Mit drückt etwas auf den Kehlkopf!

hallo zusammen....

ich weiß garnich, wie ich das thema beginnen soll. ich ärger mich schon so lange damit rum. ich hab ein seltsames gefühl im hals!

angefangen hat alles vor ca. 1 1/2 jahren. damals hatte ich beim schlucken das gefühl, als hätte ich einen klos im hals, der nicht weggeht. wie ein frosch, manchmal auch als hätte ich ein haar im rachen das mich beim schlucken kitzelt.

der HNO-arzt nahm mir daraufhin die mandeln und polypen raus.

das war generell ein zeitpunkt, an dem ich mehrere weh-wehchen auf einmal hatte. kreisrunden haarausfall (besiegt und alles wieder prachtvoll), blählunge (auch wieder besser) und noch kleinere sachen.

das gefühl im hals hat sich nach der OP aber verändert.

seit damals hab ich nun das gefühl, als würde mir etwas auf den kehlkopf drücken, mir den hals einengen.

folgende untersuchungen hab ich schon gemacht:

HNO - arzt hat mich durch die nase endoskopiert, rötung des kehlkopfes bemerkt und mir antibiotikum verschrieben. keine besserung

NUKLEARMEDIZIN - untersuchung der schilddrüse, alles normal soweit

ALLGEMEINMEDIZIN - hausärztin hat mich für bekloppt erklärt. zuviel stress.. ich bild mir das alles nur ein *vogelzeig*

LUNGENFACHARZT - lu-fu gemacht, alle werte okay - bis auf die blählunge.

letzten endes:

CHIRURG - untersuchung der wirbelsäule, teilweise bis zu 4 wirbel wieder eingehakt. halswirbelsäule, hier hats 6 mal geknackt. keine besserung.

beim zweiten besuch wegen meinem hals meinte er, dass es dann nicht von der HWS kommt, sondern vermutlich die muskeln im hals sind. ich soll mir ein dinkel-kissen kaufen und aufm rücken schlafen. das funzt aber net...das find ich unbequem und dann fang ich an zu schnarchen ;-)

ich sollte erwähnen, dass ich seit 10 jahren rauche. die letzten 5 jahre davon ca. 1 schachtel am tag. seit einem jahr etwas weniger, hatte mal für 4 monate aufhören können. aber dank meiner "nun ex-freundin" wieder angefangen, weilse auch schwach wurde.

und da kommen wir nun zum stress.

gegoogled hatte ich mal, dass schluckbeschwerden ein sympthom von lungenkrebs sein können. aber die werte bei mir sind anscheinend alle normal... auch blut und so.

ich weiß net, was ich alles als stress auslegen soll. ich mach seit fast 2 jahren eine schulische ausbildung zum fachinformatiker. aber ob das stress für mich is? ich fühl mich net gestresst.

die woche war brisant bei mir, gings ordentlich zur sache. ich bild mir auch ein, dass es in meinem hals schlimmer wurde. mein opa kam letzten sonntag mit hirnbluten ins krankenhaus, liegt auf intensiv und ist rechtsseitig gelähmt. mit 85 jahren... steht grad kurz vor der lungenentzündung und kriegt antibio, das schlägt aber anscheinend an. tut mir so leid der mann... hat geweint weiler so angst hat als ich gestern bei ihm war.

dann hab ich am donnerstag meine freundin verlassen nach 10 monaten beziehung und 7 monaten rumärgern weilse mich wie dreck behandelt hat. eine sehr enge freundin von mir hat auch stress mit ihrem freund und wir reden viel darüber...kamen uns kurz näher... nun ist ihr bruder verunglückt und schwebt in lebensgefahr.

die schule kotzt mich tierisch an weil´se so unproduktiv ist, ich da einfach nix lerne und die lehrer abartig dämlich sein können. über mir kreist momentan der kleine pleitegeier, weil ich vor 9 monaten aufgehört habe nebenbei zu arbeiten.

ich fühl mich zur zeit sehr einsam, mach mir viele gedanken um meine ex, da ich ja doch stark an sie gebunden war. meine engsten freunde, die einzigen auf die ich wert lege, haben ja auch net immer zeit. zumal die auch ein pärchen sind...toll oder?

naja genug gequatscht.

wollt mir das alles ma von der seele reden.

grüße

euer basti

b9astii310x383

heidenei!

da kommt ja ne menge zusammen! und du sagst du hats keinen streß? ich hätte ihn!

soviel dazu.

zu deinem kehlkopf: wenn der HNO bei der rötung antibio verschreibt, macht das nur sinn, wenn du ne infektion hast.

es kann aber sein dass du einfach "einen kloß im hals" hast. also tatsächlich sorgen, die du dir zu herzen nimmst! den bekommt man eben nicht weggeschluckt.

eine andere möglichkeit ist, dass du ne stimmstörung hast. bist du oft heiser, musst viel räuspern, hast du irgendwelche beschwerden mit deiner stimme? das kann tatsächlich mit den muskeln im kehlkopf-bereich zusammenhängen. wenn du dich immer anstrengen musst, verkrampfen sich die muskeln und es fühlt sich fest und eng an. dann schluckt es sich nicht gut. und ne rötung wird dadurch auch oft hervrgerufen, weil die stimmbänder überanstrengt sind.

nur ein paar ideen!...

s{usQanne*kNlic&kerklacke

danke für deine antwort susanne,

mit meiner stimme hab ich eigentlich keine probleme.

seitdem ich aber die mandeln raus bekommen habe, hab ich oftmals einen seltsamen geschmack im mund, fast etwas eitrig.

vor einigen monaten meinte der hno arzt, ich hätte da eine leichte schleimspur im rachen (klingt sau geil oder? ;-)). das würde aber weg gehen. auch ein leichter zungenbelag ist manchmal vorhanden. ich bin aber schon gründlich wenns um hygiene geht. also zähne putzen, auch mit spülung und so.

bei einem ultraschall stellte der hno´ler fest, dass ich wohl gaaanz leicht was mit den nebenhöhlen hab, wollt aber nix machen.

weiß ja net ob das alles damit zusammenhängt, aber erwähnen schadet sicher net.

das gefühl im hals ist ja auch IMMER, also nich nur ab und zu mal, sodass ich sagen könnte es ist nur wenn ich stress hab.

aber gehen wir mal davon aus, es ist stress. was tu ich dagegen?

was würde mir helfen? ne neue freundin die mich endlich mal so behandelt wie ich es verdiene? oder ne kur? mal zwei wochen auf der alm hocken und kuhmilch trinken? ;-)

was mir aufgefallen ist:

wenn ich zitronenlimo trinke, wirkt es fast so als würde es schlimmer werden. säure?

früher isses mit milch besser geworden. ich muss auch oft trinken, hier und da mal nen schluck machen. wenn ich nen trockenen mund hab, isses ganz besonders schlimm.

aber alles erst seit der mandel-op, davor war es nur dieser "frosch" im hals.

b1asti3N103x83

mmmh??

strange klingt das alles. mit der limo könnte das auf einen reflux hinweisen. musst du oft aufstoßen? haste sodbrennen?

es sind ja doch mehrere befunde in hals-nähe (schleimspur, nebenhöhlen, trockener mund). das alles zusammen kann ja vielleicht doch die beschwerden auslösen.

geh am besten mal zu nem guten HNO-arzt.

sbusyannekjlickaerklxacke

also aufstoßen oder sodbrennen hab ich eigentlich net oft.

gelegentlich mal sodbrennen, dann aber ordentlich! hatte vor einiger zeit mal so richtig krasses sodbrennen, dass ich irgendwas aufgestoßen hatte, was im ganzen hals fürchterlich gebrannt hat. als das der fall war, waren die beschwerden deutlich stärker.

naja, ma zum anderen hno arzt rennen

bxas;txi31+038x3

hallo basti, ich habe auch ein ähnliches Problem

ich hatte mitte April ne Erkältung für ca 1 Woche,

hatte mich schon gefreut, dass es vorrüber war, aber dann 2 wochen später spürte ich hinten im Hals wieder dieses Gefühl, als hätte ich nen Rückfall. Dem war aber nicht so, am nächsten Tag hatte ich dann gegen Abend auf einmal nen Klos im Hals, verbunden mit Angst, zu Erbrechen oder zu Ersticken.

diesen Anfall hatte ich für ca 20min, ich zitterte am ganzen Körper, aber mir war nicht kalt, hab keine Ahnung warum,

Es war wie bei nem Kreislaufkollaps, nur dass mir nicht Schwarz vor Augen wurde, aber Rest genau gleich.

das wiederholte sich 3 mal in 4 Wochen zu unterschiedlichen Zeitpunkten, aber den Klotz im Hals hab ich immer noch, manchmal stark, manchmal schwach, aber es fühlt sich jeden Tag komplett anders an und ändert sich auch im Laufe des Tages.

Schmerzen hab ich nicht, weder beim Schlucken noch anderswo.

War auch beim Arzt:

Lunge geröntgt: Alles ok

Nuklearmedizin - Schildrüse : in Ordnung

HNO: nix gefunden

Blut : Werte sind nicht nur gut, sie sind Perfekt laut Arzt

was kann da Alles mit zusammenhängen, kann es eine Virusinfektion sein?

ich mach das jetzt seit 4 Wochen durch und verliere langsam die Geduld

bitte um Antwort

PYasule82530

sonst noch jemand ne idee?

bCasti83103x83

am nächsten Tag hatte ich dann gegen Abend auf einmal nen Klos im Hals, verbunden mit Angst, zu Erbrechen oder zu Ersticken.

diesen Anfall hatte ich für ca 20min, ich zitterte am ganzen Körper, aber mir war nicht kalt, hab keine Ahnung warum,

Es war wie bei nem Kreislaufkollaps, nur dass mir nicht Schwarz vor Augen wurde, aber Rest genau gleich.

So was nennt man eindeutig "Panikattacke".

@ Basti

Es klingt unglaublich, aber ich hatte den ganzen Mist auch schon. Hört sich ziemlich nach einem psychosomatischen Symptom an. Bei Dir kommt ja einiges zusammen... Stress, schlechte Phase, Angst (auch Krankheitsangst) und Depression.

Du solltest versuchen, irgendwo da anzusetzen, anstatt Dich zu sehr auf das rein körperliche Symptom zu konzentrieren.

Leider gehts nicht schnell, aber wenn wenigstens die Richtung stimmt, ist schon mal der erste Schritt getan.

Alles Gute & Grüsse

Lupo

LZupox049

*buuuhuuuuuu*

*heul*

dann bin ich da doch bekloppt ;(

hm naja die nächsten sommerferien kommen bestimmt, dann mach ich diesmal auch ne woche urlaub. vielleicht sogar mit ner neuen freundin... kämpf da grad um eine.

danke für eure lieben antworten, is echt gut wenn man mal so bisschen reden kann

b6a"sti531n038x3

meinst du ernsthaft dass du für ne neue beziehung schon bereit bist? ich meine ja nur mal so... vielleicht slltest du erstmal die andere geschichte verarbeiten und dich nicht mit der nächste ablenken! das kommt sonst irgendwann später hoch...

sgusan;nekli$ckerkjlackxe

Habe zurzeit auch sowas wie einen "Kloß" im Hals..der ist aber nicht immer da sonder nur ab und zu..spühren tu ich den eigentl. nur beim Schlucken und der ist entweder am Kehlkopf oder da wo dieses "Loch" ist..hab das jetzt seit ca. 1 Woche...manchmal auch ein Stechen oder Kratzen im Hals..Habe Angst das es was schlimmes ist :-(

A6n!g/e lin0

Ich habe auch seit 3-4 Monaten Klosgefühl am Hals bzw. Einengung und Schluckbeschwerden. Das ist aber bei mir nicht alles. Ich habe weitere 3 Hauptbeschwerden ( Dauerbenommenheit, Muskelzuckungen und Nervenschmerzen am ges. Körper seit 21 Monaten). Sodbrennen und Zungenbelag sind seit Anfang begleiter meiner "Krankheit?". Schleim im Rachen wurde bereits während der Magenspiegelung festgestellt. Während der zweiten Magenspiegelung wurde Helicobacter festgestellt und mit Antibiotikum behandelt. Ob es endgültig weg ist weiß ich nicht. Aufgrund der Dauerhusten (inzwischen seit 15 Monaten) wurde ich vom Lungenarzt komplett gecheckt (Lungenfunktion+ Röntgen + Bronchoskopie). Nach dem nichts gefunden wurde sollte ich ins Krankenhaus, um Reflux auszuschließen. Ich hatte keine Lust mehr, seit fast 2 Jahren bin ich bei so vielen Ärzten gewesen, alle konnten nichts finden. Mir kommt das alles wie Verarschung des Lebens vor. Selber fühlt man sich ausser die Beschwerden wohl aber die Ärzte wollen einen davon überzeugen psychisch zu leiden. Komischerweise wird es weder in Urlaub noch sonstwo besser. Ich gehe inzwischen nicht mehr zu Ärzten, obwohl mein Hals manchmal überlegen läßt, ob ich doch noch zum HNO sollte. Ich bin schon gespannt was als nächstes kommt. Aber eine Antwort habe ich auf deine Beschwerden auch nicht, nur mitfühlen kann ich!

Na_e_[l_l_xy

ich kann da nur empfehlen mal alternative heilmethoden auszuprobieren und in erwägung zu ziehen.

wenn die schulmedizin nichts weiß, heißt das noch lange nicht, dass es nichts zu finden gibt.

es gibt soviele dinge, die die westliche medizin nicht messen kann/will, weil sie nicht in der lage ist, dies mit herkömmlichen methoden und instrumenten zu vollbringen.

(ich denke da beispielsweise an die chinesische medizin)

dass es im urlaub nicht besser wird, muss nicht zwingend heißen, dass es nichts mit der psyche zu tun hat.

die meisten erkrankungen (wenn nicht sogar alle), haben einen psychosomatischen hintergrund, auch wenn ein virus nachweisbar ist, oder bakterien zu finden sind. die frage ist ja, warum war der körper nicht stark genug war, sich zu wehren? und ein geschwächtes immunsystem hat eben häufig was mit einem labilen psychischen zustand zu tun.

es kann sich dabei eben auch um dinge handeln, die schon ewigkeiten zurückliegen (daher ist auch keine besserung im urlaub zu erwarten), nie "beschwerden" verursacht haben, aber nun doch langsam durchkommen.

wenn ich hier von der psychischen labilität rede ist damit keineswegs eine psychische erkrankung gemeint, sondern vielleicht ein problem, welches nicht erkannt wurde/verdrängt wurde/unverarbeitet ist...

ich weiß dass ich mir mit dieser meinung nicht nur freunde mache... aber ich selber habe es erlebt! und nachdem mir einiges klar wurde, ging es mir plötzlich deutlich besser!!!!!!!!!

suusannekTlZictkerklacxke

ich habe viele alternative Heilmethoden versucht. 6 + später 12 Sitzungen Akupunktur mit Ernährungsberatung und Heilkräuter. Davor bereits Naturheilverfahren mit verschiedenen homöopathischen Medizin. Sogar Elektroakupunktur oder Kinesologie etc. schon alles was im Internet erwähnt wird mit entfernen aller Amalgamfüllungen versucht. Nichts hat auch ein kleines bisschen geholfen.

Mit Psyche dachte ich auch, das was sein könnte, da alleinerziehend und stressiger Job. Aber auch Projektwechsel und Lebensumstellung hat nichts gebracht. Psychologin meinte, ich wäre psychisch in Ordnung, ich solle weiter suchen. Freunde glauben nicht, dass ich leide, da ich nicht krank aussehe.

Innerlich glaube ich inzwischen 100% daran, dass ein anderer Grund für meine Beschwerden gibt aber der Zustand macht natürlich alles schlimmer.

N@_eG_l_lx_y

mmmhhh ??? ?

dann hab ich leider auch keine idee mehr.

oder:

entspannungstechniken? autogenes training... yoga?

s`upsann=ekli8ckerklaxcke

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