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Seit über vier Wochen Halsschmerzen, Lymphknotenschwellung

tQhodxi hat die Diskussion gestartet


Hallo!

Ich bin wegen meinen Beschwerden zwar in ärztlicher Behandlung, aber trotzdem würde ich gerne mal andere Meinungen einholen.

Seit über einem Monat habe ich nun gewisse Beschwerden, zwar nicht stark, aber regelmäßig. Meine Halslymphknoten sind dauerhaft geschwollen, und ich habe auch ungefähr alle 4-7 Tage leichte Halsschmerzen, bzw. Schluckbeschwerden, die 1-2 Tage andauern, und dann wieder verschwinden (der Rachen ist dabei gerötet). Teilweise wird das auch überlagert von Schmerzen im Mundwinkel, wenn ich den Mund z.B. beim Gähnen weit aufmache - dies ist jedoch nur einseitig der Fall! Ich bilde mir auch ein, dass der Lymphknoten auf der betroffenen Seite stärker geschwollen ist. Ansonsten gehts mir eigentlich gut.

Anfangs war ich beim Arzt, da bestand der Verdacht auf Mandelentzündung. Ich habe dann Antibiotika-Tabletten bekommen, die jedoch keine Wirkung zeigten. Danach soll es möglicherweise EBV, also Pfeiffersches Drüsenfieber, gewesen sein, aber inzwischen wurde diese Diagnose wieder verworfen, und ein Rachenabstrich gemacht, dessen Ergebnisse ich aber noch nicht habe. Außerdem soll ich nun Paracetamol-Tabletten nehmen.

Wie oben schon geschrieben wäre es mal interessant, was andere dazu sagen würden...

Antworten
A:ndy"20x0


Paracetamol?

Die hat mir mein Hausarzt auch im Vorbeigehen verschrieben.

4 Wochen später war ich beim HNO, der stellte Pilze fest.

Nochmal 3-4 Monate später kam ich auf die Idee, das Anti-Pilzmittel nicht mehr nur im Mund zu spülen, wie der HNO sagte,sondern sachte und in kleinen Portiönchen in die Nase zu tropfen, damit es bis in jeden Winkel des Rachenbereiches und der Nasennebenhöhlen und Verbindungen zu Ohren, Gaumensegel, Gaumenzäpfchen usw gelangt.

Nach 2 Tagen waren die Lymphknotenschwellungen weg, nach ca. 1 Woche alle Symptome. Hab das noch eine Woche durchgezogen, und bin jetzt seit ein paar Wochen Beschwerdefrei.

Pilze freuen sich über Antibiotika, weil sie die für sie störenden Bakterien (Konkurrenz) beseitigen. Da können sich Pilze viel besser ausbreiten.

t{hxodi


Pilze

Pilze? Das wäre vielleicht auch eine Möglickkeit. Darauf werde ich meinen Hausarzt mal ansprechen, falls die Bakterienuntersuchung nichts ergeben hat (Ergebnis soll Dienstag da sein).

Zur Zeit habe ich diese ganz lästigen einseitigen Schmerzen schon den vierten Tag. Wenn ich den Mund weit aufmache, tut es weh, außerdem ist die Schleimhaut, das Zahnfleisch und auch die Zunge in dem Bereich betroffen. Das fühlt sich so an, als wie wenn ich auf die Zunge gebissen hätte... Beim Essen und trinken muss ich alles über die andere Seite "vorbeileiten", denn sonst tut es noch mehr weh. Der Lymphknoten ist auf dieser Seite sehr stark geschwollen (so groß war er wohl noch nie), während auf der anderen Seite alles fast normal ist.

A^ndy2D00


Auch mal daran denken, genug zu trinken

3 Liter Wasser am Tag sollten es schon sein.

Wasser ist Leben, nicht nur für Pflanzen und Tiere.

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