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Bitte um Hilfe! Nachbehandlung nach Nnh-OP?

pretearkensxi


grüße dich naidin,

nun das mit den kopfschmerzen will ich ja auch nicht so sehr überbewerten (zumindest versuche ich es), weil man sich ja dann auch schnell wieder fertig macht darüber, wo es eigentlich nicht unbedingt notwendig wäre.ich meine wenn der arzt dann am ende sagt, dass zur zeit nichts weiter bedenkliches erkennbar ist, dann sollte man das dann im zweifel dabei belassen und einfach ne paracetanol einwerfen oder nen aspirin um dann zumindest den tag überstehen zu können.kann ja auch sein, dass ich die kopfschmerzen wegen dem klima habe. ich bin zwar auch heuschnupfenallergiker,aber die hochphase fängt bei mir so mitte ende mai an (gräser,pollen). ich mache seit dem winter 2007 eine hyposensibilisierung, damit sich das mit der allergie in grenzen hält. ich rate dir das auch an, weil es allemal besser ist was dagegen zu tun als damit zu leben. es lindert die beschwerden hoffe ich nen gutes stücvk und verhindert so hoffe ich auf längere sicht, dass sich schnell wieder polypen bilden. denn wenn durch eine allergie ein äußerer reiz entsteht so können sich wieder polypen bilden. das risiko kann man mit einer hyposensibilisierung sicherlich nicht völlig ausschließen aber ich hoffe zu einem guten stück begrenzen.

zur zeit ist es einfach wirklich so, dass alle schleimhäute am arbeiten sind und noch entzündet/angeschwollen und bis sich das alles beruhigt hat dauert es noch einige zeit und da darf man da sichelrich noch keine wunder erwarten.

also so weit ich weiss sollte man nicht schnäuzen, wenn man sich die nasenscheidewand hat machen lassen, wegen dem druck der dann entsteht. ich meine es kann ja wirklich sein, dass ganz vorsichtiges schnäuzen anch der nasendusche o.k ist aber ich würde dann nicht zu sehr übertreiben mit dem schnäuzen. ich ziehe die ganze geschichte immer hoch und schlucke es runter. das ist dann etwas angenehmer und sorgt dafür das der druck nicht zu groß wird auf die nasenscheidewand.du musst nämlich auch wissen, dass es auch dauert bis die nasenscheidewand völlig verwachsen ist und in der phase bin lieber etwas vorsichtiger und amche weder sport noch große körperliche anstrengungen. zwar verwächst die ganze geschichte relativ schnell, weil der bereich dort gut durchblutet ist und dadurch der heilungsprozess zügig voranschreitet,aber man sollte das halt eben in meinen augen nicht übertreiben. ich warte lieber 6-8 wochen und schalte zwei gänge zurück weiss dann aber das alles gut verheilt ist und keine nachblutungen entstehen oder die nasenscheidewand schief verwächst.

borken/blutkrusten habe ich in der ersten woche richtig stark gehabt, dass ist aber nach einer op denke ich auch völlig normal, denn eine solche op kann auch etwas blutig sein und die inneren wunden müssen auch verheilen und daher auch die krustenbildung. deswegen hab ich in der ersten woche öl in die nase getröpfelt und in der zweiten woche mit nasensalbe weitergemacht. das sorgt abschwellend und weicht die blutkrusten etwas ein, so dass der hno-arzt dann die krusten auch leichter entfernen kann bzw. sie von sich aus abtranportiert werden können. das merkst du dann, wenn du was im hals hattest :-) nach der zweiten woche wurde das dann merklich weniger mit den borken und jetzt habe in der dritten woche fast ausschließlich blutschleim der sich absondert. das zeigt den positiven heilungsverlauf..ich denke nach der 4. woche wird der blutschleim dann auch weniger werden bzw. nicht mehr auftreten.

in der dritten woche habe ich mit nasenspülungen angefangen. das soll dafür sorgen das der schleim im bereich der nase abtransportiert werden kann und die zugänge frei bleiben soweit ich weiss.es hat einen hygenischen charakter und ist eigentlich auch ganz angenehm, wenn man mit der nasendusche umzugehen gelernt hat. zu merkst richtig wie die nasenwände umspült werden und kannst dann anschließend wieder etwas den ganzen mist leichter hochziehen (wie gesagt schnäuzen vermeide ich noch). 20min anch der dusche nehme ich dann wieder die nasensalbe zur abschwellung.

ich bin zwar zur zeit noch etwas frustiert,aber wie gesagt man darf ja nicht vergessen, dass im gesichtsbereich operiert worden ist und je nach umfang der operation wurde da 2 stunden operiert an kiefer-und strinhöhlen und der bereich ist sehr empfindlich. das geht nicht einfach so an einem vorbei und dauert dann auch bis die schleimhautfunktion wieder normal ist. die druckempfindlichkeit der nase ist nicht so tragisch weil das nach ein paar wochen zumindest etwas besser wird und irgendwann auch vorbei ist. mir ist nur wichtig, dass der heilungsprozess positiv weitergeht und die positive entwicklung dann auch irgendwann mal auch bei einem massiv erkennbar wird.zur zeit sind es etwas kleinere erfolgssprünge, die zusammen genommen sicherlich schon gut sind für den behandelnen arzt aber einem selbst kann das auch nie schnell genug gehen, wenn man ehrlich ist. daher versuche ich ruhiger zu bleiben auch wenn es schwer fällt.

aber wenn man ehrlich ist dann freut man sich schon, wenn man das kaffepulver zumindest ab und zu wieder riechen kann in der dose und man auch den kaffee mit dem marmeladenbrötchen schmeckt. das es nicht den ganzen tag so ist mit dem schmecken und riechen nehme ich in kauf, weil wenn ich ehrlich bin hatte ich mich während meiner nebenhöhlenentzündung schon mit der geschmackslosigkeit arrangiert und mit der besch...nasenatmung.und das habe ich mindestens 4 jahre mit mir rumgeschleppt...also schlechter konnte das eigentlich nicht mehr werden :-)

hoffen wir das beste....nur sehe ich jetzt, dass man in zukunft etwas pfleglicher mit der geschichte umgehen muss und bewusster. sicherlich muss ich irgendwann mir wieder polypen ziehen lassen,aber mit einer vernünftigen nasenpflege /behandlung der allergie/und keine übertreibung mit dem sport wenn man nen paar tage vorher ne grippe (da war ich immer sehr blauäugig) hatte kann man das alles sicherlich anch hinten rausziehen damit man nicht jährlich unter das messer muss oder anfälliger für erkältungen wird. das sollte mein ziel werden für die zeit danach. man muss dann das beste aus allem amchen und damit leben und dann ist es auch o.k. denke ich.von daher hat sich die op schon auf alle fälle gelohnt....

hoffen wir's :-)

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