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Liebe Nasenoperierten, meldet Euch

Sichngeckeole\7x890 hat die Diskussion gestartet


Hallihallo....

würde mich gerne austauschen.... vielleicht hilft diese Überschrift dabei??

LG

Antworten
P+leaes`ureO3x7


Hallo Schneckele,

also ich bin bisher 2mal an der Nase operiert worden.

Einmal wurde die Nasenscheidewand (die war wohl etwas krumm) gerichtet, das

zweite mal war ein Höllentrip. Ich war sozusagen süchtig nach Olynth (Nasentropfen).

Die über längere Zeit genommen bewirken, dass die Nasenschleimhäute nicht mehr von alleine abschwellen und

Du immer mehr von diesen Tropfen brauchst.

Naja, irgendwann hatte ich es dann mal dicke, dass meine einzigste Sorge war, wohin ich auch ging....haste auch

Deine Nasentropfen dabei :=o

Tja, das war meine "Nasen-Story"

S<chneckCel e7x890


Juhu, endlich meldet sich mal wer :)^ ;-) :)^, habe die letzten zwei Tage hier gepostet, aber scheinbar mit falschen Überschriften ;-D, siehe auch (Starke Schmerzen nach Nasennebenhöhlenoperation, Ultraschall unauffällig, und Bestrahlung und Inhalation?).

Heute muß ich dann wieder zur Nachsorge... ist recht ätzend das Ganze.

Was wurde denn das zweite mal bei dir gemacht? Das mit den Nasentropfen ist ja mal richtig sch....

Hast du dann einfach von heut auf morgen damit aufgehört?

PSleacsurwex37


Naja, aufgehört hab ich mit den Nasentropfen nach der Operation.

Und glaube mir, die Schmerzen die ich da hatte, allein das hält mich davon ab JEMALS wieder zu so einer Flasche zu greifen.

Ob nun Meerwasser oder was andres, nix da.

An meine Nase lass ich nurmehr Wasser und Japanisches Heilpflanzenöl..... :)^

Die Nasenschleimhäute wurden bei dieser OP sozusagen "abgeschmirgelt" (beim bloßen Gedanken daran krieg ich Gänsehaut)

Während der Nachsorge wurden mir 5 Tage etwas "OB-XXL" artiges bis in die Stirnhöhle geschoben.

Die Nachsorge wurde ab dem 2. Tag nur mit vorheriger Betäubung gemacht. War nicht auszuhalten, zumindest für mich nicht.

Ein Gefühl wie wenn dir jemand das Gehirn durch die Nase zieht :(v

S4chnXeckelae7890


Das klingt echt heftig.... bei mir haben sie, wie du vielleicht gelesen hast, auch die Nasennebenhöhlen ausgeräumt und in die Stirnhöhle ein Röhrchen von außen gelegt, das jeden Tag gespült worden ist. Ja und seit ich nun zuhause bin (im Krankenhaus hatte ich dieses Gefühl nicht) tut mir schubweise mein Kopf weh, vorallem in der Stirnhöhle wo das röhrchen war und in den Kieferhöhlen.... wenn ich mich bücke meine ich ich hätte die größte Entzündung drin so pocht das. Ist das denn normal? Sind das op schmerzen? Obwohl ich im Krankenhaus diese Schmerzen nicht hatte?! Seit ich gestern das erste mal beim Inhalieren und Bestrahlen war und mein neues Antibiotika nehme löst sich der ganze Sch... auch, da kommt wie rohe Leber und zwischendrin glaub ich ist Eiter mit dabei.... furchtbar lecker das ganze :(v :(v

Wielange hat es denn bei dir gedauert bis das ganze verheilt war?

PZletasurme3x7


Du Ärmste, kann mit Dir fühlen.

Also bis ich richtig schmerzfrei war, das hat bestimmt 3 Monate gedauert.

Ich mein die Nasenschleimhäute sind halt auch sehr empfindlich.

Ich drück Dir die Daumen, dass es Dir ganz bald besser geht.

An dieses Gefühl das Du beschreibst kann ich mich noch sehr gut erinnern, obwohl die letzte OP schon bald 15 Jahre her ist.

Ist doch ganz normal, im Krankenhaus hast Du wesentlich mehr Ruhe und empfindest es auch anders als daheim.

Das finde ich nicht ungewöhnlich. Aber halt extrem unangenehm!

Wenn es zu heftig wird sag Deinem Arzt er soll Dir ein entsprechendes Schmerzmittel aufschreiben.

Was für mich mit am schlimmsten gewesen ist war, dass ich 3 Wochen nicht durch die Nase atmen konnte, die war ja komplett "verblomt".....wäh

S&chnec>kele:789x0


ja genau und du darfst weder schnäuzen noch sonstwas.... naja und der gnädige Herr. Doktor meinte ich soll erst am Donnerstag wieder zum Absaugen kommen.... find ich echt heftig.... jetzt heißt es 2 Tage überstehen.... Bin jetzt ja in der zweiten Woche nach der OP, ich hoffe wirklich das es bald wieder wird.... denn so wie es jetzt ist kann ich mir nicht vorstellen arbeiten zu gehen.... (bin altenpflegerin muß also ständig heben und bücken usw...) mal sehen was sich jetzt in dieser Woche noch alles tut?! Aber ich bin schonmal etwas beruhigt wenn ich höre das die Schmerzen "normal" sind

Pnle?asurxe37


Aber ich bin schonmal etwas beruhigt wenn ich höre das die Schmerzen "normal" sind

Das denke ich schon, dass das normal ist.

Überleg mal wie sensibel die Nerven in der Nase sind, dass man manchmal schon niesen muss (so geht es zumindest mir)

wenn man Pfeffer riecht oder ähnliches

cNoo&lx10x0


Schneckele7890,

Da ich mal nach deinen Beiträgen gesehen habe bin ich auf diesen Thread gestoßen. Diese Nebenhöhlengeschichten können recht unterschiedlich sein. Vielleicht hast du ja schon alles überstanden und es dauert nur noch einige Zeit bis bei dir alles verheilt ist.

Ich z.B. habe das gesamte Behandlungs-und OP-Programm schon hinter mir und kann dir bestimmt einiges darüber berichten. Es fing bei mir schon im Kindesalter an. immer diese Schmerzen (Druckempfindlichkeit) an der Stirn und um die Augen verbunden mit Erkältung (Grippe) und ziehenden Schmerzen beim Schneuzen.

Vielleicht wurden da schon die ersten Behandlungsfehler von meiner Mutter gemacht, ich lag oft (habe da noch eine Fotoaufnahme davon) mit einem kalten Waschlapen auf der Stirn im Bett und schluckte damals schon Schmerzmittel. Mit dem Abflauen der Grippe besserten sich auch wieder die Kopfschmerzen. Einen Arzt hatte meine Mutter deswegen nie konsultiert, uns besuchte regelmäßig unsere evangelische Gemeindeschwester, das erste was diese gute Tante bei mir verordnete war ein heißes Bad, ich mochte die aber gar nicht, meine Mutter hatte "heißes Bad" wahrscheinlich zu wörtlich genommen und es gab beim Einsteigen ins Wasser oft Tränen. In der Schulzeit hatte ich sehr oft diese Erkältungen, hohes Fieber und immer diese auffälligen Kopfschmerzen. Erst in der Lehre wurde ich von meinem Lehrmeister dazu überredet einen HNO-Arzt aufzusuchen. Der mochte ja von sich überzeugt gewesen sein, er kam mir immer so selbstherrlich vor, aber mein Nebenhöhlenproblem bekam er nicht in den Griff. Er bestellte mich 2x wöchentlich zu Nebenhöhlenspühlungen, drückte auch noch nach der letzten Sendung Wasser Antibiotika nach aber geholfen hat das alles nicht.

Berichte dir aus Zeitgründen heute nacht weiter. :)D

SCchne~ckel<e7x890


Hallo,

super freu mich schon jetzt darauf.... komme eben wieder von der Nachsorge, aber heute war nur Inhalieren und Bestrahlen dran.... dafür hab ich jetzt wieder extreme schmerzen im Kieferhöhlenbereich und diese Stirnschmerzen die bis in der Mitte des Kopfes gehen....

Was mich auch so verunsichert ist das sich immer wieder eiter löst.... sollte der nicht abgetragen sein und das nicht mehr vorkommen??

Freu mich schon jetzt auf deine Antwort und deine Erfahrungen....

LG

SMchne$ckeleR789x0


@ pleasure37

ja da hast du auch wieder recht.... die nase ist schon sehr empfindlich....

LEIDER

bin ich froh wenn der sch.... aufhört.... :-( :-(

btimb:oxo


warum es bei di rnoch eitert, kann ich dir nicht sagen, aber mein Punkt ist, dass Nasen-OPs scheiße sind.

Hatte selbst eine und nur scherereien damit.

Gemacht wurden:

- Nasenbein in 5 Teile zerlegt

- Nasenscheidewand herausgenommen und gerade eingesetzt

- diese 4 schwellkörper in der Nase wurden verkleinert.

Ergebnis waren Schmerzen, eine immernoch empfindliche Nase, und eine Wundheilstörung die durch ihre Medikamentation extremste Neurodermitis auslöste. Dann hat der Arzt die Nase noch in Form veränedrt was ich garnicht so wollte...

Naja, immerhin bekomme ich jetzt Luft durch meine Nase :-)

SYchneck)ele789x0


@ bimboo

uuuuiiiihhhhhhhh aua, das klingt nach ner menge scherereien! Wielange hast du denn danach zum kämpfen gehabt ???

dein arzt hat einfach so die Form verändert? Hat er dazu im Nachhinein irgendetwas zu dir gesagt?

b?iqmbxoo


war vor 4 Jahren, Habe 3 Jahre gebraucht um meine Haut wieder in Griff zu bekommen.

Es war ausgemacht, dass die Nase gebrochen wird, weil er meinte, dass er mir nicht garantieren könne, dass die ansenscheidewand gerade bleibt wenn er nicht bricht. KK wollte das nicht bezahlen, also das selbst berappt und die abmachung war die, dass er mit miene Nase mittig ins gesicht setzt. Von kleinerem Nasenrücken war nie die Rede. Er meinte nur mal, ja dann machen wir gleich noch ne richtig schöne Nase draus, worauf ich aber meinte, dass ich "meine" Nase behalten möchte (war zwar groß, aber dafür "meine" Nase) naja, als die Schiene runterkam, hatte ich ne andere Nase als erwartet.

Er meinte nichts, nur dass die Nase doch schön geworden sei... naja wenn er eint, da fand ich meine alte große schöner, die war immerhin männlich ;-D

Auf die Frage warum am Nasenrücken so eine Kante zu spüren sei, meinte er auch nur, das geht wieder weg, das ist durch das zusammenwachsen der Kncoehnstücke, aber die Kante ist bist heute noch, sprich da hat entweder was nicht wieder richtig zusammengepasst oder ist was naträglich verrutscht in der Nase.

Ich mein, wo soll in der Nase noch stabilität drin sein, wenn er die Nasenlöcher mit Megá-Tampons austopft um die Blutung der Nasenmuscheln oder wie die heißen zu stoppen, er die Nasenscheidewand rausnimmt und versetzt und dann noch den Knochen zerlegt. Dann sind nur noch die Nasenflügel und der Knorpel kann ja nicht viel stützen...

Der hat meines Erachtens einfach zu viel auf einmal gemacht...

S>ch9nec@kel#ei78x90


oh mann das klingt ja echt mal nach ner Menge Schmerzen... und Ärger... find ich ja echt recht unverschämt das der dir dann einfach die Nasenform verändert.... wahnsinn.... Ärzte.... ich sags ja..... meiner ist auch so ein Held.... hab das Gefühl der hört nie zu.... hauptsache schnell schnell....

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