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Hals/Schluckprobleme: Klacken, Steckenbleiben, Geschwollen

d6er Mjulexs hat die Diskussion gestartet


Hallo Zusammen!

Ich schlag' mich seit 1.5 Jahren mit Halsproblemen 'rum, damals bin ich mehrfach zum HNO, welcher gemeint hat, dass es eine Muskelverspannung wäre. Mir wurde ein Muskelrelaxan verschrieben welches außer einem schlechten Körpergefühl nichts gebracht hat. Das Klacken beim Kehlkopf ist immer noch da, teilweise bleibt mir trockene Nahrung in der Speiseröhre stecken. Mittlerweile ist es so, dass ich auf der linken seite des Halses eine Art schwellung habe und teilweise ein unangenehmes ziehen bis zum Ohr/im Ohr spüre, außerdem kann ich leichte Knötchen am Hals (Seite und Kehlkopf) spüren - welche durchaus auch schon immer da sein können. Solangsam entwickelt sich das ganze zu einem Tick, ich kann die Finger nichtmehr vom Hals lassen und schlucke vermutlich 10x so oft wie es eigentlich nötig wäre. Auf der linken seite vom Hals spüre ich eine Art Klos bzw. Schwellung welche teilweise für leichte Schmerzen im dahinterliegenden Nackenbereich sorgt. Ich war wieder bei einem HNO welcher mir mit einem elastischen Endoskop (?) tief in den Hals geschaut hat und nichts feststellen konnte und mir eine Überweisung an die Radiologie eines Krankenhauses geschrieben hat. Leider ist der nächste freie Termin erst anfang Januar und jetzt wollte ich mal fragen ob irgendwer von euch ähnliche Erfahrungen gemacht hat bzw. was ihr glaubt, was es sein könnte?

Mein HNO tippt auf probleme mit der Schilddrüse und empfiehlt ein Schilddrüsensyntigramm (+Rechtschreibung..) - was für Methoden gäbe es denn noch den hals zu durchleuchten? Erwähnte Methode funktioniert soweit ich das verstanden hab' mit leicht radioaktivem Stoff der gespritzt wird und sich in der Schilddrüse anreichert und sie eben Sichtbar macht.

Zum Thema 'Klacken am Kehlkopf' gab's bereits ein Thema bzw. einige Themen - allerdings war da nichts dabei was mir irgendwie geholfen hätte - vorallem der umstand mit dieser Schwellung bzw. dem Fremdkörpergefühl/Klosgefühl macht's nicht unbedingt kompatibel.

Ich freu' mich über jedes Posting!

Grüße,

der Jules

Antworten
i*sa ;bell


Jules

Hallo Jules,

"Mein HNO tippt auf probleme mit der Schilddrüse und empfiehlt ein Schilddrüsensyntigramm..."

ich denke, Dein HNO-Arzt tippt da voll daneben.

Zum Thema 'Klacken am Kehlkopf' gab's bereits ein Thema bzw. einige Themen - allerdings war da nichts dabei was mir irgendwie geholfen hätte

Stimme ich Dir volkommen zu. Denn ich konnte keinen einzigen wirklich hilfreichen Beitrag finden, sondern überwiegend Berichte bzw. Antworten, in denen die eigenen gesundheitlichen Beschwerden dargestellt werden.

Verstehe ich inzwischen aber auch, denn es kennen sich nur sehr! wenige mit der diagnostischen Vorgehensweise bei Schluckstörungen aus.

Ich habe das gleiche? (Klacken und Enge im Hals) Problem seit drei Jahren, allerdings waren schlimmere Beschwerden bis Mitte 2007 vorhanden, die ich inzwischen im Griff habe. Inzwischen bin der Sache schon näher gekommen.

Die Diagnostik musste ich bislang selbst betreiben und habe mir immer auszuführende Ärzte suchen müssen. Mein HNO-Arzt hat bereits nach einigen Untersuchungen (Standarddiagnostik) eine organische Ursache für meine Schluckstörung ausgeschlossen. Inzwischen habe ich mehr als nur einen Beweis, dass dem nicht so ist.

In zwei Wochen habe ich die nächste Untersuchung.

Ich will jetzt hier aber nicht (noch nicht) über meine Beschwerden im Detail schreiben, sondern Vergleiche ziehen, die Dir und auch eventuell mir selbst weiterhelfen können.

Arztbesuchen: ca. 50- 60 St.

Diagnostische Untersuchungen: ca. 30/40

Das kannst Du Dir aber sparen, denn inzwischen weiß ich wie eine produktive Diagnose bei Schluckstörungen abzulaufen hat.

Ich wette, dass die Sono- und Szintigraphie der Schilddrüse bei Dir einen Normalbefund brachte. Hast Du ja inzwischen gemacht. Oder?

Erzähle mal, was im Augenblick stand der Dinge ist, da Deine Mail schon ne´Weile her ist.

Schreibe bitte mal GANZ GENAU, wie denn Deine Beschwerden angefangen haben – wirklich genaue Details/ Symptome/ Auffälligkeiten –auch wenn sie Dir blödsinnig erscheinen.

Bezüglich Diagnostik bei Schluckstörungen kann ich Dir sicher weiterhelfen, denn inzwischen weiß ich darüber mehr als die meisten HNO-Ärzte usw. – zumindest habe ich bislang nur einen getroffen, der sich mit sowas auskennt.

Was ich auf alle Fälle wissen möchte:

Hast du in irgendeiner Form Magen oder Darmprobleme,

Beschwerden in der Atmung, "Stechen" oder "Kribbeln" im Hals, Mundbrennen?

Wichtig: Hast du Übergewicht oder arbeitest Du kopfüber.

Rauchst Du Zigaretten oder Sonstiges, trinkst OFT oder viel Alkohol?

Hast Du irgendwelche Medikamente eingenommen, bevor das mit den Beschwerden angefangen hat?

Was bessert oder erleichtert Deine Schluckbeschwerden oder wodurch werden sie verschlechter (z.B. Kopf zu Seite oder nach vorn neigen usw.)?

Wann genau tritt Dein Schluckproblem auf oder ist es immer da (z.B. im Liegen, im Sitzen, nach dem Essen, nach dem Sport usw)?

Hast Du Probleme beim Speichelschlucken (Trockenschlucken/Leerschlucken) oder nur bei Flüssigkeiten oder festen Seisen?

Hast Du Probleme überhaupt den eigentlichen Schluckakt (Einschluckphase) einzuleiten (braucht lange, bis Du den Speichel und/oder Flüssigkeiten/Speisebrocken schlucken kannst)?

Eben solche Sache mal schreiben.

iksab bPexll


Jeder beschreibt dieses Phänomen anders, daher ist die Suche im Web etwas schwierig.

Ich sage dazu eben "Klacken" im Hals oder auch "Klacken" während dem Schlucken. Bei manchen tritt auch "nur" ein Engegefühl (Globusgefühl) auf.

Aber inzwischen habe ich einige namhafte Ärzte besucht, die behaupteten, dass etwas derartiges während ihrer gesamten Laufbahn noch nie da gewesen sei oder Kollegen von solchen Fällen berichtet hätten.

Also muss ich anscheinend ein "Mutant" sein – und viele andere auch!

Egal, inzwischen weiß ich – lese ich ja teils in Foren –, dass es sehr viele Menschen mit diesem Problem gibt, aber sich eben auch nur die wenigsten in Foren dazu äußern.

Ich würde daher gerne meinen lieben Ärzten mal einige andere "Mutanten" mit dem gleichen Phänomen "vorstellen".

Und zwar würde ich die Leser bitten,aber nur bei denen das" Klacken" im Hals auftritt/auftrat, mir einen Leserbrief zu schreiben, die ich gesammelt einigen Ärzten gerne mal vorlegen würde.

Seit drei Jahren recherchiere ich nun schon im Web und auch in medizinischen Fachbüchern, aber dieses Klackphänomen im Hals wurde anscheinend noch nie irgendwo aus ärztlicher Seite beschrieben/veröffentlicht.

Leserbrief: bitte als private PN an mich senden,

mit Angaben wie:

Alter, Geschlecht, seit wann bestehen die Beschwerden, Symptombeschreibung, weitere Beschwerden (bitte keine überflüssigen Angaben, sondern klar bei den Fakten bleiben).

Der Schreiber kann dabei ruhig anonym bleiben (z.B. Forumsname), wenn er das möchte.

Vielleicht kann man dadurch einige Ärzte in Deutschland mal dazu bewegen, sich an Weiterbildungsmaßnahmen zu beteiligen – vor allen HNO-Ärzte – und deren Unwissenheit nicht die Patienten ausbaden müssen.

Für alle die bereits eine psychosomatische Ursache von ihren Ärzten bescheinigt bekommen haben (ist nur ein Beispiel):

[[http://www.meb.uni-bonn.de/hno/text/inf06_96.html]]

Gruß

isa bell

BYonu)shxeft


hallo,

hab momentan auch so ein enge gefühl im hals mit atembeschwerden, schluckstörung mit teilweise steckenbleiben des essen. dieses klacken hab ich nur manchmal. hatte letzte woche eine mandelentzündung. und ein paar wochen vorher ein grippe virus. gibt es da irgendwelche zusammenhänge ?

Bxo nushvebft


und vergessen hab ich ein geschwollendes gefühl in der rechten halshälfte (von mir aus gesehn)

B6onushxeft


ich geh gleich auch mal auf isa bell's fragen ein:

Was ich auf alle Fälle wissen möchte:

Hast du in irgendeiner Form Magen oder Darmprobleme:

ja, druckgefühl, manchmal leichte schmerzen in der leistengegend

Beschwerden in der Atmung, "Stechen" oder "Kribbeln" im Hals, Mundbrennen?

atembeschwerden manchmal, stechen im hals auch nur selten

Wichtig: Hast du Übergewicht oder arbeitest Du kopfüber.

nein

Rauchst Du Zigaretten oder Sonstiges, trinkst OFT oder viel Alkohol?

nein

Hast Du irgendwelche Medikamente eingenommen, bevor das mit den Beschwerden angefangen hat?

hatte letzte woche eine mandelentzündung -> antibiotika (amoxicillin al1000)

Was bessert oder erleichtert Deine Schluckbeschwerden oder wodurch werden sie verschlechter (z.B. Kopf zu Seite oder nach vorn neigen usw.)?

besser: liegen (seitlich+normal)

schlechter: kopf nach oben strecken, manchmal bei/nach dem essen

Wann genau tritt Dein Schluckproblem auf oder ist es immer da (z.B. im Liegen, im Sitzen, nach dem Essen, nach dem Sport usw)?

das komische gefühl ist fast immer da, sonst kopf nach oben strecken und bei/nach dem essen manchmal

Hast Du Probleme beim Speichelschlucken (Trockenschlucken/Leerschlucken) oder nur bei Flüssigkeiten oder festen Seisen?

manchmal auch beim speichelschlucken

Hast Du Probleme überhaupt den eigentlichen Schluckakt (Einschluckphase) einzuleiten (braucht lange, bis Du den Speichel und/oder Flüssigkeiten/Speisebrocken schlucken kannst)?

sehr selten

Oyo-Nexssi-xoO


hilffffffffffffffe^^

Also erst mal hallo zusammen ;-D bin neu hier hehe...

naja aufjedenfall hab ich auch ein schluckproblem

:°(

alles fing vor ca. 9 monaten an..

es war ein feiertag und ich hab zusammen mit meiner fam gefrühstückt..dann musste ich kurz husten weil ich mich "harmlos" verschluckt hab..

danach war ich n ganzen tag drausen als ich daheim war haben meine eltern schon geschlafen.

ich hatte rießenhunger und wollte was essen..

ich hab son komisches gebäck gegessen und hab mich beim ersten biss wieder "harmlos verschluckt und gehustet..

ich hatte da schon das gefühl das etwas nicht in orndung ist aber dann dachte ich was soll schon sein hab nochmal gebissen und ZACK mir ist es im hals stecken geblieben...ich bin panisch aufgestanden und bin durch das haus gerannt.. in diesem momet hatte ich Totesangst ..dachte das ich jetzt sterbe weil ich keine luft bekommen hab..dann konnte ich es iwie doch raushusten(gott sei dank) naja glecih danach hab ich hyperventiliert,meine hände haben sich verkrampft und bla blabla.. meine eltern hab mich vollgas ins krankenhaus gefahren..dort hab ich mich wieder beruhigt und bleib die nacht vollen da..naja so hats angefangen ..am nächsten tag konnte ich ichts mehr essen und trinken gar nichts ging..die ganze woche über ging das so..(schlimm) naja dann hat man untersuchungen gemacht...(magen darm spiegelung und alles mögliche niks gefunden alles in ordnung)

danach war ich bei verschiedenen psychatern und kliniken..

als ich angefangen hab wieder bisschen zu essen haben auch meine panikattacken angefanen: (atemnot ,das gefühl nicht da zu sein...)naja aufjedenfall könnte ich noch vieeeel erzählen^^ aber das dauert zu lang...heute hab ich immer noch schluckprobleme,ängste,klos im hals,muss ständig husten,schmerzen im brust bereich (stechen),atemprobleme,probleme beim einschlafen....und nätürlich HUNGER^^

kann mir vllt jemand helfen tipps geben?? bin ich der einzige mit diesen problemen?? würd mich freuen wenn sich jemand meldet ;-)

Danke schon mal hehe

mfg nessi und gute besserung an alle *:)

Mmila8x0


Hallo Nessi

Leider kann ich dir keinen besonders hilfreichen Tipp geben, aber alleine bist du nicht, mir gehts genauso. Hab mich vor einem dreiviertel Jahr an einer Kapsel verschluckt und habe seither dieses Problem. War auch schon beim HNO, der meinte ich hätte einen entzündlich verdickten Zungengrund und verschrieb mir Penicillin. Aber das war wohl nicht die Lösung. Hab jetzt noch sämtliche Arztbesuche (vom Hausarzt bis zum Psychotherapeuten) vor mir und hoffe das irgendetwas mein Leben wieder normalisiert, ich hab so oft mittlerweile Panik, immer Hunger (wie du auch) und hab schon 7 Kilo abgenommen, ich hätte lieber wieder mehr Speck auf den Rippen als so einen Dauerzustand. Naja auf jeden Fall mal nicht aufgeben und vielleicht bekommen wir ja noch den richtigen Ratschlag :)^

VLG Mila80

kfatharcina22


hi

hi

hi,

hab ein riesen problem und weiss nicht weiter. ich fang mal vonanfang an an!

Also bekam vor 3 einhalb jahren meinen Sohn (bin glücklich verheiratet)! nach c.a. 6 monaten fing alles an war in der stadt shoppen urpötzlich schwindel hyperventilation krankenwagen gerufen die haben mich gar nicht erst mitgenommen sagten hyperventliert von da an immer schweissausbrüche bin dann zum arzt! leberwqerte waren erhöht ansonsten alles in odung waren dann nach 6 wochen auch wieder runter und nach 4 wochen immer noch im normbereich! gut dann ständig diese wie die ärzte sagen PANIKATTACKEN. Da ich aber einen guten arzt habe hat er mich durch gechekt und nix gefunden ausser das meine leukos öfter erhört sind (minimal).naja vor kurzem hab ich dann aufgrund des kloss im hals gefühl aufgehört zu rauchen jetzt seit 2 monaten rauchfrei. trotzdem immer das gefühl zu ersticken und rückenschmerzen die in die brust austraheln (sagte der arzt im krankenhaus) ausserdem bin ich ständig müde schlapp oft friere ich und mir ist übel.nun hatte ich anfag januar mir eine miese erkältung eingefangen die sich dann in eine nasennebenhöhlenentzünding entwickelte mit starken husten war dann beim arzt (nichtmein eigentlicher arzt) hab penicillin bekommen half nix meinte mein internist dann antibiotika half auch nicht wirklich husten geht nicht weg ist aber trocken! dann war mein arzt im osterurlaub plötlich wie aus dem nix strake schluckbeschwerden bin dann zur vertretung die meinte (stark angeschwollene lymphknoten) es könnte ein nirus sein nahm mir blut ab um lekuos zu bestimmen und ich hatte leukowert von 17000 also wieder antibiotika diesmal amoxcillin. hab ich auch genommen es geht mir besser doch husten bleibt! naja heute nacht hatte ich wieder auf der linken seite schluckprobleme wieder lymphknoten aber heut morghen war es verschwunden! ich schäme mich weiter zum arzt zu gehen weil keiner was findet. ach ja ich nehme jod weil ich eine minimale unterfunktion der schulddrüse habe aber der arzt meint so minimal dasich das nicht merken kann!

naja ich vertraue mein arzt eigenltich sehr! mache auch ´nebenbei eine psychotherapie wegen angststörung,aber ganz ehrlich glaube ich nicht merh dran das das alles davon kommt habe diese schluckprobleme immer!!! und ein klacken im ohr wenn ich kaue!

ich weiss net mher wasich machen soll google ständig und da smacht mich immer wahnsinniger! achso mein arzt meinte noch die starken schmerzen im rücken können von der straken muskelverspannung sein die ich habe!!!! weiss jemand was ich haben könnte ??ich komme mir vor wie hypochonder hoch 10! bitte um rat!!!!!!! ach ja und ich muss pausenlos gähnen komme aber nie bis an dieses befriedigende gefühl auch ncht beim tiefen einatmen!!! oh manoman! würde mich über antwort freuen. Danke grüsse katharina! Grüsse aus Dortmund

P<ir_anXja


hi leute!!!

habe auch dieses problem mit dem knacken beim schlucken und engegefühl im hals!!!

und es ist grausam!allerdings fing bei mir alles mit leichtem druck in den ohren an und ab und zu kopfweh dann kamen die halsschmerzen dazu anfangs dachte ich das wird wohl ne erkältung war nur beim HNO wegen den ohren der sagte alles ganz normal!!!dann wurden die kopfschmerzen immer stärker und ich bakam atemnot da bin ich dann ins krankenhaus dort wurde mir dann blut angenommen alles ok ,ekg ok dann haben sie mich heimgeschickt.eine woche später bin ich dann wieder ins krankenhaus weil ich die kopf-und halsschmerzen nicht mehr aushiehlt ausserdem war die atemnot wieder ganz schlimm dann haben sie meine lunge geröngt und geguckt ob ich genug sauerstoff im blut hab war alles in ordnung und ich wurde wegen den kopfschmerzen in ein anderes KH geschickt dort haben sie eine virale meningitis(hirnhautentzündung) festgestellt und sie haben mich mit antibiotikum voll gepumpt zu dem zeitpunkt war meine atemnot ganz schlimm traute mich nicht zu schlafen weil ich angst hatte mit dem atmen aufzuhören das war schlimm.dann wurde ich entlassen meine kopfschmerzen waren besser nur der hals immer noch als würde mir ijemand die kehle zudrücken.war bei 3 HNO der eine meinte da wäre nichts ich soll mitt salzwasser gurgeln,der andere meinte die mandeln wären etwas groß ansonsten alles ok und ich soll mal zun orthopäden gehen weil es an dem muskel liegen könnte was ich auch tat. der verschrieb mir eine reizstromtherapie die nichts brachte bis jetzt dann hab ich noch muskelentspannende tabletten bekommen die ich seit 3 tagen nehme bis jetzt keine besserung ausser das es mit dem atmen etwas besser geht war aber auch schon vorher so.danach war ich beim lungenfacharzt weil ich dachte es könnte damit zusammen hägen aber der konnte wie sollte es auch anders sein nichts verdächtiges feststellen.zwischendurch war ich noch beim kieferorthopäden der fertigte mir eine beißschiene an er meinte wenn man mit den zähnen knirscht kann sich das auf ohren hals und kopf auswirken .habe nichts positives über diese schienen gehört trotzdem habe ich es mal ausprobiert ich kann keine besserung wahrnehmen .

habe die schnauze echt sooo voll bin dann nochmal zum hausarzt und habe mich auf borreliose testen lassen negativ,hiv-negativ schilddrüsenwerte normal und alles andere auch.habe näöchste woche noch einen termin beim radiologen wegen einer sonographie vom hals vielleicht liegt es doch an der schilddrüse ich hoffe es zumindest weil alles andere hab ich sonst schon durch wüsste gar nicht zu welchem arzt ich noch gehen soll deswegen ich hab einfach nur keinen boch mehr.das schlimme ist das man bei jedem schlucken dran erinnert wird so das man auch nicht abschalten kann.wüsste sonst noch jemand woran es liegen kann habe ja eigentlich so gut wie alle untersuchungen hinter mir.

würde mich freuen wenn mir jemand antwortet oder wenn endlich mal jemand eine lösen für diesen scheiss gefunden hat weil sonst lauf ich bald amok!!!!

viele grüße euer leidensgenosse

*:)

P.S:sorry für den langen text

t<hebi$gmaxrio


*:)

Hallo, ich erkenne mich hier wieder,

habe seit ca. 1 Jahr nach dem es mit Husten anfing ein starkes Klossgefühl. nach einer wirklich langen Ärzte- Odysee mit Magenspiegelung, Hno ca. 4 verschiedene, Krankenhaus zum durchchecken, Hals abtasten, CT, Psychschiene, Homöopathie...

nehme ich seit graumer Zeit PPi's und Magentropfen - das hat mir insoweit geholfen das das Druckgefühl im Hals erträglich ist.

Aber leider nicht weg...

Es fühlt sich an wie eine Verspannung im Rachenraum - mal mehr mal weniger und ganz selten auch mal weg !

Ich glaube das mein Kehlkopf eine Dauerspannung aufbaut oder eben irgendwie im Rachen durch Säure, die ich aber angeblich auch nicht habe ??? na toll...

bin für jede Idee dankbar, es muß doch einen Weg geben dieses Engegefühl mit zeitweiligen leichten Schmerzen loszuwerden...

Hat jemand eine Idee ???

Gruß M.

ptitrxy


klacken im hals schluckprobleme steckenbleiben von essen

ich babe dieses problem seit zwei monaten. alles in allem begann aber so. im september verhob ich mich an einen großen blumenkübel,ab da kam eins ins andere. ich bekam schwere hws probleme und ging zu meiner physiotherpeutin sie meinte es wären ziemlich viele wirbel ausgerenkt sie würde sie mir nach und nach wieder richten. leider hatte sie nicht viel zeit also ging ich in meiner not zu einem osteohpaten der mich von oben her einrenkte fand ich ziemlich merkwürdig aber egal. Tage später bekam ich ein brennen auf dem rücken und auf dem brustbein. ich ging zu einer ärztin die gab mir spritzen gegen die schmerzen, leider wurde es nicht besser eher im gegenteil, am abend bin ich dann zusammen gefallen und meine mutter brachte mich ins krankenhaus. dort auf gewacht schilderte ich meine probleme.... ich wurde stationär aufgenommen. nach viel hin und her sagte ich ob sie nicht mal eine magenspielung machen könnten da mir auch schlecht sei? das käme von der Hws ich bittete wieder um eine magenspiegelung die dann auch gemacht wurde. nebenbei bekam ich auch krankengymnastik für den kiefer sie zeigte mir eine übung mit dem zungenbein fand ich ziemlich interesant. bei der magenspiegelung wurde dann eine speisenröhrenentzündung festgestellt. ich dachte mir nicht viel dabei und ;aller hopp; das ist nichts schlimmes geht bestimmt bald wieder weg, hagte auch nicht mehr nach weil ich so was noch nie hatte. zu hause angekommen nahm ich auch keine medis dafür ein. dafür machte ich diese übung mit dem zungenbein ziemlich oft dumm wie war, machte ich die auch nicht mal richtig!!! eine woche später bekam ich dieses knacken im kehlkopf und eine entzündung im rachen. ich ging zu meiner hausärztin die so und so nichts hilft weil sie angst hat wegen den kosten. zum glück bekam ich wenigstens eine überweisung zum hno. er schaute mit so einem langen ding mir in den hals ich erklärte ihm dieses knacken er gab mir eine überweisung zum breischluck. als ich endlich einen termin beim radiologen bekam sagte er nur da sei nichts das käme von der speisenröhrenentzündung. das knacken nahm ich nun immer stäcker zur kenntnis und im internet stand auch nichts vergleichbares das kehlkopf knacken von der speiseröhre kommt.

ich ging wieder zum hno ich sagte ihm das es immer schlimmer wird er sah mir wieder in den hals auf einmal sprang er auf meinte ich bin ein notfall ich müsse sofort ins klinikum ich darf nichts mehr essen sonst platzt die speiseröhre......!!!!!!??? ??

Im krankenhaus angekommen wurde ich untersucht und nur belächelt eigentlich war ich ja da wegen dem knackenproblem und nicht wegen der speisenröhre ich wusste ja das ich die hatte! der Arzt meinte na ja dann nehmen wir sie mal auf und wieder dieses dummen grinsen im gesicht. ich dachte nur was geht den hier ab bin ich in einem falschen film mein hno sagte doch ich bin ein notfall. ich bekamm antibotika der rachen war zwar nicht mehr rot aber mein knacken blieb. ich nahm weiter hin noch meine panthozol. ich versuchte noch mal mit den ärzten zu reden leider ohne erfolg ich wäre da wegen meiner speiseröhrenentzündung und nicht wegen dem knacken. ich bat um die entlassung die wollten mir ja nicht helfen, ich suchte rat bei meinem hno arzt ich erkärte noch mal das ich ein knacken im kehlkopf habe endlich er nahm es auch war. er suchte mir eine klinik bei hamburg raus die würden mir helfen ?? mein gefühl sagte mir etwas anders. meine nerven lagen da schon total blank. ich dachte nur hallo ich wohne in der Pfalz warum nach hamburg es gibt doch auch bei uns super kliniken?? ich fuhr mit meinem freund nach hamburg 6 stunden. dort angekommen lassen sich die ärzte gleich meine befunden durch und ab da wusste ich die finden wieder nix weil für die zählen dur berichte und nichts anderes.sie machten mir noch eine mangenspiegelung und meinten selbst die sei nicht mehr da! aber wo her nur diesen Knacken ??? eine woche bin ich da gewesen ohne erfolg ich kann bald schon nicht mehr ich will ihr nicht erwähnen an was ich schon alles gedacht habe....

die schluckprobleme sind so schlimm geworden selbst beim radfahren zieht der kehlkopf so sehr das ich um kehren muß. ich bitte wenn jemand sowas schon mal hatte beim mir zu melden den ich weiß nicht wie lange ich das noch aushalte... morgen geh ich zu einem atlastherapeuten ich hoffe er kann mir helfen ich mach mir aber nicht mehr so viele hoffnungen den der schmerz wenn dir wieder keiner helfen kann ist unerträglich. lebe nur noch neben mir her keinen lebensmut mehr...! ich habe schon über 12kilo abgenommen ich hatte nie probleme mit dem essen aber ich würde in dieser zeit schon zich mal für magersüchtig gehalten was ich nicht bin und noch nie war. ich muß dazu sagen das ist kein globusgefühl habe und ich bin auch wirklich ganz normal ich rauche nicht ich tirnke kaum alk und mit drogen hatte ich noch nie etwas zu tun....! zu den symptomen...unter dem kinn nähe zungenbein habe ich das gefühl auf der rechten seite als ob der schluckakt hängen würde ein ziehen bis zu den ohren und als würde mein hals zugeschnürt. dabei vernehme ich auch immer als würde was zusammen hängen und könnte nicht richtig öffnen.

Akndre-Axcer


Hallo so ähnlich kann ich meine Beschwerden auch beschreiben!

Habe auch HNO und Orthopädie und Neurologie durch! Dennoch sind immernoch, seit nunmehr 5 Wochen leichte Schluckbeschwerden da. Links so unterm Kinn am Zungenbein habe ich manchmal stechende Schmerzen, manchmal ein Engegefühl und manchmal auch ein Taubheitsgefühl. HNO meinte Zungengrundmandelentzündung. Habe Antibiotikia genommen - seitdem sind die Beschwerden zwar etwas verbessert, aber nicht weg...manchmal am Tag scheine ich Ruhe davor zu haben. Dann wird es ein paar Stunden lang deutlich schlimmer um dann wieder besser zu werden...und im Laufe des Tages wechselt es zwischen diesen komischen Gefühlen ständig - es fühlt sich ein wenig an wie ein Muskelverspannung im Halsbereich...

Zwischendurch hatte ich auch extreme Nackenverspannungen links...die jetzt aber nicht mehr so da sind...falls irgendwer eine Idee hat, was das ist, der melde sich bitte!!!!

p}itrxy


hallo,gerstern bin ich beim atlastherapeuten gewesen totaler reinfall! macht das ja niemals voll die verdummung. 180 euro..... meine güte muß ich doof gewesen sein. heute hatte ich noch mal ein gespräch mit dem hno arzt ein teletonat leider kann er mir nicht mehr helfen. ich bin echt am ende.... :°( :°( :°(

rmic!kysm]axus


Hallo!

Habe auch das gleiche Problem wie der Jules.Es klackt beim Leerschlucken,manchmal beim trinken.Eher morgens und abends.je nachdem ,wie ich den Hals halte,klackt es auch.Aber ich habe keine Halsschmerzen oder so.garnichts.Mein Hausarzt nimmt mich leider nicht wikrlich ernst,obwohl ich es schon seit August habe.Soll nun zum Lungenfacharzt oder HNO gehen.werd ich wohl auch machen.

Angefangen hat es ganz plötzlich morgens nach dem aufwachen.Ich hatte den Abend davor nußschoki gegessen,dachte,es steckte ein stück nuß im hals.tja.

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