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Seit gestern starkes Ohrrauschen verbunden mit piepen (links)

P^olo{fanxt hat die Diskussion gestartet


Hi !

Ich muss hier einfach mal schreiben , da ich solangsam aber sicher abdrehe ...

Alles fing im Oktober mit schwindel vor meinem Rechner an , ich erlitt dann Lagerungsschwindel der nach 1 Woche wieder abklung und leider eine Woche später wieder mit übelkeit anfing.

Mein Arzt schickte mich dann gleich zu eine Physiotherapie , wo ich dann Manuell Therapie bekam.

Der Grund für den Schwindel ist eine Kopfgelenkfunktionsstörung (Blockade im bereich C1) Daher öfters mal einklemmen der Arteria Verbralis.

Ich bin dann aber zum gegenchecken doch nochmal im Dez. zum HNO Arzt gegangen und dieser führte einige Tests mit mir durch! Saugte Ohrenschmalz ab , machte irgendeinen komischen Drucktest und Diverser Hörtests.

Direkt dann nächsten Tag wachte ich auf und hatte einen mega starken Druck auf dem linken Ohr (kam einem Hörsturz gleich) Bin dann wieder direkt zum HNO arzt , der mir dann so Blutverdünner Tabletten aufschrieb und mit mir 3 Terminen machte für eine Cortison Infusion. Naja die Tabletten habe ich allerdings nicht vertragen weshalb ich sie dann nach einem Tag auch nicht mehr einnehmen konnte. Jedoch verschwand dieser mega druck auf dem linken Ohr von ganz alleine wieder. Ich bekam dann halt meine Infusion trotzdem naja und seitdem litt ich dennoch immer wieder an Ohrgeräuschen. Keinen druck , aber des öfteren leichtes Brummen (je nachdem wie ich meinen Kopf gedreht habe) :(v

Ich dachte die ganze zeit das käme auch von der HWS und glaube es auch eigentlich immer noch ...

Gestern morgen habe ich das selbe wieder gehabt , bin aufgestanden und hatte einen mega Druck auf dem Ohr , ein piepen und ein nieder freq. Rauschen , sowie absolute abneigung gegen grelle Geräusche.

Bin dann auch gleich wieder zum HNO Notdienst (er hatte gott sei dank dienst) und der machte auch gleich wieder einen hörtest und schaut sich das Trommelfell an.

Also Hörtest verlief gut , kann sogar 2% schlechter auf dem rechten Ohr hören , als auf dem betreffenden linken.

Ich fragte ihn extra ob das ein Hörsturz sei ? Aber er verneinte und gab mir aber dennoch zur vorbeugung nochmal so Blutverdünner.

Die nehme ich nun ein , aber heute morgen war es auch immer noch nicht besser (ist vermutlich normal das es nicht so schnell geht oder?)

Jedenfalls vermute ich daran folgende ursachen:

1) HWS und da durch eben die durchblutungsstörung (brummt ja wie gesagt je nach Kopfhaltung lauter und leiser)

2)Vielleicht Nebenhöhlen? Habe seit gut 3 Wochen voll die Gesichtschmerzen wenn ich mich runterbeuge und danach dann meistens starke Kopfschmerzen. (gab immer der hws die schuld)

3) Zähne , mein Zahnfleisch ist nicht das beste , vielleicht auch nochmal einen zahnarzt oder Kieferspezialisten aufsuchen.

Und ansonsten was soll ich jetzt tun? die Mittel weiter einnehmen und abwarten? Habe irgendwie angst , das es vielleicht doch nen Hörsturz sein könnte und der Doc das nicht richtig einschätzt ?!?!?

Oder reichen da Blutverdünnungsmittel trotzdem?

Bitte macht mir meinen Tag wieder angenehmer ;-)

Antworten
Pcolo0fanxt


Ich nochmal^^

Also eins beobachtete ich ja gestern schon , wenn ich mir den Finger ins linke ohr stecke und ihn dann wieder rausziehe , dann ist für kurze zeit ruhe und der Druck ist weg.

Piepen und Quietschen tuts zwar so auch noch , aber der Druck ist dann wie weggeblasen für ein ca. 20sec ;-)

Vielleicht eine wichtige erkentnisse k.a...

PNol^ofanxt


Schnelle Hilfe bekommt man hier nicht wirklich oder?

Ich bin verzweifelt und weiss im mom nicht wirklich was im Ohr vorgeht....

R}yanyTantxal


Hallo Polofant,

ich habe seit meiner Geburt immer wieder Probleme mit den Ohren. Ich habe mich sogar schon so stark an die Schmerzen gewöhnt, dass ich eine akute Mittelohrentzündung garnicht mehr merke.

Diese Gesichtsschmerzen hören sich für mich an, wie eine starke Nebenhölenentzündung. Das geht bei mir auch immer durchs ganze Gesicht. Hab ich auch oft. Durch das Bücken schiesst Blut in deinen Kopf, welches diese Schmerzen auslösen kann.

Bist du erkältet oder hattest du in letzter Zeit eine Erkältung?

Ich hatte letztens einen Unterdruck in den Ohren. Mein Hausarzt hatte damals für das Rauschen und den ständigen Tinitus keine Erklärung und nahm das ganze auch nicht wirklich ernst, bis ich auf eine Überweisung zum HNO bestand. Dieser wusste anfangs auch nicht, was los war, bis er einen Verdacht auf eine Innenohrentzündung hatte. Dada!!! Das war es auch. Starker Unterdruck im Ohr, was der Ohrenarzt nicht sehen kann. Dadurch kommen auch Gleichgewichtsstörungen.

Es kann auch möglich sein, dass sich durch solche Entzündungen im Innenohr sich das Gewebe stark vernarben kann, was zu ständigem Schwindel und Tinitus führen kann. Durch die vielen Ohrentzündungen ist meine Trommelfell total vernarbt. Vieleicht hattest du in deiner Kindheit das selbe Problem wie ich. Informier dich mal darüber. Ich würde vieleicht mal den Ohrenarzt wechseln. Ich würde nicht sofort auf diese Blutverdünner hoffen, manchmal ist die Diagnose einfacher als man denkt.

Und wenn du willst, kannst du ja mal stinknormales Nasenspray versuchen um den Druck von den Ohren zu bekommen.

Liebe Grüße

Ich

Ppoloefanxt


Hallo !

Also ich hatte in meinem Leben (26j) noch nie Probleme mit den Ohren :/

Das fing alles erst an , als ich im Dez. diesen drucktest machen sollte beim HNO ...

Genau nächsten Tag dann dieser Druck und die empfindlichkeit gegen hohe Geräusche.

Schwindel hat im Oktober angefangen (eigentlich schon im Juli beim Bankdrücken).....

Aber direkt begonnen hat es am 19 Okt. exakt 2 Tage vor meinem 26 Geburtstag :(

Danach folgten glaube ich nochmal 3 oder 4 Lagerungsschwindelattacken....

Einen Drehschwindel konnte ich bei mir jetzt noch net ausmachen , ich habe wenn dann immer nur

Lagerungsschwindel. Der Schlimmste war im Februar , als ich Nachts davon Wach wurde und völlig orientierungslos war. Mir ging es den Tag davor blendend hatte nie Probleme , alles war ok (naja gut ohrgeräusche hatte ich schon aber so leise das sie mich nicht juckten das sie eh immer da sind)

Und dann das ... Meine Physiotherapeutin hatte zu der zeit keine Zeit und ich musste eine Woche aussetzen (nachdem sie mich aber schon seit Dez. behandelt).

Naja und was soll ich sagen? sie war nun Anderthalb Wochen im Urlaub und genau in dieser Pausezeit ging es wieder berg ab :( Sie sagte heute auch , das es wieder ordentlich verspannt wäre und die Blockade wieder schlimmer wäre als vor ihrem Urlaub.

Ich vermute also , das Schwindel und Durchblutungsstörung wieder mal der guten alten HWS zuzuteilen ist.

Aber wieso ist das so? Bin ich nun mein Leben lang abhängig auf Manuele Therapie?

Irgendwas läuft da nicht richtig , vielleicht muss ich ja doch mal den Therapeut wechseln :-/

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