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Gleichgewichtsorgan herausoperieren

rrehaWkles8x8 hat die Diskussion gestartet


hallo

höre seit einigen jahren schlechter auf einem ohr ca 30-40% hörleistung, mit gleichzeitiger störung des gleichgewichtsorganes

dadurch leide unter Schwindel der nach körperlicher belastung und alkoholeinnamhe auftritt

wie ist das mit dem gleichgewichtorgan wenn ich das herausoperieren lasse, ich höre auf dem ohr da nix mehr und habe auch keinen schwindel?

aber dann könnte ich auch kein hörgerät mehr benutzen oder?

denn ich bin 19 wenn dann z.b mal mein gesundes ohr was passiert wäre ich taub!

Antworten
j-örn.xkl


Schwindel-Operation-Gleichgewichtsorgan

Hall0 Herakles 88,

ich weiß icht,welcher HNO-Arzt Dir in Deinem Alter das Gleichgewichtsorgan entfernen will-sollte? Bevor eine solche irreversible,sprich nicht mehr rückgängig zumachende Maßnahme bei Dir vorgenommen werden soll, such bei einem anderen HNO-Arzt der Dich evtl. auf andere Heilmaßnahmen hinweist.

Welche Untersuchungen wurden denn bei Dir bislang durchgeführt?

Es bedarf einer langen Untersuchung, bis festgestellt wird, z.B. beim Morbus Miniere, ob eine operative Invasion überhaupt ein Erfolg verspricht. Lass Dir nicht leichtfertig operativ an Deinen Ohren "rumfummeln", denk daran Du hast nur zwei davon.

Wie es ist,taub zu sein, kannst Du leicht simulieren, stopf einfach mal Deine beiden Ohren zu.

Lieber Herakles 88, ich weiß,von was ich spreche, zehn Jahre hat mich die Krankheit-Morbus Miniere gepeinigt, eine Krankheit die geprägt ist durch ständige Schwindelanfälle, Übelkeiten u.Sonstige

Nebenerscheinungen. Ich habe habe trotzallem mir nicht das Gleichgewichtsorgan wegnehmen lassen, immer in der Hoffnung, das die "Bionik", das Zusammenspiel von Technik und Medizin mir irgendwann weiterhelfen kann.

Bleibe auch Du ersteinmal standhaft, lass Dich gründlich checken,

erst wenn die persönlichen Qualen so groß werden, wenn man glaubt man hält diese Schwindelattacken nicht mehr aus, dann kannst Du Dich nimmer noch für eine OP entscheiden.

Leider haben sich ein paar Schreibfehler eingeschlichen, die aber

nicht den fachlichen Inhalt berühren.

Ich wünsche Dir ganz herzlich, daß es sich bei Deiner Ohrenkrankheit um eine ganz "banale" Erscheinung handelt.

Falls es doch ernster sein sollte, stehe ich Dir gern mit Rat zur Seite.

LG

Jörn

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