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Schluckbeschwerden

j]ol9lyx711 hat die Diskussion gestartet


hallo!

ich habe seit 5 Jahren Schluckstörungen. Da bleibt mir alles im Hals stecken. Wenn ich was trinke tuts dann immer etwas weh, wenns dann runterrutscht. Hab auch ein Druckgefühl im Hals. Ohne trinken kann ich meist aber kaum was essen, weil ich es nicht runter bekomme. Ich muß dazu sagen, ich wäre vor ca. 7 Jahren beinahe an einem Stück brot erstickt. immer wenn ich etwas esse bekomme ich angst und kann kaum an was anderes denken. wenn ich Angst habe, schnürt sich mein Hals auch immer zu und ich habe das Gefühl einen Kloss im Hals zu haben. Ich habe dies Beschwerden nicht regelmäßig, manchmal sind sie schlimmer und dann spüre ich wieder kaum was. Mein HNO-Arzt hat sich vor 5 Jahren als das anfing die Speiseröhre angeschaut. War nichts !

Vor einem Monat habe ich ein Schädel MRT gemacht, wo der Hals auch gleich angeschaut wurde, ein Ultraschall wurde auch vom Hals gemacht(damals wegen lymphknoten) Blut wurde auch abgenommen. Aber alles in Ordnung ! Bei den ganzen untersuchungen hätte doch was auffallen müssen, wenns was schlimmes wäre. Kann das Psychisch sein? Bitte um Rat !

Antworten
Meathi`azs-1x2


Chronische Siebbeinentzündung

habe leider in meinem E-Mail eben keinen Titel des Beitrags genannt, bitte auch um Benachrichtigungs-Mail Danke Tim

VYideho&fixlm


re

hi ich hatte das auch mal. Bei mir war es sogar so weit das ich mirch über ein halbes jahr nur mit Puddings ernährt habe. Es war totale einbildung! Obwohl es so ernst war, ich dachte immer es ist was drin

e[lisa`betxh


Re: Schluckbeschwerden

Hei! Ich hatte das als teenager. Bin fast an spaghettis erstickt und konnte die dann ca. 5 Jahre nur noch essen, wenn sie mini-klein aufgeschnitten waren. ausserdem konnte ich auch einige sachen nicht schlucken, die sich nicht zu absolutem brei zerkauen liesen. Es ist mir auch oft passiert, dass mir essen mitten im schlucken stecken geblieben ist, das hab ich auch heut noch oft. zuerst hatte ich immer voll die panik, dass es wieder in die falsche röhre gegangen ist, mittlerweile bleich ich aber recht ruhig, weil ich mich dann schneller wieder entspann und ohne Probleme schlucken kann. Ich weiss, dass das bei mir nur psychisch war, und nachdem du ja schon die ganzen untersuchungen hinter dir hast wäre das bei dir auch möglich.

Bvluez xWilli


Säure Basen Haushalt OK ???

Hallo Jolly711,

ich habe bzw. hatte ein ähnliches Problem wie Du. Ich bin wirklich von einem Arzt zum anderen gelaufen, Diagnose Psychosomatisch!!! Vor ca. 2Jahren habe ich eine Allgemeinmedezinerin kennengelernt die sich auf Homeopathie spezialisiert hat. Sie stellte bei mir fest das mein Säure Basen Haushalt nicht in Ordnung ist. Möglicherweise kommt Magensäure (z.b. beim Liegen) in der Speiseröhre hoch. Sie hat mir das Medikament Basosyx empfohlen. Von diesen Tabletten kann man mehrere am Tag nehmen. Nach eineigen Tagen , vielleicht waren es auch 2 Wochen, wurden die Schluckbeschwerden besser und gingen dann sogar soweit in den Hintergrund das man sie nicht mehr merkte. Dann dachte ich alles ist pikobello und nahm die Tabletten nicht mehr. Tage danach kamen die Schluckbeschwerden dann wieder. Also nahm ich sie wieder. Zusätzlich sollte ich noch erwähnen das ich meinen Kaffeekonsum auf Null runtergefahren habe!!! Noch was zum Medikament, ich habe die Tabletten im Mund zergehen lassen, das tat dem Hals gut. Man kann sie aber auch schlucken, doch ich bin sicher der Erfolg hängt auch mit dem zergehen im Mund zusammen. Schmeckt nicht gerade klasse, aber man gewöhnt sich daran. Die Tabletten sind Rezeptfrei in der Apotheke zu erwerben (ca.15,-€).

Gruss BlueWilli

Jdadicna7x5


Re: Schluckbeschwerden

Hi,

ich leide schon seit mindestens 10 Jahren an Schluckbeschwerden. Mal ist es besser, mal so schlimm, dass ich am Essen fast ersticke. Auch bei mir wurde nichts organisches festgestellt. Ich bekomme sofort Panik, wenn ich nicht richtig schlucken kann. Hab oft das Gefühl als würde mir jemand die Kehle zudrücken. Wenn ich in unangenehmen Situationen bin, ist es ganz schlimm. Ist also alles psychisch bei mir. Muss ich damit leben? Bis jetzt konnte mir da noch niemand helfen. Ich muss auch ständig was zu Trinken bei mir haben, für den Fall, dass ich wieder Schluckstörungen bekomme.

b:erti5txa


Probleme mit Schluckbeschwerden

Habe ich auch daran gelitten und ist total unangenehm. Am besten ist es "ruhig zu bleiben" was aber gerade für nervöse Leute so schwierig ist.

An schlimmen Fällen würde ich empfehlen zu einem Psychologen zu gehen. Eine Therapie könnte sicher helfen.

amchtxcm


Trockenheit

Vielleicht seid ihr trocken im Hals. Da helfen Brusttees, Emser Pastillen und Meersalzsprays, die für Rachen und Nase gut sind. Nach max. einem Monat ist es wieder gut. Gibt es rezeptfrei in der Apotheke!

fzlyaw'ay_ngirl


Re:

Hatte ich auch mal..nach dem Tod meines Opas...musste deswegen an Sylv. sogar zum Notdienst...aber es war nix...und habe danahc auch sehr oft Panik gekriegt und nimmer richtig schlucken können...Am besten ist es Du konzentrierst Dich net so drauf...vielleicht neben dem Essen etwas lesen oder Fernsehen, das bewirkt echt was!

m*uvsik


Hi Leute, bei Schluckbeschwerden un Druckgefühl im Hals aknn es auch die Schilddrüse sein. Schon mal überprüfen lassen ???

FyritzxiMO


Schluckbeschwerden

Habe ebenfalls Probleme beim Essen. Es kommt immer wieder mal vor, dass Nahrung im Hals stecken bleibt und die Speiseröhre total blockiert ist. Entspannt hinlegen und den Schluckreiz unterdrücken hilft dann meistens nach ca 15 bis 30 Minuten. Verschiedene Untersuchungen haben keinen krankhaften Befund ergeben. Die Ärzte sprechen von Funktionsstörungen.

hXeBike.xh.


Re:jolly711--- Vielleicht etwas zur Aufmunterung!!!!

Vielleicht etwas zur Aufmunterung!!!!

auch ich hatte schon Monate lang das Gefühl, ich hätte etwas im Hals und kann nicht mehr richtig schlucken. Ständig wollte ich etwas aus meinem Hals würgen was da nicht hingehört. Da ich auch ein sehr ängstlicher Mensch bin, vermutete ich Speiseröhrenverengung-Krebs. Hab mich wirklich Tag und Nacht fertig gemacht, Essen war für mich eine Quall weil ich dachte ich kann es nicht runter schlucken. Dabei habe ich auch ständig meine Magensäfte hoch gedrückt, was die sache natürlich nicht besser machte und ich ständig einen entzündetet Hals hatte. Irgendwann bin ich dann doch mal zum Hausarzt gegangen und die gute Frau, erkannte schon da mein kleines Problem und erzählte mir, das ich durch das ständige schlucken einen reflex ausgelöst habe und ständig das Gefühl habe, das ich etwas im Hals fühle was da nicht hingehört. Naja, so für 2 Stunden konnten mich ihre Worte beruhigen aber dann war das Gefühl und meine Angst wieder da. SPEISERÖHRENKREBS-VERENGUNG!!!!!!! Mein nächster Weg führte mich zum Internisten, der untersuchte meine Schilddrüse und konnte nichts feststellen. Als ich ihm mein Problem erzählte schmunzelte er und wollte mich beruhigen, was aber nichts half.

Ich bin dann später zum Schlauchschlucken gegangen, was nun wirklich kein leichter Schritt war und man teilte mir mit, das ich gesünder gar nicht sein könnte.

Was ich mit meinem kleinen Bericht sagen möchte ist, das man sich dieses Gefühl und die Symtome wirklich einbildet bzw. es ist Stress, es hat etwas mit der Seele zutun, mit seiner Angst im Kopf. Nach dem Schlauch schlucken und der Diagnose hatte ich keine beschwerden mehr. Ich bilde mir oft Krankheiten ein, bzw. versuche bei jeder Beschwerde eine Diagnose zu stellen und dabei kommen nicht gerade die nettesten Dinge raus. Mein Vater hat solange ich denken kann beim Rettungdienst gearbeitet und uns immer nicht gerade angenehme Geschichten erzählt und seine Worte waren immer " mach das nicht... dann kann das passieren" oder "davon bekommt man das und das"... leider habe ich immer sehr Aufmerksam zugehört, was mir bis heute nicht bekommen ist.

LG HEIKE

S[acjhertiorte


Hallo ihr armen Nasen und Hälser!

Hallo ihr armen Nasen und Hälser!

Watt les ich denn da alles? Das kommt mir sehr bekannt vor. Jetzt will ich Euch allen mal was sagen: Sowohl die Essen-im-Halse-stecken-bleiben-Geschichten, als auch die keine-Luft-kriegn-Chosen, die sind allesamt psychosomatisch. Auch einen schönen Gruß an die Nasentropfen-Abhängigen: Ersticken kann man beim Entzug gar nicht, man hat ja Gottseidank auch noch ein (mehr od. weniger großes) Mundwerk, durch das man atmen kann.

Ich weiß das alles deswegen so gut, weil ich selber an allen hier beschriebenen Sachen "leide".

Aber ich sag Euch: Da kann man alle Tips und Tricks vergessen, da hilft nur eins: Auf zum Psychotherapeuten!

Es grüßt Euch freundlich die Ober-Nase!

C&oxle


@ alle betroffenen

Wart ihr denn schon mal Orthopäden /Chiropraktiker?

Ein Blockade bei C5 kann Schluckbeschwerden verursachen. Außer den Schluckproblemen kann die restliche Symptomatik gering ausfallen, d.h. Nackenverspannungen und Schmerzen müssen nicht vorhanden sein.

Grüße Cole

SUache`rtoxrte


@Cole

Hallo Cole!

Das klingt ja sehr interessant! Ich hab ja stets einen verspannten Nacken. Sag mal, was ist den C5?

Ciao, danke

Sachertorte

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