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Mittelohrentzündung mit Tinnitus

spaxz


Ach alles mist... die typen bei der radiologie hatten den befund montag fertig, aber haben's nicht fertiggebracht den bis gestern mal abzuschicken -.- ... also weiss ich fruehestens naechsten mittwoch, was nun im befund steht...

Pohoxeb


Wie behindert! Naja Ärzte eben!

suaxz


hm heut war der Befund dann da... sind anscheinend nur irgendwelche Zellstrukturen, die zwar nicht normal sind, aber auch nicht weiter gefährlich & haben auch nix mit dem Tinnitus zu tun. Zufallsbefund eben. Muss dann nur noch in 4 Monaten nochmal zum MRT um das ganze überprüfen zu lassen.

Insofern werd ich nun nächste Woche die Prednisol-Therapie anfangen... vielleicht bringts ja wider Erwarten doch noch was...

P(hBoe-b


Wie isset denn mit deinem Tinni? hörst du ihn noch oft!

Ich gar nicht mehr nur wenn ich echt mal hinhöre!

Naja denke wenn man ständig untersucht wird bleibts einem ja irgendwie auch immer im Gedächtnis!

Also IGNORIEREN hilft schon echt gut!

sDamz


naja, zur zeit hoer ich ihn schon wieder ziemlich viel... aber wie du auch schon sagst, wenn man noch in behandlung ist, denkt man automatisch ja auch drueber nach... wobei ich es mir so oder so irgendwie nicht vorstellen kann, damit das ganze leben zu verbringen :-| - aber freut mich ja zu hoeren, wenn es sich bei dir so gebessert hat

sxaz


Nunja... Prednison hat auch nix gebracht ... also Projekt Tinnitus-Therapie ebenfalls aufgegeben. Als Einziges wird zur Überprüfung von dem Befund in ein paar Monaten nochmal MRT gemacht - aber damit da was neues rauskommt, müsste sich ja der Zustand verschlechtern, was ja selbst dann unwahrscheinlich ist, wenn es durch die Mittelohrentzündung entstanden ist und auch was mit dem Tinnitus zu tun hat...

sQaskiAa1}8


Hallo!

ich habe seit fast 2 Wochen auch einen Tinnitus auf dem rechten Ohr. Es ist ein recht hoher durchgehender Ton, den ich v.a. abend im bett wahrnehme.

Bei mir kamen die Ohrenschmerzen erst eine Woche später. Heute Nachmittag sind sie recht shclimm geworden - wie sonst bei einer Mittelohrentzündung immer.

Ich war vor eiern halben Woche (Montag) beim HNO Arzt. Der hat mir v.a. mein rechtes Ohr erst einmal von Ohrenschmalz gesäubert(da hatte sich doch einiges angesammelt). Dann 2 Hörtests - waren beide gut. Der Arzt meinte, ich soill ein dzurchbltunungsförderndes Mittel nehmen, falls das Geräusch noch da ist am Abend. Das war der Fall und nun schlucke ich diese Tabletten.

Jetzt durch die sich anbahnende Mittwlohrentzündung höre ich etwas schlechter auf dem rechten Ohr - ich werde morgen mir freinehmen und zum Arzt gehen.

Habe vorhin Rotlicht probiert - ansonsten Zwiebel auf dem Ohr.

Kannd er Tinnitus ein Warnsignal für die MIttelohrentzündung gewesen sein? Ich finde es sehr seltsam, dass es sorum ausfgetreten ist.

Hat jemand ähnliche Erfahrung..ist dieser Faden überhaupt noch aktiv?

LG

ssaxz


Najo, ich bin schon noch aktiv, aber wie gesagt trat es bei mir eben genau andersrum auf, insofern kann ich dir da auch nicht wirklich viel helfen.... aber wenn du Glück hast, geht der Ton ja nach der Mittelohrentzündung wieder weg. Alles Gute jedenfalls!

spaskixa18


hey!

und wie läuft es bei dir momentan? gibt es irgendwas neues?

bei mir lag jedenfalls doch keine mittelohrentzüdung vor. ich war am freitag vormittag beim arzt, der konnte aber nur eine leichte rötung im hals feststellen, ohr war ok. am nächsten tag warenm die schmerzen auch so gut wie verschwunden. kamen dann noch kurz auf der anderen seite...aber sehr schwach.

jedenfalls werde ich am mittwoch jetzt zum chiropraktiker, um den hals abchecken zu lassen.

ich habe auch das gefühl, das geräusch ist leiser geworden bzw. denke manchmal ich bilde es mir nur ein. in anderen momenmten denke ich dann aber wieder, da ist wirklich was.

gibt es irgendwelche therapien, die ihr empfehlen würdet?

LG

slaz


Sorry, dass die Antwort erst so spät kommt, aber war eine Woche nicht da...

Gibt eigentlich gar nichts neues. Vor ~ 2 Wochen hat mein HNO-Arzt nun endgültig aufgegeben irgendwelche Therapien zu versuchen und damit muss ich eben nun so damit zurechtkommen. Einzige Möglichkeit wäre eine Kur, aber so schlimm ist es bei mir glücklicherweise nun auch nicht.

Alle Therapien, die bei mir versucht wurden, sind fehlgeschlagen, allerdings habe ich auch keine Infusionen oder ähnliches bekommen. Soweit ich es aber von anderen Tinnitusleidenden gehört habe, helfen die Therapien im Grunde alle nichts.

sGaskixa18


Hallo saz,

ich habe nun nochmal meine Ärztin gefragt, ob man denn mit dem Tinnitus so hilflos ausgetzt ist und sie meinte auf keinen Fall. ei vielen Patienten verschwindet der Tinnitus in der akuten Phase (d.h. 3-6 Monate) noch.

Ich habe nun das Gefühl, er ist eigentlich weg...ich höre eigentlich nichts mehr, möchte mich aer auch nicht darauf konzentrieren, da ich mr das sonst einbilden mag. Jedenfalls kann ich momentan wieder gut schlafen. Bin heute morgen nur aufgewacht und dachte er ist wieder da, war aber ein "Alptraum":-o

Aber mal abgesehen davon ob er un wirklich weg ist oder nicht...das hängt echt sehr viel mit dem Stress usw. zu tun, wie man damit umgehen kann. Ich habe mir imemr sehr viel Stress selbst gemacht (hihe Ansprüche an mich selbst) und da wurde es viel schlimmer. Ich versuche das jetzt durch autigenes Training auszugleichen...ansonsten habe ich nun 3 Infusionen hinter mir (am WE natürlich nicht, da nehme ich ersatzweise die durchblutungsöfrdernden Tabletten) und ich war eim Chiropraktiker - mein Haös war auch etwas verspannt. Nächste Woche lasse ich nochmal meine Zähne durchchecken (hab gehört, da kann es auch einen Zusammenhang geben), dann zur Frauenärztin mal nachfragen, ob die Pille mit schuld tragen könnte.

Aber ich habe Angst, dass ich wieder Probleme bekomme, wenn ich ein bisschen Stress bekomme. War ja letzte Woche ganz krankgeschrieben und bin eigentlich nur von Arzt zu Arzt gerannt.

Jedenfalls muss ich glaube ich, mal grundsätzlich was ändern...weniger verrückt machen. %-|

Wird denn dein Tinnitus lauter und leiser oder ist der konstant?

LG

sraz


Najo, bei mir wurden die ganzen Sachen mit Hals und so schon durchgecheckt, aber nix entdeckt wurden. Diese Sache mit "innerhalb von 3-6 Monaten kann es wieder verschwinden" sagt wahrscheinlich jeder Arzt am Anfang (hat meine auch gemacht), aber nachdem ich meinen nun 9-10 Monate hab, hab ich den Glauben daran aufgegeben - und die Ärztin wohl auch. Wahrscheinlich sagen die das auch eher um die Patienten zu beruhigen... wäre natürlich super, wenn er bei dir wirklich verschwindet :-)

Stress mache ich mir wegen dem Tinnitus keinen wirklich mehr, auch wenn er teilweise schon recht nervig ist (und ich mir sonst auch schnell Stress mache). Aber es bringt ja nichts...

Die Lautstärke schwankt bei mir auch recht stark, mal ein paar Wochen laut und mal leise... konnte da bisher keine wirkliche Abhängigkeiten oder Regeln feststellen...

s0a{skiax18


Hallo saz,

vllt shclägt ja bei dir so etwas wie autogenes Trainung an oder sonstoge Übungen zum Entspannen?

Naja, wahrscheinlich wollen die shcon beruhigen, aber dennoch wird da auch was wahres dransein. Ich denke nicht, dass die Ärzte den Patienten so anlügen dürfen.

Bei mir ist es nach 9 Infusionen und 2 Übungen beim Chiropraktiker und autogenen Training jetzt wesentlich besser.

Als mich meine HNO Ärztin letztens fragte, ob das Geräusch denn noch da sei, konnte ich auch nur mit "ich glaube ja" antworten. :-o

Nun hoffe ich, dass es nicht schlimemr wird. Momentan kann ich damit nämlich ganz gut umgehen, aber ich befinde mich auch gerade nicht wirklich in eienr Stressphase. (deswegen and ich es auch etwas seltsam, dass der Tinnitus gerade jetzt gekommen ist)

Wie alt bist du eigentlich?

LG

sxaz


Najo, bei manchen Menschen hilft autogenes Training sicherlich, aber ich hab eine generelle Abneigung gegen sowas und bin vielleicht auch etwas zu logisch denkend veranlagt. Freut mich ja, wenn es bei anderen hilft....

Abgesehen davon ist mein Geräusch auch nicht so schlimm, dass ich in der Zwischenzeit nicht selbst mehr oder weniger damit umgehen könnte, auch wenn es natürlich nichtsdestodennochtrotz nervt.

Fast genauso nervtötend waren aber "am Ende" (bin nun offiziell nicht mehr in Behandlung) auch die Arzttermine: Erst ewig im Wartezimmer sitzen, wenn's gut kommt eine Therapie testen und nach 5 Min wieder weg sein - und das um letztendlich nur zu wissen, dass einem ja doch keiner helfen kann...

Bin erst 17 Jahre (und eben von einer Mittelohrentzündung gekriegt) - insofern kann ich auch theoretisch noch hoffen, dass sich während meiner Lebzeiten noch eine Therapie findet - auch wenn es andererseits für den Fall, dass dies nicht eintrifft, eben recht deprimierend ist zu wissen, wie lange man noch damit leben muss...

Alles Gute ^^ ...

s<askpia18


Hallo saz,

ja ich bin ja auch erst 18 und das war eigentlich das schlimmste. Ich konnte mir nicht vorstellen, so lange mit diesem Ton zu leben.

Logik widerspricht dem aber nicht unbedingt. ;-)

Ich meine, ich interessiere mich für Naturwissenschaften und gehe sogar extra auf eine Spezielschule für eben solche und Mathe. Also ich würde nicht sagen, dass ich "unlogisch" bin. :-p

Aber man kann auch beides vereinen - auf der anderen Seite bin ich auch irgendwie spirituell - liegt wohl an meinem Hang zu Philosophie. ???

An sich bin ich aber auf jeden Fall ein Kopfmensch - und geradedafür bietet das autogene Trainuing einen schönen Gegenpol, da man sich da besonders seinem Körper bewusst wird. Nur man muss es eben auch zulassen...das ist wohl das schwierigste.

Du musst natürlich nichts. Dennoch möchte ich nicht unerwähnt lassen, dass das autogene Training nicht nur als Therapie gegen den Tinnitus dient, sondern allgemein dem Stressabbau usw. Muss ich noch genauer hinterkommen.

Mit den Arztterminen kann ich dir nur zustimmen, ich renne in letzter Zeit nur noch irgendwohin - musste deswegen auch ost aus der Schule raus usw. ndererseits ist man dadurch auch abgelenkt.

Aber shcön, dass es dich nur mehr enrvt und nicht so sehr beeinträchtigt.

LG

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