhuetung/79800/]]

c[hrrxi

24.07.05  19:20

SOS!! Suche Klinik für Otosklerose-OP!

Hallo zusammen!

Bei mir wurde vor einem halben Jahr der Verdacht auf Otosklerose gestellt. Ich höre auf beiden Seiten sehr eingeschränkt und habe vornehmlich links ein Rauschen im Ohr. Ein niedergelassener HNO und letzte Woche die Uniklinik Münster haben unabhängig voneinander und nach diversen Ausschluss-Tests die Otosklerose bestätigt. Jetzt weiss ich nicht, wo ich mich operieren lassen soll.. Der niedergelassene HNO (auch MS) sagte von sich selber, dass seine Erfolgsquote viel besser sei als die der Uni.. Aber diese Aussage kam nicht so überzeugend rüber, zumal er das schon direkt nach der ersten Untersuchung vor mehreren Monaten sagte, als die Diagnose noch gar nicht fest stand.. Die Untersuchungen in der Uni waren viel ausführlicher, aber ob die da auch operieren können ist die Frage.. Denn die Uniklinik Münster ist bekanntermassen nicht in allen Fachrichtungen zu empfehlen.

Kann mir jemand weiterhelfen ??? Ich würde mich der OP gerne so schnell wie möglich unterziehen, da mein Alltag und das Berufsleben sehr eingeschränkt sind. :°(

Vielen Dank schon mal,

Cybill

CnybilNl30

31.07.05  12:43

Fliegen nach der OP ???

Hallo,

ich habe mich dazu entschieden im Herbst einer Otosklerose Operation zu unterziehen.

Hat eigentlich jemand Erfahrung, wie's mit dem Fliegen danach aussieht?

Ich lebe nämlich im Ausland und möchte mich aber bei meinem Facharzt in Deutschland operieren lassen.

Mein Gedanke ist so ca. nach 2 -2 1/2 Wochen wieder zurückzufliegen. Allerdings habe ich bereits gelesen, dass ja nach ca. 2 Wochen die Fäden entfernt werden müssten, und ausserdem ist ja doch auch die Gefahr des Verrutschens gegeben.

Kann mir jemand dazu Auskunft geben oder würdet Ihr mir abraten nach 2-3 Wochen schon wieder zu fliegen?

Mein HNO-Arzt meinte, ich könnte relativ schnell wieder fliegen.

Danke im voraus für Eure Antwort.

brankita

b!rank[itxa

01.08.05  13:35

Hallo brankita

Ab wann man wieder fliegen kann weiß ich leider auch nicht so genau, würde persönlich aber doch schon mindestens drei Wochen warten, da ich nach der OP auch so schon ein Druckgefühl im Ohr hatte.

Frag doch Deinen Arzt, was genau er mit "relativ schnell" meint, ist ja ein recht dehnbarer Begriff...

Wenn er sagt, dass auch 2 Wochen OK sind, würde ich abwarten, wie Du Dich dann fühlst und spontan entscheiden.

Meine allerbesten Wünsche für die OP und viele Grüße,

Plalinxka

01.08.05  14:03

Hi chrri

Dank Dir für den Link!

Leider ist das aber auch nix für mich. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Kupfer im Körper auf Dauer ungefährlich sein kann...

Mein Freund ist in Chemie / Physik etwas bewanderter als ich und hielt das für gar keinen gute Idee... %-|

Viele Grüße,

PRallinHka

03.08.05  22:40

An Brankita

Hallo Brankita, ich bin im April dieses Jahres operiert worden und mein Doc hat mir nach 6 Wochen das Fliegen wieder erlaubt. Mein Flug war dann Ende Juli und es war kein Problem, nicht anders als sonst. Aber 6 Wochen Flugabstinenz wird auch in den Aufklärungsbögen empfohlen.

Gruß Maike

MKaikMe,x NRW

03.08.05  22:43

An Cybill

Hallo Cybill, ich wohne in Ahlen und bin in der Barbara-Klinik Hamm-Heessen operiert worden. Für mich war´s o.k., ich war nach 2 Tagen wieder zu Hause und die Nachsorge hat der niedergelassene HNO gemacht. Das wäre ja für dich auch nicht so weit, wenn du bislang in Münster warst, oder?

Gruß Maike

M>aik|e, NRxW

11.08.05  00:52

Hallo Cybill

wir hatten kurz privat gemailt, aber ich stelle jetzt meinen Beitrag öffentlich ein.

Ich habe mich im Februar 05 bei Dr. Schaller in Münster (Hammer Str.) operieren lassen. Die OP selber hat er im Clemenshospital/MS durchgeführt. Ich habe beidseitig Otosklerose und Tinnitus. Dr. Schaller operiert bei örtlicher Betäubung. Ich hatte richtig Angst davor und habe mich natürlich auch anderweitig erkundigt. Es gibt tatsächlich Kliniken, die in Vollnarkose operieren. Das führt aber auch dazu, daß oft nachoperiert werden muß, da man bei der OP so den Sitz der Prothese nicht testen kann.

Bevor ich zur eigentlichen OP komme, möchte ich noch vorausschicken, daß 1 Tante und mein Bruder an der Hals-Nasen-Ohrenklinik in MS operiert wurden. Diese OP's haben rein garnichts gebracht. Dr. Schaller hat dann die operierten Ohren einigermaßen wieder hinbekommen und jeweils das andere Ohr richtig gut operiert.

Zur OP: Vorab bekommt man ein Beruhigungsmittel. Danach werden 3-4 Betäubungsspritzen ins Ohr gesetzt. Dr. Schaller sagt selber, daß die 1. unangenehm ist, man aber die restlichen aber nicht spürt. Ich kann nur sagen, auch die 1. Spritze (!!)habe ich nicht gemerkt. Die restlichen sowieso nicht. Die ganze OP hat ca. 1 Stunde gedauert. Ich habe während der Zeit keine (!!) Schmerzen gehabt. Da 'schlimmste' an allem war, dass ich die ganze Zeit relativ ruhig liegen musste und und ein bisschen 'steif' geworden bin. Ich habe Dr. Schaller nach 30 Minuten gebeten die Instrumente aus dem Ohr zu nehmen und habe mich einmal durchgeschüttelt. Danach ging's wieder.

Auch nach der OP un in den folgenden Tagen hatte ich keine Schmerzen. Ca. 2 Stunden nach der OP bin ich aufgestanden. Ich war ein bisschen schwindelig. Das war's aber auch. Als ich das zweitemal aufgestanden bin, war alles o.k.!

Der Erfolg bei mir ist grandios! Ich kann mich wieder vernünftig verständigen und höre alles. Das Leben hat unglaublich an Qualität gewonnen!!!!

Ich kann die OP nur empfehlen. Wie gesagt, Angst davor (und vor dem Ergebnis) hatte ich auch, aber alles war nicht (!!) schlimm und jeder Zahnarztbesuch ist unangenehmer.

Für MICH ist Dr. Schaller wirklich der beste HNO-Arzt!!!

Viele Grüße

Maerchenprinz6

mhaercmhenQp*rxinz6

20.08.05  12:39

Schwindel Otosklerose

Hallo zusammen,

da ich durch meine fortgeschrittene OtoskleroseTinnitus und Gangunsicherheit(Schwindel) habe, würde mich interessieren wie der Verlauf nach der OP war.

Waren dann die Symptome Schwindel, Tinnitus besser oder sogar verschwunden?

Hat jemand auch Erfahrungen über die HNO Klinik in Freiburg bei einem Prof Laszig gemacht?

lSioxn06

23.08.05  12:14

Hallo lion,

vor meiner OP hatte ich auch Schwindelanfälle. Der Arzt hat damals vorher einen Schwindeltest gemacht, der aber leider nicht von der KK gezahlt wurde. Hat ca. 30€ gekostet...glaube ich.

Nach der OP habe ich überhaupt keine Probleme mit Schwindel mehr :-). Hat in meinem Fall also geholfen, ob das immer so ist, kann ich leider nicht sagen... .

Tinnitus hatte ich vor und nach der OP kaum, hin und wieder höre ich halt einen leisen Pfeifton, vor allem bei Stress, Sport oder Lärm. Das hat sich meines Erachtens aber nicht durch die OP verändert. Ist bei mir aber glücklicherweise nicht schlimm (würde ich nicht mal Tinnitus nennen), kann so ganz gut damit leben.

Wünsche Dir alles Gute und viele Grüße,

P~alin_ka

23.08.05  19:30

Klinik in der Nähe von München?

Hallo zusammen!

Ich habe jetzt so ziemlich alle Beiträge seit 2001 gelesen und erfreulicherweise festgestellt, daß die positiven Nachrichten nach und nach die Oberhand gewonnen haben! Find´ich gut und möchte mich dem anschließen: Ich wurde vor sechs Jahren an der Uni-Klinik in Würzburg von Prof. Helms am rechten Ohr operiert ( Teflon-Steigbügel). Ich hatte keine Schmerzen, keinen Schwindel, und höre seitdem auf diesem Ohr relativ gut ( natürlich nicht ganz so gut wie ein Gesunder ) und habe weder beim Sport noch beim Baden ( Tauchen bis 2m ) irgendwelche Probleme gehabt. Ich kann die OP nur jedem empfehlen, da sie trotz örtlicher Betäubung wirklich nicht schlimmer war als ein Zahnarztbesuch.

Da ich mit dem operierten Ohr wieder einsatzfähig war, habe ich die OP für das zweite Ohr immer wieder aufgeschoben und jetzt muß ich es angehen, da ich links inzwischen wirklich sehr schlecht höre. Bei der OP vor sechs Jahren wurde mir vom HNO-Arzt die Klinik in Würzburg empfohlen, da Dr. Helms seiner Meinung nach der Beste in Deutschland war und ich als Student privat versichert war (Chefarzt-Behandlung). Dr. Helms ist inzwischen jedoch im Ruhestand und ich bin gesetzlich versichert. Deshalb habe ich jetzt folgende Fragen:

1. Kennt jemand eine gute Klinik für die Stapes-OP, in der Nähe von München?

2. Als gesetzlich versicherter wird man in der Regel nicht vom Chefarzt operiert. Wie kann ich daher herausfinden, ob der Arzt, der mich operiert routiniert ist? Bzw. wenn ich einen guten Arzt ausfindig mache, wie kann ich sicherstellen, daß auch er mich operiert?

Ich hoffe, das klingt nicht zu verwirrt! Falls jemand einen Rat hat, würde ich mich sehr freuen! Ansonsten wünsche ich allen Gute Besserung und keine Angst!

ROobermt IxI

30.08.05  20:47

Neue OP

Leider kann ich nicht den gleichen Erfolg verbuche, wie viele andere Diskussionsteilnehmer. Ich habe seit der OP vor einem Jahr eine Menge Probleme und stehe nun vor der Entscheidung mich wieder operieren zu lassen. Wer hat mit einer 2. OP Erfahrungen?

Sigrid

S;ixg

31.08.05  08:04

@sig

mich würde interessieren: welche Probleme hast du denn?

c9hrri

06.09.05  13:52

hi märchenprinz6

hab gerade dein beitrag gelesen.

Dr schaller der ist nicht in der UNi klinik, oder??

Wurde dort selbst mit wenig nach meine erachten (nach den aartz grossen erfolgs) operiert. Und macht das Dr. schalller das auch in Vollnarkose??

charly-w

cNhar%lye-Nw

09.09.05  14:43

otosklerose-OP

Hallo Ihr!

Lese schon seit ca. einem halben Jahr eure Beiträge zur Otosklerose. Viele von euch beschreiben die selbem Symtome, wie

sie auch bei mir vorkommen.

Nachdem mein Ohrenarzt aufgrund der vorliegenden Hörtests auch

auf Otosklerose getippt hatte, hat er mich zu einem Spezialisten

in Sachen Ohr geschickt. Vorweg sollte ich vielleicht erwähnen, dass ich aus dem Raum Fulda komme. Auf anraten des Ohrenarztes

bin ich dann nach Bad Hersfeld gefahren. Dort wurde ich von mehreren Ärzten untersucht. Aufgrund des dortigen Hörtests waren

auch die Ärzte fast sicher, dass es sich um Otosklerose handeln

könne und haben mir zu einer OP geraten, um doch sicher zu gehen.

In einem Gespräch wurde mir versichert, das der operierende Arzt

ein Spezialist auf diesem Gebiet sei. :)^

Also habe ich mich zu einer OP entschlossen, die vor ca. 2 Wochen

war. Im Gespräch mit dem Arzt wurde mir dann zu einer Vollnarkose

geraten, da die OP ca. 1 1\2 Stunden dauern würde. Nach der OP

ging es mir eigentlich sehr gut, musste natürlich aber erst mal aus-

schlafen. Schon am nächsten Tag wurde der Verband gewechselt.

Im Gespräch mit dem Oberarzt versicherte er mir nun, dass es sich

bei mir wirklich um Otosklerose gehandelt hat (habe meinen Steig-

bügel als Erinnerung) und man mir ein neues Teil eingesetzt habe.

Die Schmerzen waren nicht so schlimm, war immer zum Aushalten,

wenn nicht hab ich mir was zum Einwerfen! geben lassen. Nach

5 Tagen Krankenhausaufenthalt wurde ich entlassen. Mir wurde

geraten mich noch etwas zu schonen und vor allem auf Sport zu

verzichten. Nach 7 Tagen war ich dann bei meinem Ohrenarzt, der

mir die Fäden gezogen hat (der Schnitt war direkt vor dem Ohr). Seitdem warte ich eigentlich auf Besserung, muss aber zugeben, dass ich noch nicht viel bemerkt habe, vielleicht muss ich mich auch noch etwas gedulden. Habe diese Woche wieder einen Termin

in Bad Hersfeld um einen Hörtest machen zu lassen. Mal sehen was

dabei herauskommt.

Bis bald *:)

Slcbyra

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