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Angst zu ersticken

SPca1lin>a hat die Diskussion gestartet


Moin, seit ca. 20 Jahren verfolgt mich eine Angst am Essen zu ersticken.

Seitdem kaue ich jeden Bissen bis ins kleinste.

Leider esse ich seitdem auch keinen Fisch mehr(wegen den Gräten)

Mein Fleischkonsum beschränkt sich auf Hackfleisch, Geflügel kaum.

Oftmals habe ich beim Schlucken das Gefühl das etwas im Hals steckt, ich kriege dann immer sofort Panik.

Nach ner Zeit ist das dann wieder vorbei, bis zum nächsten mal.

Im Januar mussten meine Mandeln raus, seitdem ist es leider noch schlimmer geworden.

Wenn etwas zu heiss ist, habe ich das Gefühl das sofort meine nichtmehrvorhandenen Mandeln anschwellen und ich auf der Stelle ersticken muß.

Eiskaltes genauso.

Ich lebe in ständiger Panik.

Wie ist das eigentlich genau.

Wenn ein Stück Fleisch im Hals stecken bleibt, bleibt es in der Speiseröhre oder in der Luftröhre stecken?

Wie gehts dann weiter?

Fragen über fragen

Danke fürs zuhören

GrußScali

Antworten
-(Beatxe-


Hallo Scali,

das hört sich ja beinahe ein bißchen nach Angststörung/Panikattacken an. Oder hast Du wirklich ernsthafte organische Beschwerden?

S|calWinxa


Hi,

ne ich habe glaube ich zumindest keine organischen Schäden/Beschwerden.

Es ist wohl eine AngstPanikattacke.

Trotzdem könnte es ja auch sein, an etwas zu ersticken.

Woher meine Angst kommt, weiss ich auch nicht so genau.

Aber ich meine mich zu erinnern, das ich als Kind mal an nem Stückchen Fleischwurst stark verschluckt habe.

Meine Mama hat mich damals wohl auf den Kopf gestellt. (da ging das noch *gg*)

jGörnB.xkl


Angst, zu ersticken

Hallo Scalina,

unser menschlicher "Schluckapparat" ist schon einigermaßen perfekt konstruiert, sodass ein Erstickungsanfall beim Essen recht selten vorkommt. Bei Menschen die ihre Nahrung hastig hinunter würgen, kann es schon einmal vorkommen, dass etwas in den "falschen Hals" gerät. Ansonsten sorgt ein gesunder Kehlkopf mit seiner ausgefeilten Mechanik, für ein sorgloses Schlucken.

Sollten,wie bei Dir, frühkindliche, traumatische Erlebnisse eine Rolle spielen, so ist hier sehr wahrscheinlich eine psych.Therapie angesagt.

Lass Dich von einem entsprechenden Facharzt beraten und zögere nicht, diesen aufzusuchen.

VG

Jörn |-o

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