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Nasen-op ohne tamponaden

a&niOta2.5 hat die Diskussion gestartet


ich hab von einer neuen methode gehört, bei der eine nasenscheidewand op ambulant und ohne tamponaden und antibiotika durchgeführt wird. ich müsste schon längst mal meine nasenscheidewand begradigen lassen weil ich massive probleme mit den nebenhöhlen habe und chronische sinusitis. ich zögere die op aber immer hinaus aus angst vor den tamponaden, und jetzt sehe ich da einen hoffnungsschimmer, aber ich trau mich nicht recht drüber. hat vielleicht schon wer erfahrungen mit dieser methode?? bin über jeden erfahrungsbericht dankbar!!!

Antworten
hHeid^i0x9


Hi, anita wurde vor 5 Wo ohne Tamponade operiert

die OP ist wirklich nicht sehr schlimm - war zwar nicht ambulant

musste schon 3 Tage in der Klinik bleiben, aber bei mir wurden auch noch Polypen aus der Kiefernhöhle entfernt und die Kiefernhöhle gefenstert.

Du kannst aber sofort nach der OP wieder durch die Nase atmen,

nur die erste nacht schwillt alles etwas zu und es kann etwas Bluten,

dass ist schon etwas unangenehm!

Aber fast keine Schmerzen und nach nun 5 Wochen gehts mir bereits sehr gut und bekomme wunderbar Luft durch die Nase...

HMerbqstwyinCd


Heidi, wo wurde die OP durchgeführt?

hWe?i1dsi0x9


euromedklinik

[[http://www.euro-med-clinic.de/]]

H@erbstwxind


Das muss ich mir merken. Bei mir soll die Nasenscheidewand ein zweites Mal begradigt werden. Noch bekomme ich genug Luft, aber wenn es schlimmer wird, muss ich die OP durchführen lassen.

x$xEn$ePtxx


Nasen OP for 1 Woche

Hi, also ich habe mir vor 1 Woche die Nasenscheidewand begradigen lassen und die Nebenhöhlen wurden erweitert. Zudem wurden Polypen aus den Kieferhöhlen entfernt. Durchgeführt allerdings mit Tamponaten, allerdings neuartige die nicht anwachsen bzw. ankleben. Sicherlich waren die 2 Tage mit Tamponaden sehr unangenehm, aber erträglich. Das Rausziehen (hatte zwei pro Nasenloch, die hinteren fast bis Rachenraum) war vom gefühl her der Horror, das muss ich schon sagen, allerdings keinerlei Schmerzen. Das war das Herausnehmen der Blättchen an der Scheidewand heute schmerzhafter. Aber alles in allem ist das ne erträgliche Sache, wenn auch anstrengend und unangenehm,.

Mein Problem liegt nur in der Krustenbildung. Es bilden sich sehr viele Krusten bei mir und ich weiß nich genau was ich dagegen machen soll und wie ich diese wegbekomme. Vielleicht kann mir da ja jemand helfen.

bKbal4lerx89


hi

warum haben denn so viele angst vor der tamponade?

P9EPI\TOx82


Ich habe mir auch vor einer Woche meine Nasenscheidewand operieren lassen. Das mit den Tamponaden war nicht so schlimm. Eine Nacht konnte ich gar nicht schlafen und die zweite Nacht gings schon einigermaßen.

Danach wurden die Tamponaden entfernt - das tat einen moment weh und dann wars gut. :-)

Macht euch nicht zuviel Stress wegen den Tamponaden... :-)

TqanjxaW


ich finde die tamponaden immer das schrecklichste...wenn die nicht wären, wäre alles halb so wild :-/

C&ele+cao


Macht euch doch nicht so verrückt wegen den Tamponaden. Die sind mittlerweile so gereift das man mittlerweile trotzdem durch die nase atmen kann...ausserdem sind die mit silikon ummantelt kleben also nicht fest...ausserdem bleiben die ja nicht mehrere tage drin sondern kommen spätesten nach 1 bis 2 tage nach der OP raus.alles halb so wild.

xxnetxx

Ich weiss nicht welche krustenbildung du meinst.Es ist klar das sich etwas Blut in der nase geronnen ist.. aber nach einer weile lösst es sich auf. Musst nur darauf achten das die Nase schön feucht bleibt. also Nasendusche und creme verwenden.

Tuanja&W


celecao,

also das sie nicht mehr festkleben stimmt ja, aber ich konnte bisher nie mit tamponaden durch die nase atmen! und ich denke mal, ich bin schon ein alter hase da drin mit 8 nnh-op´s und jedesmal die dinger dabei!

wenn man 2 tamponaden pro nasenseite reingequetscht bekommt, dann bleibt da auch nicht mehr viel platz zum atmen!

kUkagtajxa


OP vor 1 Woche

Hallo *:)

Meine Nasenscheidewand-Korrektur und Nasenmuschel-Verkleinerung ist jetzt 8 Tage her.

Bei mir wurde ambulant operiert und ich hatte auch Tamponaden drin. Allerdings nur für eine Nacht, am nächsten Morgen kamen die Dinger schon wieder raus. Hatte vorher mit meiner Ärztin gesprochen und die Tamponaden ausgesucht. Es gibt da ja ganz unterschiedliche, sogar welche mit Röhrchen in der Mitte, damit man durch die Nase atmen kann. Davon hat sie mir als Frau jedoch abgeraten, da diese Tamponaden vom Durchmesser her dicker sind und eigentlich nur bei Männern oder "großen Nasen" verwendet werden.

Sicherlich sind diese Tamponaden nicht so angenehm und das Ziehen fand ich auch nicht so prickelnd, aber Schmerzen hatte ich keine. Wenn man die Tamponaden gleich am nächsten Tag rausbekommt sind die auch noch nicht verkrustet, sondern komplett aufgeweicht. Wirklich nicht so schlimm.

Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass man das ohne Tamponade machen kann, da läuft einem ja doch dann das ganze Blut usw. direkt aus der Nase, oder??!! Stell ich mir irgendwie ekliger vor als die eine Nacht mit Tamponade.

Naja, ich wünsch euch alles Gute!

Z1X_Txom


Hallo zusammen,

ich habe vor meiner OP hier viel gelesen und möchte nun meine Erfahrung mal berichten. Bei mir wurde vor 4 Tagen die Nasenscheidewand begradigt, die nasenmuschel verkleinert, der Höcker weggemacht und die Nase gekürzt. Also eine komplett Sanierung. Ich war um 9 Uhr dran, wurde kurz darauf in Narkose gebracht und war um 10.15 wieder wach und konnte einen Kaffee und 10 Minuten später aufstehen und mich anziehen. Mir ging es sofort richtig gut und hatte keinerlei Probleme. Allerdings bekam ich Schmerzen auf dem Heimwerk, die aber mit Paracetamol auszuhalten waren. Das war meine erste Vollnarkose und war überrascht das ich so fit war. Mit schlafen war bis auf kurze Nickerchen nichts zu machen. Aber nicht wegen Schmerzen, es ging halt nicht. Ich habe diese Folien (wieso die Folien heißen verstehe ich allerdings nicht) rein bekommen und 2 Streifen dünnen Zellstoff, die verhindert hat, das es rausblutet. Dieses konnte ich mir am 2 Tag selber rausziehen. Ging sehr leicht und war nicht verklebt. Der Tag war schon wesentlich besser, so das es fast ohne Schmerztabletten ging. Im ganzen habe ich 10 Paracetamol genommen. Allerdings sah ich jetzt aus wie Axel Schulz nach seinem letzten Kampf. Unter der äusserlichen Schiene fängt es jetzt leicht an zu jucken. Luft bekomme ich gar nicht. Der dritte Tag war schon völlig ohne Probleme. Am 4 tag wurden dieFolien entfernt. Das die in die Nase gehen hat mich schon sehr verwundert. Beim rausziehen des ersten, hatte ich allerdings schon arge Schmerzen, da es wohl auf einen Nerv der Vorderzähne drückte. Der 2te war da einfacher. Nun am 5 Tag nach der OP sehe ich fast wieder normal aus, bis auf 2 kleine blaue streifen unter den Augen. Die Nase läuft zwar noch, bekomme aber besser Luft als vor der OP. Die Nasenspitze sieht auch schon super aus. Am Anfang hat es mehr einer Kartoffel geähnelt und hatte schon Angst so rumlaufen zu müssen. Montag kommt die Schiene ab und dann muss ich nur 8 Wochen aufpassen das ich keine drauf bekomme ;-). Alles in allem war es nicht so schlimm wie ich gedacht habe.

Allen gute Besserung ;-)

P~e(rYcxut


ich war auch .

Hallo Leute .

Meine Scheidenwand wurde am Freitag operiert und am samstag habe ich bereits die tamponagen rausbekommen und wurde nachhause geschickt . muss zurzeit 3x täglich schleimhautabschwellende tropen und ein öl eintropfen . zurzeit ist es so das ich auf der seite wo ich vorher weniger luft bekommen habe garkeine luft bekomme . Die blättchen sind noch drinnen und kommen in 7 tagen raus. ich habe aber irgendwie angst das sich die eine seite nicht bessert und die op umsonst war . muss dazu sagen das die seite noch druckempfindlich und leicht geschwollen ist . ich glaube übr diese seite wurde auch operiert da ich am nasenlocheingang eine kleine wunde habe und die näte leicht spüre. Hat jemand ähnliche erfahrungen gemacht ?

Danke

Martin

wIeb3x90


Hallo in die Runde,

habe am 8.12. meine 2. Nasen OP. Die erste (mit Scheidewandkorrektur) war mit

Silikonblättchen und kleinen Tampons, die am nächsten Morgen wieder raus kamen.

Null Problem. Tags darauf nach Hause. Wieder Tag später in der Praxis die Silikonblättchen

raus. Alles ohne Schmerzen. Allerdings waren ein halbes Jahr später meine Atembeschwerden wieder da. (Atmen durch die Nase nur mit Sprays) Jetzt, 6 Jahre später, habe ich mich entschlossen, die Nasenmuscheln verkleinern zu lassen. Bei der CT hat sich aber herausgestellt, dass die Kieferhöhlen voll Polypen sind die entfernt werden müssen.

Durch Zufall entdeckte ich bei einem Besuch der Klinik links von Rhein in Köln - wegen der

Wirbelsäulenschmerzen meiner Frau - die dortige HNO-Abteilung. Dort führt Dr. Leuwer

diese OP gänzlich ohne Tampons durch. Der Unterschied liegt nicht in neuen Supermethoden, sondern sämtliche Blutungen, die entstehen, werden am Schluß der OP gestillt. Dann geht's nach Hause.

Man benötigt aber für die Nachbehandlungen einen "willigen" HNO-Arzt, der das Näschen

immer schön putzt. Diese sind hierbei ungehalten, weil sie für die mehrmaligern Behandlungen nur die Quartalsprämie bekommen. Deshalb sind sie gegen Tageskliniken.

Ich selbst werde noch 1 Nacht bis zur 1. Nachuntersuchung stationär dort bleiben.

Berichte euch dann Ende nächster Woche wieder.

Bis dann alles Gute.

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