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Keine Schleimhäute mehr vorhanden, was kann man tun?

pnamywn101x0 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

dies ist mein erster Beitrag in diesem Forum und ich hoffe, Ihr könnt mir helfen:

Eine Freundin von mir hatte vor mehreren Monaten eine Kehlkopfentzündung und bekam vom Arzt ein Antibiotium verschrieben. Die Entzündung wurde nicht besser und sie bekam ein weiteres Antibiotikum und danach dann noch ein Anderes verordnet. Und nun haben sich Nasen- und Mundschleimhaut völlig verabschiedet. Sie rennt von Arzt zu Arzt und keiner kann ihr helfen.

Hat sie die Chance, daß die Schleimhäute wieder nachwachsen (sie sind wohl irgendwie "weggeätzt"). Was kann sie unternehmen, daß der Heilungsprozess endlich einsetzt? Seit Wochen kann sie keine feste Nahrung mehr zu sich nehmen und ernährt sich so nur von dünner Suppe und Salbeitees...

Bitte helft mir, sie ist wirklich am Ende!

Vielen Dank im voraus,

PamyW1010

Antworten
pPamy!w1^0x10


Kann mir hier denn ECHT niemand helfen? Hat keiner eine Ahnung, ob und wie das wieder abheilen kann?

crarca<rxo


Hi,

ich weiß nicht wirklich was du meinst mit völlig verbschiedeten Schleimhäuten.

Ich hatte vor Jahren mal nach einer örtlichen Betäubung riesige große Stellen im Mund die brannten wie die Hölle machten Essen und Sprechen zum Problem.

Es gab keine Hilfe auch ein Homäopatisches Mittel half nicht, nur die Zeit von ca 3 Jahren.

Das war sicher keine Hilfe für dich.

LG carcaro :-/

pEamy{w101x0


nun ja, die Mund- und Nasenschleimhaut ist nicht mehr vorhanden (als wären sie weggeätzt worden). Alles ist offen und sie kann weder feste Nahrung zu sich nehmen, noch kann sie länger als fünf Minuten am Stück sprechen... Sie tut mir so leid und ich hatte gehofft, hier im Netz irgendwelche Hilfestellungen zu bekommen :-(

mlom07


also von antibiotika können sich die schleimhäute nicht*verabschieden*

hat sie cortisonhaltiges spray genommemgenommemist das blut untersucht worden, viell. steckt ein virus oder bakterien dahinter(durch einen ábstrich prüfen lassen)</p>
<p>ins kh gehen ..irgendjemand muß ja ne ahnung haben was das ist und woher das kommt!

pVamyw1x010


trifft leider alles nicht zu... Ihre Blutanalyse hat nix ergeben, Cortison hat sie auch nicht genommen und ein Abstrich wurde bereits gemacht... Wie gesagt, ihre Ärzte sind wohl auch hilflos. Ich habe ihr jetzt erstmal geraten, es bei einem Homöopathen zu versuchen. Oft greift das ja, wenn die Schulmedizin an ihre Grenzen stößt...

p:am"yw10x10


Aber weiß jemand, ob sich die Schleimhäute wieder regenerieren können? Und wenn ja, wieviel Geduld muß sie dafür aufbringen...?

A~ne


Also das mit "Schleimhäute nicht mehr vorhanden" versteh ich nicht so richtig. Ich würde mal behaupten sowas gibts nicht (nur meine Meinung, bin kein Arzt). Aber wenn sie irgendwie angegriffen sind und funktionieren nicht mehr richtig, muss es dafür ja einen Grund geben (als Nebenwirkung vom Antibiotikum noch nie gehört). Ich würde schon sagen, dass sich angegriffene Schleimhäute mit der Zeit wieder erholen können! Von was sollen die "weggeätz" sein? Wer sagt das und woran sieht man, dass keine schleimhäute mehr vorhanden sind?

Kann sonst nicht viel mehr dazu sagen, sorry!

LG

Ane

UMnbeGkanntxe77


Meine Nasenschleimhäute im Nasenbereich sind aufgrund meines jahrelangen Nasenspray-Konsums völlig kaputt (praktisch auch nicht mehr vorhanden)! Fakt ist, wenn die Schleimhäute einmal richtig kaputt sind, können sie sich nie mehr richtig regenerieren! Mein Arzt hat mir auch jegliche Illusionen zu diesem Thema genommen! Kaputt ist kaputt und bleibt kaputt! Da ich vor ca. 2 Jahren eine Nasen-OP hatte, konnte ich zumindest auf mein Nasenspray verzichten, aber leichtere Probleme habe ich mit meiner Nase nach wie vor und diese werden sich - laut Arzt - auch nie wieder richtig geben!

Nichts desto trotz verstehe ich nicht so ganz, wie ein Antibiotikum die ganzen Schleimhäute komplett kaputt machen kann ???!??!?!?! Hab ich echt noch nie gehört!? Sicher das da nicht noch etwas anderes eine Rolle gespielt hat!?

p~amyw{10H10


Hallo Allerseits,

vielen Dank für Eure Antworten. Ich habe parallel auf einem Ärzteforum mein Problem geschildert und jetzt nach ein paar Tagen sind einige sehr hilfreiche Tipps bei mir gelandet. Unter anderem dieser:

Hallo,

in Folge längerer oder umfangreicher Antibiotikabehandlungen treten in Schleimhautregionen (Mund-, Nase- u. Genitalbereich) gelegentlich als Folge Pilzinfektionen auf. Diese können gerade im Nase-, Mund- u. Rachenraum zu sehr unangenehmen Entzündungen mit entsprechenden, teils heftigen Beschwerden führen.

Behandlung : Grundsätzlich Pilzabstriche zur Sicherung der Diagnose und auch ggf. Resistenzpüfung. Dann Einsatz bevorzugt von Antimykotika in Suspensionsform, weil hier eine gute Benetzung der Schleimhäute erforderlich ist.

Also bitte: Immer erst den Pilzabstrich veranlassen, Befund ob positiv oder negativ liegt innerhalb 24 Std. vor.

Nach einem weiteren Telefonat mit meiner Freundin habe ich nun erfahren, daß sie so einen Pilz bekommen hat und das Antimykotika nicht vertragen hat. die Ärzte haben inzwischen eine Unverträglichkeit von Antibiotika und Antimykotika festgestellt. Am Montag wird sie bei einem Homöopathen vorsprechen und ich hoffe, der kann ihr dann weiterhelfen...

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