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Hals/Schluckprobleme: Klacken, Steckenbleiben, Geschwollen

D=iysco1stxue


bei mir ist es jetzt nach 1 jahr überraschend besser geworden

hab sogut wie keine probleme mehr

nur wenn ich viel stress ausgesetzt bin kommt es noch leicht, habe auch mein lebensstiel geändert.

ich gehe probleme aus dem weg und konfrontiere mich nicht damit. ich rege mich nicht mehr über was auf und lass andere einfach reden und ignoriere sie einfach, kurz gesagt ich schau und denke nur noch an mich und was mir gut tut.

und alles ist bisher bestens , mir geht es besser wie jeh zu vor.

ich freu mich so das ich die probleme endlich los bin.

rZicGkysFmaxus


ich habe das klacken beim schlucken zwischendurch immernoch,gerade morgens.also mein hno hat die mandeln untersucht und meinte,da hätte sich wohl irgendwas gebildet,daß das klacken auslöst.aber slang sich die mandeln nicht richtig entzünden und weh tun braucht man da nichts machen.hab mich auch mittlerweile dran gewöhnt,jetzt wo ich weiß was es ist,find ichs auch nicht mehr schlimm.

vor einigen jahren hatte ich aber auh shcluckprobleme,die waren ganz anders.ich dachte,ich würde ersticken.mir wurde dann gesagt,wäre ein globus nervosus und plötzlich hörte es auf,vielleicht ja weil mich endlich mal jemand ernstgenommen hat??naja dafür schlage ich mich jetzt mit agoraphobie rum,aber das wäre dann ein anderes thema ;-)

k>uckuDcksei91


Hey ihr Lieben,

ich habe seit Februar immer Atmenprobleme und seit einiger zeit auch Probleme beim Schlucken, sodass ich manchmal gar nicht essen mag oder trinken geschweige normal schlucken.

Ich war jetzt auch schon 4 mal im Krankenhaus und bei 2 verschiedenen HNO Ärzten.

Beim Lungenfacharzt bin ich auch schon gewesen und habe ein Spray bekommen, von dem einen HNO Tabletten gegen Magensäure und von meinem Hausarzt Beruhigungstabletten.

Ich werde von allen, glaube ich, schon als bekloppt abgestempelt, weil mich niemand versteht und ich bin so froh, dass ich doch nochmal gegooglet habe und dieses Forum mit den ganzen Berichten entdeckt habe.

Ich habe so starke Probleme, selbst wenn der Mund zu ist und ich locker lasse, dann ohne zu schlucken ist der Kloß im Hals da.

Ich bin so froh nicht alleine zu sein.

Das gibt mir wirklich Hoffnung, dass ich nicht krank im Kopf bin und nicht alleine damit, dass jemand mich verstehen könnte.

Hoffentlich ist es bei mir auch psychisch bedingt und ich kriege das in den Griff..

Habe morgen auch meinen ersten Termin bei einer Psychologin und setze viel Hoffnung darin Tipps zu bekommen oder so..

iksaR belxl


Heute, 2011, habe ich mich nur durch Zufall mal wieder eingeloggt, weil ich in einem anderen Themenbereich kurz was nachlesen wollte. Ich habe dann gesehen, dass einige zum Thema Schluckstörungen berichteten.

Ich bin die, die damals auf den Bericht von "der Jules" antwortete. Da damals aber kein produktiver Erfahrungsaustausch stattfand, hatte ich dann die privaten PN abgestellt.

Inzwischen bin ich beschwerdefrei, brauchte aber insgesamt vier Jahre dazu. Die ganze Prozedur hatte mich sehr viel Kraft gekostet und ich musste mich insgesamt erst Mal wieder erholen. Ich wollte einfach nur noch vergessen.

Einiges, was ich mir damals – aus lauter Verzweiflung – an medizinischem Fachwissen angelesen hatte, habe ich inzwischen wieder aus meinem Gedächtnis erfolgreich gestrichen. Ich will aber versuchen, ob ich das noch irgendwie zusammensetzen kann und berichte hierzu.

Beschwerden damals (ärztliche Meinungen nicht aufgeführt):

Januar 2005 wachte ich morgens mit Brennen im Hals auf. Weiterhin hatte ich Schmerzen im Oberbauch. Diese Beschwerden hielten etwa drei Wochen an. Versuche, die Beschwerden durch Hausmittel und/oder Medikamente aus der Apotheke zu beseitigen, brachten keinen Erfolg. Nach ca. drei Wochen anhaltender Beschwerden, wachte ich dann morgens mit unerträglichem Stechen und Fremdkörpergefühl im Hals auf und konnte so gut wie nicht mehr schlucken. Mein gesamter Oberkörper schmerzte stark. Weiterhin hatte ich permanenten Räusperzwang.

Für jeden einzelnen Schluckvorgang, musste ich die Nackenmuskulatur und Oberkörper heftig anspannen, Ober- und Unterkiefer stark aufeinanderpressen und brauchte dann mehrere Anläufe, um den eigenen Speichel schlucken zu können. Das "Spiel" ging dann in dieser Form insgesamt vier Jahre lang.

Nach ca. sechs Wochen, spürte ich das Brennen und Stechen im Hals nicht mehr. Der Oberkörper schmerzte weiterhin. Inzwischen hatte ich Muskelverhärtungen im Nackenbereich, durch die Anstrengung beim Schlucken, so dass ich den Kopf nur noch eingeschränkt bewegen konnte. Bei jedem Schluckvorgang klackte es hörbar im Hals.

Meine Kiefergelenke hatte ich inzwischen so beansprucht, dass die Gelenke sich oft verharkten. Die Kiefergelenke schmerzten beim Versuch den Mund zu öffnen. Ich verschluckte mich andauernd am eigenen Speichel. Jeder einzelne Schluckvorgang war eine Tortur.

Ende 2006 war ich physisch und psychisch vollkommen fertig. Ich konnte kaum noch etwas Essen und hatte dadurch dann 20 kg Körpergewicht verloren. Ab Halswirbel bis Hüfte schmerzte jede Stelle – selbst die Haut schmerzte bei Berührung. Weiterhin bekam ich ca. zwei Stunden nach jeder Nahrungsaufnahme sehr starke Magenkrämpfe, die etwa vier Stunden anhielten.

So, ich glaub das war’s, an Beschwerden. Jedenfalls will ich mich nicht weiter daran erinnern müssen. Die Prozedur der Arztbesuche und ihre nichtsaussagenden Aussagen klammere ich hier ebenfalls aus, sondern berichte nur noch über Diagnosen/ Fakten und Ursachenbehebung:

Fakten:

Kinematographie des Schluckaktes (Radiologie Dr. Wuttge, München): Ausstülpung eines rechtseitigen Pouches der Membrana thyrohyoidea Grad II. Der obere Ösophagussphinkter öffnet verspätet und schließt vorzeitig. Hierdurch wird intermittierend ein Zenker'sches Divertikel Grad I nach Brombart abgeschnürt. Die verspätete Triggerung des Schluckreflexes (erst nach Übertritt von den Valleculae in die Recessus piriformes) führt beim Trinken intermittierend zu einer geringen Penetration in den Aditus (Grad II). Im tubulären Ösophagus besteht eine primäre Peristaltik nur proximal, danach segmentale Kontraktionen, Auffüllung einer Hiatushernie, hernio-ösophagealer Reflux. Das Refluat erreicht das mittlere Drittel.

Auswertung: Die Beschwerden der Patientin finden ihr Korrelat in folgenden Befunden:

1. Besteht eine verspätete Triggerung des Schluckreflexes, welche beim Trinken zu einer Penetration von Kontrastmittel in den Aditus führt (Grad II).

2. Besteht eine Fehlfunktion am oberen Ösophagussphinkter, welche auf dem Boden der Hiatushernie mit Reflux erklärlich ist. Da derzeit bereits eine Anti-Reflux-Medikation durchgeführt wird sollte eventuell bei Nichtansprechen eine Reflux-Aspiration überlegt werden.

3. Im Rahmen der vermehrten Druckbelastung im Pharynx sind das rechtsseitige Pouch der Membrana thyrohyoidea Grad II sowie das Zenker'sche Divertikel Grad I entstanden.

Dysphagie bei Koordinationsstörungen des oberen ösophagealen Sphinkters.

Motilitätsstörung des Ösophagus.

Mikrolarvngoskopie/ Dysphagiediagnostik (HNO Dr. Joussen, München):

Mikrolarvngoskopie :dorsale Larynxschleimhaut entzündlich gerötet, interarytenoideal fraglich narbige Veränderungen; Dysphagiediagnostik: Retentionen, vor allem im linken Sinus piriformis; Mikrostroboskopie bei 212 Hz (transnasal): Glottisschluss hinterer Spalt, Amplitude/ Schwingungsweite reduziert, Symmetrie phasenverschoben, randkantenverschiebung (Mukosawelle) beidseits eingeschränkt, Supraglottische Engstellung: Einpressen der Taschenfalten; Palpation Nacken/Hals: massiver Muskelhartspann. Refluxlaryngitis.

Zweitbefund (Beweise sichern) HNO/ Fachärztliches Attest (vor Ort): Bei o.g. Patientin wurde anlässlich eine Untersuchung am ....2006 eine Laryngitis mit Ätzspuren im Bereich der hinteren Kommissur gesehen.

Röntgen Ösophagus, kameraunterstützte Pharyngographie (Wiesbaden): Passagere, segmentale, korkenzieherartige Kontraktionen des unteren Ösophagus; über 5 cm lange axiale Hiatusgleithernie; bei Erhöhung des intraabdominalen Drucks kommt angedeutet ein sehr weiter Schatzki-Ring zur Darstellung; geringer gastroösophagealer Reflux; etwa 5 mm große divertikelartige Ausbuchtung der rechtslateralen oberen Pharynxwand mit kurzzeitiger KM-Retention. Passagere, segmentale,tertiäre Kontraktionen im unteren Ösophagus; große axiale Hiatusgleithernie mit angedeutetem, nicht verengendem Schatzki-Ring.

Reparatur der ganzen Angelegenheit 17.09.2008:

Diagnose: Symptomatische chronische gastroösophageale Refluxerkrankung bei axialer Hiatushernie. Breite Verschlussinsuffizienz der crura medialia und Funduseinklemmung.

Therapie: Laparaskopische Rekonstruktion des Hiatus ösophagei und der Karidiaschließfunktion.

Kurz zusammengefasst:

Ich hatte nur in der Anfangszeit spürbares Sodbrennen, später spürte ich dies einfach nicht mehr. Der Zwerchfellbruch/Hiatushernie wurde trotz vieler Gastroskopien und Röntgenuntersuchung nicht erkannt und wurde erst unter Provokation festgestellt. Auch wurde von ärztlicher Seite her immer wieder verweigert, dass meine angeblichen Schluckstörungen irgendetwas mit dem Magenbereich und/oder einer angeblichen Hiatushernie zu tun haben könnten. Auch obwohl ich entsprechende Befunde vorlegen konnte und ich inzwischen mir "Nexium" selbst besorgen musste, bekam ich keine ärztliche Unterstützung zwecks Ursachenbeseitigung. Ich beschäftigte mich während dieser Zeit intensiv mit Gastroenterologie, mit Radiologie – den einzelnen Geräten und deren Einschränkungen – bis hin zur Chirurgie. Ich war mir am Ende meiner Sache sicher und wollte ein OP.

Sodbrennen: Nein, das hatte ich nur spürbar in der Anfangszeit. Nachts war es wahrscheinlich bei mir so, dass ich überhaupt nicht mehr aufgewacht bin, während Gasreflux stattfand oder auch Magensäure die Speiseröhre hochkam. Jedenfalls war meine Kehlkopfbereich verätzt und der ganze Bereich entsprechend angeschwollen. Der obere Ösophagussphinkter öffnete nicht mehr rechtzeitig, so dass ich eben nicht mehr richtig schlucken konnte und ich mich auch immer wieder verschluckte.

Kurz gesagt: es fehlte einfach das Zauberwort, Sodbrennen.

Eines der besten Bücher zum Thema Schluckstörungen:

Schluckstörungen: Diagnostik und Rehabilitation; ISBN-10: 3437471600.

Oben genannte Diagnosen habe ich bewusst in medizinischen Fachbegriffen ausgeführt, weil hier jeder selbst recherchieren muss. Er muss sich selbst mit Anatomie, Krankheiten und diagnostischen Möglichkeiten beschäftigen, denn der Patient steht in der Beweispflicht seiner gesundheitlichen Beschwerden.

Es bringt überhaupt nichts, wenn ein Patient nicht ein wenig medizinisches Fachwissen bei seinem Arzt vorweisen kann, denn er wird nicht ernst genommen. Auch habe ich die Erfahrung gemacht, dass die meisten Mediziner sich nur mit einem eng abgestecktem medizinischem Bereich beschäftigen und nur über medizinisches Grundwissen verfügen. Bezüglich Schluckdiagnostik wusste nur eine(r) der von mir aufgesuchten Mediziner wirklich Bescheid. Auch kennen viele Mediziner die diagnostische Vorgehensweise bei Schluckstörungen nicht mal ansatzweise. Ich musste mir in den vier Jahren alles selbst zusammensuchen, habe jede freie Minuten im Internet recherchiert und viele Bücher gelesen. Ich musste mich gegen die von mir aufgesuchten Mediziner stellen und beweisen, dass meine Schluckstörungen nicht psychosomatisch, sondern refluxbedingt waren.

Diese ganze Aktion hat mich sehr viel Geld, Zeit und wahnsinnig Kraft gekostet.

Ich war alleine, niemand stand mir zur Seite und vor allem niemand glaubte mir. Niemals wieder werde ich den Aussagen von Mediziner wirklich Glauben schenken können. Mein Vertrauen in das ärztliche Fachwissen ist nach dieser Geschichte auf den absoluten Nullpunkt gesunken. Ich hatte es in meinem ganzen Leben noch nie mit so vielen Dilettanten zu tun. Ich werde zukünftig nur noch das glauben, was ich auch selbst logisch nachvollziehen kann, was bedeutet: Ich werde mich selbst mit dem Problem intensiv beschäftigen, mich nicht auf beschränktes, medizinisches "Fachwissen" verlassen und mich nie wieder von einem selbstherrlichem Mediziner in irgendeiner Weise beleidigen lassen.

Gruß

isa..bell

xXdrNeam2t30x9


Hallo Jules,

Hallo Isabell,

Hallo @ all,

erkenn mich in den Berichten sehr gut wieder.

Das Engegefühl, der Kloß und das Knacken im Hals verbunden mit schwerer Atmung bemerke ich immer wenn ich den Kopf nach vorne neige bzw. z.b. wenn ich mit angewinkelten Beinen im Bett sitze und dadurch der Kopf auch nach vorne geneigt ist. Mit reichlich trinken funktioniert auch das Essen wunderbar und das Schlucken funktioniert besser!

Übergewicht habe ich keins, trinke selten mal ein bisschen Alkohol und rauche in Maßen.

Freu mich über einen interessanten Erfahrungsaustausch.

U?ljxa


Hallo allerseits,

Habe auch seit Jahren Schluckprobleme und alles ist seitens der Mediziner bestens. Also steh ich wie ein Hypochondor da. Allerdings habe ich gerade eben eine Grippe aufgeschnappt und das erste mal zieht es mir jetzt bis in den Magen beim schlucken hinunter. Naja ich weiß auch nicht weiter..Habe aber eine interessante Seite gefunden ,wo auch ein HWS Syndrom zumindest für das Schluckproblem verantwortlich sein kann. lg

[[http://www.drdewes.de/symptome/schluckbeschwerden/schluckprobleme.html]]

nFilsppilxs


@ isa bell

Zu aller erst möchte ich sagen, dass ich froh bin zu hören, dass Du mittlerweile beschwerdefrei bist. Das macht mir nämlich große Hoffnung.

Ich habe eine ähnliche Diagnose von Frau Dr. Wuttge aus München erhalten wie Du, die meine Schluckbeschwerden erklären "könnten": Zenker'sches Divertikel aufgrund einer Hiathushernie.

Bei mir wurde dies vor ungefähr einem Monat festgestellt, nachdem mich, nach anderen 4 HNOs, endlich ein HNO zum Dynamischen Breischluck zur Frau Dr. Wuttge schickte.

So wie Du schreibst, erkenne ich mich nun selbst wieder... und ich befinde mich nun im Anfangsstadium, in dem ich mich in die ganze Materie einlese, weil kein Arzt einem wirklich weiterhelfen kann. Und ich verstehen will, was in mir vorgeht. Durch Zufall bin ich gerade während meiner Recherchen auf Deinen Beitrag gestoßen und, wie gesagt, erkannte ich mich selbst wieder.

Jetzt interessiert es mich natürlich auch, welche OP Dir geholfen hat? Dies hast Du leider in Deinem Beitrag offen gehalten. Leider kann ich Dich auch nicht per PN kontaktieren, obwohl mir dies bestimmt sehr viel weiterhelfen würde.

Von daher hoffe ich sehr, dass Du meinen Beitrag durch Zufall liest und bereit wärst, mir zu antworten oder mit mir in Kontakt zu treten. Ich würde mich sehr sehr freuen über dieses Thema mit Dir fachzusimpeln und Tipps aus Deinen Erfahrungen zu bekommen.

Zu mir:

Ich bin 32 Jahre alt. Hatte früher ab und zu Schluckbeschwerden. Vor 3 Jahren wurde bei mir per Magenspiegelung im Klinikum rechts der Isar ein Reflux festgestellt (wegen Sodbrennen), welches ich mit PPIs gut in den Griff gekommen habe. Ich hatte seit langer Zeit kein Sodbrennen mehr und konnte mit der Diagnose soweit gut leben. Doch seit Anfang dieses Jahres ging es dann los mit den permanenten Schluckbeschwerden (Dysphagie) und renne seitdem von Arzt zu Arzt, da es manchmal echt nicht zum Aushalten ist. Ich weiss nicht, wie sich das klassische Fremdkörpergefühl anfühlt, wobei ich das bei mir so titulieren würde. Manchmal habe ich das Gefühl als würde etwas im Rachen hängen, dass ich nicht herunterschlucken kann. Aber es ist eher ein komisches Gefühl beim Schlucken. Ab und zu wird bei mir auch der Rachen sehr trocken, bzw. das Schlücken fühlt sich an, als wäre der Rachen trocken. Es fühlt sich jedenfalls nicht normal an.

Jetzt, da ein Zenker'sches Divertikel Grad I nach Bombart festgestellt wurde, ist es eine Erklärung. Wie bei Dir, öffnet sich mein Ösophagussphinkter verspätet und schließt früzeitig. Laut Frau Dr. Wuttge ist es noch nicht behandlungswürdig und ich soll in 2-3 Jahren nochmal zur Kontrolle kommen.

Wobei ich momentan nicht weiss, wie ich die nächsten 2-3 Jahren mit diesen Beschwerden überstehen soll.

Daher wäre ich auf Deine Erfahrung und welche OP-Methode bei Dir angewandt wurde wirklich sehr sehr angewiesen und hoffe sehr, dass Du dies liest und mit mir in Verbindung trittst.

Viele Grüße und viel Gesundheit

n?ilsapixls


@ Nochmal isa bell

Ich habe jetzt auch Deine anderen Beiträge gelesen wegen diesem Klacken beim Schlucken.

Dies habe ich beim Schlucken alleine zwar "noch" nicht, aber seit ein paar Wochen habe ich beobachtet, dass wenn ich mit meinen Fingern unterhalb des Kehlkopfes fasse und schlucke, dass sich dann immer etwas verschiebt bzw. in die vorherige Position zurückrutscht. Wenn ich mit meinen Fingern die andere Seite beim Schlucken teste, spüre ich dies nicht.

Vielleicht ist dies noch eine interessante Information für Dich.

i;sac bexll


Daher wäre ich auf Deine Erfahrung und welche OP-Methode bei Dir angewandt wurde wirklich sehr sehr angewiesen und hoffe sehr, dass Du dies liest und mit mir in Verbindung trittst.

Meine Beschwerden konnte ich damals einigermaßen erträglich machen, in dem ich eine so hohe Dosis PPI einnahm, die normal kein Arzt abnicken würde – meiner tat es inoffiziell, weil ich sonst hätte nicht mehr arbeiten können. Ich nahm PPI also sehr hoch dosiert ein und meine Beschwerden besserten sich, jedoch kämpfte ich zugleich mit entsprechenden starken Nebenwirkungen. Ich nahm trotzdem diese hohe Dosis weiter, weil ich sie nur als Überbrückung sah – ich musste auch weiterhin arbeiten – und mich in der Zwischenzeit mit dem Thema Chirurgie beschäftigte. Ich kaufte mir auch zu diesem Bereich Fachbücher, weil ich so viel wie möglich in Erfahrung bringen wollte. Ich beschäftigte mich verschiedenen OP Techniken und sprach auch mit verschiedenen Chirurgen in Deutschland. Ich wollte unbedingt eine OP, weil das die einzige Lösung war, sonst hätte ich nicht mehr lange ausgehalten, denn die hohe PPI-Dosis forderte ihren Tribut.

Zu dieser Zeit gab es offiziell nur die Standart-OP-Techniken, die sich wenig voneinander unterschieden. Da ich immer alles genau wissen will, forschte ich aber weiter und fand einen Chirurgen, der eine eigene Methode entwickelt hatte, welche noch in der Testphase lief, man praktisch gleichzeitig als Versuchskarnickel auf dem OP-Tisch lag. Da ich mich zuvor belesen hatte und die Innereien so weit verstand, erschien mir diese Methode die Einzige zu sein, die wirklich konsequent durchdacht war und ich wollte diese OP unbedingt machen lassen- das stand meinerseits fest, bevor ich den Chirurgen anrief. Meine Ambitionen, den Chirurgen von einer OP zu überzeugen zu wollen, die konnte ich mir nach ein paar Minuten Gespräch sparen, denn er stimmte mir in allem zu und erkläre, dass er mich schnellstmöglich operieren würde. Ich fragte, was er für die Reparatur haben möchte und wann ein Werkstatt-Termin frei sei. Die niederschlagende Nachricht: OP-Termin frühestens in ein paar Monaten. :°( OK dachte ich, ich werde es noch ein paar Monate aushalten- ich muss es aushalten.

Da natürlich trotzdem vorab der schriftliche Kram erledigt werden muss, schickte ich ihm Kopien meiner Gastroskopiebefunde sowie radiologische Aufnahmen. Ich bekam drei, vier Tage später ein Anruf seiner Sekretärin, dass ich mich in den nächsten Flieger setzen könne, denn die OP sollte sehr schnell erfolgen und würde in meinem Fall vorgezogen.

Die OP:

Ich bin mittwochs nach Berlin geflogen und samstags wieder heim.

Mittwochs sprach ich auch gleich mit dem Anästhesisten und am Nachmittag mit dem Chirurgen, der mich auch freundlicherweise fragte, um welche Uhrzeit ich operiert werden möchte. Da ich gerne frisch ausgeschlafene Mechaniker bevorzuge, bestellte ich ihn um 8 Uhr morgens.

Ich freute mich richtig auf die OP, wollte deshalb auch keine "Zieh mir die Schuhe aus Pille" . Im OP wurde ich vom verkleideten Chirurgen und seinem Belustigungsteam begrüßt. Ich fand die technischen Anlagen sehr interessant, konnte aber nicht lange die Bühne beobachten, denn so ein großer Schrank kam auf mich zu :-o , hob mich auf die Werkbank und pustete mir das Licht aus. :[]

Irgendwann schaltete der Anästhesist das Licht wieder ein und ich wachte kurz im Aufwachraum auf. Dort dachte ich, man hätte mich in der Antarktis nackt auf einem Eisblock abgelegt und brauchte fast ein Beißholz, so klapperten mir die Zähne. Der Anästhesist war so freundlich mir erneut das Licht auszublasen und ich wachte dann später in meinem Zimmer auf.

Tja, dass Erste was ich machte, ich schob meinen Kittel hoch und wollte mir die Arbeit anschauen. Fünf "Einschußlöchlein", die mit kleinen Pflästerchen aber abgedeckt waren, man also nicht wirklich was sehen konnte.

Schmerzen, nein nicht mal ansatzweise. Ich wachte nach de OP auf, begutachtete die Arbeit und zog mir gescheite Klamotten an. Ich wollte gerade das Zimmer verlassen, als der Chirurg mir entgegen kam und mit entsetztem Gesicht fragte, :-o wo ich hingehen wolle. Da nur ein Anästhesist mich ruhigstellen kann, wenn er die richtigen Mittel aus der Schublade holt, wollte ich spazieren gehen. :=o Ich teilte mit, dass er gute Arbeit geleistet hat, ich nicht mal ansatzweise Schmerzen habe und vor allem endlich wieder richtig schlucken kann. Dass ich keinerlei Schmerzen hatte, musste er erst mal einsortieren und darüber nachdenken ??? , gab aber den Weg zum Park frei und lies mich passieren.

Mittwochs war ich nur im Park –eigentlich zwei Straßen weiter in einem Waldstück – und Donnerstags und Freitags bin ich Richtung Stadt gelaufen und war dort Kaffee trinken. :)D Samstags noch kurz dann mit dem Mechaniker geschwatzt und ein letztes Mal untersucht worden, danach sofort zum Flugplatz und dann heimgeflogen.

Ich brauchte ein paar Monate, bis sich meine Schluckfunktion wieder komplett normalisierte und meine Speiseröhre musste sich ebenso erholen. Weiterhin musste ich mich umstellen, da meine Atmung ebenfalls sich an die gesamte Konstruktion gewöhnen musste. Es fühlte sich ein paar Monate so an, als hätte ich ein enges Korsett an, aber ansonsten war alles paletti.

Der Mann hat sehr gute Arbeit geleistet, Motor läuft wieder einwandfrei und eine Nachkorrektur (weitere OP) war auch nicht notwendig- er hat wirklich Maßarbeit geleistet.

Das Gesamtpaket inkl. Garantie auf die Arbeit- kann ja vielleicht was reißen, dachte ich und fragte bezüglich Gewährleistung-, das bekam ich bei Dr. Löhde in Berlin.

Weiter Infos könnt ihr auf seiner Webseite entnehmen und dort auch im Büro anrufen. Die OP-Methode – habe ich gelesen- wurde inzwischen auch zum Patent angemeldet. Bestimmt wurden in der Zwischenzeit auch weitere Chirurgen angelernt und man kann die OP auch noch woanders machen lassen, müsst ihr aber selbst recherchieren.

Den Suchenden wünsche ich alles Gute, nicht aufgeben, :)_ denn es gibt für alles eine Lösung.

K\athaurina xP.


Hallo.

Ich habe eben an Isa bell eine Nachricht geschickt, da ihre Probleme sehr identisch mit meinen sind. Ich habe seit Ende letzten Jahres Schlcukprobleme. Es fing damit an, dass der Schluckakt gefuehlt spaeter stattfand. Das Problem trat immer mal wieder auf. Manchmal bleibt der Schluckakt auch einfach voellig aus und ich muss mich konzentrieren zu schlucken. Ab Ende Januar begann es dann, dass mir Essensteile rechts unterm Kehlkopf stecken blieben, mehr und mehr unangenehm, so dass ich voellig in Panik verfiel und dass essen von fester Nahrung verweigerte. Bin dann zum HNO dieser stellte fest, dass der Kehlkopf geroetet war und meinte es waere eine Art Kehlkopfentzuendung (klar, ohne Fieber und Schmerzen?!!) sagte der Aerztin, dass das vom Husten kommt, da ich den Fremdkoeper aushusten wollte und nicht von einer Kehlkopfentzuendung. Sie gab mir Tantum Verde aber es wurde natuerlich nicht besser. Bin2 Wochen spaeter wieder zur HNO die dann einen Breischluck (Barium) veranlasste. Der Arzt meinte schon waehrend der Untersuchung, dass da nix ist und ich nicht mal einen Reflux haette- den Bericht wuerde er die Tage schicken. Bin dann wieder zur HNO und fragte, ob es vllt auch von der Schilddruese kommen koennte. Sie sagte gleich "nein, das ist psychisch" und wenn ich mich weiter untersuchen lassen will, soll ich zum Hausarzt. Die hat dann Schilddruese untersucht, kam aber nix bei raus. Dann bin ich zu einer anderen HNO die mich zu einem anderem Breischluck (fluessig und klar) und zum MRT ueberwies. Hier kam nichts bei raus, ausser dass eine Verdichtungsform an der dorsalen Trachealwand unmittelbar am Eingang auffiel hier hiess es dann dass sie auf Verkalkung des cricoidalen Knorpels tippen. MRT kam nix raus, ausser dass ich eine Nasennebenhoelenentzuendung habe, von der ich anscheinend nichts merke. daraufhin sagte ach diese HNO es ist nichts zu finden und sei psychisch. Ich sagte der HNO, dass Sie bitte die Ergebniss alle an meine Hausaerztin senen soll. Bin dann zu meiner Hausaerztin und habe mir eine Ueberweisung zum Neurolegen geholt um auch dies abklaeren zu lassen. Dieser pruefte meine Venen an Hals Kopf und Fuessen und meinte auch, alles okay, weitere Untersuchungen haelt er nicht fuer noetig und gab mir eine Uberweisung in die psychiatrische Klinik :(v . Ich war voellig fertig und konnte nicht glauben, dass jeder gleich sagt, dass dies psychisch ist. Ich bilde mir ja wohl kaum ein, dass mir Essen im Hals stecken bleibt und huste mich absichtlich danach halb tot. In der Zwischenzeit waren knappe 3 Monate vergangen und ich hatte ich schon 15 Kilo abgenommen, war nervlich wirklich am Ende. Mein Privat- und Berufsleben geht voellig bergab. Bin dann wieder zu meiner Hausaerztin um sie zu fragen, ob, wenn es wirklich dann psychisch ist, mir auch eine Kur anstatt die Psychiatrie auch helfen wuerde und da fragte sie mich ganz verbluefft, wie ich darauf komme. Sie dachte, die HNO haette mich laengst in Behandlung geschickt. Es sei nicht psychisch- WIR HABEN EINEN BEFUND- die Praxis Wuttge, wo ich im Februar meine erste Untersuchung hatte, hatte vor einiger Zeit den Befund an meiner HNO (zu der Zeit war ich bei ihr noch in Behandlung) geschickt- den hat sie anscheinend gar nicht gelesen.

Folgendes steht drin:

Befund: die Beschwerden der Patientin finden ihr Korrelat in einer Funktionsstoerung des oberen Oesopgaussphinkters auf dem Boden einer Hiatushernie mit herniooesophogalem Reflux. Im Rahmen der vermehrten Druckbelastung im Pharynx sind die beidseitigen Puches de Mambarna thyrohyoidea Grad III enstanden, welche sich postdeglutitiv in den Pharynx entleeren. Als Korrelat des Steckenbleibens von festen Nahrungsbestandteilen koennten am ehesten die segmentalen Kontraktionen im distalen Oesophagus gewertet werden.

Etwas spaete Triggerung, erst nach Uebertritt von den Valleculae in die Recessus prirformes. Auffuellen einer Hiatushernie.

Er raet zur Antirefluxtherapie, hochlagern des Kopfes beim Schlafen und falls keine Besserung eine Manometrie der Speiseroehre.

FRECHHEIT dieser Arzt hat aufgrund von Mangel an Zeit diesen Befund erst knappe 3 Monate weggeschickt. In der Zwischenzeit hat sich das ganze so verschlimmert, dass ich Probleme habe ueberhaupt Suppen zu essen und habe auch mit Getraenken Probleme bekommen, 15 Kilo abgenommen und psychisch wahnsinnig gelitten.

Also, doch nicht psychisch. So ueberwies mich meine Aerztin zur Phoniatrie, Termin hatte ich knapp 3 Wochen spaeter. Was auffiel war, dass ich morgens immer besser schlucken kann als abends. bloed, dass ich den Termin also morgens hatte. So habe ich auch die Untersuchung FEES dort am Morgen gemacht und sie sagte, dass das gut aussieht und der Schluckakt funktioniert. Ich hatte ihr erklaert, dass dieser morgens ganz gut geht und ich auch nicht bei jedem Schlucken Probleme habe sonst waere ich ja auch schon tot. Das essen bleibt unterm Kehlkopf stecken, nicht auf dem Kehlkopf und ich dafuer ja auch einen Befund habe. Sie meinte pappelapapp, die Aerzte schreiben manchmal auch nur was rein, um ueberhaupt was reinzuschreiben, so schlimm waere es schon nicht und zur Logopaedie muesste ich auch nicht. WAHNSINN!!! Jetzt warte ich ewig auf diese Termine fuer nichts!!! Meine Hausaerztin gab mir aber sehr wohl ein Rezept fuer eine Logopaeden. Die Logophaedin lass sich alle Befunde durch und schuettelte nur den Kopf, dass ich solch eine Aerztetortour hinter mir habe und eig. der erste Befund schon Aussagekraft genug hat. Auch die Phoniatrie kann sie nicht nachvollziehen und fragte, ob die denn meinen Befund nicht gescheit gelesen haette - DOCH HAT SIE- nur fuer voll hat sie mich nicht genommen. Die Logophaedin hat gesagt, dass es normal ist bei dem Befund, dass der Schluckakt morgens besser ist, da sich der Sphinkter in der Nacht erholt und die Untersuchung also auch Nachmittags sein sollte. Ich soll jetzt noch ein paar Untersuchungen machen, sagt sie. Am Dienstag habe ich meinen 2. Termin beim Logophaeden und ich hoffe, dass diese Dame mir wirklich helfen kann, denn ich bin wirklich schon am Ende. Mein ganzes Leben hat sich hierdurch sehr negativ veraendert. Meine Magenspiegelung hatte ich vor 3 Tagen- hier meinte der Gastroentrologe, dass er nicht sehen koenne was auf Schluckbeschwerden hindeutet und dass es sicher psychisch ist, der Meinung war er trotz dass er alle Befunde hat. Meinte auch dass man den oberen Sphinkter aber nicht einsehen kann bei der Spiegelung. Raus kam bei der Spiegelung: mehrere nicht konfluierende, streifige, roetliche, flache Schleimhautdefekte bis 35 cm von der Zahnreihe. Ein Polypen mit glatter Oberflaeche und mehrer kleine Polypen, Cardia klaffend im Antrum ventriculi der gesamte Zirkumferenz fleckig geroetet, Refluxoesophagitis I, Glykogenkanthosen.

Hat einer von euch aehnliche Erfahrungen und eine Schluckstoerung, wo gar nichts mehr geht?? Hoffe, hier kann jemand vielleicht helfen oder ein paar Tipps geben.

Danke und Gruesse, Katharina

nCaxcu


Hallo,

gibt es hier Neuigkeiten?

Habe seit 6 Monaten dieses Fremdkörpergefühl / Schluckbeschwerden und Engegefühl.

Und zwar von morgens bis abends. Nur im Liegen ist es besser, in dieser Position dann sogar manchmal ganz weg.

Seit 6 Wochen habe ich auch noch Unterdruck in den Ohren, was doppelt nervt.

MRT Hals, CT Nasennebenhöhlen/ Felsenbein, Magenspiegelung, zig Spiegelungen bei 4 HNOs, Zahnarzt, immer alles ok.

Die Schildddrüse kann es auch nicht sein, weil die aufgrund der Schluckbeschwerden, 2 Knoten und einer Vergrößerung bereits vor 4 Monaten entfernt wurde.

Der 2. Osteopath, den ich aufsuchte, der gleichzeitig auch Chiropraktiker ist, stellte jetzt eine Verhärtung und Muskelknoten an den Bändern und Muskeln fest, die das Zungenbein halten. Dieses kann sich auch durch Gähnen und Lachen festklemmen, oder es ist zu sehr frei beweglich.

Wichtig ist, dass der Osteopath /Chiropraktiker in manueller Therapie ausgebildet ist.

Er hat die Muskelknoten soweit es ging gelöst, was sehr sehr schmerzhaft war. Danach waren die Schluckbeschwerden einen Tag lang weg, er sagte auch dass sie wiederkommen würden und es noch 2 Behandlungen dauern würde bis es dann zu einem erträglichen Zustand kommen würde.

Ich hab nur geheult, endlich jemand der nicht sagt: "da ist nix..."

Direkt unter dem Kinn das Zungenbein zwischen die Finger nehmen und fest zusammendrücken, habe ich als Hausaufgabe bekommen und es wird besser!!

Ich hoffe ich konnte euch helfen und Mut machen und ihr seid damit nicht allein! :)^

P.s.:

Wäre schön wenn alle mal posten könnten, was sie herausgefunden haben und was ihnen hilft, oder geholfen hat. :)z

Knat2har ina5 Px.


Es hat sich bis heute nichts geändert. Physiotherapie, Osteophatie und Logphädie habe ich auch versucht. Nichts hilft außer nichts essen... :( Diagnose gibt's bis heute nicht. Zwischendurch wurde wieder auf psychisch getippt. Mein Phoniator hat in einer FEES aber eindeutig gesehen,dass Joghurt sich um den Kehlkopf rum legt und kaum weggeschluckt werden kann. Woher das kommt weiß er nicht. Auch die Manometrie war okay... Es ist schrecklich.

Bpamb-oochax7888


An den Threadersteller. Weiß nicht ob du schon eine Lösung für dein Problem gefunden hast. Aber deine Symptome hören sich sehr nach Eagle-Syndrom an! Kann operiert werden, musste mal googlen; gibt nen guten Wikipedia-Artikel dazu.

Lg!

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