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Nach Trommelfell OP fliegen ???!!!

hielmxo hat die Diskussion gestartet


hallo

ich hab ein riesen Problem, und zwar wurde ich jez schon 2 mal am trommelfelloperiert, hatte dort ein Loch,

und ja meine letzte OP war 2004 im Oktober

nun will ich am 24. nach ROm fliefen ( kursfahrt )

und ich weiß nicht ob ich darf :SS:S:S oder was da passieren kann,

im krankenhaus sagte man mir in 2 Jahren geht das fliegen wieder, trotzdem ahb ich angst, hat da jemand schon erfahrungen gemacht ??? ? is die wahrschienlichkeit groß dass das Loch wieder da is , hab eigentlichkeinerlei Probleme mit dem Ohr

und ja letztens kam wasser ins Ohr das tat schon etwas weh, weiß nich ob das normal is oder was mit dem "alten loch " zu zu tun hat

( hab am 16. einen termin beim HNO, aber kann es nicht abrwarten, hab echt angst dass ich nich mitfahren kann )

also ??? wäre erfreut über antworten

lg hemo :D *:)

Antworten
wUrisxt


Hallo,

das ist absolut kein Problem, nach 3 Monaten dürfen unsere Pat. das. Lediglich bzgl. Tauchen ist unbedingt eine Arztkonsultation mit Trommelfellmikroskopie zwingend.

Grüssle

hjelmxo


ok gut, das bruhigt mich schon etwas vielen dank für die antwort , :-) aber es kann ja auch sein, dass wieder ein Loch entstanden is oder das trommelfell zu dünn is, dass sagte mir die sprechstundenhilfe :S

wie hoch ist wahrscheinlichkeit, dass das zu trifft ???

seit zwei tagen, nach dem ich wasser im ohr hatte, kommt es manchmal vor, dass das so leise " plopt im ohr :S

und sind sie arzt ???

warist


Sollte wieder ein Loch entstanden sein, geht fliegen sowieso. Sollte es zu dünn sein, besteht bei nicht perfekter Tubenfunktion (Belüftung) ein Risiko einer Perforation. Dann war das Transplantat aber auch eh nichts mehr wert und sollte erneuert werden. Wenn alles o.B.-null problemo. Also fliegen geht in jedem Falle, Schwimmen, Tauchen nach Arztkonsultation.

Das Missempfinden mit Wasser im Ohr wird am ehesten völlig normal sein, ohne pathol. Wert, aber man sollte schon mal reinschauen. Wie war denn der Befund bei der postoperativen Kontrolle. Dort zeichnet sich meist ein Transplantatverlust, wenn dann schon ab.

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