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Nasenscheidewand OP/ Nasenseptumdeviation

KgalFle8x7 hat die Diskussion gestartet


Nasenscheidewand Begradigung / Nasenseptumdeviation

Im Folgenden möchte ich euch meine Perspektive ausführlich schildern und anderen die Angst vor der OP an sich nehmen… Zudem habe ich noch 2-3 Fragen an die hiesigen Experten bezüglich des Heilungsverlaufes…

Beginn:

Kurz zu mir: Ich bin 19 Jahre alt und mache zur Zeit meinen Zivildienst in einem Altenheim…

Ich litt schon seit Anfang dieses Jahres unter schlechter Nasenamtung. Ich fragte mich, was das wohl sein könnte. Ich hatte immer mindestens ein Nasenloch verstopft bzw. zu.

Kein schönes Gefühl. Man kam sich immer sehr beengt vor (Gerade beim Rennen usw.)

In der Apotheke so Nasenöl bekommen. Nicht geholfen. Ein wenig recherchiert im Internet und es mal mit der Meerwassersalz-Lösung von Aldi probiert. Hat auch nicht geholfen. Also auf zum HNO. Komme aus Krefeld (am Niederrhein). Bin zum DR. Greven (HNO Arzt), welcher hier in Krefeld & Umgebung ein sehr hohes Ansehen hat. Er schaute mir nur zwei Sekunden in diese Nase und für ihn stand fest: Die Nasenscheidewände sind krumm. (Besonders die rechte…). Er röntge auch noch mal meine Nase um mir das zu belegen. Die Nasenebenhöhlen waren dagegen perfekt. Er riet mir zur Operation. Diese sollte im Maria Hilf Krankenhaus stattfinden. Für die Überbrückungszeit bis zur Aufnahme im Krankenhaus bekam ich eine Creme von Ihm verschrieben. Diese war schon ganz okay. Sie nahm mir die Verkrustung aus der Nase, über die ich auch schon klagte. Die Nase war also nun perfekt vorbereitet auf die OP… Die Operration sollte unter Vollnarkose von Statten gehen.

Hier mal mein Krankenhausaufenthalt in Tagebuchform:

Montag, den 11.06.2007

Operationsvorgespräch und Blutabnahme für die Vollnarkose

Meine Fragen: "Sie sagten zu mir ich habe krumme Nasenscheidewände. Warum haben ich erst seit diesem jahr Probleme mit der Nasenatmung und nicht schon länger?"

Antwort: "Die Nasenscheidewände verändern sich. Und nur einzelne Millimeter könnten das Allgemeinbefinden erheblich beeinträchtigen. Da reicht es sogar manchmal schon, wenn ein Fußball auf die Nase geschossen wird."

Dienstag, den 12.06.2007

Letzter Tag vor der Krankenhaus – Einweisung. Noch einmal gesund gegessen. Gepflegt und sich die Ruhe angetan…

Mittwoch, den 13.06.2007

Erster Tag im Krankenhaus. Alle Formalien durchgegangen. Noch ein Gespräch mit der Vollnarkose Frau geführt usw. Ab 10 Abends nichts mehr essen und ab 12 Uhr Nachts nichts mehr trinken… Der erste Tag war vollkommen unnötig. Hätte auch gereicht wenn ich mich zu Hause daran gehalten hätte… Nun ja…

Donnerstag, den 14.06.2007

Heute war die Op. Ich war weder aufgeregt noch sonst was. Alle waren super nett. Ich bekam eine Beruhigungstablette, auf die ich eigentlich hätte verzichten können. Nun kam der Zeitpunkt als der operierende Arzt mich begrüßte (DR Greven), mich noch einmal darauf hinwies, wenn ich nachher wieder aufwache dass ich nur durch den Mund atmen kann. Ich solle nicht in Panik verfallen. Nun kam die Spritze und ich schlief tief und fest…

Im Aufwachraum aufgewacht. Ja irgendwie doofes Gefühl nur durch den Mund atmen zu können. Aber daran musste ich mich nun 2 Tage lang dran gewöhnen… Schlafen konnte ich seitdem ich aus der Narkose auf erwacht bin nicht wirklich. Auch ans Essen & Trinken musste man sich gewöhnen. Irgendwie komisch. Aber auf keinen Fall schlimm. Dann kam nachmittags der HNO in mein Zimmer und meinte dass alles gut gelaufen sei. Die erste Nacht halt die ganze Zeit TV geguckt…

Freitag, den 15.06.2007

Erster Tag nach der OP. Auf Besuch hatte ich bewusst verzichtet um meine Ruhe zu haben.

Die Tampons waren immer noch in der Nase und es war ein wenig nervig. Aber man gewöhnt sich dran. Am schlimmsten finde ich: Man kann sich noch nicht richtig waschen. Man weiß dass man irgendwie müffelt, aber man kann es wiederum ja auch gar nicht riechen… 

Abends das Gleiche: Kaum Schlaf Möglich.

Samstag, den 16.06.2007

Heute war Tag 2 nach der OP. Nun wurde ich nach oben gerufen, wo DR Greven im Maria Hilf sein eigenes Behandlungszimmer hatte. Dort wurde nun endlich die Tampons aus der Nase gezogen. Und zur Information: Es tat weder weh, war noch unangenehm. Es war ein befreiendes Gefühl. Nun ging er mit einer Art Staubsauger in meine Nase und holte die Mischung Aus Schleim, Blut usw. heraus und bekam dann noch eine Salbe oben reingeschmiert. (Chlorhexidin Nasensalbe hieß diese.) Das war eine Sache von 2-3 Minuten, ehe er mir sagte ich sollte wieder ins Bett gehen und das Bett aufrecht positionieren. So musste ich 2 Stunden liegen, damit nicht so viel aus der Nase läuft. Für den Notfall hat er mir noch Unmengen an Tüchern zum abtupfen sowie so Verbände gegebnem, die man unter der Nase trägt. Irgendwo war es ein tolles Gefpühl die Dinger rausbekommen zu haben, anderseits war es auch kein großer Unterschied zu vorher, da die Nase wieder zulief. Aber das Allgemeinbefinden wurde zu Stunde zu Stunde besser. Und Abends war ich dann auch das erste Mal im Park auf der Bank… Ach ja das mit den Schlafen ging auf einmal wieder…

Sonntag, den 17.06.2007 & Montag, den 18.06.2007

Nun musste ich morgens immer zum Absaugen nach oben zum HNO. Ich fand dies vom ganzen Krankenhaus Aufenthalt am unschönsten. Es war ein komisches Gefühl. Er holte alles aus der Nase, was über Tag & Nacht wieder rein gelaufen ist mit seinem "Staubsauger". Das erste mal bekam ich für 5 Sekunden mit beiden Nasenlöchern vollkommen Luft. Ein wunderschönes Gefühl. Aber gleich wieder die Salbe drauf und alles wieder vorbei. Die Nase wieder größten teils zu. Ach ja: Die Salbe musste ich mir am Tag alle 2 Stunden selber in die Nasen noch schmieren, was allerdings kein Problem darstellte… Allgemeinbefinden war wieder vollkommen ok. Nun kamen auch Freunde usw. damit die Zeit ein wenig schneller rum ging. Ein wenig wackelig war man noch auf den Beinen, da man ja 3-4 Tage erstmal 99 Prozent vom tag und Nacht im Bett lag….

Dienstag, den 19.06.2007

Entlassungstag. Geschafft. Noch einmal nach oben zum Absaugen und nun konnte ich endlich nach Hause. Schon ein anderes Gefühl im Heimischen zu sein… Der Arzt meinte zu meinem Erstaunen noch dass wir uns dann nächsten Dienstag wieder sähen. Ich dachte: "Oh erst in einer Woche"… Ich dachte dass ich nun täglich zum Absaugen müsse. Aber umso besser. Ich denke er weiß schon was er macht. . Mit auf den Weg gab er mir eine Krankmeldung bis jetzt Sonntag. Sollte ich mich noch etwas unwohl fühlen, würde er noch eine Woche verlängern Tipps von Ihm noch: Keine Sonne, Keine Körperliche Anstrengung und mal Täglich die Salbe nehmen. Zudem dürfe ich auch wieder schnäuzen: Aber wenn ich schnäuze sollte ich mir die eine Nasenseite gegen die andere pressen, sodass ich nur "einseitig" schnäuze. Daran habe ich mich bisher auch gehalten…

Ach ja noch Infos für euch:

Duschen ist kein Problem. Einfach nicht zu heißes Wasser nehmen.

Am besten noch schön viel Wasser trinken. Auf Rauchen und Alkohol verzichten. Fällt mir auch nicht leicht, aber ich habe jetzt schon 7 Tage vor der OP bis jetzt kein Schluck Alkohol zu mir genommen (obwohl jetzt die Sommerferien beginnen…) und nicht geraucht.

So jetzt wisst ihr wie der Krankenhausaufenthalt in ETWA aussieht. Und noch etwas: Ambulant würde ich das nicht durchführen lassen. Im Krankenhaus ist man einfach sicherer. Da wird jeden Morgen der Kreislauf überprüft, Fieber gemessen. Man kann sich entspannen. Essen bekommt man auch vernünftiges…

Info:

Bis jetzt hatte ich noch kein einziges mal Schmerzen.

Ich musste kein einziges Schmerzmittel nehmen…

Meine Fragen an euch:

Heute ist genau eine Woche nach der OP. Ist es da noch normal, dass man ein leichtes Druckgefühl auf der Nasenspitze hat und dass sich die Nase ein wenig betäubt anfühlt? Ich hab so einen ganz leichten Druck auf den beiden Vorderzähnen…

Ich würde es meinen Arzt fragen, aber den sehe ich ja erst am Dienstag.

Bis wann meint ihr ist alles perfekt verheilt?

Ab wann kann ich wieder joggen gehen?

Wann wird die Nasensalbe abgesetzt?

Wie lange hat es bei euch in der Regel gedauert?

Ist es beim letzten mal Absaugen so, dass alles raus ist und endlich nichts mehr nach läuft innerhalb der Nase?

Bisher bekomme ich traumhaft Luft, wenn ich die Nase komplett ausschnäuze. Aber ich muss ja noch die Salbe nehmen und möchte meiner Nase auch noch etwas Ruhe gönnen…

Wie lange hat alles in Allen bei euch gedauert…

So ist sehr lange geworden, aber ich hoffe ich konnte euch weiterhelfen…

Möchtet ihr mit mir über das Thema reden, so findet ihr Meine ICQ Nummer in meinem Profil…

Lieben Gruß !!!

Antworten
RUa>cer~zerxo


Das ist vollkommen normal, das du noch ein leichtes Drückgefühl auf den Vorder Zähnen und auf der Nasenspitze hast.

Habe auch noch ein bisschen Druckgefühl auf meiner Nasenspitze.

Ich wurde am 06.06 operiert, aber Ambulant.

Bei mir wurde die Nasenscheidewand begradigt, entzündung in der linken Nasennebenhöhle und die Polypen wurden entfernt.

Die Heilungszeit dauert bei jedem anders, kann man nie genau sagen.

Muss auch jeden Tag zum absaugen usw.

Bei mir kam nach dem absaugen nichts mehr nach.

Lass das noch mit dem Joggen, jegliche Anstrengung vermeiden.

KEleinteHexeF78


Hallo...

Mir wurde am 15.6.07 die Nasenscheidewand begradigt. Ich wurde am Montag entlassen. Mir wurde natürlich auch gesagt, dass ich körperliche Anstrengung vermeiden soll. Merke auch selber, wie schnell ich nach den kleinsten Kleinigkeiten ko bin.

Nun meine Frage:Darf man sich nicht körperlich anstrengen, da die Gefahr der Nachblutung (wie lange besteht die ungefähr?) nch zu groß ist, oder weil man durch die Narkose leichter für Infekte anfällig ist?

Und habt Ihr zufällig mitbekommen, wann man sich wieder dem Partner in einer bestimmten Form zuwenden kann? |-o Also ab wann man wieder sexuell aktiv sein darf, ohne dass Gefahr besteht, dass es zu einer Nachblutung kommt...

Klar, ich könnte meinen HNO-Arzt fragen. Der scheint auch wirklich ein fähiger Arzt zu sein, aber er ist nicht gerade der "Lockerste", von daher hab ich nicht so das Bedürfnis, ihn danach zu fragen....

Also, zur Zeit fühle ich mich selber noch sehr schwach, aber ab wann "darf" man wieder? Wisst ihr da was drüber?

Grüße,

die kleine Hexe

Dvinch~e&n27x10


Hallöchen KleineHexe!!!

Meine Nasenscheidewand und Muschel OP war am 29.05.07.

Nun meine Frage: Darf man sich nicht körperlich anstrengen, da die Gefahr der Nachblutung (wie lange besteht die ungefähr?) nch zu groß ist, oder weil man durch die Narkose leichter für Infekte anfällig ist?

Also bei körperlicher Anstrengung steigt ja der meist der Blutdruck mit an und dadurch kann es dann eben zur Nachblutung kommen.

Bei mir meinte der HNO-Arzt nach 3 Wochen, dass nun nix mehr passieren kann und dass ich wieder normal Nase putzen darf. Aber bei jedem is ja der Heilungsverlauf anders...joa, frag doch einfach deinen Arzt einfach ab wann du wieder "Sport" machen darfst, da dürfte er eigentlich kein Problem damit haben das zu beantworten ;-)

Bis dann...

K{leineHSexe7x8


Hmmmm..

@ Dinchen2710

War eben noch mal beim Arzt. Der zog mir die Schienen und meinte, dass ich ab heute schon leicht die Nase putzen darf und mich auch so normal wieder bewegen kann. Mit Sport (denke, er meint damit den normalen Sport) soll ich noch bis übernächste Woche warten.

Hmmm, aber beim Naseputzen kann ja auch der Blutdruck wieder ansteigen (man strengt sich ja schon etwas an) und das darf ich ja auch.... Na, ich warte noch mal etwas ab...

Liebe Grüße,

Die kleine Hexe

b*ölw_erk


OP

Aktuelles Thema für mich, werde Mitte Juli operiert, Nasenscheidewand wird begradigt und einige Zellen des Siebbeins entnommen, bitte drückt mir die Daumen, danke

SqaseNtt:ex2


re nasenscheidewand Op!

Hallöchen!

Habe diese Op Ende August vor mir...

Bin jetzt grad viel am Lesen darüber,aber so ein paar Fragen sind da offen...

1.Wurdet ihr darauf angesprochen,ob ihr in letzter Zeit geimpft worden seid?-habe gelesen man sollte sich innerhalb 2 Monate vor einer Nasen Op nicht impfen lassen.

2.Wie sind eure Erfahrungen mit Rauchen?Habt ihr es vor und nach der Op komplett aufgegeben?

3.Ich mache Tanzsport.Nachdem was ich gelesen habe werde ich wohl 2-4 Wochen darauf verzichten müssen.Kommt das so in etwa hin?

Vielen Dank für eure Antworten!

Liebe grüsse

Omliv4ia-BNS


OP Nase

hallo ihr lieben!

ich wurde im april 2007 an der nase operiert.

meine geschichte: ich litt schon lange an atemproblemen (ständig war eine seite verstopft). nachts wurde ich sehr oft wach und hatte einen ausgetrockneten mund. mein freund sagte immer nur: "lass dich operieren". ich wolte es immer nicht. vor ca 2 jahren ging ich zum arzt. ständig musste ich wieder kommen weil sie immer wieder neue untersuchungen machen musste (blutabnahme, allergietest, strom in die nase mit anschließender heftiger erkältung,..). nichts hat was gebracht. anfang des jahres war es dann so schlimm, dass ich immer total übermüdet und kaputt war. ich ging zu einem anderen arzt. er guckte in meine nase und meinte, dass meine nasenwand schief sei und nur eine op helfen würde.

im april hab ich mich dann operieren lassen. am mittwoch musste ich ins krankenhaus. am donnerstag war die op. ich wusste nicht wann ich dran bin, deswegen habe ich morgens geducht und dann die "leck mich am ar***-tablette" genommen. bis es dann soweit war hab ich sudoku gespielt. alles verlief dann so schnell. die schwestern kamen rein, brachten mich in den op. ich wurde verkabelt, auf den op-tisch gelegt und dann war ich weg.

als ich aus dem op kam reif mein freund an, ich hab nur mist gelabert, keine ahnung mehr was. er kam dann vorbei. der tag war der schlimmste meines lebens.

ich habe die narkose nicht vertragen. und durch die 4 tamponaden in der nase, die auf meinem gaumen drückten, blutete ich im mund. dass schluckte ich automatisch. mein magen wollte das nicht und dadurch musste ich mich ständig übergeben. den ganzen tag habe ich nur etwas zwischendurch geschlafen, immer wieder das gleiche gesagt (sagt mein freund) und mich übergeben. am abend sollte ich das erste mal was essen. leckere nudelsuppe.. sie war nicht einmal 5 min drin. meine arme bettnachbar gegenüber...

am montag wurde ich entlassen. danach musste ich noch dreimal zur nachuntersuchung in die arztpraxis. mein arzt hatte auch selbst im krankenhaus operiert. er sagte, dass er im op gesehen hat, dass meine nase gebrochen war. konnte mich nicht erinnern, mir mal die nase gebrochen zu haben. er meinte es reicht, wenn man als kind mal die treppe runtergefallen ist. als ich 5 war bin ich mal eine steile treppe nach unten gefallen, mir war aber nix passiert, deswegen sind meine eltern auch nicht zum arzt gegangen.

naja, dass alles sollte jetzt eigl keine angst machen für die, die es noch vor sich haben!

ich muss wirklich sagen, dass es wirklich was gebracht hat. ich würde es allen raten, es ist ein völlig neues atemgefühl. ich wusste nicht das man so atmen kann..

für fragen stehe ich gern zur verfügung!!!

KQallex87


@ Olivia BS

Ab wann warst du denn wieder vollkommen fit?

Sind jetzt 10 Tage nach der Op bei mir. Übermorgen muss ich das erste mal wieder zum absaugen (diesmal aber in der HNO Praxis)...

Geruchsinn bei dir wieder voll ok?

Nase vollkommen frei?

Meine ist es durch die Salbe, die ich nehmen muss bisher noch icht so ganz. Hab aber schon gemerkt, dass ich durch die rechte Nasenhälfte (wo ich vorher keine Luft bekommen habe), auch wieder Luft bekommen (zwischendurch)... Die Salbe blockiert halt...

War es bei dir nach dem letzten Absaugen wieder vollkommen frei?

Lieben Gruß !!!

O;lTiviwa-BS


Re:

@ Kalle87

also ich kam montag aus dem krankenhaus und fit war ich wieder am samstag glaub ich, also nach 10 tagen. krank geschrieben war ich insgesamt 2 wochen, die auch vollkommen gereicht haben.

mein geruchssinn hat vorher eigl auch funktioniert. meine nase ist durchgehend frei, auch nachts.

also ich nehme immernoch 1-2 mal täglich die bepanthen creme, da ich auf der rechten seite eine wunde innerlich habe, die sonst bluten würde. das hatte ich allerdings schon vor der op.

das absaugen tat mir immer sehr gut. die nase war immer vollkommen frei danach. am liebsten hätte ich die salbe nicht mehr genommen, aber ging ja leider nicht. nach 2 wochen durfte ich langsam ins leben zurückkehren, d.h. mit leichten aufgaben anfangen, ich durfte leicht schnauben (in der zeit wo ich es nicht durfte merkte ich das das echt luxus ist),... nach 3 wochen durfte ich dann langsam wieder sport machen.

ich hoffe ich hab dir damit geholfen!!

EOlb"ixn


Hallo...sry ich kan net so viel deutsch bin noch neu in deutschland |-o

mhh.es geht um meine nase ..also ich habe das seid 4-5 jahre schon {:(

hab jeden tag verstopfte nase meine nase leuft usw binn wie erkältet.

Meine Arzt hat mir empfohlen op zu machen.Aber ich habe viele angst und ich habe auch gehört das es wieder verrüschen kan... :-o

Tut das den viel weh?? wie lange dauert es das es mir wieder gut geht?Werde ich dan wie früher weider Gesund also werde ich dan von meine nase wieder sehr gut luft nehmen?

wie lange dauert der die op'?Und wie sind die schmwerzen?

Bitte Hilft mir weiter ...habe so welche angst ich weiss es nicht wen ich an op denge bekomme ich bauch schwerzen weill ich war noch nie op |-o

Kan mir bitte jemand weiter helfen? ICh will wieder gut atmen durch meine nase BITTE :°_

M&aa}rxlon


Ich habe bei der Entscheidungsvorbereitung für eine entsprechende Klinik und OP-Methode keine brauchbaren Informationen im Vorfeld gefunden.

Jetzt nach meiner OP in der Charité Berlin, Fachklinik für plastische Nasen-OP's Klinik Weissensee, möchte ich anderen eine Unterstützung geben.

Ich kenne einige, i.d. Vergangenheit mehr oder weniger erfolglos eine OP a.d. Nasenscheidewand haben vornehmen lassen.

Meine Sorge waren starke Blutungen in den Rachenraum nach der OP und eine erfolglose OP durch großes Ausräumen.

Ich bin in der Klinik an der Nasenscheidewand und den Nasennebenhöhlen operiert worden.

Ich habe die Klinik der Charité über Google gefunden sowie in Open pr Infos über die Erfahrungen von Prof. Behrbohm in der Minimalinvasiven OP-Methode.

Am Vortag der OP erfolgten alle Untersuchungen, wie CT, Nasenluftvol. Test, Riechtest getrennt f. beide Nasenlöcheru.a.

(ich erfuhr, dass Allergietests zuhause im Vorfeld gemacht werden müßten)

Am gleichen Tag erhielt ich schriftliche Infos zum lesen und es folgten 2 unabhängige Gespräche, zunächst mit dem Stationsarzt und dann mit dem Oberarzt (der noch einmal ganz neu fragte)

Vor der OP am tag darauf gab es eine Beruhigungstab.

Danach praktisch keine Schmerzen nach der OP und keine Blutungen in den Rachenraum

Es folgte täglich 2x Inhalieren mit Emsersalz-Lösung + Nasenbefeuchtung mit GELOSITIN und 2x Absaugen durch die HNO-Ärzte.

!!! Zur Vorbereitung des Ziehens der Tamponaden empfehle ich gut mit der Emser-Lösung zu Inhalieren. Auch ich hatte einmal den Eindruck. Rien ne va plus. Nichts geht mehr. Ich habe mir dann jeweils ein Nasenloch zugehalten + mit Kraft die lösung eingezogen. Das hat sich bewährt. Das Ziehen der Tamponaden war dann nur ein Klacks !!!

Das Ergebnis: ich kann frei atmen, seit Ewigkeiten wieder

Mein TIP vor der OP: Seht zu, dass ihr in der Nacht vor der OP unbedingt schlaft, Schlafmittel etc.. ich war nervös und habe vor der OP und i.d. Nacht nach der OP kaum geschlafen. DAS hat mich am Folgetag umgehauen.

TIP zur Mobilisierung. Ich hatte schnell den Eindruck, ich könne wieder Bäume ausreißen, ein Irrtum. Die Erholung braucht Zeit, also nicht zuviel bewegen + Ruhepausen einlegen.

Das OP-Ergebnis hat meine Erwartungen übertroffen

Ich würde mich dort immer wieder operieren lassen

Das Langzeitergebnis muß sich zeigen

!!! WICHTIG im Vorfeld: Kostenübernahmebescheinigung durch die Krankenkasse (Stempel auf ärztliche Einweisung reicht)

!!! Krankmeldung für den Arbeitgeber für die Zeit des Klinikaufenthalts

Obwohl das OP-Programm dort sehr straff ist, ist die Atmosphäre auf der Station sehr ruhig, persönlich und menschlich.

Die Ärzte haben überhaupt keine Attitüden.

Alle Ärzte fielen mir bei der Visite durch ein sehr vorsichtiges Vorgehen auf.

Entlassung am 7. Tag, UNGERNE, ich wäre gern noch geblieben ... :)^

Maaa@rloxn


Nachsatz: Die Ärzte sagten mir, dass sie bei der Operation nur die notwendigsten Korrekturen vornehmen. Das habe sich als die beste Methode erwiesen.

Die Klinik Weissensee u.a. bietet folgende Broschüren an:

Biostatische endoskopische Chirurgie des Siebbeins

Entzündliche Erkrankungen der Nasennebenhöhlen

Bei mir sind operiert worden: Siebbein, Keilbeinhöhle, Kieferhöhle, Nasenmuschel und Nasenseptum.

das Ergebnis: Ein neues Leben

Bqinae89


Hallo Leute:)

Habe diese OP auch schon hinter mir. Die ist schon 3 Monate her und habe da eine Frage an Euch, die mich momentan sehr beschäftigt...undzwar fühlt sich eure Nasenscheidewand auch so lose also unstabil an? Wenn nein, meint ihr es ist normal ??? Würde mich sehr auf eine Antwort freuen!!!

Vielen Dank im Voraus:)

SeilbOerrückeHn6161


@ Bina89:

Na ja 3 Monate ist ja noch keine Zeit, überleg mal, die wurde entfernt, grade geklopft und eingenäht. Das muss halt noch verwachsen. Das kann noch eine Zeit lang so sein....

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