» »

Nasenscheidewand-OP. Was wird dortz genau gemacht?

D<rum(Snare1Hat hat die Diskussion gestartet


Hallo,

habe im April eine OP zur Nasenscheidewandkorrektur da ich durch die Nase,besonders rechts,wenig Luft bekomme und der Nasenschleim sich bei mir sammelt.Dadurch habe ich auch die Schluckbeschwerden, bzw. bin immer der Meinung das wenn ich schlucke auf einen Widerstand stoße.Der HNO sagte das dies vom Schnarchen oder Zähneknirschen käme,dabei wußte ich nicht mal das ich schnarche oder knirsche.Er meinte, so wie es aussieht würde ich sehr stark schnarchen,nunja.

Wie läuft eine solche OP ab und was wird dort genau gemacht?

Wäre dankbar

Antworten
CTeTlecxao


Hallo werde ende Februar auch an der Nasenscheidewand operiert... Hier in diesem Forum wurde massig darüber geschrieben gebe einfach mal unter der Suche mal Nasenscheidewand über Google gibt es auch zahlreiche Seiten.....

Die leute aus meinen Bekanntenkreis schwören alle auf solche Operationen. Es soll in den ersten Tagen sehr unangehm sein.... aber im Nachhinein schwören sie alle auf die Op..

Im groben wird die Nasenscheidwand Op direkt durch die Nasenlöcher operiert.. die Schleimhäute werden von den eigentlichen wand abgelöst.und die wird durch so silikonstückchen geschient. In den ersten tagen hast du Tampons in der nasen das man durch den Mund aus und einatmen muss. Bei mir soll der krankenhausaufenhalt 5 Tagen betragen weil ich mir auch die Nebenhöhlenausgänge erweitern und die Polypen entfernen lasse.

Danach hat meine Oberärztin gesagt ist noch eine Woche Pause drin.

D$rum_Snar'eHat


Okay, danke für die Info

p?orFtugixexse


Also ich wurde am Dienstag operiert. hatte mächtig muffensausen vor der OP.

Geplant war bei mir eine ambulante OP um 11 uhr morgens. um 17 uhr sollte ich dann nach hause dürfen..eventuell sollten da sogar schon die tamponaden raus.

Als ich um 16 uhr immer noch voll durch den Wind war, meinte der arzt ich sollte die nach über noch im krankenhaus bleiben. Die nacht war auch das schlimmste bis her....ich hab nicht eine minute geschlafen. Die augen tränen die ganze zeit und es fließt immer ein bißchen Blut aus der Nase. Über nacht ist meine Oberlippe auch total angeschwollen. ...morgens kamen die tamponaden raus. nicht schmerzhaft aber eklig. kaum Blut.

danach nach hause..mittlerweile lippe normal. absaugen beim arzt beim ersten mal sehr unangenehm. dienstag kommen die folien raus.

gruß

CBelecxao


Halt uns bitte auf den Laufenden... Bei mir haben die ärzte gleich gesagt das ich mich auf einen Krankenhausaufenhalt von 5 Tagen einstellen soll. Haben sie bei dir nur die scheidewand gerichtet,und nebenhöhlen aufgemacht?

p0orturgiesxe


nur gerichtet..

also nachdem freitag die folien rauskamen konnte ich sofort atmen wie noch nie..seit dem gehts mir wunderbar....lange schlafen..kein nasenspray..kein schnarchen..keine schmerzen...nur beim schnäuzen muss ich mich noch zuückhalten.

dSafxre


Ich hatte vor 5 Tagen meine OP, zum jetztigen Zeitpunkt würde ich sagen, nie wieder es ist die Hölle. Die Meinung kann sich aber noch ändern.

Die OP wurde Ambulant durchgeführt. 2 Tage danach zu Nachkontrolle und Tamponaden entfernen, aber wie sich rausgestellt hat, müssten doch wieder Tamponaden gesetzt werden, da die Blutungen noch zu Stark sind, warum das ne schlechte Nachricht war ist ja nun schon in anderen Beiträgen beschriebenworden.

So, dann aber der Hammer. Abends am gleichen Tag wache ich auf und musste mich übelst übergeben. Blut, nur Blut. Zack 112 ab ins Krankenhaus, Tamponaden und Drahtstifte raus um zu gucken woher die Blutungen kommen, alles ohne betäubung

Wie sich dann rausstellte hat sich der Drahtstift, der zur fixirung eingebracht wurde, verschoben und ein Aterie verletzt.

In Folge dessen musste die Aterie verschweisst werden, neue Drahtstifte und Tamponaden gesetzt werden. Als Bonus dann noch 5 tage Krankenhaus.

Also lieber hätte ich mich mein Lebenlang mit meinen Beschwerden abgefunden, als diese Erfahrung und SCHMERZEN, zu

C5eleucao


Da war gestern ne reportage bei Wunderwelt wissen... da ging es auch um die Nebehöhlen... Eine frau hat sich operieren lassen die andere war bei einem Heilpratiker...Die Op Frau war nachher glücklich dass sie es gemacht hat konnte nachhher super riechen.

LraeStitxia60


Hallo!

Den Beitrag habe ich auch gesehen. Sicher die OP-Frau war glücklich - bei ihr ist die OP auch ohne Komplikationen verlaufen. Und es wurde nur der Zustand einige Tage nach der OP beschrieben. Bei vielen Operierten kommen die Beschwerden aber irgendwann später wieder, durch erneute Polypenbildung, durch überschießende Schleimhaut etc. etc. Kenne selber entsprechende Fälle..... Die andere war aber auch zufrieden und hatte keine Beschwerden mehr. Sie war bei einem Arzt der Mesotherapie angewandt hat. Ich hatte hier auch schon mal die Frage gestellt, ob hier jmd. ist, der Erfahrung mit der Mesotherapie hat bei chronischer Sinusitis! Aber leider habe ich bisher noch keine rechte Antwort bekommen...

LG Laetitia

DjrumSn=arexHat


Also, ich lasse mich in Krankenhaus operieren.Der Arzt hat mir zwar auch angeboten, es in der Praxis per Laser machen zu lassen, aber Kostenpunkt 300 Euro.

Ich möchte die Laserbehandlung nicht, da ich mir denke, falls es Komplikationen gibt habe ich 300 Euro bezahlt und muß im Endeffekt doch ins Krankenhaus, also geh ich lieber gleich dorthin denn wenn es zu Komplikationen kommen sollte,was ich nicht hoffe, bin ich gleich da und muß nur die Klingel drücken.

Ich habe auch im Krankenhaus nochmal nachgefragt wie lange nach der OP der Aufenthalt dauern würde.Mir wurde gesagt mindestens 5 Tage und bis zu 7 Tagen.

YxIN


ICH WERD NIE EINER SCHEIDEWANDBEGRADIGUNG ZUSTIMMEN

weil mich das zerstören der schleimhäute irritiert. so wie sie waren wachsen sie nimmer zusammen. erst ist der effekt wunderbar, nach wenigen monaten schon merkt man dass man infektanfälliger geworden ist.

bin 2x polypenoperiert worden, 1xstationär, 1x ambulant. beide ärzte beklagten sich wegen der enge. doch den spass, die scheidewand beim operieren rumschieben zu können, die hat man eben nur 1x. links ist enger bei mir, doch ich kann links immer noch anstandslos atmen. bloß nie eine septum begradigung!

C7elXecafo


@ Yin

Ich lasse mich am 21. 2. operieren...das habe schon im letzten Herbst beschlossen.Da ich viel draussen arbeite also viel mit Kälte und Nässe zu tun habe ist bei mir die Entzündung der nasennebenhöhlen sehr hoch.Das dauert manchmal ewig bis die entzündung abklingt.

Sicher ist eine verletzung der Schleimhäute gefährlich. auch das man das Riechgefühl teilweise eingeschränkt ist... aber ich sag mal das es nur besser werden kann weil ich mehr oder weniger kaum noch was rieche. Auf jeden fall hat mir mein HNO als auch die Chefärtzin sowie auch der Prof. in der Klinik mir gesagt das eine Nasenscheidewand das beste ist.

Ciel_ecao


bei den letzten Satz fehlt nochnasenscheidewand OP.

Ausserdem wenn man 2 mal im Jahr eine Nasennebenhöhlenentzündung hat ist das wirklich schon eine Last . Viel schlechter als jetzt kann es nicht werden.Sicher es ist in den ersten Tagen bestimmt nicht so angenehm aber ich nehme das Risiko in Kauf

LDaegtitixa60


Hallo!

Du findest 2 mal im Jahr eine Nebenhöhlenentzündung viel ???

Naja, gut da ist jeder anders. Aber ich hatte teilweise 4-6 Entzündungen im Jahr! Aber so lange ich es immer wieder weg bekommen habe (übrigens trotz verkrümmter Nasenscheidewand) war alles ok! Da hätte ich nicht mal überlegt mich operieren zu lassen...

Jetzt allerdings ist es chronisch, d.h. es geht einfach nicht mehr weg. die Schleimhaut ist ständig geschwollen und produziert Unmengen an Schleim, der mir ständig den Rachen runterläuft....Nicht wirklich schön. Ich kann nur jedem raten : Kuriert akute Nebenhöhlenentzündungen richtig aus! Habe ich nicht gemacht, da ich nicht schon wieder auf der Arbeit fehlen wollte. Und ohne Krankmeldung kann ich schwerlich 7 mal 15 min am Tag inhalieren und mich schonen....

LG Laetitia

h[eidif09


[[http://www.freie-nase.com/media/ll/on/ratgeber.pdf]]

@dafre

schade dass du so negative erfahrungen bei deiner OP machen musstest, aber ich denke es ist viel vom chirurgen abhaängig,

Bin vor sechs Wochen operiert worden und hatte keinerlei Probleme

meine Nasenatmung ist wesentlich besser und auch die chronische Entzündung ist abgeklungen.

IM ÜBRIGEN GIBT ES HEUTE VERFAHREN DIE OP OHNE DIE LÄSTIGE

TAMPONADE durchzuführen.

Dadurch keine Behinderung der Nasenatmung nach OP!!

ALSO informiert euch gut vor der OP!!!!

@ YIN

DAS ist das gefährliche an diesen FOREN, dass so viele Meinungen verbreitet werden und am Ende kennt sich der betroffene nicht mehr aus was er machen soll!

Bei der heutigen edoskop Chirurgie wird die Nasenschleimhaut kaum geschädigt!

Viele (wie auch ich) Pumpen sich jahrelang mit medikamenten voll

um sich Linderung zu verschaffen- was aber nicht die Ursache der Erkrankung beseitigt! Wenn die Nebenhöhlen nicht richtig belüftet werden, kann es besoners bei trockener Luft im Winter immer wieder zu Entzündungen kommen - die Sinusitis kann chronisch werden und eine enorme Schädigung der Gesundheit verursachen!!

bronchiale Entzündungen - Asthma...

über 95 % der OP´s sind heute erfolgreich!

siehe auch: [[http://www.freie-nase.com/media/ll/on/ratgeber.pdf]]

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Hals, Nase und Ohren oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Schönheit und Wohlfühlen · Augen · Zahnmedizin


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH