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Ohr Entlüftungsproblem (links)

G>aGs:troZs hat die Diskussion gestartet


Hi !

Ich (26 und M) habe schon seit Dez 07 ein Problem mit meinem linken Ohr in form von Ohrensausen , Ohrendruck usw..

Alles fing damit an , das ich wegen eines gutartigen Lagerungsschwindels zum HNO Arzt ging und dieser diverse Tests machte. Er kontrollierte den Ohrendruck und dabei habe ich im linken Ohr heftige Schmerzen bekommen , es knackte richtig laut und tat auch echt weh.

Direkt nächsten Tag nach der untersuchung wachte ich auf und mein Ohr war zu !! So ein Gefühl hatte ich noch nie , mein Ohr war zu und brummte vor sich hin.

Ich bin dann direkt wieder zu ihm gefahren , doch er konnte nix feststellen , er sagte nur "seine Tests" können solche Sachen nicht verursachen. Ich bekam dann durchblutungsfördente Tabletten und direkt 2 Tage später 7x Kortison Infusion , da ich durch den druck natürlich die Tiefen Töne nicht wirklich war nahm dachte man direkt an einem Hörsturz oder im schlimmsten fall wegen des Schwindels an Morbus Meniere...

Nungut es war nach 2 Tagen schon wieder besser (also vor der Infusion) der Druck war weg und ich hörte wieder genauso 100% wie immer , das einzige was ich immer noch hatte , war dieses leichte Sausen , wovon ich mich aber nicht beeindrucken lassen habe, bekam dann trotzdem die 7x Kortison Infusion wovon ich heftigeste Nebenwirkungen bekam , aber das ist eine andere Geschichte.

Man fand dann später raus , daß das Ohrensausen von meiner HWS kommen muss (Kopfgelenkfunktionsstörung). So machte ich nix mehr weiter dran und ignorierte es völlig das mein Ohr öfters zugefallen ist oder mal lauter und leiser gebrummt hat , hatte immer die Hoffnung das es irgendwan weg geht je mehr Behandlungen (Manuelle Therapie) ich bekommen würde.

Nun ist mir aber ende des Sommer diesen Jahres (also vor kurzem) an einem Sonntag wieder mein Ohr so dicht gewesen ,das ich nicht richtig hören konnte , alles erschien so grell und laute Geräusche waren extrem Störend. Ging dann sofort zum HNO Notarzt , der keinen Hörsturz feststellen konnte und mir zur Sicherheit dennoch mal wieder durchblutungstabletten verschrieb.

Ich nahm diese dann ein und ich glaube 3-4 Tage später war der druck dann auch wieder raus und das ohr nicht mehr ganz so überempfindlich. Dieses Gefühl das mein ohr zu ist , bekam ich dann danach übrigens noch weitere 4-5x .. Plötzlich gehts ohr zu (genauso heftig wie den Sonntag) und nach 1-2std ist wieder frei und besser.

Ich ging dann also nochmal zum HNO (Sogar mittlerweile 3 Verschiedene) und dieses mal wurde gesagt es sei eine Verstopfte Ohrtube , Kein HNO Arzt kann sich allerdings erklären weshalb das linke Ohr beim Druckausgleich (Nase zu und pusten) Nicht knackt (das Trommelfell bewegt sich auch nicht) Der eine HNO Arzt sprühte mir ein paar mal so ein Nasenspray artiges zeug in die Nase und siehe da , mein Ohr war für 2 Tage dann tatsächlich Geräusch und Druckfrei. Gut hatte zwar immer wieder Druck (Gerade ganz schlimm bei Kälte) aber wie gesagt "keine" Geräusche mehr.

Ich habe beobachtet das der Druck zunimmt bei:

Kälte (draussen spazierengehn)

Anstrengung (z.b Sportliche Akivitäten)

Wenn ich z.b den Fussboden am putzen bin.

Und beim Rauchen

Kaugummi kauen (da war es ganz Schlimm)

Meine Frag an euch wäre , warum die HNO Ärzte so unwissend schaun wenn ich ihnen sage "Da knackt nix" Auch nicht wenn der da reinpustet und das rechte ohr wie dumm am knacken ist , ist auf dem linken garnix.

Kann man dies nicht irgendwie untersuchen ?

Ein CT von den Nebenhöhlen wurde schon gemacht....

Was vielleich auch nicht unwichtig ist , ich habe eine Schiefe Nasenscheidewand (mal eind rauf bekommen mit 16 oder so)....

Vielleicht kann mir ja einer helfen!!!!??

Antworten
G,astxros


Wohl nicht :(

j$ür#genx44


Hallo Gastros,

Du hast Dich in Behandlung wegen eines gutartigen Lagerungsschwindel begeben. Woher weisst Du das es ein solcher ist? Hattest Du schon einmal Probleme dieser Art und sind diese diagnostiziert worden?

Ich möchte keine Panik verursachen, aber Schwindel mit verändertem Hörvermögen deutet vielleicht auf ein "endolymphatisches Geschehen" im Innenohr hin.

Eine ganz "krasse" Vermutung von mir: Just während der Untersuchung ist dieses oben erwähnte endolymphatisches Geschehen im Ohr eingetreten.

Durch die von Dir erwähnte Untersuchung, kann auf keinem Fall etwas schädliches mit Deinem Ohr passiert sein.

Umso mehr wundert es mich, daß ohne gesicherte Diagnose gleich mit Cortison behandelt worde.

Naja, die Ärzte wissen ja in den meisten Fällen, was sie tun?!

Gern hätte ich noch gewußt, ob vor oder während des Druckgefühls im Ohr, Schwindelgefühle auftreten?

Ich wünsche Dir alles Gute,

Jürgen

:-) :-) :-)

Jürgen

G[ast\ros


Hi !

Naja ich vermute das es ein Lagerungsschwindel war , er kam völlig unerwartet und plötzlich und hat mich wirklich nur bei Lagerungsänderung genervt. Ich komme eben auf diese vermutung weil ich sonst nicht weiss was es sein könnte....

Ich habe weder während des Drucks noch kurz nachdem Druck schwindel , der kommt wie er will und meistens nur dann wenn ich total Dumm gesessen habe (hws streckhaltung vielleicht?)

Zusätzliche Symptome sind "Druck im Gesicht" , "Angespanntheit" usw .. Der Neurologische kurzüberflug (naja war nur ein Gespräch erstmal) ergab auch noch das ich Doppelbilder habe (habe beim fingertest 2 statt 1 gesehn)

Sie (war eine Neurologin) sagte ich würde unter massiven Stress leiden und deshalb sehe ich alles doppelt.. Der Stress rührt natürlich von der Angst vor Schwindel und jeder der das erlebt hat , wird mich verstehn das man da irgendwan einen an die Birne kriegt.

Das Doppelt Sehn hatte ich allerdings schon nach meiner ersten Attacke im Oktober... Mir viel auf das sich Gegenstände bewegten wenn ich sie anfixiere ...

Die Ohrgeräusche kamen erst 2 später dazu und vorallem wie ich schrieb erst nach der HNO untersuchung.

Er saugte mir da auch noch Ohrenschmalz ab , kann da wirklich nix passiert sein? Das Ohr wurde mehrfach zwar angesehn aber man fand nix aussergewöhnliches.

Ausser das ich nicht Entlüften kann (es knackt nix)...

GFasttrxos


Hi Jürgen !

Ich muss da noch was ergänzen :)

Ich habe im ersten augenblick nicht erkannt , das du von Morbus Menière sprichst.

Diese Krankheit wurde bei mir schon ausgeschlossen, die Tatsache das ich keinen Drehschwindel habe und dieser wenn ich ihn habe nur durch Lagerungsänderung auftritt , tut schon mal eine möglichkeit ausschalten.

Dazu kommt das mein Hörvermögen über 100% liegt und ich keine Tiefton schwierigkeit habe.

Unglaublich eigentlich es pfeift , brummt , zischt aber ich höre immer noch genauso gut wie vorher :)

Naja das ganze ist nicht schön , aber mich belastet der Druck im Ohr mehr , da ich da teilweise auch leichte Schmerzen dazu bekomme.

j:ü[rgern4x4


Hallo Gastros,

gut zu hören, daß es kein Morbus Menière ist. Es wundert mich aber ein wenig wie sicher man "MM" ausschließt, aber auf der anderen Seite das Problem mit der Eustachische Röhre nicht erkennt?

Mit dem heute üblichen bildgebenden Diagnostikmethoden dürfte dies doch m.E. kein Problem sein.

Na auf jedem Fall wünsche ich Dir alles Gute,

Jürgen

:)^

Gpastrxos


Hey !

Naja direkt untersucht werden kann man auf diese Krankheit nicht oder?

Die Ärzte gehn doch nur nach der Symptombeschreibung des Patienten und ich habe halt sehr sehr oft diesen Druck im Ohr ohne dabei Schwindel zu bekommen. Dazu kommt das ich "keine" Tiefton Schwierigkeit habe und mein Gehör immer noch 100% gibt!

Auch dürfte das Entlüftungsproblem jetzt nix mit der Menierischen Krankheit zu tun haben oder? Wenn mir Schwindelig ist , ist es meistens ein Schwankschwindel oder eben Langerungsschwindel (Im akuten Fall sitze ich auf dem bett und wenn ich mich nur gaanz leicht zurück lehne dann denke ich , ich würde in ein tiefes Loch fliegen)... Dieser Zustand hält meistens ne Woche an und klingt dann immer mehr ab.

Der HNO Arzt meinte ich hätte ein Ohrtubenproblem und diese erzeugt dann den Druck weil das Ohr sich nicht entlüften kann. Manchmal so sagte der , kann der druck so stark werde , das es vom Mittelohr ins Innenohr geht und denn die Gleichgewichtsorgane stört. Ich sollte viel trinken , 3x Nasenspray nehmen und ACC-Akut um den Schleim zulösen der vermutlich vor den Tuben sitzt.

Da ich es manchmal auf beiden Ohren habe , wurde die Nebenhöhlen verdächtigt.. Und ich musste zum CT , war aber alles O.B!

3 HNO Ärzte wissen nicht was es ist , es ist aber und das sagen eben alle 3 "Kein Hörsturz" und kein "Morbus Meniere" Eigentlich tippen alle auf probleme mir der HWS , ich habe da ja auch probleme aber erklärt das , das Entlüftungsproblem?

Diesen Schwindel hatte ich schon fast 3 Monate vor den Ohrproblemen.

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