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Septumdeviation,Muschelhyperplasie:Spl+Mtr (was ist das genau)

S&chnuc\keligxe2007 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich war beim HNO, der habe mir eine Überweisung für ins Krankenhaus. Da ich sehr schlecht Luft bekomme, Nachts kaum schlafen kann, meine Nase ständig zu ist - wie Dauerschnupfen aber beim schneuzen kaum etwas raus kommt.

Er meinte meine Nasenscheidewand sei schief und die Nasenmuscheln sind zu gross. Also müsste die Nasenscheidewand begradigt werden und die Nasenmuscheln verkleinert werden.

Kann mir jemand sagen wie so eine Aufenhalt und die Operation im Krankenhaus abläuft? Wie lange man so drin bleiben muss? Bekommt man Tromposestrümpfe und Spritzen? Bekommt man vor dieser Operation einen sogenannten Einlauf, da man ja eine Vollnarkose bekommt?

Würde mich freuen über Erfahrungsaustausch, da ich schon schreckliche Angst habe. Werde am 14. Mai 2008 operiert. :°_

Antworten
Dyinvchen 271o0


Hallo

Meine OP ist jetzt n'knappes Jahr her...Nasenscheidewandbegradigung und Nasenmuschelverkleinerung.

Insgesamt gesehen ist die OP nicht wirklich schlimm, brauchst echt keine Angst zu haben :°_

Hmm...also das mit dem Ablauf im Krankenhaus is immer sehr unterschiedlich.

Ich musste früh um 7 Uhr im KH sein, d.h. anmelden an der Rezeption und danach zur Schwester auf der HNO-Station...Thrombosespritze (bis so froh gewesen, dass ich diese dämlichen Strüpfe nicht anziehen musste), schickes OP-Hemdchen anziehen und dann hab ich erstmal bis um 9:30 auf'm Zimmer gewartet, bis die Schwester mich denn zum OP gefahren hat. Ach ja, einen Einlauf bekommst zu NICHT. Ist doch Unsinn, man kannst doch danach gleich wieder aufstehen, zwar nur mit Schwester, aber es geht.

Naja, auf jeden Fall hab bin ich dann erst wieder auf'm Zimmer wach geworden, ich glaub da war es kurz nach 11 oder so. Hab dann auch komischer weise gleich Mittagessen gekriegt.

Am nächsten Tag werden die Tamponaden gezogen...is'n bissel eklig, aber tut nicht wirklich weh. Ab dann jeden Tag zum absaugen.

Also insgesamt war ich 6 Tage im Krankenhaus und danach nochmal 2 Wochen Krank geschrieben.

Joa, das war eigentlich erstmal...falls du noch Fragen hat...frag ;-)

SLchnJucke<ligex2007


Ich soll mich am Vortrag vorne an der Rezeption anmelden und dann auf Station kommen, zum Gespräch beim Chirurge und beim Narkosearzt. Da steht drauf das ich mir den ganzen Vormittag Zeit nehmen soll, für was frage ich mich eigentlich schon. Den ich war ja schon beim Hausarzt wegen den Blutwerten und EKG bekomme ich in meinem Alter noch nicht gemacht.

Da bin ich ja mal beruhigt das ich keinen Einlauf bekomme. Darf ja dann Abends um 22 Uhr das letzte Mal essen und trinken. Bekommt man den am Tag der OP vors los geht die Karte, wo man ankreuzen kann ob man Vollwert- oder Diätkost haben will?

6 Tage Krankenhaus? Ich habe gedacht das wenn ich Mittwochs rein komme das ich dann Samstags spätestens wieder nach Hause kann, aber das kann ich mir bestimmt abschminken.

Tut das absaugen den weh? Ich hoffe das ich alles gut überstehen werde. Ja das man 2-3 Wochen danach noch krankgeschrieben ist habe ich gehört. Und stimmt das das man erst 2-4 Monate später wieder voll belasten kann mit Sport z.B. anfangen?

Bekommst du jetzt wieder richtig Luft durch die OP? Ich hoffe das es bei mir etwas bringt, den ich habe die Nase (;-D) voll weil ich nicht mehr richtig schlafen kann und total eingeschränkt bin.

D[inch;en27x10


Ich war 2 Wochen vorher zur Voruntersuchung. Viel gemacht haben die bei mir auch nich. Erst hat sich der Arzt nochmal alles angeschaut...CT-Bilder, Nase, Ohren, Hals. Dann zur Schwester Blut abnehmen. Danach zum Anästhesisten. Und zum Schluß hat sich die Oberärztin auch nochmal meine Nase angeschaut. Haha...weist du, warum du dir den ganzen Vormittag Zeit nehmen sollst? Man sitzt die meiste Zeit nur rum...echt, eh da mal einer kommt. Hab auch glaub ich 4 Stunden dort verbracht, obwohl alles in ner halben Stunde erledigt gewesen wäre.

Ja, hab gleich früh mein Essens-kärtchen für den nächsten Tag gekriegt. Die Schwester meinte ich soll sie besser jetzt ausfüllen, weil ich nach der OP sicherlich keine Lust dazu hätte ;-)

Naja, wie gesagt, der Ablauf ist halt von Krankenhaus zu Krankenhaus sehr sehr unterschiedlich. Bei mir meinte der Arzt gleich bei der Voruntersuchung, dass 6 Tage standard sind. Kann natürlich gut sein, dass du schon nach 3 oder 4 Tagen heim kannst.

Hmm...mit dem Sport weis ich nich so genau, danach hab ich meinen Arzt nich gefragt. Aber ich denk mal, dass nach nem Monat nix mehr schlimmes passieren kann.

Eigentlich tut das Absaugen nich weh. Die erste Zeit bekommt man vorher noch so mit Flüssigkeit getränkte Watte reingestopft (sollte glaub ich zum abschwellen und betäuben sein) und danach wird erst abgesaugt. Aber es kommt auch drauf an, wer das macht. Am besten den Arzt vorher nochmal dran erinnern, dass er vorsichtig sein soll...die vergessen das manchmal ;-) Ich persönlich hab mich jeden Tag auf's Absaugen gefreut (im Krankenhaus bin ich sogar immer 2mal hin), das is echt n'tolles Gefühl wenn der ganze Mist raus is und man wieder richtig atmen kann.

Oh ja...kann ich dir gut nachvollziehen, dass du die Nase voll hast :-)

Joa, also ich krieg auf jeden Fall besser Luft als vorher...nicht perfekt, aber damit bin ich schon zufrieden. Bei mir hat's auch bestimmt nen 3/4 Jahr gedauert, bis sich die Nasenschleimhaut wieder beruhigt hat. Soll dich aber jetzt nich abschrecken...liegt an meiner dämlichen Hausstaubmilbenallergie :-/

Ach, klar überstehst du das!!! Ich drück dir ganz fest die Daumen!!!

Ich würd's auf jeden Fall wieder machen lassen, wenn's nötig wäre.

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Ich hatte sämtliche Nasenoperationen - ästhetisch + das ganze funktionelle Program. (Muscheln, Nasenscheidewand, Nebenhöhlen) Einlauf gabs nie einen - Trobosestrümpfe schon. Op-Dauer war bei mir max 2 Stunden. Die kürzeste OP war ca 1 Stunde. Ich war bei allen Eingriffen (es waren 4) immer genau eine Nacht im Krankenhaus. Die Tamponaden kamen jedes Mal nach 24 raus. Ist bissi unangenehm aber eigentlich gar nicht schlimm. Frag doch den Arzt ob du Wattetamponaden bekommst oder Plastikröhrchen (da kann man auch atmen durch!) - das Ziehen von den Plastikröhrchen habe ich nämlich gar nicht gespührt. Die anderen Tamponaden haben eben den Nachteil das man eine Nacht eben gar nicht atmen kann durch die Nase... ist zum aushalten aber schlafen konnte ich nicht wirklich...

Von der OP selber habe ich nie etwas mitbekommen - man ist bereits in Vollnarkose wenn es losgeht und wacht auf wenn man nicht mehr auf dem OP-Tisch liegt. Schmerzen hatte ich nie. Auch nicht direkt nach dem Aufwachen. *:) Viel Glück!

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