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Mittelohrentzündung mit Tinnitus

sjaz


Wo wohnst du denn? Ich gehe nämlich auch auf eine Spezialschule für Naturwissenschaften ;-D ...

Ich bin eben gerade nicht spirituell veranlagt und mag demnach auch solche Sachen nicht - zumal man von vielen anderen Tinnitusleidenden ja auch hört, dass es nicht wirklich etwas hilft. Vielleicht hab ich auch aus familiären Gründen und schlechten Erfahrungen eine besondere Allergie gegen sowas...

Meine Hoffnungen waren eigentlich eher in den medizinischen Therapien begründet, aber die sind ja fehlgeschlagen... war für mich deshalb schon etwas deprimierend, als der Arzt dann meinte, dass er nun endgültig nichts mehr tun könnte (zumal es nicht mein behandelnder Arzt war, sondern nur eine Vertreung) ... auch wenn man es natürlich vorher eigentlich dann schon weiß....

Ich kann es mir übrigens auch immernoch nicht ernsthaft vorstellen für immer mit diesem Ton zu leben. Zum einen bleibt schon noch eine (wenn auch vielleicht unrealistische) Hoffnung, dass es nochmal verschwindet, und zum anderen ist es eben schwer sich vorzustellen wie es ist 70 Jahre damit zu leben, wenn man gerade mal 17 Jahre hinter sich hat...

Viele Grüsse...

PNhoxeb


Hi melde mich auch noch mal ;-)

Bin mittlerweile umgezogen nach Holland und habe angefangen zu studieren!

Naja ich habe meinen kleinen pieps im Ohr leider auch noch! Denke auch nicht das er jemals wieder verschwindet aber wir verstehen uns mittlerweile ganz gut! Ich hört halt einfach nicht mehr hin und er lässt mich auch weitestgehend in Ruhe!

Ich glaube es ist besser geworden nachdem ich meine einstellung geändert habe ich meine es ist an sich nichts schlimmes, krankes es ist halt eben nur ein Ton! Vor allem nachdem die ganze Ärztegeschichte und Hoffnungssuche vorbei war wurde er leiser!

Aber es ist schon echt mies am Anfange wird einem immer gesagt ach keine Sorge das geht schon wieder weg! Und wir machen ein paar Tests und dann haben wir die Ursache und irgendwann nur noch: Nee sie haben nichts ignorieren sie es EINFACH dann geht das ganz von alleine weg naja und sie brauchen auch nicht nochmal wieder kommen!

Naja ganz schön traurig aber irgendwie muss man sich halt selbst helfen! Obwohl es mir sehr geholfen hat hier mit Leuten darüber zu reden und zu erfahren das es auch anderen so gut!

Naja euch allen viel Glück mit eurem Tinnitus!

LG Katrin

s|ask"ia1x8


Hey saz,

ich wohne in Berlin. Auf welche Spezi gehst du?

Ich habe eher von den meisten gehört, dass gerade solche psychischen Therapien etwas bewirken.

Ja, da hast du schon recht. Allerdings, wenn man damit leben kann, geht es eigentlich! Da denkt man dann ja auch nur noch selten daran.

@Phoeb:

Ja mir hat das auch sehr geholfen, sich damit etwas auseinanderzusetzen. Ich erfahre den Tinnitus jetzt auch weniger als Gefahr. Aber ich bilde mir auch ein, dass er wesentlich leiser ist! Wenn es so bleibt, ist es schon ganz gut.

LG

sUaz


Ich gehe in Dresden auf eine vertieft naturwissenschaftliche Schule...

Zur Zeit ist der Tinni wiedermal "schön" laut dank einer Erkältung, dabei war er davor mal eine ganze Weile leise...

Die psychischen Therapien hab ich wie gesagt gleich weggelassen, weil sie garantiert eh nichts helfen, wenn man dazu so negativ eingestellt ist wie ich.

sfaskFia1x8


Hi saz,

wenn man demgegenüber so negativ eingestellt ist, dann ist das natürlich kontraproduktiv. Allerdings habe ich wie gesagt shcon oft gehört, dass gerade solche Therapien angeshclagen haben - zumal der Tinnitus oft ja nur noch an psycischen Faktoren liegt )zumindest werden keine körperlichen gefunden, ist bei mir auch der Fall, soweit ich das jetzt überschauen kann - hab aber auch nur Hörtest gemacht, war beim Chiropraktiker und Zahnarzt (wobei ich nicht sicher sein kann, ob es vllt an meinen Zähnen liegt hm)).

Mein Tinnitus wueder zwischenzeitlich auch wieder shclimmer. Nach den Infusionen war der so gut und dann das. :°(

MOmentan hab ich wieder Stress und das wird sich auch nicht mehr so shcnell ändern - ich muss damit einfach irgendwie anders umgehen lernen. Deswegen mach ich eben das AT und gehe vllt auch noch zum Psychologen. Bin auch in homöopathischer Behandlung momentan.

Ich versuch etwas regelmäßiger Sport zu machen (was mir allerdings sehr schwer fällt), und möglichst oft das AT selbstständig zu machen und mich damit zu entspannen. Und von den Leiden kann ich es echt nicht mehr mit dem Anfang vergleichen, die damals in Heukattacken, schlaflosen Nächten...ausarteten. Auch wenn der Tinnitus imemr noch störend ist - v.a. wenn ich lerne oder schlafen möchte. Aber ich kann damit nun deutlich besser umgehen, nachts muss zar immer irgendein Geräusch an sein, aber naja...ich farge jedenfalls demnächst nochmal beim HNO wegen ernueten Infusionen nac, da diese mir sehr geholfen hatten und danach ja erst der Rückfall wegen einer stressigen Phase kam. Nur ewig so weiter gehen kann das ja auch nicht . da muss ich schon was an mir ändern hm

Weiß jemand von euch, wie viel Zeit man zwischen 2 Infusionsphasen lassen sollte?

LG

i9ny:earUsounxd


Ich bin auf diesen Thread von phoeb gestossen, da ich selber in einer ähnlichen Situation bin. Ist alt, aber macht ja nichts.

Seit dem 29.12 letzten Jahres hatte ich nach einer Grippe (nein, keine Erkältung, ich lag mit knapp 40 Fieber im Bett) eine feine Mittelohrentzündung. Der Arzt meint, es könnte wohl der selbe Virus sein.

Ich war dann auf dem rechten Ohr fast taub, über Tage hinweg. Davon bin ich schon fast wahnsinnig geworden, weil es irgendwie so war wie lebendig begraben (naja). Ich habe in den Tagen immer nur gehofft, dass es irgendwie wieder besser wird... aber man muss Geduld haben.

Am 5.1 war ich zum ersten Mal beim Arzt - da noch fast taub. Der Höhrtest zeigte nur schwache Ausschläge bei den niedrigen Frequenzen, aber ich war dann am Donnerstag (8.1) wieder da, da war es schon leicht besser.

Jetzt (21.1) ist es schon wieder ziemlich gut, auch die Höhen sind zum großen Teil wieder da... ich teste dass immer mal wieder am PC.

Mein Problem ist jetzt aber leider, dass mit dem ganzen Mist ich mir wohl einen feinen Tinnitus eingefangen haben, sehr hoher Ton, Dauerpiepen. Und zwar wirklich störend erst seit dem 16. Was ich mache? Nachdem ich viel gelesen habe und natürlich auch gleich zum Arzt gerannt bin versuche ich es ruhig angehen zu lassen. Also keine Panik (obwohl es mich schon fertig macht, schwere Probleme beim Schlafen, am schlimmsten ist es, wenn ich Nachts wach werde von dem gepiepe, oder mir das zumindest einbilde, vielleicht träume ich auch nur davon), möglichst viel Ruhe. Ein Rückschlag war Gestern der Versuch wieder zu Arbeiten. Die Geräusche dort haben mich total fertig gemacht.

Wenn jemand positives und ähnliches zu berichten hat, gerne.

Ansonsten schreibe ich das hier einfach weiter.

izrrlixcht


Hey,

Schade, dass man nichts mehr von saz und phoeb und den anderen aktiven Usern von oben hört... mich würde es wahnsinnig interessieren, wie es ihnen so geht. Nachdem man den ganzen Thread gelesen hat und ihre Leidensgeschichte kennt... da fühlt man irgendwie mit ^^'

So, ja ich hab das gleiche Problem. Seit 5 Tagen eine Mittellohrentzündung und seit 4 Tagen einen Tinnitus im entzündeten Ohr. Antibiotika, INhalierspray, Nasenspray, Schleimlösendes Mittel und der HNO hat mir gestern Eiter aus dem Ohr gesaugt (welch unbeschreiblich angenehmes Gefühl -.-).

Schmerzen habe ich keine mehr, ich höre nur sehr schlecht und ja, hab eben einen Piepton im Ohr =( Der HNO hat gesagt in 2 Wochen ist alles wieder in Ordnung, aber die Angst bleibt eben doch, dass ich das nervige Ding nicht mehr loswerde. Bin auch erst 17 und will, wie schon saz gesagt hat, nicht das mein Leben lang noch mit mir rumschleppen.

inyearsound, wie gehts dir mittlerweile so? Ist der Tinnitus weg?

Ich hoffe, dass der Thread wieder ein bisschen aktuell wird und auch andere berichten, wie es ihnen mit sowas ergeht =)

rvantmi


Hallo!

Hatte vor 2 Wochen eine Erkältung und war 3 Tage später auf einer Feier, wo ich dummerweise auch ca. 15 min. mit dem rechten Ohr neben einer lauten Box gestanden habe. Am Tag darauf hatte ich einen sehr starken Druck auf dem linken Ohr und 3 Tage später musste ich eine Prüfung schreiben, bei der ich sehr viel Stress auch wegen des schlechten Hörens hatte. Seither habe ich ein Rauschen auf dem linken Ohr.

Am darauffolgenden Tag hat mir mein HNO Antibiotika und Nasentropfen verschrieben wegen einer anfänglichen Mittelohrentzündung. Die Erkältung ist mittlerweile (eine Woche später) weg aber zu dem Rauschen sind noch 2 andere hohe und sehr laute Töne hinzugekommen. Jetzt soll ich noch 3x täglich 4 Tage lang weiter Antibiotika nehmen. Mir kommt es so vor als sei die Nase frei aber wegen des lauten Tons kann ich mich nicht konzentrieren.

Eine Infusionsbehandlung hat mein HNO als weniger aussichtsreich eingeschätzt. Zudem meinte er, dass die Krankenkassen das nicht übernehmen, weil kein Zusammenhang zwischen Infusion und Tinnitus bewiesen werden konnte. Wenn ich Glück habe geht der Tinnitus mit der "Restentzündung" weg, wenn nicht habe ich Pech gehabt.

Ich mache mir echt Sorgen um mein Gehör!!

Meint ihr ich sollte dennoch nebenbei ne Infusionsbehandlung aus eigener Tasche anfangen?

s'imonx84


hallo,

um die diskussion hier mal wieder zum leben zu erwecken, ist ja lange her: wie ist es euch ergangen?

ich habe noch eine akute mittelohrentzündung, das rechte ohr ist zu und ich habe mäßige bis starke ohrgeräusche.

liebe grüße,

simon

w1erneir1r23


Hallo Phoeb,

ich bin gerade in der selben Situation wie Du damals. Was ist denn aus dem Tinnitus geworden? Ging das wieder weg? ???

Danke

W123

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