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Wasser im Ohr

Bi4Gajxa hat die Diskussion gestartet


Hi,

Ich habe jetzt seid ziemlichg genau einem Jahr wasser im rechten Ohr und habe einiges an Nasensprays und Antibiotika durch. Mein alter HNO Arzt hat mich dann dazu gebracht nen Paukenrörchen reinoperieren zu lassen, dabei wurde auch irgendwie was in meiner Nase weggeätzt damit ich angeblich mehr luft bekomme (spüre keine veränderung). Nun hat die OP garnichts gebracht und ich hab den Arzt gewechselt und anfangs schien es auch gut zu sein doch jetzt ist nicht nur im rechten Ohr noch wasser (also kein wasser sondern so ein eglisches sekret) sondern auch im LINKEN!!! ich hör fast garnichts mehr, auf allergien bin ich eigentlich schon getestet worden.

Hat jemand ne Idee was ich noch machen könnte ???

Brauch echt dringen Hilfe, ich weiss nicht mehr weiter...

Antworten
G:rlasG-Haxlm


ähm...ist das nicht normal, dass ein Sekret in den Ohren ist? :-|

ansonsten - vielleicht ist die eustachische Röhre verstopft? Mir wurde das so erklärt....

=> Nasendusche, jeden Tag.

B{4Ga@ja


Findest du es normal wenn man kaumn nochwas hört weil ein Sekret im ohr ist, oder dieses durch das eingesetzte Röhrschen herrausläuft? es ist wie eiter und mit sicherheit nicht normal.

Laut arzt habe ich eine "Tubusbelüftungsstörung" aber die geht seid einem jahr nicht weg und jetzt habe ich das ganze auch im anderen ohr. jetzt such ich nach dem grund. jemand nen tipp für mich :-(

I;sa_1979


Hallo B4Gaja, *:)

ich kenne das!!!

Bei mir ist der Grund eine chronische Otitis media (Mittelohrentzündung). Habe ich seit fast 4 Jahren!!!

Ich habe zur Zeit die 7. Paukenröhrchen und bei mir läuft ständig Sekret aus den Ohren (Otorrhoe -> Ohrenlaufen). Bin ständig beim HNO, damit das Sekret abgesaugt wird und ich wieder besser hören kann. Ich hatte schon 3 große Ohr-OP's (2x links, 1x rechts), weil sich die Entzündung auf den Hohlraum hinter dem Ohr (Mastoid) ausgebreitet hatte.

Hat Dein HNO schon mal einen Abstrich gemacht von dem Sekret um den Erreger festzustellen? Dann kann er Dir ein gezieltes Antibiotikum geben!!!

Oder lass Dir mal "Ciloxan" aufschreiben, das sind antibiotische Ohrentropfen!!! Es gibt auch Ohrentropfen, die Cortison enthalten. Vielleicht würden die Dir helfen!!!

Wurde schon mal eine Röntgenaufnahme oder ein CT gemacht?

Sprich nochmal mit Deinem HNO!!!

Alles Gute

Bo4GKaja


Hallo Isa

Danke für deine Antwort ich war schon am verzweifeln. Anderer Seits amcht es mir Angst dass du es schon seid 4 jahren hsat... und 7 Paukenröhrschen?? meins ist seid über nem halben Jahr drinne und mein arzt sagt es bleibt von alleine 2-3 Jahre wennn man es nicht rausnimmt.

Ich hab mal CTs machen lassen die mein HNO noch nicht gesehn hat, ich werd sie mitnehmen wenn ich demnächst hingehe. Kannst du mir sagen auf was er da achten soll? ich will jetzt mal mehr mit ihm reden anstatt nur zuzuhören!

Einen Abstrich hat er machen lassen und ich bekomme Antibiotika in Form von Ohrentropfen die aber garnix bringen. Es sind Panotile Cipro, Wirkstoff: Ciprofloxacin

Ist jetzt schon die 4te Packung (jeweils 20 Dosen).

Hast du noch weitere Tipps?

Hast dus bei dir schon als "normal" abgestut oder gibts nen Weg es bei dir zu beseitigen?

Desweiteren hab ich eine Frage für die Fachkundigen:

Mein Arzt streicht mir so rosafarbendes Zeug in die ohren mit so nem Wattestick. Es scheint gut zu helfen, bis es eben wieder weg ist. Beim letztenmal hätte ich ihn aber fast ins Gesicht geschlagen als er beiläufig erwähnte dass die Amis das zeug nicht (oder nichtmehr) verwenden weil es Krebs erregen könnte (er meinte es so als wäre es vernachlässigbar wenig)

Kennt jemand dieses "rosa Zeug"? :-(

Ixsa19G7x9


Hallo B4Gaja, *:)

ich habe nicht nur die chronische Otitis media, sondern seit 9 Jahren auch eine chronische Pansinusitis (Entzündung aller Nebenhöhlen). Bin schon 3x an den Nebenhöhlen operiert wurden. Außerdem seit 10 Jahren COPD (chronische Lungenerkrankung).

Zu Deiner Frage: Ich hab's schon als normal abgestuft. Bei mir hat man eigentlich immer gehofft, dass nach den OP's Ruhe einkehrt. Das war jedoch immer nur für kurze Zeit der Fall. Es kam immer wieder. Seit der 1. Ohr-OP (im April 2004) habe ich durch die Lärmeinwirkung, die während der OP stattgefunden hat, einen Tinnitus auf dem linken Ohr. Bei mir vermutet man, dass es zum einen Teil durch die Erkrankung der Nebenhöhlen kommt, aber auch das es evtl. genetisch bedingt ist. Meine Großeltern hatten damit zu tun (mein Opa mit den Ohren, meine Oma mit den Nebenhöhlen). Es kann sein das ein Generationsübersprung stattgefunden hat. Meine Eltern haben nichts und meine beiden Brüder auch nicht.

Bei mir sind die Röhrchen bei den 3 Ohr-OP's immer entfernt wurden, damit alles in Ruhe abheilen konnte. Kurz danach brauchte ich jedoch immer neue Paukenröhrchen, da wieder Sekret hinterm Trommelfell war. Also eigentlich hätten die die Röhrchen bei den OP's drinne lassen können. Die letzte große Ohr-OP war letztes Jahr im August, da haben Sie auch wieder die Röhrchen rausgemacht gehabt. Keine 6 Wochen nach der OP wurden mir in einer ambulanten OP wieder neue eingesetzt.

Bei mir geht es nicht ohne Röhrchen!!!

Das Sekret sollte auch nicht zu lange hinter dem Trommelfell bleiben, das ist nicht gut. Es verdickt, das Trommelfell vernarbt und das Hören wird immer schlechter.

Außerdem ist es bei mir noch so, dass durch das viele Sekret die Röhrchen nicht so lange halten und nach einiger Zeit vom Sekret rausgedrückt werden. Habe dieses Jahr schon 3x Paukenröhrchen bekommen (werden immer in einer ambulanten OP eingesetzt). 27. April, 03. August und 31. August!!!

Beim CT sollte geschaut werden, wie das Felsenbein aussieht, ob da eine Verschattung ist!!! Und dann muss man weitersehen!!!

Ach und das Zeug, dass er Dir reingepinselt hat, ist glaub ich zum Austrocknen!!! Aber am besten fragst Du mal im HNO-Forum ([[http://www.hno-forum.de]]) nach, da antworten HNO-Ärzte auf die Fragen!!!

Alles Gute

Bd4Gaxja


Danke Isa, werd ich machen.

Bei dir scheint es ja extrem zu sein :-(

2mal im august nen röhrschen? wow

Ich werd meinem Arzt die CT Bilder zeigen und hoffen.

evtl poste ich dann wieder hier.

Danke

I=s'a1p9`79


Nach der Paukenröhrchen-OP am 03. August, war ich am Folgetag beim HNO zum Nachschauen. Da wurde mir gesagt, dass das eine Röhrchen nicht mehr richtig sitzt. Der HNO hat dann versucht es wieder in die richtige Stellung ins Trommelfell zurückzudrücken. Als ich den Tag darauf beim HNO war, war es draußen und mein HNO-Doc hat es entfernt. Bei mir geht es ja nicht ohne Röhrchen und so wurde gleich ein neuer OP-Termin vereinbart, der genau 4 Wochen später war (31. August). 1 Woche vor diesem OP-Termin ist dann auch das Röhrchen aus dem anderen Ohr draußen gewesen. Am 31. August sind dann in beide Ohren (Trommelfelle) neue Paukenröhrchen eingesetzt wurden, diesmal Dauerröhrchen (Spreizröhrchen, die haben kleine Häkchen dran, mit denen das Röhrchen am Trommelfell festgehalten wird).

Meld Dich, wenn Du beim HNO warst und schreib mal, was er gesagt hat!!!

Bis dann *:)

Hde1lloaw79


Habe ebenfalls schon 2 Jahre das gleich Porblem (erst rechts dann auch links). Und bestimmt in diesem Jahr alleine habe ich 8 Paukenrührchen gekriegt, in ambulanter OP, die teilweise selbst rausgedrückt wurden und teilweise gezogen wurden da sie verstopfen. Übrigens verstopfen die blauen Dauerröhrchen aus Silikon (T-Röhrchen) schneller als die aus Metall, weswegen ich die nicht mehr kriege. Vor zwei Monaten wurde auch eine Mastoidektomie (rechts) gemacht, was bis jetzt allerdings nichts geholfen hat.

Mein HNO-Arzt sagte mir jetzt ich soll das Ohr fönen, damit es trocken wird. Also, das mache ich jetzt schon drei Tage hilft jedoch nicht (natürlich nicht). Bin auch schon am verzweifeln, das einzige was mir hilft ist Kortison (in Tablettenform), ist allerdings keine Dauertherapie, weil das ja nicht gerade gesund ist. Aber wenn es erstmal ganz weggegangen ist, vielleicht bleibt es ja gut bei dir (bei mir nicht sehr lange)?

Verstehe wie schei.. das ist, wenn man immer raten muss was die Leute zu einem sagen.

Hella

I1sa:1979


Hallo Hella, *:)

es gibt noch jemanden der das gleiche hat wie ich!!! :-o Das hätte ich nicht gedacht!!! Bei meinem HNO bin ich damit ein Unikat!!! Und dann bist Du auch noch genauso alt wie ich!!!

Ich habe seit fast 4 Jahren chronische Otitis media (Mittelohrentzündung)!!! Die 7. Paukenröhrchen (eigentlich immer Goldpaukenröhrchen, die Silikon-Dauerröhrchen habe ich jetzt zum 2. Mal -> Das 1. mal hatte ich Sie von Oktober'05 bis Mitte April '06, Ende April habe ich dann wieder Goldpaukenröhrchen bekommen, ebenso Anfang August und Ende August dann zum 2. Mal die Silikon-Dauerröhrchen!!!) und 3x Mastoidektomie (2x links -> 14.04.04, 29.04.05, 1x rechts -> 10.08.05). Seit der 1. Mastoidektomie vor etwas über 2 1/2 Jahren habe ich auf dem linken Ohr einen Tinnitus. Bei mir war nach den Mastoid-Operationen immer nur für kurze Zeit Ruhe!!! :°( Die Röhrchen sind bei mir notwendig, damit das Sekret abfließen kann und nicht hinterm Trommelfell stehen bleibt. Ausgemerzt ist das Problem dadurch bei mir leider nicht!!! Bei mir sind die Ohren dauerhaft am Laufen und ich muss oft wochenlang jeden Tag (Wochenende miteinbegriffen) zum HNO, damit das Sekret abgesaugt wird. Durch das Sekret höre ich sehr schlecht und gerade im Beruf ist das nicht toll!!! Und es ist auch ein sehr unangenehmes Gefühl, wenn das Sekret aus dem Ohr rausläuft!!! :-( Zwischendurch habe ich mal 1-2 Wochen wo es besser ist und entweder nur a bissl läuft oder mal gar nicht. Und dann kommt wieder 'ne Phase von ca. 5-6 Wochen, wo die Ohren mit Sekret zu sind und laufen. Die "Frei"-Phasen sind also sehr gering!!! Bin Stamm- und Dauergast beim HNO!!! Durch Cortison ist es bei mir auch gut, aber man kann ja nicht dauerhaft Cortison nehmen, das möchte ich auch nicht. Bekomme zwischendurch immer wieder mal Cortison-Stoßtherapien (für 1-3 Wochen).

Wie sieht's denn bei Dir aus? Im Beruf? Wie reagieren andere Leute drauf?

Ganz lustig war's nach der 2. Mastoidektomie!!! Ich war in einem 4-Bett-Zimmer und die eine Zimmernachbarin ist auch am Ohr operiert wurden. Wenn wir uns unterhalten haben und durch den Raum gesprochen wurde, ging's von mir und von Ihr immer nur: Häääähhh :-) Die anderen Zimmernachbarinnen fanden das immer sehr amüsant, wir auch, haben immer drüber gelacht. Da warst Du ja auch unter "Deinesgleichen" ;-) !!! Im normalen Leben kann das ja keiner nachempfinden und dadurch ist kein Verständis da. Ich selber komme mit meinen Erkrankungen sehr gut zu recht und lass mir meine Lebensfreude auch nicht trüben!!! :-) :)^ Ach ja und mit der am Ohr operierten Zimmernachbarin bin ich seitdem befreundet!!! :-)

Würde mich freuen wieder von Dir zu hören!!!

Alles Gute!!! @:)

Liebe Grüße

H^ellOa7K9


Hallo Isa,

Ja, das hört sich wirklich bei dir ganz ähnlich an. Mein HNO-Arzt meinte auch ich wäre ein Problemfall und die in der Klinik auch. Na ja, es ist ja immer schön etwas Besonderes zu sein! Also hat bei dir die Mastoidektomie was geholfen, aber nur kurzfristig? Bin ja mal bei mir gespannt, allerdings habe ich bislang noch nichts gemerkt, außer das ich immer ein Kribbeln auf der Zunge habe und so ein pelziges Gefühl, aber der Arzt meinte dass das weg geht irgendwann. Da hab ich ja noch Glück, dass kein Tinnitus zurück blieb. Das andere Ohr wollen sie auch irgendwann machen, allerdings weiß ich nicht ob ich das machen lassen soll, weil es ja bis jetzt zumindest beim ersten Ohr nichts geholfen hat.

Wenn man das so anderen Leuten erzählt, dann gucken die immer kurz ganz betroffen, reden plötzlich lauter, aber nach drei Minuten haben sie das wieder vergessen und man versteht nix mehr. Ich finde das schon ziemlich Kacke alles. Das schlimmste sind nicht einmal die Schmerzen beim Paukenröhrchenverlegen (hat letzte Woche wieder 45 Minuten gedauert), der Druck auf den Ohren und das eklige Eiter-aus-dem-Ohr laufen, sondern echt das man manchmal nahezu taub ist. Im Moment geht es bei mir wieder, weil ich ja Kortison genommen hab letzte Woche... Wenn ich mal wieder nix höre versuche ich mich im Lippenlesen (beziehungsweise raten) Das kann manchmal auch ganz witzig sein, neulich sagte meine Freundin zu mir nachts beim Aufräumen nach der Party: Ich geh mal mit dem Besen durch Ecke. Und ich habe verstanden: Niemand hat die Bowle getrunken, Kacke! Da entwicklete sich ein interessantes Gespräch in dem ich über die übriggebliebene Bowle sprach und sie übers Saubermachen. Das Doofe ist ja man weiß nicht, ob das irgendwann mal wieder in Ordnung kommt, oder ob man damit leben muss. Da ich Lehrerin werden will muss ih mir dann was einfallen lassen, weil ich in meinm Praktikum vor ein paar Wochen nichts von dem verstanden habe, was die schüler gesagt haben (das ist echt nicht übertrieben, ich habe dann gesagt ich könnte den Unterricht nicht weiter machen, da ich nichts höre). Weißt du ob man ein Hörgerät tragen kann wenn die Ohren laufen? Das wäre vielleicht ne Lösung für die "tauben Zeiten" (dauern bei mir auch so 3-4 Wochen, dann höre ich wieder 1 Woche ganz gut, dann wieder nicht).

Aus welcher Gegend kommst du denn so? Ich wohne in Paderborn, bin aber ursprünglich aus Dortmund (hat den größten Weihnachtsbaum der Welt!!!) Naja, ich wünsch dir erstmal 'n Frohes Fest!

Hella

Ilsa19s7x9


@ Hella

Hallo Hella, *:)

ich wohne in der Nähe von Hannover.

Kann das alles total nachvollziehen, was Du geschrieben hast!!! Mir geht´s genauso!!! Ich finde es blöd, immer wieder nachfragen zu müssen, weil man nichts verstanden hat. Im Lippen lesen (raten) habe ich mich auch schon geübt!!!

Vielleicht sollten sich unsere HNO-Ärzte mal austauschen!!! ;-) Ich glaube, die hätten sich einiges zu erzählen!!! Vor allen Dingen weil Sie glauben jeder von uns wäre ein Einzelfall.

Bin froh, dass ich kein Unikat mehr bin und Dich kennengelernt habe. :-) Jemanden mit dem gleichen Mist wie ich!!! Ich kann's immer noch nicht glauben!!! :-o

Ich denke, Hörgerät mit laufenden Ohren, dass wird nicht gehen!!! Mit einem Hörgerät wäre das Ohr (der Gehörgang) ja verschlossen und die Bakterien würden sich in dieser warmen Bruthöhle somit noch weiter vermehren. Das andere Problem ist, dass wenn im Gehörgang längere Zeit das Sekret steht, sich dieser entzündet und das ist schmerzhaft. Habe schon mehrmals die Gehörgänge entzündet gehabt. Durch das Sekret weicht die Haut vom Gehörgang auf und saugt sich mit Flüssigkeit voll. Folge-> der Gehörgang entzündet sich!!!

Im Umgang mit meinen Kollegen komme ich sehr gut klar, Sie wissen von meiner Erkrankung. Was mir Probleme macht, ist das Telefonieren. Ich verstehe oft die Leute nicht richtig am Telefon, besonders wenn ich Umgebungsgeräuschen ausgesetzt bin. Da ich in einem Großraumbüro mit 4 Arbeitsplätzen (Kundenzentrum) arbeite, ist das eigentlich ständig der Fall!!! Mir wurde schon ein Headset vorgeschlagen!!! Doch ich habe gleich gesagt, dass es aufgrund des Sekret's in den Gehörgängen (und der darausresoltierenden (keine Ahnung, ob ich das ich richtig geschrieben habe) Entzündung der Gehörgänge), nicht möglich ist. Stelle mir das auch eklig vor, wenn Du Sekret in den Ohren hast und Dir dann diese Ohrenstöpsel in die Ohren machst!!! IIIhhhhhh!!! Vor allem, wenn Du dann die Stöpsel wieder rausmachst!!! Bäääh!!! Ich soll jetzt das Telefonieren mal mit einem richtigen Kopfhörer (den man auf die Ohren setzt) ausprobieren!!! Na, mal schauen!!!

Ich wünsche Dir auch eine sehr schöne Weihnachtszeit!!! :-D

Würde mich freuen, wenn wir weiter in Kontakt bleiben könnten!!! Vielleicht auch über PN?!!!

Ganz liebe Grüße nach Paderborn @:)

Itsa1x979


@ Hella

Hallo Hella, *:)

ich habe Dir gestern auf Deine PN geantwortet!!! :-D

Liebe Grüße @:) :)*

tveu;fidrxea


seit 2 Wochen kann ich fast nichts mehr hören....

ich geh kaputt.

wir waren vor 2 wochen mit den kids schwimmen,ich zeigte meiner 8 jährigen tochter wie sie tauchen muss um in 2 m tiefe einen Gegenstand heraufzu holen,seitdem höre ich schlecht,Wasser im Ohr,aus Erfahrung daxchte ich das wird wieder,letzten Montag war ich dann beim HNO,weils eben nicht besser wuede und zum ganzen nun auch nocvh ne Gehörgangentzündung dazu kam,die ist inzwischen weg,aber ich hör immer noch als hätte ich watte in den Ohren,heute ist es besonders schlimm ich hör ständig men Blut pumpen in den Ohren,rechts am schlimmsten,vorher konnte ich trotz operiertem linken Ohr,welches nur noch 20% Hörvermögen hat,relativ gut hören,aber jetzt ist das rechte Ohr betroffen,Komunikation ist fast unmöglich,wie ihr schon beschrieben hat,3 min dann vergessen die Gegenüber schon wieder das man nicht hören kann.Telefonieren?? Pustekuchen bin rechtshörer,durch das operierte linke Ohr,jetzt versuch ichs auf dem linken,aber es ist so anstrengend,ich mag nicht mehr,mich macht das ganze so fertig,habe schon sämtlich tipps dazu befolgt,aber nichts hilft wirklich,dir Tropfen die ich verschrieben bekommen habe,waren für di Gehörgangentzündung,muss sagen der HNO wo ich hin war,war nur ne Notlösung,weil meiner im Urlaub ist,ich fliege in 5 wochen in die USA,meint ihr das man das bis dahin wieder in den griff kriegen kann? abe Mittwoch ist meinb Doc wieder da.

verzeifelte Grüße sendet teufidrea

I|saC1979


Hallo Teufidrea *:)

Ich denke schon, dass Du das bis zu Deinem Flug in die USA hinbekommst!!! :)^

Was hat denn Dein HNO-Doc letzte Woche gesagt? ???

Wie ist es jetzt? ???

Was hattest Du denn für eine OP beim linken Ohr? ???

Alles Gute @:)

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