Operation an den Nasennebenhöhlen - Erfahrungsberichte

Hallo alle zusammen Nach jahrelangen Problemen mit meinen Nasennebenhöhlen (ständig wiederkehrende Entzündungen, Schmerzen, usw.) habe ich mich zu einer Operation entschlossen. Hierbei sollen, (...)   >>>

RXos@enz'weig   20.03.07  16:00

Hier mal mein OP-Bericht

Das erste mal wurde ich 1996 operiert.

Beide Kieferhöhlen, Siebbeine und Keilbeinhöhlen waren komplett dicht und Polypen waren auch da.

Hat nach der OP Wochen gedauert bis alles wieder einigermaßen normal war.

War damals 6 Wochen Krank geschrieben, wile nach der OP immer noch der Eiter Floß und er HNO es

regelmäßig absaugen musste und die Kieferhöhlen spülen.

Dann hatte ich aber im Großen und ganzen Ruhe.

Mal hier und da nen Schnupfen der sich aber immer gut mit Sinupret, und ggf Antibioktika behandeln ließ.

Dann 2004 war die Linke Seite wieder komplett zu, also erneute OP.

Aber keine Polypen

Seit damals war es nicht wie immer.

Immer wieder hatte und habe ich Probleme, Entzündungen, Husten, Verschwollene Augen, Kopfschmerzen.

Wurde dann immer mit Sinupret, Nasenspray, Nasenspülungen,Antibiokika Kurriert.

Letztes Jahr im November war es dann wieder so weit.

Hatte in der Linken Kopfseite das Gefühl das da alles Dicht ist, Kopfschmerzen, Verquollenes Auge,

Stockschnupfen, Starken Husten und hatte immer einen Geruch in der Nase als wenn alle mit Käsfuss rum laufen würden, also echt Gräuslig.

Bin dann zum meinen HNO, der meinte ja da sei ein Infekt und ich müsste wiedermal Antibiotika nehmen.

Gesagt getan, 2 Wochen das Zeug wieder genommen, Nebenwirkungen ohne ende, aber was solls,

wollte ja den Infekt weg bekommen da nimmt man diese Nebenwirkungen schon mal in Kauf.

1 Woche war es dann besser, dann das gleiche wieder.

Wieder zum HNO, der meinte nun da iss nix er sieht auch nix, das war kurz vor Weihnachten.

Habe mich dann so bis ins neue Jahr gequält und den HNO gewechselt.

Und nun was war, mein neuer HNO war entsetzt und ein Blitz-CT zeigt die ganze Bescherung.

Die Linke Kieferhöhle war sowas von Dicht, das sich das ganze Sekret schon dermaßen eingedickt hat,

das es Hart wie Stein war.

Die ganze Masse war schon bis ins Keilbein, und Siebbein vorgedrungen.

Wurde dann am 13.02.09 Stationär Operiert, weil das alles zu nah am Sehnerv war, sonst hätte das mein HNO Ambulant gemacht.

Hinterher hatte ich keine Probleme, nur eine leichte Entzündung im Siebbein die nun aber auch weg ist.

Bei einem Kontroll-CT am 05.03.09 zeigte sich aber , das meine rechte Kieferhöhle nun dicht war.

Am CT von Februar war da noch rein gar nix zu sehen.

Hatte starke Schmerzen an der Wange und die Zähne Schmerzten auch.

Mein HNO Operierte mich dann Ambulant am 12.03.09 also vor gut 3 Wochen.

Anfangs nach der OP wechselte es zwichen guten und Schlechten Tagen.

Nun seit Sonntag habe ich wieder Schmerzen an der Wange und die Zähne tun mir weh.

Beim Spülen mit Salzlösung kommt auch seit gestern, richtig Bultiges Dickes Sekret raus.

Hab schon wieder Angst was das bedeuten soll.

Habe heute um 15/00 wieder einen Kontrolltermin.

Hab zwischenzeitlich sogar eine Homöopatische Behandlung eingeleitet bei mir, weil so kann es echt nicht weiter gehen.

Gruss Pixelinu *:)

P+ixeli4nu

Ich komm jetzt auch nicht mehr drumherum hier meinen Beitrag zu leisten. Bei mir wurde ein großer Polyp diagnostiziert und den wollte ich entfernen lassen. Grund dafür waren immer wiederkehrende NNH-Entzündungen und eine Nahrungsmittelallergie. Ich kann nur sagen, daß bei mir wohl ziemlich viel schiefgelaufen ist. Nach der OP mußte ich permanent schlucken aber ich dachte zunächst nicht weiter darüber nach. Dann hab ich aber mal das, was ich sonst runtergeschluckt habe ausgespuckt..und.. schock schwere Not.. alles blutig. Daraufhin hab ich natürlich sofort nach dem Arzt gerufen, der zunächst sagte, daß Nachblutungen normal seien. Er wollte das beobachten und kam in Abständen von 20 min. zur Kontrolle. Es hörte aber nicht auf und nicht nur ich, sondern auch der Arzt wurde zunehmend nervöser. Das gipfelte darin, daß man mich nach 3 Std. hektisch in den OP schob (im Laufschritt). :(v

Als ich wieder wach wurde sagte man mir, daß man mir einen halben Liter Blut aus dem Magen gepumpt hatte und eine Nummer größere Tamponaden (größere gab es nicht) verpaßt hat. Leute.. das war der Albtraum!

Die Tamponaden ließ man zwei Tage drin, was gleichbedeutend mit zwei komplett schlaflosen Nächten war. Grund dafür war der enorme Druck im Kopf, der mit Schmerzmitteln nicht wegzubekommen war. Mindestens genauso nervig war der Druck auf den Tränendrüsen. Wenn ich einen halben Liter Blut verloren habe, dann schätze ich den Tränenverlust auf ca. 1 Liter. Klingt erstmal nicht schlimm - ist aber unglaublich nervig. Gestern wurden dann die Tamponaden gezogen. Das waren nicht die schlimmsten Schmerzen, aber dafür fühlte sich das an, als ob die mir die Augen durch die Nase ziehen würden.

Konform gehe ich mit der allgemeinen Meinung, daß es danach nur noch bergauf geht. Weiter bergab ging aber auch gar nicht mehr.

Auf Nachfrage, was die Nachblutung anging sagte man mir, daß das nur bei einem unter 1000 Leuten passiert. Mein Gott hab ich ein Glück gehabt. Ich denke, ich geh mir Morgen einen Lottoschein kaufen.

Ich halte mich wirklich nicht für einen Ansteller und bin durch gelegentliche Migräneanfälle Schmerzerfahren, aber die letzten 3 Tage waren mit weitem Abstand die schlimmsten meines 33jährigen Lebens. :-o

Wenn ich jetzt jemandem Angst gemacht habe, tut es mir Leid, aber wir sind ja hier bei Erfahrungsberichten.

Und wenn ich noch mal die Wahl hätte, würde ich mich nicht erneut für die OP entscheiden.

OK, vielleicht stehe ich noch etwas unter Schock, weil ich gerade erst aus dem Krankenhaus entlassen wurde, aber im Ernst... NIE WIEDER. Mir macht der Kollege ein bißchen Angst, der das ganze schon 4x hat machen lassen.

So, haltet die Ohren steif und habt mehr Glück als ich..

Gruß

...ein gebeutelter..

gTe~eswuz

Hallo Leute, ich wurde vor 12 Tagen operiert. Habe genauso eine Zyste in der Nebenhöle gehabt. Soweit ist die OP gut verlaufen.

Leider habe ich seit gestern einen sehr stark wiederlichen Geruch in der Nase, richt wie altes Blut und Eiter. Werde heute zum HNO gehen und ich denke das es wieder ausgesaugt wird und heute auch durchgespült wird. Abwarten, kann aber die OP nur empfehlen.

mprri<ght0x9

Bei meiner Nasenscheidewandbegradigung vor 5 Jahren fand ich auch die erste Nacht am schlimmsten. Das Ziehen der Tamponaden war eher eine Erleichterung. Auch bei mir war das Gesicht ca. 1 Woche dick geschwollen. Das kommt aber von der Begradigung der Nasenscheidewand.

Vor 3 Tagen musste ich nochmal operiert werden, weil sich Polypen in den Siebbeinzellen und eine Zyste in der Kieferhöhle gebildet hatten. Ich hatte das Glück, keine Tamponaden zu bekommen, und die postoperative Zeit war total anders. Ich hatte nur einen leichten Brummschädel und konnte die komplette Zeit durch die Nase atmen. Kein Vergleich zur ersten Op.

Wenn "nur" Polypen entfernt werden, ist die Op auch wesentlich sanfter, weil ja nicht am Knochen herumgemeisselt werden muss. Alles halb so schlimm kann ich nur sagen.

m$i+chseChiexr

Pixelinu danke für deinen Bericht, dann erspar ich mir meinen, lief bei mir fast genauso. Ich nehme momentan Celestamine (Niedrig-Kortison) 0,5mg/Tag. Bringt zwar auch nicht soviel, wenn ich es aber weglasse dann ist alles wieder dicht. Dann nehme ich noch ein Kortison-Nasenspray und meine üblichen Asthma-Medis...

Hat die Homöopathie nix gebracht? Ich glaub das Problem ist dass das diese Krankheit kaum noch mit Studien untersucht wird um mal eine neue Therapie zu erhalten...

JPewssicaxM

Hallo zusammen,

habe eure Beiträge mit großem Interesse gelesen und mich gleich in diesem Forum angemeldet. Trotz allen "Leidens" ist es gut zu wissen, dass man mit diesen Problemen nicht allein dasteht! Und vor allem- sich austauschen kann *:)

Gehöre also auch zur "Nasenbande";-) und habe jetzt die 2. Nasennebenhöhlen-op hinter mir. Die erste vor ca. 15 Jahren- mit langanhaltendem Erfolg! (Nasenmuschelkappung, Nasenscheidewandkorrektur und Kieferhöhlenfensterung beidseits).

Die zweite ist erst eine Woche her. Hatte in den letzten Jahren wieder zunehmend starke Beschwerden und trotz noch offnener Kieferhöhlenfenster von der ersten op, ständig Schnupfen und Entzündungen. Durch zunehmende Allergien und Infekte(habe auch Asthma) ging es mir dann immer schlechter so dass ich mich zu einer erneuten op entschlossen habe. Meine Nasenmuscheln waren inzwischen schon so vergrößert, dass nirgendwo mehr Luft durchging.

So das zu meiner Nasen- Vorgeschichte und jetzt zu meiner eigentlichen Frage.

Bei der letzten op wurden erneut die Nasenmuscheln verkleinert, Wucherungen (bis in die Kieferhöhlen) entfernt, die vorhandenen Fenster zu den Kieferhöhlen erneuert und diesmal auch Fenster zu den Siebbeinhöhlen(?) gesetzt.

Bis auf mehrere Tage völlig platt seins und sich ziemlich langsam berappelnd, geht es von den Schmerzen her aber ganz gut. Auch das Tamponaden ziehen war nicht soooo schlimm.

Was mich aber extrem beunruhigt ist, dass ich seit dem Aufwachen aus der Narkose ein taubes Gefühl im Gaumen habe, so wie nach einer abflauenden Betäubung beim Zahnarzt. Bislang ist es auch nach einer Woche noch nicht besser geworden ist.

Die Ärzte meinten, dass sie hoffen, dass das Gefühl wiederkommt, man müsse abwarten. Hm.... ???

Kennt jemand sowas oder hat Erfahrung damit?

Liebe Grüße!

Mila

Mril$a21

@ mila21

Hallo, ich hatte meine erste OP 1990 Scheidewandbegradigung, Mandeln entfernt und eine Zyste aus der Nebenhöhle raus. Nach der Op hatte ich auch dieses "taube" Gefühl das mit der Zeit weniger wurde. Leider ist es bis heute nicht ganz verschwunden ! Besonders wenn ich die Nase "voll" habe dann macht es sich noch leicht bemerkbar.

Die 2. OP hatte ich vor 2 Jahren ambulant, Siebbeinfensterung beidseits. Das war die beste Sache überhaupt. Ich habe jetzt den dicksten Schnupfen bekomme aber trotzdem Luft :-). Beim zweiten mal war das Tamponade ziehen nicht so unangenehm, beim ertsenmal waren es gefühlte 10 meter Mull die sie da rauszogen und beim letzten mal nur so kleine

Stöpselchen....

Mir helfen immer wieder Nasenspülungen. Mit normalen Salz und lauwarmen Wasser.... weicht alles gut auf und sorgt für noch mehr Luft ;-)

Alles gute

tqsu?namxi_xe

@ tsunami_xe

Vielen Dank für deinen Beitrag. Leider hat mein HNO-Arzt immer noch nichts dazu gesagt, oher ich dieses Taubheitsgefühl im Gaumen habe. Ist bislang leider noch nicht weniger geworden- ich hoffe ja sehr dass sich das noch gibt?!

@ Alle

Habe noch eine andere Frage an Euch Alle:

Ich lese immer wieder, dass nach der op das Absaugen sehr wichtig ist. In der Klinik haben sie das auch jeden Tag gemacht und ich musste auch 3 mal täglich inhalieren und Kortisonsopray nehmen.

Mein HNO zuhause meinte, dass die Nase soweit gut aussehen würde und er die Nebenhöhlen nicht absaugen würde. Das hat mich schon etwas gewundert.Von Nasenspülungen hat er nichts gesagt und das inhalieren würde nicht so viel bringen meinte er.Mache es aber trotzdem, da es mir gut tut- auch meinen Bronchien.Ich solle regelmäßig ein Pflegeöl und Kortisonspray im Wechsel einnehmen. Die op ist jetzt 10 Tage her und er möchte mich (nur?) 1x die Woche sehen. Ich habe immer noch oder wieder einen Druck auf den Kieferhöhlen und auch Schmerzen- mal mehr mal weniger. Wenn ich leicht schneuze, kommt da auch immer noch einiges an blutigem Zeug...(sorry falls das zu ekelig ist).

Hat jemand eine Idee dazu?

Sollte ich ihn nochmal wegen des Absaugens ansprechen? Habe Sorge, dass der ganze Kram wiederkommt, weil vielleicht die Nachbehandlung nicht so gut läuft?

Danke und liebe Grüße

Mila21

MIila521

Hallo Mila,

ich bin ja vor 6 Wochen operiert worden und bis vor 1 Woche hatte ich auch ab und zu immer noch etwas blutiges Sekret. Der HNO hat auch nur in den ersten 2 Wochen regelmäßig abgesaugt, danach nur noch 1x die Woche. Mit Nasenspülungen kriegste aber auch selber ne Menge raus. Wenn der Hno nachguckt und was in der Nase sieht, wird er es schon entfernen, denke ich.

Wenn es dir aber komisch vorkommt, frage doch einen 2. Hno um seine Meinung. Kann ja nicht schaden......

Gute Besserung für dich.

mJichse[hi!exr

hallo allerseits,

habe mich sehr umfangreich durch die beiträge gelesen und muss sagen, dass ich irgendwie angst bekomme. werde am 10. dez operiert. die scheidewand muss begradigt werden und die nebenhöhlen werden gelüftet. beim ct hat sich herausgestellt, dass sich im oberkiefer rechts polypen gebildet haben und die müssen dann raus. habe nächste wo do einen termin beim hno um alles mit ihm zu besprechen und dann hoffe ich, dass alles gut geht.

muss ich denn irgendwie was beachten, bevor ich operiert werde?? bestimmte essen?? irgendwelche medikamente?? wär echt super, wenn ihr mir helfen könntet.

ganz liebe grüße und an alle gute besserung, denen es nicht so gut geht.

Anna

A$nn%aleiYn2x3

Keine Blutverdünnenden Medikamente wie Asperin! Sonst kann man nicht operiern, weil du dann eben stark bluten würdest. Normalerwiese 14 Tage vorher sowas nicht mehr nehmen. Aber das wird dir der Arzt auch nochmal sagen

MheHlliKmauWs2x1

das schlimmste nach der op war fuer, das erwachen nach der ersten nacht, weil mien hals ausgetrocknet war und schmerzte...naja die cocktails von der schwester helfen aber relativ gut dagegen :) tamponage ziehen fand ich weder schmzerhaft noch unangenenehm...es war einfach nur befreiend...!

auch wenn meine beschwerden wieder da sind, hatte ich fast 4 monate ruhe mit dem dreck

cMoTh

ja die ruhe mit den ständigen entzündungen erwarte ich auch und bin gespannt, wie lange es bei mir anhält... habe gelesen, dass es ja bei allen ziemlich unterschiedlich war. wie ist denn eigentlich das begradigen der scheidewand?? wird da was gebrochen oder so ??? und wie ist das mit den polaypen im kiefer?? wird da gebohrt oder so ??? ich glaube, ich mache mir selbst einfach zu viel angst :-/ :°(

Aknna&le.in2x3

nein da wird nichts gebrochen und auch nicht gebohrt. Die Zugänge zu den, meist sind es die Kieferhölen, wird erweitert und dann werden die Polypen halt abgetragen, meist mittels einer Schlinge.

Von außen sieht man auch nichts das da was operiert wurde, an deiner Nasenform ändert sich ja nichts. Du wirst sog. Splinte in die Nase eingelegt bekommen, das sind dünne Folien, die schützen und stützen die Scheidewand von innen nacn der OP, die werden aber auch nach kurzer Zeit wieder entfernt.

Aber wie die OP abläuft wird dir der Arzt noch im Aufklärungsgespräch erzählen, du musst ja zustimmen und unterschreiben

M0elul.imaTus21

Wurde am 14.06.2010 in Karlsruhe im St.Vincentius Krankenhaus an der Kieferhöhle operiert.

Hier werden Tamponagen verwendet die sich nach 2 Tagen auflösen !

OP war spitze aber danach das tägliche säubern finde ich sehr sehr unangenehm !

Bei mir war eine riessen Zyste vorhanden die leider raus musste da ich schon starke Zahnschmerzen hatte!

Ich kann das Krankenhaus eigentlich empfehlen am 13.6. musste ich um 17 Uhr das sein am 14.06. um 9.30 Uhr wurde ich in den OP gefahren um 11.00 Uhr wachte ich auf um 12.00 Uhr war ich im Zimmer.

War 2. Klasse gelegen , bekam Handtücher , super Essen ua. Rumsteak ,gegrillter Seelachs , Lammfilet , usw.!

Man bekam (auch der Besuch ) den ganzen Tag Kaffee , Tee , Wasser , O Saft , Apfelsaft !!

Hoffe es hilft Euch Gruß aus Karlsruhe

dFomDjxaq

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