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Tinnitus macht mein Leben schwer

Svmo*key hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich habe nun seit ca. 3 Jahren einen Tinnitus. Angefangen hat es auf dem rechten Ohr. Ich dachte erst, der Auslöser wäre ein Konzert gewesen und bin zum HNO Arzt gegangen, der mir Durchblutungsfördernde Tabletten verschrieben hat. Leider haben diese auch nicht wirklich geholfen. Seither wurde das Pfeifen mal intensiver mal weniger intensiv wahrgenommen. Daher bin ich davon Überzeugt, dass es mit der psychischen Situation der/des Betroffenen zusammenhängt. Ich habe erlebt, dass der Tinnitus extrem laut wurde, wenn ich Stress ausgesetzt war und auch leiser wurde, wenn ich weniger Stress hatte, sondern entspannt war. Nun ist seit ca. einem Jahr auch noch das linke Ohr befallen und dieses Pfeifen wird langsam unerträglich. Ich habe mal darüber nachgedacht und bin zu dem Entschluss gekommen, dass der Tinnitus eine Art Indikator sein könnte, der mir meine psychische Situation vor Augen oder besser vor Ohren hält... Mir geht es von der seelischen Seite her meist auch nicht so besonders Toll, ich mache mir viel zu viele Gedanken und Sorgen über mich und mein Leben. Doch ich weiß nicht mehr, was ich dagegen machen soll, um einen "normalen" Zustand, einen "harmonischen" Zustand zu erreichen. Abends im Bett, wenn alles ruhig ist, ist es natürlich besonders Schlimm und mittlerweile ist es manchmal so laut, dass ich das Pfeifen sogar beim Fernsehen gucken noch wahrnehmen. Ist es dann ganz ruhig, nehme ich das Pfeifen besonders gut wahr und werde immer unruhiger, steigere mich da immer mehr rein...

Ich glaube ein HNO-Arzt kann mir da auch nicht weiterhelfen, weil es sich ja um eine psychische Erkrankung handelt. Also wäre ein Therapeut wohl die richtige Adresse, aber ich verspreche mir nicht besonders viel davon, denn auf einen Rat wie "Sie müssen sich mal ne Auszeit gönnen und sich entspannen" kann ich verzichten, weil ich es nicht auf die Reihe bekomme.

Was meint ihr? Habt ihr Erfahrung mit Tinnitus?

Lieben Gruß

Antworten
hVumblebxee


Ich habe seit 2 Jahren hochfrequenten Tinnitus links 30db,rechts 40db,9 khz,außer meine Noiser die das Geräusch unterdrücken hab ich alles ausprobiert,NIX hat geholfen!Es gibt KEINE heilung gegen Tinnutus und wird auch nie eine geben,sämtliche Medikamentenstudien sind negativ verlaufen!!!

E5hemaUliger >NutzEer (#32x5731)


Ich hab selber seit Jahren einen Tinnitus im li. Ohr, rel hochfrequent. Ich merke das ich selber dafür verantwortlich bin wie laut er ist. In den letzten Semesterwochen hatte ich einfach zu viel Stress, so das ich im Seminar fast die Aände hochgegangen bin, wiel ich ständig diese Piepen gehört habe. Jetzt wo ich wieder mehr Ruhe habe, nehme ich ih momentan kaum wahr.

Ich fürchte du musst lernen sich zu entspannen und alles etwas lockerer zu sehen, denn stehst du unetr Druck wird dein Tinnitus nie leider werden. Du musst lernen das er dich jetzt immer begleiten wird und je lauter er ist, desto mehr musst du abbremsen

jdörnn.kl


Tinnitus macht mein Leben schwer

Hallo Smokey,

hallo, ich habe mir mal erlaubt, Deine früheren Beiträge zu lesen.

Kann es sein, daß Du ein wenig negativ, um nicht zu sagen "depressiv" dem Leben gegenüber eingestellt bist. Deine Beiträge zeugen zumindest davon, überall nur Traurigkeit und Pessimismus!

Dies könnte aber auch der Nährboden für Dein aktuelles Leiden, nämlich den Tinnitus sein.

Erhebungen und Untersuchungen haben ergeben, daß Personen mit diese Grundeinstellung, vermehrt an dieser Krankheit leiden.

Perfektionismus und ein übersteigertes Leistungsdenken begünstigen dieses Leiden.

Ob es eine Chance auf Besserung gibt liegt ganz bei Dir.

Heilung, wie in einem anderen Beitrag schon erwähnt, gibt es derzeit nicht.

Man kann aber an den Symptomen etwas bewirken! Der Tinnitus bestimmt dann nicht mehr Dein Leben.

Begib Dich in eine vernünftige HNO-Behandlung, hier in Hannover am Besten in die MHH.

Ich weiss nicht was Du von Selbsthilfegruppen hältst, wäre aber auch für Dich, eine Möglichkeit aus Deiner "Isolation" heraus zukommen! Nur diese Selbstshilfegruppen sind nicht jedermanns Sache, Meine übrigens auch nicht!

Smokey, auf jeden Fall muß Du etwas unternehmen, um aus diesem "Loch" herauszukommen.

Wenn Du möchtest kanst Du mich auch persönlich anschreiben, bin jederzeit erreichbar.

Alles Gute

Jörn

SGmo^key


Hi, habe jetzt erst Zeit gefunden zu schreiben...

Danke erstmal für eure Beiträge!

Zu humblebee:

Der gleichen Meinung bin ich auch, Medikamente und Co bringen nichts. Habe ich ja bereits geschrieben.

Aber das es überhaupt keine Möglichkeit gibt, den Tinnitus loszuwerden; damit will ich mich nicht anfreunden. Über die Ursache scheinen wir uns ja alle Einig zu sein, aber es muss doch auch möglich sein, das wieder rückgängig zu machen.

jörn.kl du hast wohl recht, was mich betrifft. Habe oft Phasen, in denen ich mich schlecht fühle, das Loch was du beschrieben hast triffts schon ganz gut. Gelegentlich wird das von einem "normalen" Zustand ersetzt, doch das hält nicht lang an und ich habe das Gefühl, dass es immer schwieriger wird wieder aus dem Loch herauszu kommen. Einen richtigen Weg dafür zumindest einen langwierigen akzeptablen Zustand zu erreichen habe ich leider immer noch nicht in Sicht. Ich leben zur Zeit mal wieder so vor mich hin und wenn ich mal über alles nachdenke, sieht es schon so aus, dass ich mich immer mehr zurückziehe von Freunden/Bekannten usw. Es ist einfach eine absolute Lustlosigkeit. Aber dafür ist hier ja eigentlich das falsche forum...

Mit Selbsthilfegruppen habe ich noch gar keine Erfahrungen gemacht und ich weiß nicht, ob ich mich dazu im Moment überwinden kann. Weil ich ja wie gesagt, oft am liebsten niemanden sehen möchte, besonders anstregend, wären dann sogar Menschen, die ich nicht kenne.

Manchmal kenne ich allerdings auch Phasen von mir, in denen ich gerade das sehr Mag, also das absolute Gegenteil von dem, was grad mit mir los ist...

Vielleicht kannst du mir ja mal ein paar tipps geben Jörn, wenn du welche parat hast ;-) Finde es übrigens sehr gut, dass du dir so viel Mühe machst!!!

Lieben Gruß,

Smokey

j$örn.\kxl


Tinnitus macht mein Leben schwer

Hallo Smokey,

genau Deine Einleitung zu Deinem Beitrag bestätigt mich in meiner oben genannten Einschätzung:

"Hi ich habe erst jetzt Zeit gefunden zu schreiben...".

Kein Mensch in diesem Forum erwartet in "Echtzeit" eine Antwort. Du hast nach 30 Minuten Delay ein schlechtes Gewissen ???

Genau dies ist es, was Dir Deine Probleme bereitet. Was für ein Gefühl hättest Du gehabt, aufgrund von technischen Problemen, heute überhaupt nicht mehr antworten zu können. Ich postuliere mal: "Was denken die bloss von mir? Die halten mich für völlig unzuverlässig, ich muß unbedingt anworten, usw, usw"! Ich möchte vorausschicken das mir persönlich eine gewisse Verlässlichkeit und Pünktlichkeit sehr am Herzen liegt, aber es gibt Situationen, da kann man diesen Anspruch einfach nicht immer gerecht werden, weil es auch noch andere Faktoren gibt, die man nicht beeinflussen kann. Also muß ich mit diesen Unzulänglichkeiten, die ich nicht zuverantworten habe, leben!

Vielleicht ein bißchen zuviel "armeleute Psychologie", aber vielleicht dennoch einwenig hilfreich,

Viele Grüße

Jörn

hQumb^le!bexe


Ich bin in 5 verschiedenen Tinnitusforen aktiv und stehe mit allen Admins + Ärzten in engem Kontakt, die Studien AM 101/Neramexane sind für mich Lachnummern, auch wenn ein namhafter Arzt in einem Medizinforum große Hoffnung darauf setzt. Selbst wenn das Präparat 2011 auf den Markt käme, wäre es ein Neuroleptikum für Alzheimerpatienten dessen Nebenwirkungen man nicht kennt! Wie gesagt das einzige was teilweise hilft sind meine Noiser/Masker, keine Retrainingtherapie!

Hier was ich schon alles probiert habe: Tiex, Tinnitoollaser, Magnetfeldsystem Bemer, Akupunktur mit Ohrakupunktur, Ohrenkerzen, Autogenes Training, progresive Muskelentspannung nach Jacobson, Tai-chi, Kinesiotaping, Klangschalen, koreanische Massageliegen, Hypnose, alle Medikamente chemisch/homöopathisch, Infusionen HAES, Cortison, Nootrop, Musiktherapie, Sauerstoffbehandlung, HBO Druckkammer, Vibony hahaha...

Wer kann mithalten?

Wqolkenm/oxfa


Hallo

Ich habe seit 9 Jahren Tinnintus mal mehr mal weniger ausgelöst duch einen Schießunfall beim Bund. Ich wurde zuerst mit Tabletten dann mit infusion behandelt. Der tinitus kommt jetzt nur noch zeitweise und ist nicht mehr ständig da. Ich musste wegen wdb nach etlichen ärzten und untersuchungen. Das einzige was festgestellt wurde war eine Hörminderung auf beiden ohren um 12% auserdem Tinnitus.

Leider ist Tinnitus keine anerkannte Krankheit da sich die Ärzte noch nicht einig sind woher die Kranheit rührt. Bei mir ist es auf jeden fall bei stress so das es anfängt und wenn ich mich wieder beruhige hört es wieder auf . Naja, bei Psychologen war ich auch schon, aber das hat mir persönlich gar nichts gebracht. Das einzige was in so einer situation bei mir hilft ist entweder zu meditieren oder manchmal hilft es auch sich nicht drauf zu konzentrieren. Einfach mit dem weitermachen was man gerade macht. Ja ich weis leicht gesagt. aber es geht zumindest bei mir.

Sorry aber weiter kann ich dir auch nicht helfen.

A*ndy20x0


Das einzige, was mir half

war die Streßreduktion auf Arbeit.

Konsequent darauf geachtet, die 40-Stunden Woche einzuhalten.

Die deutsche Tugend der Pünktlichkeit darf sich nicht nur auf den Arbeitsbeginn, sondern muß sich auch auf den Feierabend beziehen.

jwörn.}kl


Tinnitus macht mein Leben schwer

Hallo humblebee,

Du zählst eine Unzahl von Behandlungen auf. Hat man Dich dort "gefesselt" und diese Behandlungen gegen Deinen Willen durchgeführt? Oder hattest Du zumindest eine Hoffnung, das die, von Dir aufgeführten, mehr oder weniger sinnvollen Behandlungen, wenn schon keine Heilung, aber zumindest eine "Linderung" der Beschwerden gebracht hätten!?

Du sollst mit Deinen negativen Erfahrungen nicht hinter dem Berg halten, aber ich finde es nicht gut, Hilfesuchende in diesem Forum gleich mit Deinen subjektiven, negativen Erfahrungen zu verunsichern!

"Wenn jemand sich Ohrenkerzen in die selbigen steckt, der kauft auch Rheumadecken für 1000 Euro"

VG

Jörn

j,örn|.kxl


Tinnitus macht mein Leben schwer..

Hallo Smokey,

in meinem Beitrag bin ich vielleicht etwas vom eigentlichen Thema abgekommen, nämlich wie geh ich mit dieser "Krankheit Tinnitus" um und welche Möglichkeiten gibt es.

Wie schon hier mehrfach erwähnt, gibt es keine "Heilung" im klassischem Sinne.

Entweder man hofft auf eine "Spontanheilung", die es durchaus geben soll,- der Tinnitus verschwindet so plötzlich wie er gekommen ist-, oder man verläßt sich auf die angebotenen "Therapien". Da aber die eigentliche, maßgebliche Ursache des Tinnitus völlig im Dunklen liegt,gibt es natürlich auch keine erfolgversprechenden Therapien. Natürlich versuchen hier die Mediziner und Therapeuten, natürlich auch die Scharlatane, ihr "Bestes" zu tun. Es gibt Möglichkeiten den Tinnitus zu "maskieren" mit einem Noiser, dort werden Geräusche, bzw, Töne über einen Ohrhörer ins Ohr eingebracht, die den Tinnitus überlagern soll (von mir laienhaft widergegeben). Einfach mal "Googeln", vielleicht bekommst Du dann bessere Infos!

Smokey, ich hatte schon die MHH erwähnt, vielleicht ist es Dir ja möglich eine Termin dort zu bekommen, dort werden Dir sicherlich keine Ohrenkerzen oder sonstiger esoterischer "Humbug" empfohlen!

Ich wünsche Dir alles Gute,

Jörn

sAcChrei+berinw80


Hallo Smokey,

zu Tinitus kann ich Dir leider nichts sagen, aber vielleicht helfen Dir ein paar Tips um aus Deinem "Loch" herauszukommen. Ich lese aus Deinem Beitrag mal heraus, dass Du nicht unter schweren Depressionen oder derlei leidest, denn da möchte ich als Laie keinen Rat geben. Aber wenn Du wie so viele unter dem (meist gesellschaftlich bedingten) Stress unserer schnellebigen Zeit heute leidest und Dein Tinitus vielleicht daher kommt, solltest Du auf jeden Fall in kleinen Schritten anfangen und nicht von heute auf morgen große Verbesserungen erwarten. Das nimmt schon mal den ersten Druck und wenn Du dann mal einen schlechten Tag dazwischen hast, dann wirft Dich das nicht gleich wieder um Längen zurück.

Ich hab mir vor einer Weile angewöhnt, mir jeden Tag ein paar Minuten für mich zu gönnen. Und wenns nur 10 Minuten sind. Aber diese Minuten gehören ganz alleine Dir. Du kannst einfach 10 Minuten auf dem Sofa liegen, oder Du genehmigst Dir einen selbstzubereiteten MIlchshake auf dem Balkon (also, im Sommer natürlich :D) oder Du gehst spazieren. Was auch immer. Irgendwas, was Dir Spaß macht. Vielleicht sogar ein neues Hobby? Etwas kreatives, an dem Du jeden Tag arbeiten kannst? Etwas malen, schreiben, oder ein Flugzeugmodell bauen, keine Ahnung was Dir liegt. Auf jeden Fall sollte es Dir Spass machen und etwas sein, worauf Du Dich den ganzen Tag freuen kannst.

Auch hilft (mir jedenfalls), wenn man sich seinen Tag etwas besser strukturiert und gewisse Routine reinbringt. Dadurch hat man das Gefühl, mehr Zeit zu haben und gerät weniger unter Stress. Das können ganz simple Sachen sein. Beispielsweise abends schon den Frühstückstisch decken, so dass Du dann morgens wirklich in Ruhe Deinen Kaffee trinken kannst und die Zeitung lesen oder sonstwas.

Auch den SChreibtisch auf Arbeit sollte man dann ordentlich halten, damit man nicht schon visuell gestresst ist, wenn man lauter Akten durcheinander vor sich hat.

Es gibt da zahlreiche Methoden. Ich kenne zwar Deinen Tagesablauf nicht, aber ich bin sicher, da finden sich auch für Dich Möglichkeiten. Auf jeden Fall, lass es langsam angehen. Und wenn Du das Gefühl hast, Du ziehst Dich von Freunden zurück, lass Dich nicht beirren, wenn Du langsam wieder Freude und Routine in Deinen Alltag bringst, dann kommt auch die Lust zum Ausgehen oder Freunde treffen wieder. Es geht eben nur nich von heute auf morgen.

Ich hoffe, dass Du keine ernsthaften Depressionen hast und vielleicht auch für Dich ein paar nützliche Routinen entdeckst!

Alles gute!

jDöprn].kl


Das Einzige was mir....

Hallo Andy 200,

vor 20 Jahren hätte ich Dir Recht gegeben, mit Deiner These.

Heute sieht aber das Arbeitsleben leider etwas anders aus.

"Die Überschrift heute lautet: wer nicht spurt fliegt raus"!

Kein Arbeitnehmer kann es sich heute erlauben, pünktlich den "Hammer" fallen zulassen. Jeder versucht, auch wenn es "Ihm" schlecht geht, seinem Job zu verrichten. Die Angst, nach einer Woche Krankheit, einen Anderen auf seinem Posten zu sehen, läßt viele, trotz Krankheit, weiterarbeiten!

Dieses Arbeitsklima ist natürlich dafür verantwortlich für soviele psychosomatische Erkrankungen, u.a. auch für die hier diskutierte Krankheit "Tinnitus"!

Es wird sich an diesen besch...... Verhältnissen, in naher Zukunft auch kaum etwas ändern, deshalb werden diese Erkrankungen weiter zu nehmen!

Für Dich weiterhin auf einen pünktlichen Feierabend hoffent,

grüßt Dich

Jörn

:-(

j\örn.xkl


Tinnitus...

Hallo Wolkenmofa,

Du hast wahrscheinlich nichts von Deinem ehemaligen "Dienstherren" zu erwarten, gleichwohl kannst Du auf Grund Deiner Behinderung, bei Deinem zuständigen Versorgungsamt einen Antrag auf "Feststellung Deiner Behinderung" stellen.

Ich weiss nicht, ob ich mich jetzt richtig ausgedrückt habe, denke aber für Dich, einen Anstoss gegeben zu haben, Deine evtl. Ansprüche zu sichern.

vG

Jörn

AXndy+200


Davon sollte man sich trennen

Heute sieht aber das Arbeitsleben leider etwas anders aus.

"Die Überschrift heute lautet: wer nicht spurt fliegt raus"!

Kein Arbeitnehmer kann es sich heute erlauben, pünktlich den "Hammer" fallen zulassen. Jeder versucht, auch wenn es "Ihm" schlecht geht, seinem Job zu verrichten. Die Angst, nach einer Woche Krankheit, einen Anderen auf seinem Posten zu sehen, läßt viele, trotz Krankheit, weiterarbeiten!

Ja, so hatte ich auch mal gedacht. Und nachdem ich den Manager an den Nagel gehängt hatte, ging das Leben trotzdem weiter.

Und die Leute stehen immer noch Schlange, die mir einen Manager- oder Geschäftsführerposten andrehen wollen.

Wenn der Arbeitnehmer den Job nicht erledigt, wer soll es dann machen? Der Chef? Der wird sich bedanken. Der Aktionär? Der hat doch von Tuten und Blasen überhaupt keine Ahnung.

Im Allgemeinen gilt: "Wenn Sie den Job in 8 Stunden nicht schaffen, wird es nach dem Feierabend auch nichts, und die Qualität wird nach einem 10-Stunden Tag auch nicht besser."

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