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Komisches Taubheits und engegefühl im Hals,mit stechen,ziehen

HGolge]r85 hat die Diskussion gestartet


Hallo, mich quält folgendes Problem,ich habe seit Wochen jeden Tag ein ich sag mal engegefühl im Hals,mal mehr mal weniger stark.Dieses Gefühl ist dauerhaft vorhanden,eher selten das es mal ganz weg ist,wenn dann nur für ca 1 Stunde und während dem Essen verschwindet es komplet.Nach dem Essen geht es auch noch eine weile,dann kommt es wieder.Trinken hilft garnichts.Ich habe keine Probleme beim Schlucken,während des essens und trinkens,nur beim trockenschlucken bekomme ich Schluckstörungen,ich will schlucken es geht aber nicht,wie wenn was klemmen würde,das fühlt sich dann so an als wäre irgendwas im Hals verspannt,Muskulatur kehlkopf oder so.Das Gefühl äussert sich folgendermaßen:

-engegefühl in Kehlkopfhöhe oder etwas darüber

-verschleimtes Gefühl,aber kein Schleim vorhanden

-wenn es ganz schlimm wird,bekomme ich so ein ziehen und Stechen auf einer seite im Hals vom Gaumen bis zum Kehlkopf hinunter,danach fühlt sich mein rachen auf der Seite irgendwie Taub an,wie beim Spray das man bei der Magenspiegelung bekommt und wenn ich schlucke fühlt es sich an als wäre mein Hals zugeschwollen,wie ein Tischtennisball der beim schlucken runter geht und gleich wieder hochkommt und im Hals stecken bleibt

-spannendes gefühl von der linken Mandel über den Gaumenbogen bis zur rechten mandel

-teilweise klebriges oder trockenes Gefühl im Hals

-ab und zu auch während des engegefühles,eine Ausstrahlung richtung Schlüsselbein mit Stechen in der brust mal links mal rechts ca 10 cm neben dem Brustbein etwas über den Brustwarzen

Was kann das sein?Ach ja,ich habe links seitlich am hals in Kehlkopfhöhe 5 mm vor der Halsschlagader einen Harten knubbel,der ca 1 cm Durchmesser hat,lässt sich verschieben,bleibt immer gleich groß und ab und zu strahlt ein ziehen richtung kinn davon aus,mann sieht auch im Spiegel das es eine Ausbuchtung am Hals gibt wenn ich den Kopf hebe.

Antworten
c@oachmaxrine


Hallo,

ich kann dir nur mein beileid aussprechen. ich habe nämlich sehr ähnliche symptome- wenn nicht sigar die gleichen! es fing bei mir im märz- april diesen jahres an. und zwar mit einer kehlkopfentzündung, die mir 2 wochen meine stimmer raubte!(als lehrer schlecht) in dieser zeit wachte ich 2 mal nachts auf und fuhr in die notaufnahme, weiul ich aufwachte auf grund eines erstickungsanfalles. im krakenhaus gings dann und man konnte natrülich nicht finden. naja, danach gings dann vom hno zum lungenarzt, der asthma bei mir festgestellt hat. alles jedoch was meine gefühle im hals oder kehlkopf betreffen, nicht erklärend.

meine symptome ganz genau:

- engegefühl im hals

- atemnot

- fremdkörpergefühl am kehlkopf

- habe das gefühl, dass der kehlkopf von zwei strängen rechts und links umschlossen sind. wenn ich einen dieser stränge mit zwei fingern ertaste und leicht drück fühlt sich das schmwerzhaft an- wie ein muskelkater o.ä.

- direkt am hals sind die eckpunkt vom schlüsselbein- die spitzen schwerzen ebenfalls leicht.

- ich bin den sommer über recht gut klar gekommen, jedoch nie ganz beschwerdefrei. jetzt fängt es allerdings wieder an schlimmer zu werden.

eine untersuchung der schilddrüse entschlüsselte auch nicht das mysterium dieses engegefühls!

der hno-arzt hat eine ganze menge allergien bei mir festgestellt- sämtliche gräserpollen wie zb birke, erle, beifuss, gräser, usw. und hausstaubmilben und vorratsmilben!

lange rede- kurzer sinn: ich habe noch keine lösung, brauche aber eine, da meine beziehung und mein beruf sehr darunter leidet bzw ich den letzteren fast gar nicht mehr ausüben kann!

wenn also jemand nen tip hat, bin ich offen für alles....

hoffe, dass sie bei dir etwas herausfinden und dir bald helfen können....

H>onlg"er8x5


Nö,leider habe ich noch keine Diagnose,die Allergien die du hast,habe ich auch fast alle,dies ist jedoch nicht die Ursache,denke ich,da im Winter die Gleichen Symptome vorhanden sind,als im Sommer.Auch bin ich nur gering dagegen allärgisch,fast garnicht.

Schilddrüse wurde auch untersucht bei mir,auch alles ok.

Ich habe nur vermutungen:

-Es könnten Verspannungen im Nacken und Halsbereich sein,das Gleiche Gefühl tritt häufig bei Trauer auf,da wird es durch psychisch bedingte Anspannung der vorderen Halsmuskeln ausgelöst,also warum nicht auch wenn mann Verspannungen im Nacken und Schulterbereich hat.Ich arbeite 8 Stunden am Tag im Sitzen vorm PC,in der Freizeit sitze ich auch regelmäßig am PC,meine Verspannungen im Nacken sind so stark das sie bis über den Kopf in die Stirn ausstrahlen,wenn ich morgens nur eine Stunde länger liegen bleibe.

-Es könnte eine Chronische Rachen oder Nasennebenhöhlenetzündung sein,oder allergisch bedingte Nebenhöhlenentzündung,ist deine Nase oft verstoft?Meine Sommer wie Winter.

Das komische ist ja,das es während und nach dem Essen komplett weg ist,auch an manchen Tagen kurze zeit verschwindet,Neujahr z.B. habe ich mit Freunden Party gemacht und ziehmlich viel getrunken,ich hatte Spass und war entspannt,das Gefühl war weg,nur gelegentlich ganz leicht am nächsten Tag war es zu spüren.Oder im Liegen,wenn ich auf der linken Seite liege,ist es weg,auf der rechten ist es da.

Manchmal denke ich es kann ja nichts schlimmes sein,ist es auch nicht,denn ich lebe noch und es wurde auch nicht schlimmer,ich habe es seit 2 Jahren jetzt und bis jetzt ist nie mehr passiert,als das es zu fühlen war,wenn auch manchmal extrem,manchmal bekomme ich aber wieder Panik und steiger mich hinein.

Wie ist es bei dir momentan?

cToacPhma;ri|nxe


eine chronische nnh-entzündung habe ich,ja! jedoch kann ich mir nicht vorstellen,dass die mit dem engegefühl im hals zusammen hängen kann. obwohl ich in einem anderen forum gelesen habe, dass nnh-entzündung mit einer kehlkopfentzündung zusammen hängen kann!was mich jedoch wundert, jedesmal wenn der hno-arzt sich meinen kehlkopf anguckt, sagt er, dass der völlig in ordnung ist!hast du das gefühl, dass du zu wenig luft bekommst oberhalb oder unterhalb des kehlkopfes?

sicherlich spielt der kreislauf der angst eine rolle- und man kann sich sicher auch schnell in etwas hinein steigern. allerdings denke ich mir immer, dass es vorher nicht so war. das gefühl bzw die enge war vorher nicht da, also hat sich etwas verändert- zum negativen! deswegen würde ich mich auch nicht mit einer diagnose a la psychosomatisch zufrieden geben!

momentan gehts wieder schlechter bei mir! ich bin ja schon froh, wenn ich mal einen tag habe, wo es auszuhalten ist. was dir vielleicht helfen könnte. Das hilft mir zumindest gelegentlich ist korthisonnasenspray und ein korthisonspray gegen asthma!wenn du chronisch die nnh voll hast, hast du ja allerdings bestimmt ein korthisonnasenspray?!

mein vorsatz fürs neue jahr ist allerdings, dass ich ein paar ärzte aufsuchen will, bis mir endlich einer helfen kann!hab e mir sagen lassen, dass es auch durchblutungsstörungen am hals sein könnten, was dann wiederrum ein neurologe herausfinden könnte!

ich halte dich mal auf dem laufenden. könnte ja vielleicht auch für dich interessant sein! falls du etwas heraus findest, wäre es super, wenn du mir auch ne info hier lassen könntest!

hoffe dir gehts weiter so gut- wie zu silvester....

H_olgxer85


Ja werde dich auf dem laufenden halten,falls sich was ergibt,habe allerdings die Rennerei zu den Ärzten satt,hab schon fast alles durch.Es ist wieder etwas schlechter geworden,momentan hab ich wieder diese Gribbelgefühle im Gesicht.Kortysonspray habe ich keines.Das mit den Nebenhöhlen erscheint mir einerseits schon logisch,wenn man krank ist mit schnupfen und die Nase voll hat,spürt man es auch im Hals hinten wenn man mal hochzieht anstatt zu schneuzen.Das mit dem Luftproblem hatte ich auch manchmal,kam aber eindeuti von der Aufregeung,da ich es nicht mehr hatte seit ich ein Hassgefühl und gleichgültigkeitsgefühl aufgebaut habe.Nur noch eher selten,es ist hald einfach nur noch da und nervt mich ab und zu gewaltig.

c$oa%c9hmarJine


Über drei Jahre später habe ich die Diagnose. Ich leide an einer chronischen Borreliose. Meine Probleme äußerten sich seit 2002 immer wieder in Schüben, immer wieder kamen neue, merkwürdige Dinge dazu. Diese Etappe hier in diesem Forum war eine von vielen. Es ging mir 2009/2010 plötzlich weitaus besser, bis das System dann im Oktober 2010 endgültig zusammenbrach, ein Schub, welche in Intensität und Dauer noch nie da gewesen war. Dieser Zustand hält bis heute an. Auf die Symptome will ich nicht näher eingehen. U.a jedoch lichtstarre, maximal geweitete Pupillen...

Für mich bedeutete das ein Abschieben in einen psychosomatische Klinik. Diese durchlaufen ohne jegliche Besserung. Allerdings fand ich zum Glück ein Forum und später einen Arzt, der mir die richtige Diagnose per Bluttest stellen konnte.

Vielleicht hat ja jemand mal ähnliche Problem und gerät über die Suchfunktion an diesen Thread.

Dann unbedingt folgendes machen:

Einen Arzt aufsuchen, welcher einen LTT auf Borrelien druchführt. (Lyphozytentransformationstest)

Muss selbst bezahlt werden, kann aber unter Umständen helfen. Normale Blutuntersuchungen sind in Deutschland im Punkto Borrelien nicht standardisiert und deshalb oft falsch negativ.

ICh bin jedoch kein Arzt. Es kann nur ein Versuch sein, vielleicht aber der Richtige...

Gute Besserung!

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