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Nase ist ständig zu, brauche Rat

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Also der Stand der Dinge ist folgender. Allergietest gemacht, bin hoch allergisch. Wenn man jetzt auf die Jahreszeit guckt, dann kann es trotz der anderen Allergien nur an der Haustaubmilbe liegen. Der Arzt hat mir direkt ne Überweisung in eine HNO-Klinik gegeben, für eine Verkleinerung der Nasenmuscheln. Ich habe zwar nebenbei was für die Nase bekommen, was je nachdem mehr oder weniger gut wirkt, aber auf lange Sicht bringt das glaube ich eh nichts.

Ich bin ja gar nicht begeistert davon, aber was besseres fällt mir auch nicht ein. Ob man die Milben durch irgendwelche Maßnahmen so sehr abschalten kann, weiß ich nicht.

Sollte man da auch direkt die Nasenscheidewand begradigen lassen oder nur wenn es unbedingt nötigt ist?

MfG ben2008

PeuJtzexl


Ben, hast du auch Zwischenüberzüge für Matratze, Decke und Kissen verschrieben bekommen? Ist ja echt wichtig...Seit ich die habe, sind meine Hustenattacken viel besser :-) Leider bekomm ich durch die Nase trotzdem nicht viel Luft :-( Eine Seite ist nachts imemr komplett dicht, manchmal eben auch beide. Ich habe keine anderen kissen im Zimmer, keien Gardinen, hab Laminat, der jetzt täglich gewischt wird, generell wird alles mehrmals die Woche abgestaubt, aber Wirkung ist leider net groß. Ich weiß gar nicht was ich noch dagegen machen kann...Bevor ich die Überzüge hatte, musste ich zur Überbrückung Allergietabletten und Budes Nasenspray nehmen, das ist auch ein Cortisonspray. Aber auch das half für die Nase nicht. Bekam auch so gut wie keine Luft. Mein Problem ist, dass meine Halsinfekte durch die Mundatmung ständig unterhalten werden...

b9eCn20x08


Hallo Putzel,

nein von Überzügen usw. hat der Arzt nicht ein Wort verloren. Das war ja der zweite Arzt, der mir jetzt auch die gleiche Diagnose gestellt hat. Aber der war ehrlich gesagt auch sehr kurz angebunden, da gabs ne Überweisung in die HNO-Klinik und Ende der Durchsage.

Mein Schlafzimmer ist ansich auch ziemlich karg eingerichtet, was sich schon etwas auf die Milben auswirken sollte. Aber egal wo ich bin, ich merke nicht wirklich Unterschiede in Bezug auf meine Nase.

Gruß Ben

Pyutzxel


Hm...Also das größte Problem ist bei ner Hausstauballergie ja die Matratze....Ich mein halt, nicht dass du die Probleme mit den Nasenmuscheln nach der OP dann gleich wiederbekommst! Wenn du gegen Hausstaub allergisch bist, wirst ja anch der OP glei wieder reagieren und die Muscheln können ja wieder anschwellen. Die sog."Encasings"bekommt man(oder hat bekommen)auf Kassenrezept. Mein HNO meinte zu mir, übernimmt alles die Kasse. Meine Krankenkassen hat aber nur ganz wenig zugeschossen, waren aber nicht so teuer. Wenn man bedenkt, wieviel man sich in seinem Bett aufhält...

dmo"lphixn79


Hallo Ben2008,

ich glaube, dass ich das beste Beispiel bin, dass eine OP an den Nasenmuscheln oftmals nichts bringt. Die wachsen sehr schnell nach. Im Dezember letzten Jahres sind sie mit dem Laser verkleinert worden. Hatte dann immer noch keine bessere Luftatmung.

Im März wurde dann die Nasenscheidewand begradigt und die Nasenmuscheln nochmals verkleinert. Dieses Mal aber nicht mit dem Laser.

Danach habe ich nie wirklich gut Luft bekommen. Man hat mir gesagt, dass es an der Pollenallergie liegt.

Anschließend bekam ich NNH Entzündung. Die wurde chronisch und ich habe dann eine Einweisung in die Uniklinik bekommen.

Die OP ist mittlerweile gewesen und was stellte sich bei der Voruntersuchung raus? Wieder vergrößerte Nasenmuscheln. Habe also Fenster in den Kiefernhöhlen und Siebbein bekommen und halt die Muschelkappung. Da es der 3. Eingriff in den letzten 10 Monaten war, wurde dieses Mal außerdem der Knochen verkleinert und nicht nur der Schwellkörper.

Die Nasenscheidewand würde ich halt nur begradigen lassen, wenn es unbedingt notwendig ist. Meine war halt krumm und das Hauptproblem für meine Nasenatmung.

Ich hoffe, wenn es jetzt alles verheilt ist, dass ich dann meine Ruhe habe.

Vor der OP war morgens auch immer mindestens ein Nasenloch richtig zu. Ich hoffe, dass wenn es jetzt alles verheilt ist, ich die Probleme nicht mehr haben werde.

Gruß *:)

b6en200x8


@ Putzel

Danke für den Tipp, vielleicht sollte ich doch das mal versuchen.

Ist das Kopfkissen eigtl. ein Problem? Ich meine da hat man ja den direkten Kontakt, was sich dann am meisten auswirken könnte.

@ dolphin79

Na da sträuben sich mir aber die Haare wenn ich das höre. Da dachte ich nach der OP hätte man wenigstens eine Weile Ruhe, aber wer weiß was dabei herauskommt.

Dann wünsche ich dir, dass du jetzt keine Probleme mehr hast.

Gruß Ben2008

P)uthzxel


Ben, die Matratze ist halt das größte Problem, aber Kissen und Decke natürlich auch. Ich musste meine ganzen geliebten anderen Kissen entfernen...Und mein Teddy, der bei mir seit 20 Jahren im Bett lag. Ich reagier halt sehr stark darauf. Habe sogar an der Uni in Seminarräumen Probleme...Weiß aber nicht wieso, Teppiche oder so hats da nicht, aber als ich gestern gegen die Sonne geschaut habe, dann hat man gaaanz viel Staub rumwirbeln sehen... :-( Ich hasse Staub echt...Find allerdings die Lösung von meinem HNO net so gut. Bettüberzüge und Lorano und gut ist...Die Lorano hab ich eben für den Akutfall, nur leider ist der Standard...Vllt.sollte ich nochmal hin...Das ist ja keine Dauerlösung eig.

mZichs{ehiexr


@ Carola68

Du hast Nasenpolypen durch Cortisontabletten weg bekommen? Wie lange muss ´man die Tabletten denn nehmen? Nehme jetzt seit 4 Jahren (seit 1. Op) cortisonhaltiges Nasenspray, aber das tuts nicht immer, da ist jeder Tag wie ne Wundertüte. Gibts da bestimmte Tabletten?

Gruß

A1ngefl02x904


Hallo ihr,

,

auch ich habe dass Problem mit der Nase dicht schon seit einigen Jahren und es ist echt nervig, aber es wurde immer auf die Allergie geschoben, selbst wenn ich Nebenhöhlenentzündungen hatte, wurde es auf die Allergien geschoben. Fakt ist aber ich bin meine Allergien ausser der Tierhaarallergie alle los, weiss zwar nicht wie es passiert ist, aber freue mich drüber, nun wurde ich am Ohr operiert und es ist schlecht wenn die Nase so dicht ist, also wurde die Nase auch mal grundlegend untersucht und dass wurde festgestellt : Chronische Rhinititis, eine Chronische Sinusitis maxillaris eine Chronische Sinusitis ethmoidalis, Nasenseptumdevitation, habe ich anhand der Nummern die auf meiner Einweisung ins KH stehen recherchiert, ja ich muss operiert werden und bin einfach mal guter Hoffnung, dass sich dass Problem mit der zunen Nase damit erledigen wird.

glg Angel

P9utizel


Angel, hast du noch andere Symptome außer die dichte Nase? Frage wegen den chron.Nebenhöhlenentzündungen...Hattest odt Kopfweh oder so?

LG!

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@ Putzel

Hatte fast das gleiche wie Angel und ich hatte Kopfschmerzen. Kopfschmerzen sind oft ein Zeichen für NNH Entzündung.

AFn!gel0?290x4


@ putzel

hatte öfter wenn ich es mit den Nebenhöhlen zu tun hatte Kopfweh, dass war auch mit normalen Schmerzmitteln nicht weg zu bekommen, aber ich habe es immer mit Gelormyrtol forte behandelt und dann gingen die Kopfschmerzen weg und meine Nasennebenhöhlen waren wie befreit. Aber werde in der Nacht oder sagen wir in den sehr frühen Morgenstunden wach und die Nase ist dicht und ist selbst mit Nasenspray oft nicht auf zu bekommen. Komisch wenn ich dann aufstehe, ist die Nase bald wieder frei. Kann nur hoffen dass meine Operation die am Freitag in vier Wochen stattfinden wird, meine Nase dann für immer befreit. Weil manchmal muss man nochmal. Aber hoffe mal dass beste, denn habe genug mit meinem Ohr zu tun, ist auch ein Problem, dass durch die Nase mein Ohr dass krank ist nicht richtig belüftet wird und aus diesem Grund muss es auf jeden Fall gemacht werden ob ich will oder nicht und ich kann nur sagen nach der heutigen Prozedur beim HNO hab ich echt Bammel davor.

so mal grüsse allen Nase zu Geplagten

glg Angel

Nrep=omuxk08


@ Ben2008 und alle anderen

habe seit etwa 3 Jahren das gleiche Problem wie viele hier. Nase über den ganzen Tag mehr oder weniger verstopft, MundTmung notwendig. War beim HNO-Arzt, gekrümmte Scheidewand aber sonst nichts feststellbar. Habe dann ein Cortisonspray bekommen, was aber nicht half. Allergien habe ich sonst keine (zumindest nicht bewusst)

Was ich mal alle hier ragen wollte, verspürt ihr dann auch einen Druck in beiden Ohren und habt das Gefühl schlechter zu hören? Also nicht viel schlechter nur etwas dumpfer. Der HNO arzt hat mir damals was in die Nase gespritzt, wodurch die nase komplett frei wurde und ich eine lange nicht mehr dagewesene Hörqualität hatte.

Kann es eigetnlich auch passieren, dass zusätzlich zu einem Hörschaden auch ein Nasenproblem hinzukommen kann. Das mit der Nase habe ich nämlich kurz nach einem Vorfall bekommen, bei dem ich sehr lauten Tonschlägen ausgesetzt war.

Vielleicht sollte ich dafür einen neuen Thread aufmachen, da die Frage doch nicht ganz passt, aber mal sehen

Vielen Dank euch schonmal,

bmen2q008


@ Nepomuk08

ich persönlich habe da kein Problem mit den Ohren, also kann ich da nicht viel zu sagen. Könnte ja sein, dass es bei dir irgendwie beides zusammenhängt, weil es zum gleichen Zeitpunkt aufgetreten ist.

Gruß Ben2008

dNoldph%inx79


@ Nepomuk

Ich bin vor 3 Wochen operiert worden und kann teilweise auch nicht richtig hören bzw. das Ohr tut mir weh. Das hängt bei mir damit zusammen, dass das Ohr von der Nase aus nicht richtig belüftet wird. Ich hoffe aber, dass es bald vorbei ist.

Warum bekommst Du denn Cortisonspray, wenn die Nasenscheidewand krumm ist? Die kann das doch auch nicht wieder gerade machen!

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