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Extreme Kälteempfindlichkeit der Nasen und Stirnhöhlen

RTadxel hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen,

vielleicht habt ihr eine Idee. Wenn mir so ca.20 Minuten oder länger der kalte Wind ins Gesicht bläst, bekomme ich rasende Kopfschmerzen. Merkwürdigerweise nicht sofort, sondern erst am nächsten Tag. Natürlich ziehe ich auch immer eine Mütze auf. Die Syntome sind wie bei einer Sinusitis, aber da ist nichts. Die Nase läut einwenig und nach zwei Tagen ist der ganze Spuk vorbei. Das einzige, was mir auffällt, ist ein leichter Druck im Nasenrücken, den ich fast immer verspüre.

Vor Jahren war ich wegen häufiger "echter" Sinusitis bei einer HNO-Ärztin gewesen. Die Sache hat nichts gebracht und die Art und Weise der Behandlung ärgert mich heute noch! Deshalb möchte ich Versuchen schon im Vorfeld zu erkunden / auszuprobieren, was ich dagegen machen könnte. Deshalb meine Frage, ob jemand schon ähnliche Erfahrung hat und eine Idee zur Abhilfe weiß.

Leider habe ich häufiger Kopfschmerze, deshalb nervt mich diese Kälteempfindlichkeit sehr. An meinen Ausgleichsport das Radfahren brauch ich erst gar nicht denken.

Vielleicht habt ihr eine Idee.

Danke Radel

Antworten
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Extreme Kälteempfindlichkeit der Nase und Stirnhöhle

Hallo Radel,

daß Sie eine Mütze aufziehen, ist insofern wichtig, als 30% der Körperwärme über den Kopf verloren werden.

Die traditionelle chinesische Medizin kennt "Windkälte" als Ursache von Erkältungen und Nasennebenhöhlenentzündungen.

Wichtig ist, daß Sie sich rundherum warm kleiden, sich vor allem vor kalten Füssen schützen. Auch eine gesunde Ernährung gehört dazu. Die übliche Zivilisationskost enthält zuviele Süßigkeiten und minderwertige Fette. Das stört die Entwicklung einer gesunden Darmflora und damit auch die Entwicklung der Schleimhautbakterien im Hals-Nasen-Ohrenbereich.

Frdl. Gruß

Kurt Schmidt

Rkadoexl


Hallo Herr Schmidt,

danke für ihre Antwort. Meine Ernährung habe ich schon vor ein paar Jahren auf mehr Obst umgestellt. Seitdem habe ich so gut wie keine Erkältungen mehr.

Vielleicht muss ich mein Problem nochmals genauer beschreiben. Es ist das krasse Missverhältnis von Ursache, nämlich der Kälte und der Auswirkung, diesen rasenden Kopfschmerzen. Meist bin ich den nächsten dreiviertel Tag nicht in der Lage irgendetwas zu machen, trotz Tabletten (4-6 Aspirin). Da ich bis vor 2 Jahren häufiger Migräneanfälle hatte, leide ich unter diesen Rückschlägen umso mehr. Ich hatte auch schon richtige Stirnhöhlenentzündungen und erkenne einen deutlichen Unterschied zu meinem heutigen Problem. Die Beschwerden sind viel zu schnell weg, hat früher mindestens eine Woche gedauert. Der ganze Kopf ist nicht total verquollen und kein gelber / eiteriger Schnupfen. Die Kopfschmerzen waren nur mäßig, dumpf und erträglich. Heute läuft die Nase nur etwas wässerig, aber diese Kopfschmerzen; eher stechen aus dem Bereich Nasenrücken. Irgendetwas muss die Kälte bewirken und die Auswirkung erzeugt immer am nächsten Tag diese Schmerzen. An diesem Ablauf möchte ich etwas verändern.

Nur was, deshalb meine Frage!

Gruß Radel

FUorg3eroxn


Extreme Kälteempfindlichkeit der Nase und Stirnhöhle

Hallo Radel,

trinken Sie genug Wasser? 30 ml pro kg Körpergewicht müßten es schon sein bei 1/4 TL Meersalz pro Liter Wasser; koffeinhaltige und alkoholische Getränke müssen mit der doppelten Wassermenge kompensiert werden.

Das Gehirn reagiert nämlich auf Wassermangel sehr empfindlich, mit der Folge von Kopfschmerzen und Migräne.

Falls Sie Wasserknappheit konstatieren müßten, sollten Sie künftig streng darauf achten, im Soll zu bleiben.

Trinken Sie im akuten Schmerz-Anfall zwei, drei oder gar 4 Gläser Wasser, um die Schmerzen zu lindern.

Frdl. Gruß

Kurt Schmidt

Rwadxel


Hallo Herr Schmidt,

Die Sache mit dem Trinken kenne ich natürlich. Mir geht es nicht um allgemeine Migräneanfälle, die hatte ich früher. Seit man mir gekündigt hat geht es mir besser. Der Auslösende Faktor war meist das Ausbleiben von Stress, wenn meine damaligen Arbeitsprobleme gelöst waren. Heute habe ich das Problem, dass ich im neuen Job deutlich weniger verdiene. Dies nur zur Erläuterung.

Mein jetziges Problem ist ganz einfach: heute kalter Kopf morgen und rasende Kopfschmerzen.

Sorry, da sehe ich nicht so den Zusammenhang mit dem von ihnen zitierten Wassermangel.

Vielleicht haben Sie ja noch eine andere Idee.

Gruß Radel

RJadKel


Sorry, vertippt muss heißen:

Heute kalter Kopf und morgen rasende Kopfschmerzen.

Gruß Radel

O ma H*eidxi


Nase und Wangen werden rot und schmerzen!

Hallo,

ich habe ein ungeklärtes Problem. Bei Temperaturen so unter ca. 8-9 Grad wird bei längerem Aufenthalt im Freien meine Nase und die Wangen ganz rot zum Teil auch etwas angeschwollen und sind druckempfindlich. Selbst eine starke Fettcreme konnte bisher keine Abhilfe schaffen. Ich habe auch das Gefühl hier geht es nicht um die Haut sondern um das Gewebe. Ich muß anmerken, bin Dialyse Patient. Wer kennt das Problem und kann mir einen Tip geben, was ich machen kann. Die Ärzte konnten mir bísher nichts raten.

Gruß

Heibohei

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