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Schluckbeschwerden seit Monaten

T0im~bo2x5 hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen,

es hat alles im März mit einer verschleppten Mandelentzündung begonnen. Ich habe dann Amoxicillin 1000mg bekommen und die ME war erstmal weg. Aber die Schluckbeschwerden sind mir geblieben bis dann 6 Wochen später die nächste Mandelentzündung da war. :-( Dann wieder Amoxcillin 1000mg, 7 Tage, auch hier mit gutem Erfolg doch die Schluckbeschwerden waren nie ganz weg. Ich habe wirlkich schon alles versucht Nasendusche, Halspastillen, Mundspühlungen, Nasensprays, Vitaminpreparate (Orthomoh Immun), ...... also wirklich die ganze Palette. Ein HNO hatte mich bereits in die Klinik eingewiesen, die haben mir Blut abgenommen und einen Abstrich gemacht. Beides negativ! Also gibt es keinen Grund die Mandeln zu entfernen, laut der Aussage der Ärzte! Das ist jetzt 3 Wochen her und es plagen mich weiterhin Halsbeschwerden. Somit bin ich wieder zum HNO gelaufen mit folgendem Ergebnis:

Ohren: o.B.

Nase: frei

Mundrachen: Tonsillen nicht sehr auffällig aber etwas schaumiger Speichel

Hals: mittelmäßige Lymphknotenvergrößerung am Unterkiefer bds.

Kehlkopf: Bei Stimmlippen sind deutlich hyperämisch, regelrecht beweglich. Die Schleimhaut der hinteren Kehlkopfkommissur ist leicht bis mittelmäßig ödematös als Verdachtmoment für einen Reflux.

Stroboskopie: Verminderte Schwingungsamplituden. Die Randkantenverschiebungen sind nicht erkennbar.

Diagnose: Unklare Halsbeschwerden

Leichte chronische Laryngitis

z.B. Laryngitis gastrica

Behandlung:

Die chronischen Halsbeschwerden können einerseits durch den Magenreflux erklärt werden und oder sekundär durch die leichte chronische Laryngitis. Ich empfehle die probatorische Einnahme eine Protoenpumpenhemmers. Inhalationstherapie angesichts des bevorstehenden Urlaubes an der See nicht erforderlich.

Dazu muss ich sagen, dass ich mich seit einem guten Jahr mit einer Angststörung (Herzangst/BurnOut) leide und das ganze mich natürlich ganz schön mitnimmt.

Ich würde mich sehr über ein paar Ratschläge von Euch freuen, vielleicht schaffe ich es ja doch noch den Mist schon bald los zu werden. :-)

Liebe Grüße

Timi

Antworten
dsor5is5x9


Halli Timbo

Gut das das mit dem Kehlkopf abgeklärt ist und den Stimmbändern. . Das rate ich bei solchen Symptomen unbedingt immer zuerst....

Woher aber die Laryngitis kommt?

Mußt verhindern das die chronisch wird. . und verdammt. . leichte Wutschnaubattacke. .

die Ärzte scheinen nur noch Amoxy zu verschreiben...Da sind doch die meisten Stämme schon resistent dagegen..

Versuch bitte den Arzt zu überreden, er soll Dir ein anderes geben, z.b.Doxicyclin, Erythromycin oder Perenterol

Letzters ist sehr gut...

Sonst wird das chronisch.´, wenns das nich schon is...Das Amoxy hat eindeutig nicht angeschlagen, d.h. die Bazillen waren dagegen schon immun, nicht Du...ok?

Ich empfehle Dir bis dahin mit Zitronensagt zu gurgeln, das hassen die Bazillen und ist ein natürliches Cortison gegen Entzündungen.

Probiers aus...

und nicht vergessen, nochmal zu nem anderen Arzt am besten, falls der erste sich querstellt...

Bin Krankenschwester und Amoxy ist bald vom Markt...wirkt nimmer

Grüßle und gute N8

d3oriLs5+9


Sorry Tipfehler..is a scho spät:

...mit Zitronensaft gurgeln, also mit reinem Saft.... :)^

dQoraisx59


Und mit Kehlkopf abgeklärt meine ich . . kein Krebs. .

Wenn Du Paniken hast, komm zu uns auf die Forumseite: Faden für alle die gerade Panik haben...ok?

Brauchst net, das kriegst Du in den Griff...

Bei Laryngitis ich vergaß...nicht rauchen, keinen Kaffee, nicht räuspern sondern lieber husten, nicht zu heiß und zu kalt essen und trinken, keinen Alk, schon gar nicht harte Sachen und nicht zuviel reden und schreien...

Hälste das eine Zeit durch, wird sich das bessern...

Überleg auch mal Dein Umfeld... Ob Du mit Giften, Metallen, chemischen Dämpfen und so arbeitest...

Das könnte auch ein Grund sein....

Das wäre blöd, denn dann mußt raus aus dem Beruf...

Also nochmal

Guts Nächtle. . aber mach Dir jetzt auf die Nacht keinen Kopf..Gurgel erst mal und ab ins Bettle zzz

EMin0hBornx1


1.Sind die Schluckbeschwerden Schmerzhaft(entzündlich)?

2.Oder fühlst du es so, als wenn du einen Gegenstand im Hals stecken hast, nicht schmerzhaft, sondern eher störend?

Falls Punkt zwei eher zutrifft, könnte es auch an der Schilddrüse liegen.

*:)

dSo5ris59


namd Einhorn

Das stimmt was Du da sagst. .richtig

Aber er hat ja eine diagnostizierte Laryngitis. {:( . . Kehlkopfentzündung..die ist ja Fakt...und das kommt nicht von der Schild...

Tschüßlein *:) zzz

T&imbox25


Puh, erstmal vielen Dank für die schnellen Antworten! Aber die beruhigen mich nicht gerade und eine Sache verstehe ich nicht ganz. Das Amox hat bei mir wunderbar angeschlagen, die Mandelentzündungen sind immer sehr gut zurückgegangen. Der Eiter war weg von den Mandeln und die Schluckbeschwerden nur noch ganz minimal. Das mit dem Kehlkopf ist für mich und den Arzt ein ganz neues Problem. vor 6-7 Wochen hat er das schonmal gecheckt und da war noch alles i.O. mit dem Kehlkopf. Mhhhhhh.... ??? ??..........ich werde heute nochmal zu meinem Hausarzt laufen und den über den neuen Stand der Dinge informieren, mal schauen was der sagt!

Was wenn es wirklich schon eine chronische Entzündung ist? Was kann ich dann tun? Und was kommt an Folgen auf mich zu?

Liebe Grüße

Timi

P.S.: Bin übrigens 26 Jahre alt und mache eine WEiterbildung zum Betriebswirt!

Tdihmbxo2x5


Achso und wie sieht es eigentlich mit Sport machen aus? Ist das erlaubt?

Fahre am Sonntag mit einer Jugendgrupe nach Spanien, ich als Betreuer. Also wenig reden wird mir da sehr sehr schwer fallen. :-( Ohman alles nicht so einfach! :-(

T]iFmbo2'5


Hallo zusammen,

ich würde mich über ein paar weitere Ratschläge sehr freuen. :-)

LG

Timi

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