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Chronische Sinusitis frontalis, seit 5 Jahren Kopfschmerzen

VUir$usma=gnxet hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen,

ich habe schon selber viel in diesem Forum gelesen, aber selber nicht aktiv an Diskussionen teilgenommen. Da ich wirklich nicht mehr weiterweiß und einige Fragen hab auf die ich auf normalem Wege keine Antworten bekomme hoffe ich dass ich hier etwas Hilfe finde. Im Voraus  vielen Dank an alle die sich die Zeit nehmen und hier lesen und antworten!

Am besten ich schildere hier kurz mal meine Krankheitsgeschichte:

2001, Vermehrt Krank (Mandeln, Husten, Grippe)  vermehrte Einnahme von Antibiotika, da Infektionen kaum verschwanden.

2002, Nasennebenhöhlenentzündung. Behandlung mit verschiedensten Antibiotika und Cortison)  Beschwerden waren unerträgliche Kopfschmerzen über die gesamte Stirn. Keine Besserung durch Medikamente.

Seit 2002, 4 Nasen OP´s geringe Besserung der Kopfschmerzen, Bringt nur zeitlich Besserung. Kopfschmerzen bestehen jedoch weiter. Kopfschmerzen sind eher stechend (links) und ziehen über den Kopf und an der Kopfseite nach hinten den Nacken herunter. Wenn die Kopfschmerzen nicht extrem akut sind bestehen dauerhafte Spannungskopfschmerzen!!!

2002, Brennen am After. Es wurden Hämorrhoiden festgestellt verödet. Brennen ging jedoch nie vollständig weg.

2005 Plötzlich brennen der Oberschenkelinnenseite und schmerzen im/unter dem Hoden. Stechende Schmerzen links im Unterbauch. Taubheitsgefühl/ Stechen im Penis, Lustempfinden/ Potenz geht stark zurück, Gefühl einer Blasenentzündung, vermehrtes Wasserlassen. Starke Blähungen, die nie weggehen. Beißend riechender Schweiß, Kribbeln im linken Bein/Arm. Schmerzen beider Beine/ linker Arm.

2005, Candida Darmpils festgestellt, Behandlung mit Nystatin + kein Zucker, Pils auch auf der Haut. Jetzt weg, aber keine Besserung!

2006, Nach 4. OP Sinusitis Frontalis wird festgestellt (war wohl nie weg) Die Kortison/ Antibiotika Einnahme brachte nichts, im Krankenhaus wurden meine Stirnhöhlen ausgespült.

Heute habe ich immer Kopfschmerzen + Ohrendruck vor allem Links! Habe dass Gefühl (CT- und Röntgenbilder bestätigen es) dass eine Chronische Sinusitis Frontalis besteht.

Die Beschwerden in den Beinen und Unterleib sind unverändert. Hauptbeschwerden sind, denke ich die Stirnhöhlenentzündung, andere Beschwerden sind wohl Folgeerkrankungen!?

Gemachte Untersuchungen :-( lieferten keine nennenswerten Gründe):

Laktose Intoleranztest, Allergietests (Blut und Priktest), Test auf Lebensmittelunverträglichkeit, Darmspiegelung, Untersuchung und CT der Zähne, Test auf Borreliose (2 mal) u. andere Infektionen (Yersinen u. Co.), CT der Halswirbelsäule, CT des Beckens und Lendenwirbelsäule, CT des Kopfes und der Halswirbelsäule, Großes Blutbild, Untersuchung des Urins, Untersuchung des Ejakulats, Skelettszintigraphie, Abstrich im Penis, Stuhluntersuchung

Fragen:

1) Im Krankenhaus wurde mir eine OP angeboten, bei der der Kopf aufgemacht wird, die Schleimhäute der Stirnhöhle entfernt, versiegelt und mit Bauchfett aufgefüllt wird.

- Hat jemand diese OP gemacht? Was sind seine Erfahrungen? Bringt es was?

- Welche Kliniken sind darauf spezialisiert?

2) Hat jemand anderes auch solche Folgeerkrankungen?

3) Wo kann ich eventuell mit den HNO-Problemen Hilfe finden? Gibt es Ärzte/Krankenhäuser die auf Stirnhöhlen spezialisiert sind?

4) Meine Vermutung/ Ärzte auch, ist dass gerade links die Entzündung in der Stirnhöhle nie wegging. Gibt es Methoden die komplette Stirnhöhle leer zu machen (bei der normalen OP´s durch die Nase werden ja nur die Gänge erweitert)?

5) Hat jemand weitere Ursachentheorien oder Anregungen?

Ich bin wirklich am Ende und will nur noch gesund werden. Mein Leben ist schon sehr stark von Krankheiten bestimmt! Und ich bin erst 25! Vielen Dank für alle Antworten!

Antworten
VJi*ruNsmagnxet


Schade dass hier keine Antworten kommen!

r_r84


das ist natürlich ein sehr langes und extrem komplexes krankheitsbild.

da ich selbst schon seit einem jahr sehr diffuse probs habe weiß ich wie belastend sowas ist.

wurdest du nach deinen OPs gleich mit kortison behandelt. angeblich ist das wichtig. zumindest habe ich das hier im forum mal aufgeschnappt.

die schmerzen im unterleib bzw. in den beinen sind eventuell streßbedingt durch die belastung im NNH bereich.

pilze könnten durch kortison und antibiotika gezüchtet worden sein. pilze tretten generell auf wenn das immunsystem am boden ist

wieviel CTs hast du in den letzten jahren gemacht. die strahlenbelastung ist angeblich nicht so ohne.

bbombxo


Hallo Virusmagnet,

da kommt ja so einiges zusammen...

Also, ich bin -wie viele andere eben auch- mal 'nur' Laie. Aber so einige Erfahrungen sammelt man ja im Leben. Bei mir ist es vor allen Dingen die seit über 20 Jahren andauernde Krankengeschichte meines Mannes.

Auch bei ihm hat mal irgendein Arzt ganz zu Beginn der Krankheitsgeschichte (er hat Rheuma) jede Menge Antibiotika verschrieben. Heute würde ich sagen: das war der Anfang vom Ende...

Zum Glück gerieten wir vor gut 10 Jahren an einen Arzt, der das Krankheitsbild einfach ganz unvoreingenommen neu aufrollte und erst einmal alle Medikamente absetzte, weil die Grunderkrankung gar nicht mehr erkennbar war.

Es stellte sich heraus, dass durch die ganzen Antibiotika-Einnahmen der komplette Körper, inklusive Kopf, Nebenhöhlen, Mund, etc. völlig verpilzt war. Der Darm war kaputt (er hat heute noch einen sehr empfinglichen Magen/ Darm-Trakt), er hatte Hautausschäge, Probleme mit Fuß- und Fingernägeln, etc. pp. Es dauerte rund ein Jahr, bis sein Körper pilzfrei war. Mittlerweile geht es meinem Mann wieder ganz gut, er meidet jedes Antibiotika wie die Pest.

Vielleicht wäre es eine Alternative, den Körper zu 'entgiften', sprich auch erst einmal pilzfrei zu bekommen. Möglicherweise werden dann schon einige unschöne Symptome, mit denen Du Dich jetzt plagst bereits verschwinden. Danach unbedingt eine Darmsanierung machen lassen und dem Körper wieder die Bakterien zufügen, die er braucht. Die langfristige Stabiliesierung des Immunsystems sollte dann oberstes Ziel werden. Ein Versuch ist es siherlich wert, bevor Dir jemand den Kopf aufmeiselt...

Alles Gute, Bombo

VPirus&magnext


Hallo,

danke für die Antworten. Leider konntet Ihr ja noch nicht so viel zu der eventuellen OP sagen. Nach den OP´s wurde ich immer mit Kortison behandelt. Kortisonhaltige Nasensalbe, Nasonex (Kortisonhaltiges Nasenspray und bei der 3. u. 4. OP habe ich auch Kortisontabletten bekommen. Irgendwie hat dass aber nicht wirklich zur Besserung beigetragen. Da ich hier im Forum auch schon viel über Pilze gelesen hab, hab ich mich auch schon darum gekümmert um sie als Ursache auszuschliessen. Letztes Jahr wurde Candida festgestellt. Daraufhin sollte ich keinen Zucker mehr essen (Weissmehl usw. auch nicht) und bekam verschiedene Präperate dagegen. Seit dem wurde auch noch umfangreichen Tests von verschiedenen Ärzten (gerade im Gebiet Pilze sehr fitt) nichts mehr festgestellt. Auf Bakterien und Viren wurde ich auch bis zum Gehtnichtmehr getestet. --> es wurde aber nichts gefunden. Ach ja, ich war auch schon bei verschiedenen Heilpraktikern, jedoch blieb auch da eine Besserung aus. Zur Zeit nehme ich die Traditionelle Chinesische Medizin in Anspruch und hoffe dort etwas Besserung zu finden. Ich tendiere nur zur OP wenn nichts mehr hilft!

Dass die Schmerzen in den Beinen durch die Verspannungen gerade auf der linken Körperhälfte kommen könnte sein. Nachweisen kann man es nicht und es wurde auch keine andere Ursache dafür festgestellt. Auf die Dauer wurde die allgemeine sowie psychische Belastung jedoch so groß, dass ich auch die Bauch fett OP nicht ausschließen würde. Eventuell haben ja auch andere solche "Nebenwirkungen" durch die eine Chronische Stirnhöhlenentzündung ausgelöst wurden ???

s5chlaRw-inc;hen80


also zum einen hört sich das alles sehr schlimm an..kenne/kannte es elbst. 1jahr mandelentzündungen-mandeln raus, dann folgte einen nnhentzündung nach der anderen. hatte 19 antibiotika in 2 jahren!!!!!!:(v auch eine op half nix. mir ging es immer schlechter, bin dann zur kur(4wochen schwarzwald)..langsam gings aufwärts. was ich aber dort gelernt habe war, dass die psyche eine rießen rolle spielt. ich habe nach der kur meinen job gewechselt, bin schwanger geworden(heute 4 monate alt x:) und ich bin seit über 1 jahr nicht ein einziges mal mehr krank gewesen. nicht mal ein schnupfen. ich dachte auch immer:psychisch bedingt-die spinnen wohl-aber es war so. überleg mal ob du mit irgendetwas unzufrieden bist. außerdem kannst du mal deine nackenwirbel untersuchen lassen, von einem osteopathen. bei mir haben verspannungen im nackenbereich zu ständigen kopfschmerzen und schlappheit geführt!

hab bestimmt 5 darmsanierungen gemacht-ohne erfolg. hab mich außerdem geweigert noch mehr antibiotika zu schlucken. die letzte entzündung habe ich 4 wochen auskuriert...!!!!hatte eiter ohne ende in den nebenhöhlen und stirnhöhle-ohne antibiotika gings weg :)^ mit viel ruhe, pflege vom mann :-) viel trinken und gesund essen.vielleicht konnte ich dir ein wenig helfen?! alles gute :)*

LgarSa-Alrixce


Berufliche Stress als Ursache?

Hallo,

ich habe schlawinchens Ausführungen zweimal gelesen und denke auch, dass man über den beruflichen Stress oder andere unzufriedene Situationen im Leben durchaus sehr krank werden kann. Ich habe seit ca. 6 Jahren viel Arbeitsstress und seit dem habe ich ständige Entzündungen in den NNH. Da ich aber auch ein Kaninchen zu diesem Zeitpunkt bekommen habe (ist jetzt leider gestorben) ist die Ursachenforschung nicht ganz klar für mich. Was ist die Ursache. Die Allergie, der Stress? Was davon macht mich mehr krank? Da der Beruf die Existenzgrundlage ist, kümmere ich mich zuerst um die Allergien. Arbeitsbelastung habe ich soweit es geht zurück geschraubt. Krank bin ich aber immer noch. Was ich auch denke ist, das mich das Antibiotika immer kränker gemacht hat. Irgendwann kommt der Körper mit keinem Virus mehr klar und man muss wieder Antibiotika nehmen. Ich weiß auch nicht so ganz wie man da raus kommen kann. Respekt Schlawinchen, dass du vom Antibiotika weg gekommen bist.

Ich habe Ende Mai eine Kortisonspritze bekommen und habe immer noch Kopfschmerzen. Die einzige Alternative für die Ärzte war mir zusätzlich Antibiotika zu geben. Keine Ahnung wie lange ich das aushalte, kein Antibiotika trotz Kopfschmerzen. Habe mir aber vorgenommen, wenns es jetzt nicht mit der geplanten Stirnhöhlen-OP und der Allergiebekämpfung und dem Naturheilverfahren klappt, dann werde ich auch den Beruf wechseln. Weil dann ist der Beruf die alleinige Ursache. Ich gratuliere dir, Schlawinchen, dass du so mutig warst. Toll!!

LG

Lara-Alice

LDara|-Alixce


Der Körper außer Rand und Band

Hallo Virusmagnet und liebes Forum,

ich denke, wenn ich deine Ausführungen lese, dass dein Körper so wie meiner außer Rand und Band geraten ist. Was stresst deinen Körper so? Hast du eine Idee? Wenn nicht, du aber dich gerne mit dir auseinander setzen möchtest, dann wäre vielleicht eine Psychoanalyse oder ähnliches sinnvoll. Das meine ich nicht böse :-).Dazu kommen bestimmt die Antibiotika, die deinen Körper zusätzlich geschwächt haben. Ich fand Schlawinchens Ausführungen zutreffend.

Ich würde vermutlich auch einen Heilpraktiker einschalten (habe ich jetzt bei mir gemacht), auch wenns teuer wird. Die Gesundheit ist nicht mit Geld zu bezahlen und mich auf 1 bis 2 Ärzte konzentrieren, sodass die Arztbesuche mich nicht total stressen. Oder mich ins Krankenhaus einweisen lassen. Das habe ich gemacht, damit man mich mal komplett durchcheckt und ich somit das Ursachenfeld eingrenzen konnte.

Die OP mit Versiegelung der Stirnhöhlen erwähnte bei mir ein Oberarzt im Krankenhaus, jedoch mit dem Hinweis, dass man vorerst davon aber absehen soll. Ich würde mal vermuten, dass viele HNO-Abteilungen in den Krankenhäuser dieses Verfahren bereits machen. Es scheint auch ein neues Verfahren zu sein und vermutlich nicht langjährig erprobt (weiß ich aber nicht genau). Ich würde dies nicht machen lassen. Ich denke, da gibt es andere Alternativen.

Das Grundübel ist immer ein geschwächtes Immunsystem und eine ggf. eine streikende Seele.

Uns allen viel Gesundheit,

Lara-Alice.

s8chla!wincLhen'80


danke lara @:)

ich kann nur erzählen wie es bei mir war...aber ich weiß von vielen freunden, was (leider) durch psychische belastung möglich ist. reicht vom ausschlag bis zum herzinfarkt :(v wenn man organische ursachen ausschließen kann...würde ich in meiner seele forschen. bei mir waren übrigens alle nebenhöhlen verschattet...trotzdem lebe ich absolut beschwerdefrei!! hab im "chronischen sinusitis-thread- sehr viel geschrieben...falls du mal zeit und lust hast...hier erfährst du wie schlecht es mir fast 2 jahre ging!mußt allerdings monate zurückblättern.

kopf hoch....das wird schon :)* nur daran glauben!!!!

scchlamwinchxen80


ach ja, versuche eine kur zu bekommen. bei mir wurde auch einmal abgelehnt...saß heulend vor dem mann...keine chance, dank meiner super lieben hausärztin habe ich es geschafft....sogar dann noch ne woche verlängert :-)

Lzarta-A.li;ce


Hey Schlawinchen

Eine Kur habe ich vor ca. einem Jahr gemacht. Hat mir total gut getan. Hatte dort auch eine Erkältung bekommen, die dann weg gegangen ist. Mir gings es übrigens drei Monate nach der Kur blendend. Dann gings erst richtig los. Seit einem halben Jahr nur noch irgendwelche Entzündungen (meistens Nebenhöhlen, manchmal Bronchien, Halsschmerzen usw.). Ich bin total geschafft und k.o. und denke immeer, warum bin ich bloß so krank? Warum immer diese scheiß-Antibiotika, die mir dann völlig denn Rest geben.

Na ja, wenigstens habe ich durch den Krankenhausaufenthalt mitbekommen, was mich krank macht. Ich habe nur Angst, dass die Hauptursache der Beruf ist, dann kann ich nämlich an den anderen Dingen so viel herumschrauben wie ich möchte und nichts passiert.

Ich weiß nur, dass ich ziemlich oft völlig gerädert die Arbeit verlassen habe (über Jahre). Meine Arbeitshaltung habe ich schon sehr geändert (ca. seit einem halben Jahr), esse viel gesünder, aber gesund bin ich noch nicht geworden. Da kann man schon echt verzweifeln. Da muss echt Geduld üben. Nicht so einfach.

LG

Lara-Alice

V3irTusmagxnxet


Hallo,

na Ihr habt ja auch schon eine Menge mitgemacht. Über eine Psychische Ursache habe ich mir auch schon Gedanken gemacht. Ich war auch schon mal bei einem Psychotherapeut der bewerten sollte ob es bei mir überhaupt sind macht so eine Behandlung anzufangen. Nach dreimaliger Sitzung meinte er dass er nichts konkretes als Ursache ausmachen konnte, jedoch hat so eine Therapie ja auch noch keinem geschadet. Also hab ich eine Überweisung bekommen und bin dann in den endlosen Wartezeiten bei diesen Ärzten untergegangen. Ich denke dass ich aber auch nochmal einen Versuch in diese Richtung unternehmen werde. Genau eine Ursache zu finden wird glaube ich eh nichts. Wenn es möglich ist sollte man vielleicht einfach mal ein paar Dinge im Leben ändern. Wenn die Beschwerden immer belastender werden, muss man es irgendwann einfach mal probieren. Dass ist jedoch immer leichter gesagt als getan...

Bezüglich der OP bei der Bauchfett in die Stirnhöhle gemacht wird finde ich komisch, dass die OP schon öfters gemacht wurde jedoch niemand mal einen Erfahrungsbericht machen kann. Entweder die Leute sind danach Beschwerdefrei und sie befassen sich nicht mehr mit diesem Problem oder sie haben es nicht überlebt :-)

Nein im Ernst, fänd es wirklich mal interessant etwas darüber zu hören.

Bei mir ist dass Problem dass durch die OP´s vieles besser wurde, jedoch auf der linken Seite hab ich einen dauer Kopfschmerz/scherzende Zähne/Augendruck usw. also die typischen Stirnhöhlenentzündungs-Probleme. Anfangs waren die Schmerzen mal kurz weg durch Antibiotika, jedoch danach gingen sie nie weg. Ich kann mich schon gar nicht mehr daran erinnern auf der linken Kopfhälfte keine Schmerzen zu haben. Da mich dieser Zustand wahnsinnig macht, muss bei mir auf jeden Fall bald was passieren. Wenn nicht auf "Gutem" Wege (Heilpraktiker, Psycho oder so) dann per OP.

LQaraE-ARlicxe


Therapie schadet nicht

Hallo Virusmagnet,

es kann ja sein, dass der Therapeut nach drei Sitzungen nichts findet. Du bist ja auch lange krank und überlegst dir ja auch schon seit Jahren, was du haben könntest. Wenn dein Problem seelischer Natur ist, dann wird es wohl viele Sitzungen dauern bis es an die Oberfläche kommt. Eine Psychoanalyse wäre dann vielleicht sinnvoll

??? Aber auch hier sollte man dann einen guten Therapeuten in Anspruch finden. Vielleicht gibts es ja Leute, die dir da einen Tipp geben können.

Ich glaube, ich würde mich nicht so konzentrieren auf die OP. Ich wünsche es dir zwar sehr, dass es ein Zaubermittel für dich ist, aber ich glaube kaum, dass du dann wieder fit bist. Mindestens genauso wichtig wäre, die Nebenwirkungen durch Antibiotika wieder zu beseitigen und so ein Naturheilverfahren kann bestimmt mehrere Jahre in Anspruch nehmen - je nach Krankheitsgeschichte.

Alles Gute für dich!:)^

Lara-Alice

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