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Hilfe Liftschwindel und Tinnitus

Jnenny/katxze hat die Diskussion gestartet


Hilfe Liftschwindel ständig das Gefühl auf und abzuschwanken

Hallo mit Begeisterung habe ich schon viele verschieden Beiträge gelesen und es gibt einen Kraft das es auch andere gibt die die mit Schwindelproblemen zu kämpfen haben. Ich schreibe weil ich ziemlich verzweifelt bin und nicht weiter weis. Leide seit ca. 2Wochen unter ständigem Liftschwindel sodas ich meinen normalen Arbeitn nicht mehr nachgehen kann. Habe ein Gefühl des permanenten auf und abschwanken das sich nach langem sitzen und im laufe das Tages verstärkt.War schon beim HNO Arzt, Neurologen,Ortopäden und alles ohne Befund. Und jeder schiebt es auf was anderes. Muß dazu sagen das ich schon zweimal rausgesprungene Halswirbel hatte. Aber der Ortopäde meinte diesmal nach 2 minütiger Sprechzeit das wäre nicht so und hat mich gleich zum Neurologen geschickt. Ich dachte das gibts doch nicht, hat mich überhaupt nicht weiter untersucht sonder gleich abgeschoben. Der Neurologe meinte dann es wäre doch vom Rücken.Weis langsam nicht mehr weiter. Wenn ich meine einjährige Tochter nicht hätte,hätte ich mich schon in eine Klinik einweisen gelassen so massiv ist der Liftschwindel. Wer leidet auch an sowas oder weis was man dagegen machen kann oder wo der Schwindel herkommt? Bittttttttte,bittttte helft mir

Jenny

Antworten
j?örn.xkl


Liftschwindel und Tinnitus....

Hallo Jennykatze,

wenn Du schon einmal Probleme mit der "HWS" hattest, könnte dort tatsächlich der ursächliche Grund Deiner Beschwerden liegen. Das größte Problem scheint mir bei Dir, einen wirklich kompetenten Arzt für Deine Beschwerden zu finden. All die Ärzte, die Dich bislang "behandelt" haben, scheinen wohl nur oberflächlich Deine Beschwerden wahrgenommen zu haben. Mein Rat: Ersteinmal einen guten HNO-Arzt ausfindig machen, frag im Bekanntenkreis nach, oder wende Dich an die Ärztekammer! Wenn der HNO-Arzt zweifelsfrei ein "Ohrenproblem" ausschließt, dann ist eine neurologische Untersuchung notwendig!

Hat Dir Dein Arzt denn schon ein Medikament gegen das Schwindelgefühl verordnet? Wenn nicht, solltest Du vielleicht ersteinmal zur "Selbsthilfe" greifen und Dir ein Präparat gegen Schwindel in der Apotheke besorgen. Ich will hier keine Reklame für irgendwelche Medikamente machen, aber mir persönlich haben

Vomex-Zäpfchen oder Tabletten über diese schweren Zeiten geholfen.

Ich will hoffen, daß Dir rechtbald geholfen wird!

Alles Gute wünscht dir

Jörn

J|enBnykiatze


Liftschwindel

Hallo Jörn,das Gefühl mit den Ärzten habe ich auch.Alle schiebens auf was anderes und keiner hat sich bisher länger Zeit genommen als ein paar Minuten.Gehe am Dienstag nochmal zu einem anderen Halsnasenohrenarzt vielleicht hat der mehr Zeit als 2Minuten.Beim Neurologen war ich schon,hat ein EEG gemacht ohne Befund und meinte das könnte vom Rücken kommen.Montag muß ich zum CT obwohl ich nicht wirklich glaube das da was rauskommte.Furchtbar wenn einem keiner hilft man ist so hilflos.Und es schränkt mich so extrem ein das das auf Dauer so nicht weitergehen kann.Tabletten wollte ich erstnochmal abwarten was der HNO Arzt am Dienstag sagt.Mit was für einem Schwindel hattest du denn zu tun?

Jenny

j[ör!n.kl


Liftschwindel......

Hallo Jennykatze,

schau einfach mal in die Suchfunktion nach Morbus Menière, dort bekommst Du einige Infomationen über diese Krankheit, und deren Auswirkung, ich möchte mit meinen Hinweisen auf dieses Krankheitsbild andere Forumsteilnehmer nicht langweilen!

LG

Jörn

Jkennykxatze


Liftschwindel....

Hallo ja über die Krankheit habe ich auch schon gelesen.Das ist ja furchtbar wie läßt sich denn damit leben.Wenn man die Krankheit hat leidet man nur unter Drehschwindel und nicht ein auf und abschwanken wie ich es habe oder?Muß dazu sagen das ich seit Jahren immer mal wieder sekundenartige Drehschwindelattacken mit Gleichgewichtstörungen nach links habe.Muß ich dem Ohrenarzt Dienstag auch mal sagen.Schleppe ich schon seit Jahren mit mir rum,aber da das nur alle 2 Wochen einmal sekundenartig ist habe ich mir bisher nicht so viele Gedanken darüber gemacht.Blöd war nur das mir das neulich passiert ist als ich meine Tochter grad gewickelt habe und ich dann nach links zu Seit gestolpert bin und sie kurz alleine da lag,da habe ich schon mit der Angst bekommen.Übel wird mir dabei nicht.

Lieben Gruß

Jenny

C9aralxe


kurz zur....

... Seite gestolpert....

Das hatte ich am Anfang meiner Krankheits"Karriere" auch. Ich habe Morbus Meniere. Es gibt schwache, jedoch auch ganz starke Anfälle, mit Übelkeit oder ohne. Lass Dich nicht verunsichern und frag einfach den Arzt und bitte ihn, Dich auf MM zu untersuchen. Dann hast du schon mal etwas ausschließen können, was ich natürlich erhoffe!

LG Carale

JaennykTatzxe


zur Zeite gestolpert

Hallo Carale,gut das ich morgen einen Termin beim HNO Arzt habe ich hoffe einem Kompetenteren.Weil so langsam bin ich wirklich ziemlich verzweifelt und weis nicht mehr weiter.War letzte Woche schon mal bei einer HNO Ärztin aber die hat nur Hörtests durchgeführt mir noch nicht mal in die Ohren geschaut und dann wieder weggeschickt.War heute beim CT wurde auch nix gefunden was mir aber eigentlich schon klar war.Hast du nur unter Drehschwindel gelitten oder auch das Gefühl gehabt auf und ab zu schwanken?Manchmal habe ich auch das Gefühl als hätte ich Watte im Ohr so dumpf.Ach ein Elend.Bin froh wenn ich irgendwie im Moment den Tag überstehe.Keiner versteht mich und meine Familie ist auch schon ziemlich von mir genervt.Die haben ja den Scheiß auch nicht und ich würde alles dafür geben wenns wieder weg wäre.Nimmst du irgendwelche Medikamente ein?

Jenny

C>aVrCaxle


Jennykatze

Hallo,

nein, im Moment nehme ich gar nichts. Meine MM scheint ausgebrannt zu sein.

Die ersten Anfälle kamen im Mai 1994 und da ich nach zwei Schwangerschaften und Stillzeiten erst zweifelsfrei auf MM untersucht werden konnte, steht die Diagnose seit ca. 1997 fest. Ich bekam zu der Zeit Aequamen, Vomex und noch paar Präparate, von denen mir Aequamen am besten half.

Ich habe seit längerem keine Anfälle mehr, bis auf diese kurze "zur Seiteschwenker".

Ich hatte hauptsächlich Drehschwindel mit massivste Gleichgewichtsprobleme, ich konnte nur kriechen. Selbst dann kippte ich zur Seite. Dieses Auf-und Ab hatte ich auch, allerdings im Liegen. So wie Watte im Ohr hatte ich früher, jedoch jetzt kann ich es kaum beurteilen, da ich nach 4 Hörstürzen nahezu taub bin.

Zur Info: Ich war bis September 2003 an Taubheit grenzend Schwerhörig. Jetzt bin ich fast taub. Das ist allerdings eine andere Geschichte.

Dein HNO soll bitte alles untersuchen, notfalls auch den "Schwindeltest" machen.

Dass du belächelt wirst, kann ich sehr gut nachvollziehen. Mir erging es auch so. Ich wurde mit massiven Anfällen (da war meine MM noch nicht bekannt) von meinem Vater abgeholt aus der Arbeit. Unterwegs (ca. 11 km) musste ich mich 4 mal übergeben. Konnte nur auf Papa abgestützt in die Wohnung kommen. Es sah aus, als wäre ich sturzbetrunken. Nachdem ich in meinem Bett war und meine Medizin wirkte, ging ich zu meinen Eltern runter und wollte mit ihnen Pizza essen gehen. Papa sagte noch zu mir, ob ich wohl verrückt bin und solch ein Theater spielen muss.

LG Carale

JAennyfkatze


Carale

Huih,und während du das hattest warst du auch noch zweimal schwanger.Da habe ich gehörigen Respekt vor.Und das mit deinen Kindern hast du alles mit der Krankheit geregelt bekommen.Wahnsinn ich schaffe im Moment mich grade mal so um meine Kleine zu kümmern.Habe tierisch Angst das ich mal mit ihr auf dem Arm hinfalle.Ja jemand der noch nie mit Schwindel zu tun hatte kann das alles nicht nachvollziehen.Lieber hätte ich mir ein Bein gebrochen da wüßte ich was es ist und wann es wieder vorüber geht.Hast du Hörgeräte?Ist ja wahnsinn vier Hörstürze wie kommt das denn?Ich habe echt Respekt wie du dein Leben so meisterts.

Jenny

r6obva{nkaj


druck im ohr

bin plötzlich auggestanden fühlte ich mich leicht torkelig die ersten paar Schritte, dann bemerkte ich Druck im rechten Ohr, wie bei einem Flug vor der Landung. später merkte ich: höre fast nichts mit rechtem Ohr. Zustand änderte sich nach 2 stunden. Dann bemerkte ich leichtes Rauschen im rechten Ohr.

Suchte Infos im Internet. Fand: solche Symptome können Gehörsturz, Tinnitus bedeuten; Ursachen unbekannt; Behandlungen meist nutzlos; spontane Besserung möglich; dennoch unverzüglicher Arztbesuch empfohlen.

Mein Zustand verschlimmerte sich zusehends. Im rechten Ohr vernahm ich eine Art Schall von dem, was ich vom TV mit dem linken Ohr hörte. Das Schließen meiner Zähne (normales Aufsetzen) hörte ich plötzlich als lautes Klacken im linken Ohr. Ebenso ungewöhnlich laut konnte ich später mein Zähneputzen vernehmen. Das Rauschen im rechten Ohr nahm zu.

Dann verstopfte ich meine Ohren mit Oropax und ging zu Bett.

Nächsten Morgen waren die Beschwerden weg. Ich konnte wieder hören wie gewohnt und auch das Rauschen war verschwunden.

Im Laufe des Tages hatte ich allerdings das Gefühl als wäre ein kleines bißchen Druck im rechten Ohr. Ich will abwarten und sorgfältig beobachten.

Zwischendurch würde ich dennoch gern erfahren ob jemand so ähnliches erlebt hat und was daraus geworden ist.

kann einer halfen !!!

CLarxale


@jenny

Hallo Jenny,

ich wußte ja noch nicht offiziell was ich hatte.

Ich hatte einen massiven Anfall im September 1994. Ich wurde mit dem Sanka ins Krankenhaus gefahren. Dort wurde ich gefragt, ob ich schwanger bin. Ich verneinte. Ob ich meine Tage hätte. Ich verneinte erneut und sagte, das müsste heute kommen. Dann sagte der Arzt:"Gut, dann gibt es keine Medizin, sondern nur Traubenzucker und machen einen Test". Dann stand die Schwangerschaft fest. Ich schaute schon blöd, da die Pille erst grad mal abgesetzt war. Doch ich freute mich sehr. Während der Schwangerschaft hatte ich KEINE Anfälle, die ich zuvor 2 bis 3 mal in der Woche hatte. Der Arzt sagte, das sind die positiven Gedanken.

4 Wochen vor dem ET hatte ich einen Anfall, wurde sofort ins KH eingeliefert, Verdacht auf Schwangerschaftsvergiftung. Jedoch Fehlalarm. Womöglich war das die kurze Angst vor einer Geburt.

Als die Tochter dann da war und ich unmittelbar mit dem zweiten schwanger war, hatte ich auch keine Anfälle. Eben wieder 4 Wochen vor dem Termin. Ich hatte regelrecht darauf gewartet.

Wieder ins Krankenhaus zur Vorsorge, konnte aber gleich wieder entlassen werden.

In der Stillzeit passierte auch nichts, daher stillte ich solang wie es mir möglich war.

Zwischen den beiden Kinder wurde ein CT und MRT gemacht, die ein Kleinhirnbrückenwinkeltumor ausgeschlossen haben. Der Schwindeltest wurde somit nach der Stillzeit gemacht und da eben zweifelsfrei Morbus Meniere diagnotisiert.

Die Angst mit dem Kind zu hinfallen kann so mächtig sein, dass es eben ein Anfall auslöst. Man muss frei sein von Ängsten, behaupte ich einfach mal aus meinen Erfahrungen. Ich hatte eine sehr nette Stillberaterin, die auch Psychologin ist. Wir sprachen auch über die Morbus Meniere. Ich will nicht großspurig sein, jedoch glaube ich sehr stark daran, dass eine positive Einstellung zum Leben und natürlich auch zur Krankheit sehr viel ausmacht.

Unsere Kinder kennen die Krankheit, ich erklärte diese Krankheit schon als sie grad mal laufen konnten. Sie sind ja gewohnt, dass sie zu mir kommen müssen. Ich habe ihnen klargemacht, dass diese Krankheit mich nicht zu den "Engel" bringt, sie daher auch Ruhe bewahren müssen und in aller Ruhe Hilfe holen sollen. Somit haben sie mich schon öfter "aufgeweckt" und meine Schwiegermutter bzw. Hilfe geholt.

Die Hörstürze (eine andere Geschichte) kamen im Alter von 16 (Abschlussprüfung), 29 (Hausbau), 30 (beruflicher Stress) und mit 31 (da weiß ich einfach nicht, mir ging da sooo gut). Und bei jedem ging ich rechtzeitig nur beim letzten, ich dachte meine Batterien sind leer und natürlich war es auch ein Wochenende, wo ich keine neue kaufen konnte. Am Montag kaufte ich Batterien, stellte mit Entsetzen fest, dass ich nichts mehr höre. Seitdem bin ich links komplett taub und rechts höre ich noch etwas.

Ja, ich trage Hörgeräte seit ich 5,5 Jahre alt bin.

LG Carale

JAenny"kBatze


Hallo Carale

Tut mir leid das ich mich so lange nicht gemeldet habe.War ziemlich im Streß.Man ich finde es toll wie du dein Leben so mit deinen"Krankheiten" meistert.Und ich glaube du hast recht das man mit einer positiven Lebenseinstellung vieles beeinflussen kann.Leider ist bei mir das Glas immer halbleer als halbvoll.Stecke immer ziemlich schnell den Kopf in den Sand.Ach ja,war am Dienstag bei HNO Arzt.Hat sich meinen Schwindel angehört und mir dann AD Tabletten verschrieben.Meinte die Art von Schwindel könnte psychisch sein.Mmh,ich glaube schon das meine Psyche den Schwindel verstärkt ist ja auch kein Wunder wens einem den ganzen Tag schwindelig ist.Und man versteift sich dann darauf.Aber das er nur psyschisch ist mag ich nicht glauben.Vor allen Dingen wo mir aufgefallen ist das ich wenn ich in bestimmten Postionen sitzte oder liege mit meinem Nacken ich Drehschwindel bekomme.Super ich habe quasi Liftschwindel und noch einen anderen.Denke das mein Rücken und mein Hals noch eine Rolle dabei spielen.Will jetzt nochmal zum Orthopäden.Leider habe ich erst in 3Wochen einen Termin bekommen.Meine Hausärztin meinte nur ich muß abnehmen und Krankengymnastik machen.Mmnh,fand ich auch nicht befriedigend.Seit gestern nehme ich jetzt die AD ein aber bisher hat sich noch nichts verändert.Der Schwindel behindert mich so stark das ich meinen Haushalt gar nicht mehr auf die Reihe bekomme.Furchbar ist zum heulen.Schick mir doch mal was von deiner positiven Energie bitte.

Lieben Gruß

Jenny

rzob$vankxaj


Druck im Ohr, Hörsturz

Hallo

habe das im internet gefunden, habe auch mit dr.wilden gesprochen !

Wie bei allen anderen akuten Überlastungszuständen in unserem Körper ist auch beim akuten Hörsturz die sofortige Ruhigstellung des betroffenen Organs die erste sinnvolle therapeutische Maßnahme.

Beim akuten Hörsturz ist dies die konsequente und anhaltende Verwendung von Ohrstöpseln, um das überlastete Hörorgan so schnell und effizient wie möglich vor jeder unnötigen und unsinnigen Belastung zu schützen.

Da jeder bewußte oder unbewußte (Neben- und Hintergrundgeräusche!) Hörvorgang unweigerlich im Hörorgan biologische Arbeitsprozesse auslöst, ist Stille, also nicht arbeiten

müssen, das Beste, was Sie Ihrem akut überforderten Hör- und Gleichgewichtsorgan geben sollten.

[[http://www.dasgesundeohr.de/]]

Lernen Sie Ihre Hör- und Gleichgewichtsorgane besser kennen.

- Druck im Ohr

- Hyperakusis

- Dysakusis

- Akutem Hörsturz

- Fluktuierendem Ohr

- Tinnitus

- Morbus Menière

es lohnt sich !

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