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Nase selber brechen?

bLimiboo


genau, habe nochmal nachgefragt, die Klinik die ich meinte heißt wohl "Klinik am Bodensee" und der Arzt war Prof. Mang.

Soviel ich weiss ist die Klinik in Konstanz, da bin ich mir nicht sicher, aber wenn du schon auf der Page warst, wirst du das ja eh schon gefunden haben.

Aber die Resonanz auf diesen Namen zeigt ja nun letztlich, dass es wirklich wohl eine der besten Referenzen ist in diesem Gebiet.

Da du ja eh schon meintest, dass du in D keinen Versicherungsschutz hast, gerade dann ist es ja eh für dich irrelevant, dass das eine Privatklinik ist, denn als normaler deutscher Kassenpatient musst du dort auch alles aus eigener Tasche zahlen. Ist wohl kein ganz billiger Spaß aber leider trifft der altbekannte Spruch "wer billig kauft, kauft zweimal" leider auch in solchen Bereichen...

Bzgl der Tamponade:

Oh, da sprichst du ein unschönes Kapitel an. War bei mir auch ein ziemliches Gemetzel.

Der entfernende Arzt war recht überrascht dass die Tamponade so fest saß, letztlich sah es so aus, dass beim rausziehen, mir auf beiden Seiten innen einiges aufriss, vermutlich die Wunden durch die Verkleinerung der Nasenschwellkörper (@Nasenarzt, wie heißen die länglichen Schwellkörper in der Nase gleich nochmal?).

Mir ist dann so eine Art Blutschwamm hinten in die Kehle gehangen, sprich mir lief das Blut zur Nase raus und genauso den Rachen runter und man darf das ja nicht schlucken. ALso oben tropfte es und unten musste ich es rausspucken, Problem war nur, dass dieser Blutschwamm mich leicht zum würgen brachte, sodass ich einen extremen Hustenreiz unterdrücken musste.

Ende vom Lied war dann, dass der Arzt + mein Bett leicht rot gesprenkelt waren und ich zwei neue Art Silikon-Tamponaden mit Creme in der Nase hatte, die die Blutung stoppen sollten. Die kamen dann nach paar min/std, keine Ahnung mehr, raus da es dann immernoch etwas blutete saß ich dann mit Tüchern da, bis es nicht mehr blutet, bis die Nase mit getrocknetem Blut voll war. Irgendwann hatte ich dann auch noch den Blutschwamm im Mund... baah.

Naja, an dem Tag hab ich jedenfall kein Brocken mehr runterbekommen.

Ging dann nen paar Tage mit intensiven Einsprühen mit Nasentropfen, Bepanten-Nasencreme und Inhalieren, bis so die gröbsten Krusten weg waren und ich dann endlich zum ersten mal "richtig" Luft durch meine Nase bekam... ;-D

Gerade dieses Erlebnis und das unmittelbare Aufwachen nach der OP sind so 2 Sachen warum ich mir das nicht mehr hab richten lassen.

@ Nasenarzt:

Wenn du wirklich Nasenspezialist bist, kannst du mir vllt kurz helfen.

Wenn ich meinen Mund extrem öffne, zB beim Zahnarzt, dann bekomme ich in der Nasenspitze eine ziemliche SPannungund unangenehmes Gefühl, das sich dann in dem Moment wieder legt, wenn irgendwas bei der Nasenscheidewand verrutscht. Ist ein total ekliges und unangenehmes Gefühl, wie wenn Knorpel oder Sehnen übereinander rutschen. Kann sein dass meine Knorpel in der Nasenscheidewand nicht korrelt zusammengewachsen sind? (hatte auch eine beginnende Wundheilstörung in der Nasenscheidewand, war total geschwollen und druckempfindlich, das dann über 3 Wochen mit 2 Breitbandantibiotika behandelt wurde)

@ teardrop77:

als du aus der OP aufgewacht bist, war dir da auch so unglaublich kalt? Ich hab nur irgendwas helles gesehen, habe gezittert und hatte Schmerzen, das ich aber alles nicht richtig zuordnen konnte, da ich wie in Trance war. Hab dann wohl irgendwas geplappert, die Schwester(n)/Arzt(e) die um mich rum waren haben dann irgendwas auf mich eingeredet, das wusste ich nicht mehr und irgendwann hat mir dann jmd gesagt dass sie mir eine Decke bringen. Das nächste was ich dann wieder weiss, ist dass ich im Zimmer aufgewacht bin, ca 5 Std nach der OP.

Naja irgendwie komisch, meine OP sollte wohl auch ca ne Stunde gehen, ging dann aber wohl 2 Std.

t+eard;rCop77


Hallo Bimboo, das ist sehr interessant was du da schreibst. Ich bin auch erst im Bett aufgewacht und ja mir war auch EXTREM kalt. Als ich halbwegs zu mir kam bin ich draufgekommen das ich mir dauernd versuche auf den Hals und ins Gesicht zu greifen. Habe ganze Zeit rumgeweint bis ich mitbekommen habe das ich einfach nach der OP aufgewacht bin. Ich hatte ja schon andere OPs und da war alles normal. Also deine Beschreibung erinnert mich sehr an das aufwachen nach meiner "fatalen" OP. Vielleicht merkt der Körper da schon das etwas schief gelaufen ist?!

Meine OP hätte 1 Stunde dauern sollen - keine Ahnung war wohl auch viel länger...

t5earFdrop7x7


ps: ach ja und das mit den Muscheln hört sich ja ähnlich an wie bei mir! Bei mir hat das eben auch fürchterlich geblutet. allerdings habe ich neulich mit einem HNO gesprochen er meinte das wenn etwas extrem blutet sind es meistens eben die Schwellkörper also Muscheln... Welche Muscheln wurden bei dir gemacht? Bei mir waren es die Mittleren. Vermute das ich gerade deswegen so extereme Probleme habe... es wurde nach der OP immer schlimmer... Vielleicht kann ja der nasenarzt da noch stellung darauf beziehen! liebe grüsse

bIimboxo


puh welche gemacht wurden weiss ich nicht. Wurde mir evtl gesagt, konnte ich mir aber nicht merken.

Soviel ich weiss, meinte der Arzt, dass er viel verkleinert hatte an den Schwellkörpern und dass er 4 Stück verkleinert.

Keine Ahnung wieviele es von denen in der Nase gibt.

BZgl des Frierens. Vllt liegt es auch daran, dass bei einer langen OP der Körper extrem abkühlt, da ja im OP relativ kalt ist und man ja nur ein Flügelhemdchen anhat. Vllt könnte es auch am Blutverlust liegen, aber der dürfte ja bei einer Nasen OP nicht so drastisch sein, dass einem kalt wird. Ein etwas lädierter Kreislauf als Folge der Narkose trägt bestimmt auch noch dazu bei. Naja, das sind nur wilde Spekulationen, bin ja kein Anästhesist (hoffe den schreibt man so :-D )

t:ear7dropx77


Wie bekommst du denn jetzt Luft wo alle Schwellkörper gemacht wurden? Wurde bei dir also auch eine ästhetische OP mit einer funkionellen verbunden?

Denke auch das einem kalt ist vor allem wegen der fehlenden Bewegung + der kälte im OP. In Vollnarkose liegt man ja nur so da und das vielleicht mehrere Stunden. Ist interessant... meine OP hat eigentlich eine Stunde gedauert aber vielleicht doch länger wo mir so kalt war... vielleicht gab es Komplikationen... aber das werde ich wohl nie erfahren insofern ich nie einen OP-Bericht bekommen habe...

bBimboxo


Luft bekomme ich ganz normal, zuweit ich normal beurteilen kann. Die wurden ja nicht entfernt sondern lediglich verkleinert, zuvor bekam ich schlechter Luft, da die Nasenscheidewand schräg stand und somit weniger Platz war, zusätzlich waren die Schwellkörper sehr groß und durch die Situation dass ich wenig Luft bekam, waren diese oft gereitzt und angeschwollen weshalb ich nochmal weniger Luft bekam. Ich hatte eine notorisch verstopfte Nase.

Bei diesen Nasendurchgangstest den man vor der OP macht um zu Prüfen wieviel Luft man durch welches Nasenloch bekommt, wäre isch schier "erstickt" bei dem einen Nasenloch.

Bei mir war es eine funktionelle OP, und da mit der Prof nicht garantieren wollte dass die Funktion perfekt wird und sich die Nasenscheidewand uU wieder verschiebt, habe ich mich entschieden, die Nase in diesem Zuge noch brechen zu lassen, was mir der Prof nahelegte,da meinte Nase leider gottes auch deutlich aus der Mitte ist/war.

tRearZdro"p77


Ich finde das irgendwie immer so komisch wenn ich höre "gut oder schlecht" Luft bekommen. Ich habe früher normal Luft bekommen. Nach einer OP schlechter und jetzt geht die Luft einfach im Schwall in den Hals wie reingepumpt. Ausser ich baue einen Unterdruck in der Nase auf. (wie wenn ein extra-Ventil zugeht) Dann spühre ich wieder die Luft normal durch die Gänge laufen. Sobald ich runterschlucke geht das ganze wieder schwallartig rein wie wenn ich keine Nasenscheidewand hätte. Laut Ärzten sind lediglich meine "mittleren Muscheln" verkleinert worden. ???

Ich verstehe aber trotzdem nicht warum deine Nase geborchen wurde? Zählte das also auch zur funktionellen OP? Also haben deine OPs eigentlich eh viel gebracht wenn der Test damals so katasrophal war. (Luftmessung) Oder hast du jetzt schon auch Einschränkungen wegen dem ganzen? Wie viele OPs waren es bei dir insgesammt? (ich hatte schon 4 %-|)

b%imxboo


Hi,

also die Verbesserung ist sehr deutlich was es das Luft holen angeht. Zuvor konnte ich nur an sehr wenigen Tagen im Jahr überhaupt durch die Nase atmen ohne nach 5min leichte Atemnot zu verspüren. Das geht inzwischen viel besser, allerdings habe ich immer etwas das Gefühl, dass es ein bischen zu eng in meiner Nase ist. Hatte aber halt davor eine sehr große Nase, die mich eigentlich nicht störte.

Bei mir wurde alles in einer OP gemacht, daher vermute ich auch, dass mein Nasenrücken eingefallen ist, da der Arzt einfach zu viel gemacht hat und die Nase ihre Stabilität verloren hat. Aber darübe rkann ich nur spekulieren bin ja kein Nasenarzt.

Das Brechen war "theoretisch" der plastische, nicht funktionelle Teil, dafür musste ich auch 1000EUR aufbezahlen, da meine Krankenkasse der Überzeugung war, dass das brechen nicht von Nöten war. Da der Arzt mir eingeräumt hat, dass es uU eine erneute Verschiebung in der Nase geben könnte wenn er die Nasenscheidewand gerade einsetzt, weil ja die restliche Nase ansich schief ist, habe ich mich entschlossen die komplette Nase richten zu lassen.

Du musst dir das so vorstellen, dass die Nasenscheidewand an einem Ende ganz normal in der Mitte angewachsen ist, wo sie eigentlich normal hingehört, aber der restliche Teil der Nase, das knöchere Gerüst (Nasenbein) aber seitlich versetzt lief. Er befürchtete, dass sich die Nasenscheidewand gerade wieder in die alte Position schiebt, zumindest teilweise, weil ja das sozusagen die angestrebte Position ist, da der Nasenrücken verschoben ist.

Warum er letztlich meine Nase in 5 Teile zerlegt hat, kann ich dir nicht sagen.

Die einzigsten Probleme die ich habe sind die, dass ich das Gefühl von rutschenden Knorpeln habe, wenn ich den Mund weit öffne, dass ich permanent ein leichten Zug/Spannung auf der Nase habe und dass meine Nasenlöcher eigentlich immer sehr stark ausgetrocknet sind.

Des weiteren denke ich mal dass es nicht ganz 100%ig ist, dass ich nach wie vor, eine recht empfindliche Nase habe, ok eine Nase ist immer sehr emfindlich, aber gerade die Nasenscheidewand ist nach wie vor sehr druckempfindlich.

kein direktes Problem, aber was ich definitiv nicht optimal finde ist die Form der Nase, ist war vorher vom Profil des Nasenbeines ziemlich gerade, mit einem kleinem Höcker (wirklich klein). Nun ist sie unten im Ansatz etwas breiter, (so kommt es mir vor) sitzt dafür besser in der Mitte, hat aber das Profil einer Skisprungschanze und damit bin ich eher unglücklich, da ich ausdrücklich erwähnte, er solle meine Nase unverändert einfach mittig rücken. Er meinte nämlich zu mnir, dann machen wir in dem Zuge gleich eine schöne Nase daraus worauf ich meinte, dass ich meine Nase so mag und sie nur in der Mitte möchte.

tKear)dXrop77


Deine Geschichte macht ja einem Mut. Schliesslich wurde ja im Endeffekt eine Verbesserung erzielt. Aber wie kommt es dazu das die Nase so austrocknet? Weil zu viel Schwellkörper entfernt wurde?

Ich denke das man mit Missempfindungen wie "ziehen" uä wohl nach so vielen Eingriffen wie in deinem oder meinem Fall leben muss. Ich denke das sind Narben die spannen oder? Ich habe das auch wenn ich die Nasenlöcher versuche zu dehnen.

Bei mir ist das Hauptproblem die permanente asthmoide Atemnot. Die Luft schiesst rein in den Hals ohne jegliche Umwege. Wie wenn sonst alles zugewachsen wäre. Es ist auch alles entzunden.

Ich habe jetzt eine Zusage für eine OP bekommen. Bei mir wird das Siebbein gemacht, die mittleren Muscheln und die hinteren Nasenmuschelenden. Weiss auch nicht wie ich die nächsten Nächte aushalte... kann nur hoffen das es besser wird. Von Nase "brechen" ist mir jetzt auch von Chirurgen abgeraten worden. Schliesslich habe ich ja damit einige Jahre gelebt bis angeblich drinnen alles nach-und verwachsen ist... %-|

bBim|boxo


also rein von der Form würde ich die Nase wirklich lassen. Die ist doch sehr schön, man müsste das zwar als kompletten kopf sehen, aber ich finde die eigentlich ganz süß.

Das wichtigste ist für dich im Moment dass du wieder eine ordentliche Funktion hinbekommst und dazu muss man (meist) nicht brechen.

BEi mir wurde nur einmal operiert, von daher denke ich nicht, dass da so viel SPannungen auf der Nase sein sollten... Wie in der Mail geschrieben, denke ich momentan wieder etwas verstärkt daran, die Nase einfach mal von einem guten Experten checken zu lassen. Bin irgendwie erst wieder auf das Thema Nase gekommen als ich deinen Faden gelesen habe. Hatte mich eigentlich mit einer Nase so arrangiert, aber wenn ich so recht darüber nachdenke ist sie nicht so wie sie eigentlich sein sollte.

tieardrSopx77


Ja, ich bin eigentlich froh das man sie nicht brechen muss... ich habe sowieso das Gefühl das man in meinem Fall einfach drinnen "Platz schaffen muss". Mir haben viele Ärzte gesagt das die Nase damals verkleinert wurde innen und aussen und drinnen eben nachgewachsen ist... "Siebbeinop" hört sich sowieso gut an weil das hat ja der Operateur damals gemacht der die Nase verkleinert hat. Und ich habe einige Jahre damit gut gelebt. Leider habe ich sehr viel geraucht und das hat dem Heilungsprozess wohl auch nicht gut getan....

Ne, äusserlich mache ich gar nichts... bin auch froh das der Arzt das nicht angeboten hat. Gerade jetzt wo ich mich an die Nase gewöhnt habe.

Die Sache mit den Narbensträngen ist auch etwas was mich interessiert. Bei mir ist ja der Bereich Nase-Rachen und alles was damit verbunden ist total steif. Ich kann nicht mehr singen (keine hohe Stimme), räuspern, abhusten alles geht wie gegen eine Blockade. Eigentlich ist das das was mich am meisten belastet.

t>earjdr+op7x7


habe keine mail bekommen ???

biimboxo


das hört sich echt schlimm an.

Da wollte ich vermutlich auch nicht mehr länger warten. Aber bei mir ist damals dieser Schlamassel auch entstanden, weil ich mich dazu durchgerungen habe es machen zu lassen, dann bei einem Arzt war, und nachdem dann insgesamt 3 Ärzte unterschiedliche Sachen sagten, wollte ich nicht mehr Meinungen weil es mich nur noch mehr verwirrte und bin dann letztlich zu Prof Mertens weil er mir empfohlen wurde und habe mich dann nicht mehr weiter gekümmert und ihm "blind" vertraut und wollte es nur noch hinter mich bringen.

Im Nachhinein hätte ich doch noch zu der Klinik am Bodensee gesollt. Nachdem du ja jetzt schon insgesamt 4 OPs hattest würde ich mir jetzt vllt überlegen ob ich da nicht evtl noch den Aufwand investiere und den Arzt dort befrage, er scheint ja wirklich eine Koriphäe auf seinem GEbiet zu sein. Nicht dass du nochmal eine OP machst die dich nicht weiter bringt.

Wie war das bei dir eigentlich?

1.OP: War Verkleinerung, äußerlich und innerlich

2-4. OP: War Reparatur des Pfusch aus der 1. OP.

Lief bei den weiteren OPs jeweils auch was schief, oder warum wurde es nicht geschafft in den 3 OPs deine Nase von der Funktion wieder herzustellen, oder waren das weitere plastische OPs?

ncasenaxrzt – HNO-Arzt


hi...ich habe gerade erst gesehen dass teardop aus wien,also österreich kommt....noch ein kleiner tip vor pfingsten. ihr habt in graz einen der besten nasenspezialisten europas,prof.rettinger...ein sehr netter mensch und spezialist für scheinbar unlösbare fälle....habe vor vielen jahren bei ihm einen op-kurs gemacht....viele hno s pilgern aus ganz europa zu ihm,um zu lernen....er ist sehr vorsichtig und selbstkritisch....hat man selten unter weisskitteln.......wenn es dir also nicht allzusehr eilt,würde ich mich bei ihm mal sehenlassen....habe ihn vor 1 woche erst beim dt.hno-kongress getroffen....er ist d e r spezialist der wenn überhaupt das unmögliche möglich macht....und dann noch bei dir um die ecke...denk mal drüber nach.....tschüß

t'eardqroPp77


Danke für die Empfehlung - finde aber im Google nur Prof. Rettingen in Ulm, aber Graz?

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