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Tonsillektomie/ Mandel-Op

Gmüqzellerw-Gü!zeli hat die Diskussion gestartet


Hallo Leute!

Mir wurden am Mittwoch die Mandeln mit Ultraschall entfernt,

bei der OP ging alles gut aber diese höllischen Schmerzen sind einfach nicht mehr zum aushalten.

Ich wurde gestern vom Krankenhaus entlassen,habe nur Voltaren Tabletten mitbekommen(angeordnet wurden von meine HNO-Arzt 100er Tabletten,habe aber nur 50er von der Krankenschwester mitbekommen :-/ )

Ich verstehe nicht,wieso man einfach nicht die Medikamente

bekommt,die auch richtig wirken?

Zum Glück habe ich den Rest von Tramadol-ratiopharm Tropfen bekommen von meiner Tante,die vor kurzem auch operiert wurde.

Also ich kann jedem nach einer Mandel-OP diese

Tropfen die sind wirklich klasse!!!!:)^

Antworten
k#rank^e Sch2westxer


Bei dem Gedanken an meine Mandel-Op´s stellen sich meine Zehennägel auf!

Hatte viele Jahre lang krasse Probleme, fast monatlich eitrige Tonsillitis der übelsten Sorte. Der erste HNO-Arzt vor Jahren sagte, ich solle das Rauchen aufhören ... OP sei nicht notwendig.

Letztes Jahr im März hatte ich dann aber bei ständigem Arbeitsausfall doch noch mal den Anlauf zu einem anderen HNO-ler genommen - der wollte schnellstmöglich operieren ... ist ja "nur" eine Mandel-OP

Es ging so ziemlich alles schief

* An fing alles mit dem Narkoseüberhang, war vier Stunden lang nicht aus der Narkose erweckbar, da machten sich die Herrschaften wohl mal richtig Sorgen um mich. Bis heute ist es nicht nachvollziehbar warum ich nach einer "kurzen" Narkose mit "kaum" Narkotika, so "abgeschossen" war. Aber gut ich bin wenn auch ordentlich verzögert, ja schließlich doch noch aufgewacht.

* Der direkte postoperative Verlauf war laut den Ärzten komplikationslos ... außer (aus meiner Sicht) dass ich schon da mit den zugedachten Schmerzmitteln nicht auskam.

* Kaum zuhause bekam ich stärkste Schmerzen, die mit nichts (!) auch nur ansatzweise beherrschbar waren. Hausarzt, Notarzt, Krankenhaus ... von absoluter Ratlosigkeit - über "das gibt´s doch nicht" bis hin zu "kann nicht sein" hörte ich alles. Die Schmerzen wurden einfach nicht besser, mein langjähriger Apotheker fragte mich sogar ob ich ein Suchtproblem hätte, weil ich soviel Schmerzmittel holte. Das ging drei Wochen hin und her ... ich war kurz davor aus dem Fenster zu springen, so verzweifelt war ich. Hab dann die Schmerzmittel irgendwann komplett abgesetzt, weil es nichts brachte, außer, dass ich komplett unter Drogen stand.

* Gerächt hat sich das postwendend mit 40 Grad Fieber, Schüttelfrost und einer Schocksymptomatik ---> wiedermal Notarzt **Juhu***

*Im laufe der Zeit bin ich zwischen Hausarzt und HNO-Arzt gependelt, die Schmerzen waren fortbestehend ... ohne Schmerzmittel genausoschlecht zu ertragen wie mit und auch das Fieber war nie wirklich weg zu kriegen immer so subfibril teilweise bis 39 --- aber ohne Fieberklinik

* achja nicht zu vergessen die Wundheilungsstörungen, die aber eigentlich nur nebensächlich waren, weil die gegenüberliegende Seite so schmerzhaft war

* Im März war die OP ... nachdem im Mai immernoch alles so krass war, war ich wiedermal beim Hausarzt ... und der meinte dann ... Restgewebe

??? wie ??? Kann nicht sein ... ok, wieder ins Krankenhaus ... diesmal eine Oberärztin ... und tatsächlich ... links und rechts RESTGEWEBE

Ich hätte heulen können! Nochmal OP! Ich hatte tierisch schiss. Mein erster Operateur war zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr in der Klinik, hatte aber auch ausdrücklich gesagt, dass ich mich von diesem Mann nicht mehr operieren lassen würde.

Vor der zweiten OP stellte man mich als "überschmerzempfindlich" dar, was mich sehr ärgerte. Diesmal war wieder die Narkose ein kleines Zeitproblem, von den Schmerzen war ich nach zwei Wochen nahezu wieder hergestellt. Aber ich würde es mit dem Wissen von heute niiiiiiiiiiiiiiiieeeeeeee wieder machen lassen, eine eitrige Tonsillis ist ein Dreck gegen das was ich hinter mir hab.

Bilanz von dieser ganzen Geschichte 76 Krankheitstage - wegen einer TE!!

JSutta- Felix


Meine Güte!!!

Ihr macht mir Angst (Meine O.P ist am Montag)

Hoffe es wird bei mir nicht so schlimm, weil ich ja noch ein kleines Kind habe, was auf Mama wartet(2J). :°(

Habe schon gehört das einige Kliniken zu wenig Medis aus teilen un nehme zu Not was mit!

Drückt mir die Daumen :)^ :)^ :)^

LG Jutta

Mcellim.aus


Bei mir ging alles gut iST ZWAR AUCH SHCON 11 Jahre her, aber alles easy. Schmerzmittel habe ich ausreichend bekommen und nach 2 Wochen wr ich wieder hergestellt.

Also keine Sorge, wrd shcon werden

rHattaxta


Jutta-Felix, keine Angst. Bei mir lief alles komplikationslos und hatte nach 9 Tagen schon kaum noch Schmerzen.

Und bei den Schmerzmitteln kann man ruhig nach was stärkerem fragen & hartnäckig sein ^^

G}oldmtembexr07


Hallo alle zusammen,

mir wurden die Mandeln am Dienstag, d.h. vor 5 Tagen entfernt. Die OP verlief problemlos. Ich bin auch ca. eine viertel Stunde nach der OP aus der Narkose aufgewacht. Mir war etwas schwindelig und man fühlt sich ein wenig betrunken, Schmerzen hatte ich da allerdings noch keine. Als ich auf meinem Zimmer war habe ich erstmal ein wenig geschlafen. Dabei bin ich einmal aufgewacht und habe etwas Blut gespuckt, aber wirklich nur sehr wenig. Essen ging am ersten Tag ganz gut. Ab da wurde es von Tag zu Tag schmerzhafter. Am schlimmsten war es in der Nacht und morgens, da hatte ich sehr starke Schluckbeschwerden. Ich verbrachte zwei Nächte im Krankenhaus, dann wollte ich nach hause obwohl der Dr. mich lieber noch einen Tag da behalten hätte, aber die Atmosphäre des Krankenhauses macht einen doch irgendwie noch kranker! Ab dem zweiten Tag habe ich so gut wie nichts mehr runtergekriegt, noch nicht einmal Wasser. Ich habe für zuhause Tabletten und Zäpfchen bekommen, allerdings habe ich das Gefühl, dass die Tabletten nicht mehr richtig wirken. Jedes Mal wenn ich versuche etwas zu essen wird mein Hals so gereizt, dass ich sofort sehr starke Schmerzen im Hals und in den Ohren kriege. Was mich etwas wundert ist, dass die Krankenschwestern im Krankenhaus mir immer säurehaltiges Wassereis gegeben haben, was sehr im Hals gebrannt hat. Ich habe schon 3 Kilo abgenommen! Ich hoffe das die Schmerzen bald besser werden

M5elliDma]uts


Im Wassereis ist keine Säure. Säure sind nur in Frückten und die auch nur wenn sie frisch sind. Gekochte früchte wie sie z.B. in Joghurt sind dürfen gegesen werden. Ansonsten gilt. alles was unangenehm ist sollte man weglassen alles anere ist okay

-1ZahTnfee


@kranke schwester

Oh gott!! das ist ja furchtbar! gut das ich das nicht vor meiner op wusste, ich glaub dann hätte ich noch mehr muffe gehabt!

im gegensatz zu deiner op, war meine ja ein klacks. arbeite seid mittwoch schon wieder (op war ja 14.05)

Mjaur&ice0x2


Tonsillektomie -Mandelentfernung

Hallo Leute!

Mein Erfahrungsbericht nach meiner Mandeloperation.

Nachdem ich mich 3 Jahre lang mit immer wiederkehrender eitriger Mandelentzündung mit Seitenstrangangina rumgeplagt habe, die ich immer in den Wintermonaten hatte, mussten diese letztendlich raus.

Zu erwähnen wäre dass ich schon länger Probleme mit der Nasenatmung habe und auch davon ausgehe dass das die Ursache der häufigen eitrigen Mandelentzündungen war, da ich Nachts ständig durch den Mund atme.

Nach Jahrelanger Behandlung beim HNO Arzt bei dem ich mittlerweile schon Stammkunde war mussten meine Mandel entgültig raus, da es von mal zu mal schlimmer wurde.

Zuletzt Jan, Feb, März 07 bei der auch so gut wie kein Antibiotika mehr half, (habe mittlerweile so gut wie alle genommen), schlussendlich habe ich ein sehr starkes Antibiotika genommen welches ich nur für 5 Tage nehmen durfte und bei dem erst nach dem 5ten Tag die Wirkung eintrat. Hatte echt Angst dass das auch nicht mehr wirkt, da ich bis zum letzten Tag mit extremer Mandelentzündung und 40,5 Grad Fieber im Bett lag.

Habe dann relativ kurzfristig einen Termin im Krankenhaus bekommen zur beidseitigen Tonsillektomie.

Trotz Angst vor der OP und den Schmerzen danach, habe ich es trotzdem machen lassen, da es anders nicht mehr ging.

Also angekommen im Krankenhaus erstmal alle Formalitäten geklärt und am nächsten Tag sollte ich dann operiert werden.

Durfte am Abend vor der OP nichts mehr essen und trinken. Leider hat sich der OP Termin etwas verzögert so dass ich erst gegen Nachmittag operiert wurde. Kurz vorher bekam ich dieses OP-Hemd und bekam eine Beruhigungstablette die auch schläfrig macht. Dann ab zur OP und ne Maske aufs Gesicht und immer schön weiteratmen. Soweit so gut. War dann auch kurze Zeit später weggetreten.

Bin dann anschließend glaube noch im OP-Saal zu mir gekommen und wurde dann aufs Zimmer gefahren. Hatte dann noch einige Minuten Zitteranfälle von der Narkose die dann kurze Zeit später nachgelassen haben, also halb so schlimm.

Doch kaum aufgewacht hatte ich diese höllischen schmerzen im Hals. Ich dachte viel schlimmer als ne heftige eitrige Mandelentzündung kanns nicht werden, aber es war ne Mandelentzündung ist nix dagegen.

Man spuckt nach der Operation etwas Blut, was aber nicht schlimm ist. Mit dem sprechen kann man es vergessen. Am besten schlafen wenns geht, da man wegen der schmerzen fast die ganze Nacht nicht schlafen kann. Essen darf man nichts nur etwas Eiswasser mit dem Strohhalm trinken wenns geht.

Am nächsten morgen dann die erste Schmerztablette bekommen nach der es einigermassen ging aber deren Wirkung bereits nach sechs Stunden schlagartig nachlässt, also am besten vorher schon eine nachnehmen. Nach der Auskunft der Ärzte verlief die Operation Komplikationsfrei.

In der Woche in der man im Krankenhaus ist, haben die Schmerzen kaum nachgelassen und mit essen ist nicht viel außer Brei und Rührei. Habe in der Zeit im Krankenhaus bestimmt 5 Kilo abgenommen.

Nach 6 Tagen Krankenhausaufenthalt wurde ich dann endlich entlassen und konnte nachhause mit dem Hinweis mich zu schonen. .

Zu erwähnen wäre noch das ein Teil meiner Unterlippe 2 Wochen total taub war was wahrscheinlich vom Beatmungschlauch kam den man während der OP bekommt. Nachdem ich bereits 2 Tage zu Hause war und immer noch diese extremen schmerzen hatte, diese waren jedoch auf der rechten Seite schlimmer als links dort ging es einigermaßen. Am 2ten Abend wurden die Schmwerzen jedoch so unerträglich das ich schon in die Notaufnahme fahren wollte da keine Schmerzmittel mehr halfen, bis ich plötzlich Blut schmeckte und augespuckt habe.

Kurz darauf kam das Blut in einem großen Schwall herausgeschossen und musst auch recht viel Blut erbrechen da es den Hals herunterläuft.

Also sofort kalten Lappen in den Nacken und schnell mitten in der Nacht in die Notaufnahme. Dort wurde erstmal Blutdruck gemessen, und es wurde 170 zu 90 gemessen also sehr hoch. Anschließend wurde mir bei der Blutabnahme schwarz vor Augen und erstmal Beine hoch. Die Oberärztin sagte sofort operieren da es zu stark blutete. Dann schnell für den OP fertig gemacht und das ganze Prozedere einmal live miterlebt. Im Aufwachraum dann immer noch heftige schmerzen aber nicht mehr ganz so schlimm. Also anschließend weitere 6 Tage im Krankenhaus verbracht. Nach dem Krankenhausaufenthalt haben die Schmerzen dann immer mehr nachgelassen und ich konnte die Schmerzmittel absetzten. Danach ist dann alles glücklicherweise recht gut verheilt.

Trotz der Schmerzen würde ich es heute wieder machen wenn es nicht anders geht. Da ich kein Bock mehr auf eine Mandelentzündung habe, was jedoch nicht heißt dass man keine Seitenstrangangina bekommen kann, die jedoch nicht ganz so schlimm sein soll.

2 Monate nach der Tonsillektomie habe ich nur noch selten ein leichtes stechen dort wo mal die Mandeln waren und das trinken von Kohlensäurehaltigen Getränken ist leicht unangenehm, ansonsten alles gut.

Ich hoffe ich habe denen keine Angst gemacht die die Mandel-OP noch vor sich haben, kann aber auch besser verlaufen, es gibt nunmal ein relativ hohes Risiko der Nachblutung.

Nach der OP würde ich euch weiche Kost empfehlen wie z.B. Rührei oder Sahnetorte oder Joghurt, nur nichts Obsthaltiges wegen der Fruchtsäure.

Gruß an meine netten Leidensgenossen und Bettnachbarn.

Liebe Grüße Mauri

Bei dem Gedanken an meine Mandel-Op´s stellen sich meine Zehennägel auf!

Hatte viele Jahre lang krasse Probleme, fast monatlich eitrige Tonsillitis der übelsten Sorte. Der erste HNO-Arzt vor Jahren sagte, ich solle das Rauchen aufhören... OP sei nicht notwendig.

Letztes Jahr im März hatte ich dann aber bei ständigem Arbeitsausfall doch noch mal den Anlauf zu einem anderen HNO-ler genommen - der wollte schnellstmöglich operieren... ist ja "nur" eine Mandel-OP

Es ging so ziemlich alles schief

* An fing alles mit dem Narkoseüberhang, war vier Stunden lang nicht aus der Narkose erweckbar, da machten sich die Herrschaften wohl mal richtig Sorgen um mich. Bis heute ist es nicht nachvollziehbar warum ich nach einer "kurzen" Narkose mit "kaum" Narkotika, so "abgeschossen" war. Aber gut ich bin wenn auch ordentlich verzögert, ja schließlich doch noch aufgewacht.

* Der direkte postoperative Verlauf war laut den Ärzten komplikationslos... außer (aus meiner Sicht) dass ich schon da mit den zugedachten Schmerzmitteln nicht auskam.

* Kaum zuhause bekam ich stärkste Schmerzen, die mit nichts (!) auch nur ansatzweise beherrschbar waren. Hausarzt, Notarzt, Krankenhaus ... von absoluter Ratlosigkeit - über "das gibt´s doch nicht" bis hin zu "kann nicht sein" hörte ich alles. Die Schmerzen wurden einfach nicht besser, mein langjähriger Apotheker fragte mich sogar ob ich ein Suchtproblem hätte, weil ich soviel Schmerzmittel holte. Das ging drei Wochen hin und her... ich war kurz davor aus dem Fenster zu springen, so verzweifelt war ich. Hab dann die Schmerzmittel irgendwann komplett abgesetzt, weil es nichts brachte, außer, dass ich komplett unter Drogen stand.

* Gerächt hat sich das postwendend mit 40 Grad Fieber, Schüttelfrost und einer Schocksymptomatik ---> wiedermal Notarzt **Juhu***

*Im laufe der Zeit bin ich zwischen Hausarzt und HNO-Arzt gependelt, die Schmerzen waren fortbestehend... ohne Schmerzmittel genausoschlecht zu ertragen wie mit und auch das Fieber war nie wirklich weg zu kriegen immer so subfibril teilweise bis 39 --- aber ohne Fieberklinik

* achja nicht zu vergessen die Wundheilungsstörungen, die aber eigentlich nur nebensächlich waren, weil die gegenüberliegende Seite so schmerzhaft war

* Im März war die OP... nachdem im Mai immernoch alles so krass war, war ich wiedermal beim Hausarzt... und der meinte dann... Restgewebe

wie Kann nicht sein... ok, wieder ins Krankenhaus... diesmal eine Oberärztin... und tatsächlich... links und rechts RESTGEWEBE

Ich hätte heulen können! Nochmal OP! Ich hatte tierisch schiss. Mein erster Operateur war zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr in der Klinik, hatte aber auch ausdrücklich gesagt, dass ich mich von diesem Mann nicht mehr operieren lassen würde.

Vor der zweiten OP stellte man mich als "überschmerzempfindlich" dar, was mich sehr ärgerte. Diesmal war wieder die Narkose ein kleines Zeitproblem, von den Schmerzen war ich nach zwei Wochen nahezu wieder hergestellt. Aber ich würde es mit dem Wissen von heute niiiiiiiiiiiiiiiieeeeeeee wieder machen lassen, eine eitrige Tonsillis ist ein Dreck gegen das was ich hinter mir hab.

Bilanz von dieser ganzen Geschichte 76 Krankheitstage - wegen einer TE!!

Juuttaw-Fmelixx


Hallo Maurice2

Hattest Du vor her hier im Mandel o.p Forum gelesen?

Ich habe meine Mandel O.P am 4.6 gehabt und habe mich an allen Ratschlägen ,wo es super ,lief gehalten .

Habe desswegen sofort als ich durfte gegessen und viel getrunken, Eiskrausen dran gemacht und Eis gegessen und meine Belege waren schon nach eine Woche fast weg.

Hatte im Krankenhaus gar keine Probleme , nur den ersten Tag u. Nacht Zuhause tat es mehr weh, weil ich hier andere Schmerzmittel hatte als im KH.

Ich meine nur wegen deinen Ratschlägen wenig zu esssen.

Da es genau falsch ist, Man soll sich zwingen zu essen, natürlich erst weiches .

Habe einen Tag danach schon Kartoffelbrei mit Schweinebraten , Brokoli und Gemüse bekommen und auch essen können

Um so weniger man ißt, um so höher ist das Risiko Nachblutungen zu bekommen, hattest Du da vorher nicht gewußt?

M&aduricxe02


Hallo Jutta-Felix

Habe vor der OP viel im Forum gelesen und auch alle Ratschläge befolgt die mir die Ärzte geraten haben, wie keine heissen Duschen und keine Anstrengungen viel kühlen usw.

Mit dem wenig essen hast du mich falsch verstanden, meinte nicht das man wenig essen soll sondern nur dass man sehr schlecht essen kann da schon das schlucken des eigenen Speichels schwer viel, in meinem Fall.

Bei mir kam es zu einer Nachblutung nur auf einer Seite. An der Stelle war die Mandel vorher sehr vergrößert und zerklüftet.

Daher war die Wundfläche an der Stelle größer als auf der anderen Seite. Die Beläge waren bei mir auch nach einer Woche schon fast weg.

Wegen der Schmerzen soll es bei jedem unterschiedlich sein,

habe auch gehört dass es bei Kindern nicht so schmerzhaft sein soll und schneller verheilt.

In den ersten Tagen nach der OP bekam ich auch schon Breikost bis hin zu weicher Kost, jedoch Schweinebraten und normale Kost war verboten. In der zweiten Woche bekam ich sogar ausschschließlich Breikost.

Bei mir wurde übrigens wie mir erklärt wurde, die Mandelentfernung mit einer Art Löffelskalpel durchgeführt bei der die Mandeln ausgeschabt werden, habe aber auch gehört dass man das auch mit Laser machen kann weiss aber nicht was besser ist.

J[utCt5ae-Felixx


Hallo Maurice2

Ja das ist Richtig!

Es ist wirklich unterschiedlich wie jemand Schmerz enpfindet.

Ich hatte immer Angst beim Nießen oder Husten,das Nachbluten an fangen,

Gott sei Dank ist alles gut gegangen.

Bei mir wurde die Mandel auch

ausgeschabt aber anschließend gelasert statt genäht.

Dann Dier noch alles Gute @:)

-'Z`ahnfxee


@Jutta-Felix

Hey! schön erstmal das es dir schon besser geht so wie ich hier gelesen hab. aber wie ??? du hast schon nen schweinebraten bekommen gehabt?? wie hast du denn das runter bekomm?? das hätte ich nie runter bekommen.

wenn ich nur daran denke, das ich ne halbe stunde für nen weißbrot ohne rinde gebraucht hab ;-D

Juutcta-F\elixx


Hallo Zahnfee

Ja hat mich auch gewundert :-/ konnte man aber gut essen.

Weißbrot habe ich den ersten Abend in Wasser getaucht (schmeckt wohl nicht aber ich habe mich gezwungen es zu essen wegen den Medis.)

aber am vorletzten Tag habe ich gestreikt und Graubrot gefordert, mir wurde schon schlecht wenn ich das Weißbrot nur sah.

Das Graubrot ging aber sehr schlecht runter (hatte das Gefühl ich esse Sand ;-) )

Habe das alles nur durch Eure liebe Mithilfe so gut geschafft @:)

Danke :)*

RhisMsi


Danke an das Forum. Höllische Schmerzen also normal.

Bin gerade so glücklich wie man in diesem Zustand nur sein kann, da ich jetzt hier gelesen habe dass diese schrecklichen Schmerzen also normal sind. Habe schon gedacht bei mir läuft irgendwas schief. Bin am Dienstag an den Mandeln operiert worden und seit gestern wieder zu Hause. Nur hat keiner, auch bei der Entlassung nicht, erwähnt das die höllischen schmerzen von Tag zu Tag eigentlich überhaubt nicht besser werden. Ich habe auch irgendwie nur Tropfen bekommen Novaminsulfon, da kann ich mir ja doch noch ein paar Schmerztabletten einwerfen wenn ich das hier so lese. Schon das Schlucken bringt mich fast um, von Trinken und Essen ganz zu Schweigen. Dachte bisher ich bin nicht so empfindlich.Habe leider schon 4 Kilo abgenommen, dabei bin ich dünn genug und futter mich eingentlich nur so zu, damit ich mein Gewicht halte und nicht abnehme. Zu Lesen das es vielleicht vor 12 Tagen nicht klappt mit dem Essen, motiviert mich jetzt natürlich nicht, aber egal, mussten ja alle fast genau das Gleiche durchmachen. Freue mich jetzt so so tierisch auf die selbstgemachte Lasangne meiner Muddi das sie wahrscheinlich wenn es soweit ist von mir zu Hören bekommt das ich die nächsten Tage nichts anderes mehr essen möchte. Außer vielleicht Currywurst mit Pommes, Pizza, Gebratene Nudeln vom besten Chinesen, Chips.... ;-) Also liebe Leute, musste das mal loswerden. Wir schaffen das!

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