Chronische Sinusitis

Huch, wo seid Ihr alle? Wollte mich gerade für´s Daumendrücken bedanken, und FUTSCH alle Beiträge. Virus? Zensur? […]

B,rit[ta   22.12.01  18:30

11.01.06  16:36

Hallo an alle!

Seit Samstag nehme ich mein Ab und in der ersten 3 Tagen hatte ich das Gefühl daß es immer besser wird. Als ich erfuhr daß ich MRSA habe, bin ich zum Prof. gerannt, der mich operiert hat. Er hat reingeschaut und sagte daß es besser aussieht.

Gestern beim Lesen, als ich meinen Kopf nach unten hielt, ist aus der rechten Kieferhöhle richtig viel gelber Eiter rausgelaufen. An dem Tag hat mein Eckzahn angefangen weh zu tun, das ist schon seit Jahren so, wenn mir der zahn wehtut weiß ich, daß ich eine Kieferhöhlenentzündung hab.

Als ich heute morgen nach dem Aufstehen meine Nase gespült habe, kam da wieder so viel raus und meist grün auch aus den Kieferhöhlen kam grüner Eiter raus. Der Husten ist wieder schlimmer geworden und der Auswurf ist auch grün.

Das kann doch nicht sein, daß ait dem AB die ersten 3 Tage gut sind und am 4. Tag so schlimm wird...

Wenn diese MRSA Keime aerob sind, d.h. Sauerstoff zum Atmen brauchen, können die auch in den Kieferhöhlen sein oder sind das schon wieder andere Keime? Denn eigentlich war der Eiter in der NAse mehr gelb und ist jetzt mehr grün.

Bin diese Woche krankgeschrieben und habe schon richtig Mecker auf der Arbeit bekommen, daß ich so lange Krank bin. Ich bin noch in der Probezeit und habe Angst meinen Job zu verlieren.

Was soll ich bloß tun und wie kann ich wieder Gesund werden?

Bin total schlapp, könnte die ganze Zeit nur schlafen.

Hallo Kleebelatt

wie ist es bei Dir mit Deinem neuen AB? Schlägt es an? Was macht der Huten?

Hallo flotte Erna

Ich möchte Dir keine Angst weger der OP machen, denn bei Dir sieht die Situation anders aus, als bei mir damals.

Denn Deine Beschwerden sind ja jetzt sehr heftig und die OP hilft Dir bestimmt.

Bei mir war das nicht so. Ich hatte ab und zu eine NNH-Entzündung und ständig Schleim im Hals, der mich sehr gestört hat und Druck auf den Ohren. Ich hatte eine schife Scheidewand, da ich als Kind auf die Nase gefallen bin, aber die hat mich nie gestört und ich habe immer gut Luft bekommen.

Mein HNO-Arzt hat mich in die Medizinische Hochschule in Hannover geschickt um einen Allergietest zu machen. Es kam heraus, daß ich nur minimal eine Hausstauballergie habe, alle weiteren Tests danach waren negativ auch auf Hausstaub (also weiß ich gar nicht ob ich allergisch bin oder nicht).

Also, die Ärzte in der MHH sagten, wenn ich mich operieren lasse, werden die Beschwerden besser und die Allergie kann sogar weggehen. Die haben erzählt, daß die mit so einem Navigationssystem operieren, das wäre ganz toll.

Uaf den CTs waren meine NNH leicht verschattet.

Ich war damals leider naiv und habe gagleubt, daß eine OP ein Wunder bewirkt.

Dann habe ich ein halbes Jahr auf den Termin gewartet und hatte eigentlich keine Beschwerden und habe mich trotzdem opereiren lassen.

Nch der OP (vor 2 Jahren) fing das Leiden an. Ich hatte 2 Jahre lang permanent Eiter in der Nase und habe durch den runterlaufenden Schleim eine chronische Bronchitis bekommen.

Habe ca. 25 verschiedene AB genommen und nichts half, im Gegenteil, es wurde immer schlimmer und ich hatte resistente Keime in der Nase, wie Pseudomonas, die fürchterlich stinken und wenn man die in der Nase hat, kann man sich vielleicht vorstellen wie das ist. Ich bin fast durchgedreht, habe alles verucht, habe knapp €2000,- für Heilpraktiker und Medikamente ausgegeben.

Ich bin im Mai auch in die Ukraine geflogen (durch einen Bekannten) und wurde stationär behandelt. Das erste mal (1,5 Jahre nach der OP) hatte ich danach durchsichtigen Schleim in meiner Nase. Die haben mich auch mit einem Laser Behandelt, der die Schleimhäute regeneriert (gibts in Deutschland nicht, aber in der Schweiz). Jedenfalls nach einer Erkältung ging das wieder los.

Nach vielen Versuchen und langem hin und her (da ich Angst hatte, daß es wieder nichts bringt bzw. evtl. schlimmer wird), entschied ich mich zu einer Revisionsop, die am 16.12. gemacht wurde.

Jetzt 3,5 Wochen nach der OP habe ich wieder Eiter in der Nase, es ist frustrierend. Was soll ich bloß machen?

Deshalb habe ich gesagt, haätte ich mich blo nie operieren lassen (das erste Mal).

Jmul'ia0x5

11.01.06  16:48

@ julia05

du hast ne nachricht :-)

KWlee-Bmlatxt1

11.01.06  16:59

huhu

hey!

halte mich normalerweise im Cholesteatom-OP-Forum auf. Da ich aber zum ich weiß nicht wie vielten Mal mit Nebenhöhlenentzündung krankgeschrieben bin, bin ich heut auch mal auf dieses Forum gestoßen. mein arzt hatte auch mal erwähnt, dass es inzwischen chronisch sei. Habe hier im Forum mal ein paar Seiten zurückgeblätter. So schlimm wie euch geht es mir nicht. Eine OP ist wohl nicht nötig, zumindest werde ich mir diese so schnell nicht antun. NH wurden zwar schon etliche male geröngt, aber ich erinnere mich nur an irgendwelche Schwellungen. Sollte aber diese ständige NNH-Entzündung für eine schlechte Ohrbelüftung sorgen (an dem wurde ich nämlich gerade operiert), muss natürlich gehandelt werden.

Bisher habe ich fast jedes mal AB bekommen, außerdem ständig Sinusitis Heveart, ständig Nasensprays (letztes Mal Nasonex, da ist Bebanthen zur Wundheilung drin) und das, was mir dann echt geholfen hat (sollte eigentlich den bei NNH begleitenden Kopfschmerzen dienen): Akupunktur! Nah der 4.SItzung waren Kopfschmerzen erstmalig und auch die Entzündung für gut 1 Jahr weg. Nun habe ich sie innerhalb von 2 Monaten schon das 3.mal wieder. Ab morgen beginnt wieder eine neue Akupunktur-Sitzung, AB ist klar, und wie Kleeblatt auch, bekomme ich dieses Symbioflor, ua zum Stärken der Abwehrkräfte. Mein Arzt sprach auuch von einer Eigenbluttherapie, die Kosten dafür übernimmt leider die Krankenkasse nicht.

Einen kleinen Geheimtipp hatte mein Arzt mir dann noch ans Herz gelegt: Er sagte, es gäbe nun auch neue Studien und blabla, das Symbioflor würde wohl gut wirken, wenn es Nasal angewendet wird. Er hat mir also direkt n Dopperpack aufgeschrieben. Die eine Flasche mit Tropfen solle ich in eine leere Nasenspray-Flasche füllen und jeweils einen Hub morgens und abends pro Nasenloch.

Schimmel habe ich vorerst nur im Bad festgestellt. Für alles andere müsste ich möbelrücken...

LG *lightgirl*

lSig:htg.irl0P0

11.01.06  18:30

zwecke

Es hilft ja, aber langsam wird es mir auch zu viel.

was meinst du damit?

Bei mir habe ich auch das Gefühl, das es hilft. Ich nehme Flixonase seit 4 Wochen jetzt ( die Hälfte der normalen Dosierung). Ich mache mich nur Gedanken über die Langzeitfolgen.

LG

Lucilie

l3u]cWilex1

11.01.06  18:39

Julia 05

Ich habe auch konstant seit ein paar Jahren Eiter in der Nase und in den Bronchien. seit ich Flixonase nehme, geht es mir besser.

Ich habe sehr lang es nur homöopatisch behandelt und mit dem Eiter gelebt. In der Schwangerschaft habe mich nicht getraut, keine Antibiotika zu nehmen und es hat die Sache eher verschlimmert als vebessert (langzeitig gesehen).

Warst du schon bei einem Homöopathen?

Ich versuche Antibiotika nur zu nehmen: Wenn ich länger Fieber habe oder mich wirklich ganz krank fühle. Wenn die Nase und die Bronchien "nur "eitern und ich mich nur ein wenig Krank, ist es für mich kein Grund AB zu nehmen. Ich weiß nicht, ob es eine gute Strategie ist. Was sagt dein Prof wegen diesen resistenten Keimen?

Was passiert, wenn du kein AB nimmst? Kann Dich kein Arzt in dieser Richtung unterstützen? Es wäre vielleicht einen Versuch Wert.

Alles Liebe

Lucilie

l9uci}lex1

11.01.06  23:02

Er meint, man soll nicht mehr als 3 Monate den selben Spray verwenden. Wißt ihr etwas darüber? Wie schädlich sind Kortisonspray, wenn man sie lang/dauernd nehmen muß? Nützen/Risikoabwägung?

@ Lucile:

Kortisonspray gelangt nicht in den Blutkreislauf, auch nicht beim Verschlucken. Das ist durch seriöse Tests belegt. Die Vorgabe " drei Monate" entspricht nur den Leitlinien der Pharmazeuten, die sich juristisch absichern. Immerhin können Patienten jede Menge falsch machen bei der Anwendung. Beipackzettel werden von Juristen geschrieben. Das macht den Charme der Zettelchen aus. Ich schreibe mir stets groß auf die Packung, wie oft und wie lange ein Mittel angewendet werden soll, damit ich mich nicht wiederholt durch das Kleingedruckte quälen muss.

Gefährlich wird es nur, wenn Kortison über längere Zeit ins Blut wandert. Der Hormonhaushalt kippt um mit schweren Langzeitschäden in der Folge wie schmerzhaften Knochennekrosen.

R1i%ck

11.01.06  23:03

vor allem Rick und Arminia, danke danke danke dass Ihr mir immer wieder Mut macht, ich weiß sowieso dass ich keine andere Wahl habe, denn so gehts nicht weiter!!

@ Flotte Erna:

ja, Arminia ist schon ein Goldmädel.

Ich habe deine Leiden mitgemacht vor meiner OP und weiß daher, wie du dich fühlst. Es ist fünf Jahre her und ich war total zerstört. Es ging wieder aufwärts, zu langsam, zu spät und kaum aus eigener Kraft. Damals halfen mir Zusprüche aus diesem Faden ( Tay, Britta und Micha), was nun mein Impuls ist , hier zu sein.

Es liegt aber tief auf dem Kehlkopf, so dass weder Salbeibonbons, Halsschmerztabletten oder Gurgeln hilft-habt ihr noch einen Ratschlag parat oder ein Schmerzmittel dass wirklich hilft?

Ein psychotherapeutisches Programm kann deine Leiden voll ausblenden. Aber du brauchst schnell etwas.

Gurgeln mit konzentriertem Salzwasser löst Schmerzen im Bereich des lymphatischen Rachenrings für eine halbe Stunde.

Halte dich warm!! Bettwärme wäre für dich ein entscheidender Heilfaktor. Wann immer es geht, lege dich ins warme Bett.

Trinke Tees, aber keine Fruchtsäfte. Vor allem aber, vergiss den Salbei nicht. Salbei war die Heilpflanze des Jahres 2004. Salbei wirkt bei Bronchitis, Heiserkeit und Halsschmerzen. (Tee: 3 geh.EL auf ¼ L, acht Min. ziehen lassen).

Alternativ mache einen Zwiebeltee zum Gurgeln. Nochmal zum Salbei: ein Geheimtipp ist, einen Esslöffel Apfelessig hinzu zu geben oder eine – verdünnte - Menge Aloe –Vera – Saft.

Wenn du eine süße Maus bist, lass einen TL Honig mit etwas Wasser und einen Spritzer Zitronensaft so langsam wie möglich im Mund zergehen.

Sehr wirksam sind feuchtwarme Halswickel. Schlage dir ein möglichst heißes und feuchtes Handtuch um den Hals. Darüber wird ein trockenes gewickelt. Dann geht es für eine halbe Stunde ins Bett oder aufs Sofa.

Das ist eigentlich mein bester Tipp für dich :-)

R-i]ck

11.01.06  23:06

Hallo Julia, Kleeblatt, flotte Erna und all Ihr anderen !

Wenn ich lese wie dreckig es Euch geht,trau´ich mich kaum mich zu melden.

Julia, Deine Geschichte erinnert mich so sehr an meine eigene. Zu mir haben die Ärzte auch gesagt, ich hätte keine Allergien.Und mir ist IMMER mal mehr mal weniger Eiter aus der Nase gelaufen. Das große AHA Erlebnis hatte ich, als ich mit meinem ersten Kind im Wochenbett lag: die Hebammen machten mir Quark Wickel auf die Brust und dann hatte ich die Hölle!!!!!! Meine Haut war wie verbrannt!! Es hat gejuckt wie wahnsinnig und alles war angeschwollen. Von wegen keine Allergien!! Und es gab Zeiten in meinem Leben, da habe ich mich davon ernährt!

Eine Ärztin für Naturheilkunde hat mir wesentlich weitergeholfen:

Mit einer Elektroakupunktur nach Dr. Voll hat sie viele Unverträglichkeiten bei mir festgestellt.Manche Vermutung hat sich bestätigt, manches war auch eine Überraschung.Ich habe sofort alles gemieden, und.... es ging mir damit so gut wie seit Jahren nicht mehr.In der 1. Woche hab´ich zwar 3kg abgenommen und Einkaufen war sehr anstrengend. Aber das war nur am Anfang.

Ich hatte das Gefühl mein Leben würde neu beginnen!!

Meine Nase ist weiterhin empfindlich, ich bekomme schnell Infekte, aber sie sind nicht so schlimm und sie gehen auch ohne Ab meist innerhalb von 7 Tagen wieder weg.

Meine OP ist jetzt 3 Wochen her und es geht mir soweit gut. Bin natürlich fleißig am "arbeiten", weil alles soooooo f...trocken ist, mit Pari Boy , Sole Spülungen, Nasensalben, Sprays und 3x die Woche zum Doc und brauch´auch immer wieder mal ein Schmerzmittel. Ich hoffe sehr, dass meine Narben nicht wieder so dick werden.

Flotte Erna, Dir drücke ich fest die Daumen. Schreib´doch deinen genauen OP Tag, dass wir fest an Dich denken können.

Alles Gute für Euch

RmebeDkkax29

12.01.06  03:26

Finde es komisch, bei meinem Opa mußte jeder Mundschutz tragen wenn man sein Zimmer betrat und alles desinfizieren. Jetzt heißt es: es ist nicht so schlimm...

@ julia:

unter der Titanprothese deines Opas konnten sich leicht Keime einnisten, die sich jeder Körperabwehr entzogen hätten.

MRSA kann vom Körper besiegt werden. Die Medizin hat auch Reserveantibiotika, die allerdings kein Arzt verschreiben kann. Sie sind sozusagen die Ausputzer, wenn die Selbstheilung nicht greift.

Rjixck

12.01.06  03:28

Bei starken Halsschmerzen helfen mir Neo-Angin-Lutschtabletten am besten. Sie betäuben den Schmerz direkt.

@ Zwecke:

sind es die grünen oder die roten? Die grünen sind super! Sie löschen alle Schmerzen im Rachen für eine Stunde.

R~ick

12.01.06  03:30

@all: Ich habe mir den Ultraschall-Inhalator gekauft und gestern ausprobiert. Ist noch etwas gewöhnungsbedürftig.

Ich habe das gleiche Gerät, auch von Tchibo. Ich fülle Salzwasser ein, um ein Meeresklima zu erzeugen. Die Bedienung ist tatsächlich gewöhnungsbedürftig.

ich nehme seit 2 Jahren einmal täglich Kortisonspray (Nasonex). Meine Ärztin meint, es schadet nichts, da es nur lokal wirkt. Es hilft ja, aber langsam wird es mir auch zu viel. Weiß hier im Forum jemand mehr?

Nasonex ist ein hervorragendes Mittel. Alle Studien bisher zeigen, dass Nasonex am Ort bleibt, an der Schleimhaut also, und keine nennenswerte Signale an die Nebennieren senden kann, die körpereigene Cortisolproduktion zu reduzieren.

R0icxk

12.01.06  03:31

Das kann doch nicht sein, daß ait dem AB die ersten 3 Tage gut sind und am 4. Tag so schlimm wird...

@ Julia:

das hatte ich auch nach meine OP! Vorher hatte ich noch nie grünen Schleim gesehen. Irgendwann kam eine Teelöffelmenge heraus. Ich war richtig schockiert.

Ich bin noch in der Probezeit und habe Angst meinen Job zu verlieren.

Was soll ich bloß tun und wie kann ich wieder Gesund werden?

Bin total schlapp, könnte die ganze Zeit nur schlafen.

Als es mir absolut schlecht ging, hatte ich heimlich jeden Nachmittag einen Piccolo getrunken. Sekt wirkt schmerzlindernd auf das Nasengeschehen. Rotwein kann es auch (Tipp meines HNO Nr.1 hinter vorgehaltener Hand).

R|ick

12.01.06  03:34

@ lightgirl00

Vergiss die Eigenblutbehandlung! Die Bezahlmedizin hat hier eine Szene erstellt, die eine Heilung vorgaukelt. Stiftung Warentest nennt Eigenblutbehandlung "nicht empfehlenswert", da unwirksam. Ich darf freier schreiben. Die Methode halte ich für Betrug am Patienten. Die Anbieter der Methode stützen sich nur auf theoretische Überlegungen.

Akupunktur ist ok, sie ist von der WHO als Heilmaßnahme anerkannt. Sie wirkt, wenn der Doc oder der Patient der Methode vertraut.

Einen kleinen Geheimtipp hatte mein Arzt mir dann noch ans Herz gelegt: Er sagte, es gäbe nun auch neue Studien und blabla, das Symbioflor würde wohl gut wirken, wenn es Nasal angewendet wird. Er hat mir also direkt n Dopperpack aufgeschrieben.

Symbioflor ist tatsächlich ein heißer Tipp. Es ist ein homöopathisches Grippemittel (Bronchovaxom u.a.), das dem Körper Krankheitskeime zuführt, ähnlich einer Impfung.

Es gibt einen Rückgang der infektiösen Episoden.

Ihr Lieben alle

Lasst es euch morgen besser gehen als heute

Liebe Grüße

RZick

12.01.06  08:54

gestern war ich bei meinem hno zur Kontrolle.Es ist soweit alles in Ordnung , natürlich noch nicht ganz aber fast.Mir geht es körperlich total gut und wünsche allen das es bei Euch auch besser bzw. gut wird.

Zu Nasonex möchte ich nur sagen das es das allerletzte ist.Habe ich auch von meinem ersten HNO bekommen.Was soll ich sagen, es wurde noch schlimmer, die Nase wurde nicht besser und meine physische Situation wurde noch schlimmer.

Der zweite HNO hat mir gesagt das Nasonex die Schleimhäute kaputt macht.

Nasonex ist das meistverordnete Nasenspray und meiner Meinung nach nicht das Beste.Kenne in meiner Umgebung keinen dem es wirklich geholfen hat.

Mit denen ich gesprochen habe , haben alle das selbe gesagt:erst Nasonex dann OP.

Mag sein das es nur auf den Schleimhäuten wirkt, aber was macht es da?Die STudien werden schon so ausgelegt sein das es verordnet wird.

Ich habe festgestellt alles ausprobieren und auch selbst die Initiative ergreifen und vor allem den HNO mal wechseln.

lilli

l6ill@i40x0

12.01.06  09:20

Nasonex

Lucilie, ich mache mir Sorgen über Nebenwirkungen, aber Rick hat mich ja beruhigt und meine HNO-Ärztin bestätigt. Danke, Rick.

lilli, am Anfang hat Nasonex gebrannt wie die Hölle, das hat sich aber gebessert. Ich nehme zwischen durch auch Bepanthen-Salbe. Das Problem ist, dass das Nasonex nicht überall hingelangt, wenn die Nase zu ist. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass erst die Nase frei gemacht werden muss (Inhalieren, Salzspülung etc.) und danach das Nasonex eingesprüht werden kann. Und da wo es hingelangt, tut es gute Wirkung.

Einen schönen Tag euch allen.

Z>weJckxe

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