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Permanent Schleim im Hals und Rachen (Übergang von Nase-Mund)

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Wahrscheinlich bin ich die Aelteste mit ueber 60, die sich ueber die hier zitierten, laestigen Schleimsymptome beschwert. Bei mir fing es an nach dem dem Zahnziehen in 2010, wo der spanische Zahnarzt eine Prophylaxe fuer unnoetig hielt.

Eine Prophylaxe vor einer Zahnchirurgie bedeutet 2 starke Pillen Antibiotika schlucken eine Stunde vorm Zahnziehen. Das macht man heutzutage, um den Eintritt von Bakterien ins Blut zu verhindern. Zahnziehen verursacht mehr oder weniger Bluten.

Bakterien koennen dabei ausser in die Nasenstirnhoehlen auch in andere Ecken des Koerpers ueber die Blutbahn gehen.

2 Tage nach dem Zahnziehen war ich auch im Krankenhaus, weil ich ploetzlich Hustenanfaelle bekam und keine Luft mehr kriegte.

Nun sieht es auch noch so aus, dass Bakterien ins Herz gelangt sein koennen.

Diese Herzsache mit kaputtem Ventil scheint dank von Medikamenten soweit unter Kontrolle.

Eine Blutanalyse zeigt immer noch Infektion an. Wo und Woher? Mein Immunsystem ist in Ordnung.

Ein befreundeter Hals Nasen Ohren Chirurg, Dr.John Calinikos von Johannesburg, riet mir, einen Computer Scan machen zu lassen. Ich schickte ihm eine Kopie der CD davon.

Leider sieht es so aus, dass der Scan nicht genug zeigt und ich komme mit meinem Arzt hier in Spanien deshalb auch nicht weiter. Augenblicklich bin ich es leid neue Aerzte zu suchen und weiterforschen zu lassen. Vielleicht sollte ich nach Johannesburg fliegen, um einen besseren Scan, der auch die Zahnwurzeln mit anzeigt, machen lassen. Aber so ein Scan ist ja auch sehr teuer.

John meinte, dass man anhand des Scans feststellen muesste, auf welchem Wege der Candida(Pilz) wie auch Minus Und Plus Bazillen in die Nase und Nasenhoehlen gelangen. Ob sie immer noch von den Zaehnen kommen oder woher. (Uebrigens half eine Antipilzkur fuer Stirnhoehlen und Nase von einer Woche, wo eine Pille fast 7Euro kostete ueberhaupt nichts. Dr. Calinikos hielt dies auch fuer sehr unwahrscheinlich.

Uebrigens sagte mir ein junger spanischer HNO ich muesse eben sehr viel Wasser trinken, damit der Schleim nicht so unangenehm ist.

Ansonsten, hilft tatsaechlich Orangen und Zitronensaft. Man sagt, dass Zitronen gegen Bakterien helfen.

Sollte ich Neuigkeiten haben, werde ich mich hier wieder melden, hoffe aber zwischenzeitlich eine neue Perspektive geschaffen zu haben dank eines hervorragenden befreundeten HNO.

utzsi


*:) hallo an alle ...

Habe heute mal nach ein paar aufbauenden Hinweisen gesucht, die mein Problem betreffen und kam so auf euer Forum.

Ganz kurz zu meiner Geschichte. Hatte als junge Frau des öfteren Nasennebenhöhlenvereiterung gehabt - Fazit -> sie wurde durchstoßen und ausgespült. Das Gefühl, das mein Gehirn auseinanderspengt war schlimm, genauso wie die Zahnschmerzen dazu. Schlußfolgerung des damaligen HNO - Arztes, wenn die Zähne gezogen werden, würde es sich bessern. Nun bin ich Gebissträger, seit ich 39 Jahre alt war.

Hatte, man solls kaum glauben, danach wirklich Ruhe. Dann kam das Folgeproblem, das ich nicht mehr alles essen konnte und ich Magenprobleme bekam, das Ende vom Lied - MEDIKAMENTE -.

Nun fing das Drama nach einem Unfall 2006 wieder an, wo ich mich ganz schlimm erkältet hatte mit Lungenschwellung, doch so richtig hat mich keiner ernst genommen.

Ich hatte Engegefühl in der Brust und einen so trockenen Hals am frühen Morgen seit dem und dieser feste Schleim von der Nase die Rachenwand runter, welcher hinter dem Rachenzäpchen wie eine Blockade fest sitzt.

2008 wurde ich an der Nasenscheidewand operiert und der Zugang zur Nasennebenhöhle erweitert, daß das Sekret besser ablaufen kann. Diese Öffnung schließt sich immer wieder. Nun soll ich wieder zur Nasennebenhöhlen - OP. Ich habe aber auch in der Stirnhöhle Flüssigkeit drin, vielleicht läuft es ja auch von dort her in den Rachen?!

Mir macht nur seitdem meine Lunge Probleme, wo ich schon inhalieren muß, weil sie verschleimt ist. Nur, wenn ich nachts schlafe und der Schleim in die Luftwege geht kann ich morgens kaum schlucken weil alles angetrocknet ist. Kann man davon COPD bekommen?

Also ihr Lieben, vielleicht kann mir ja auch jemand weiter helfen, freue mich über jeden Hinweis.

In diesem Sinne wünsche ich euch gaaaaaanz viel Gesundheit

t7m99


Hab mal ein kleines Update, hab diese Woche mal so gut es ging auf Milch verzichtet nachdem ich einen Tipp einer Heilpraktikerin bekommen hab... Siehe da, Besserung um mindestens 70 Prozent.... Es ist wirklich deutlich besser... Allerdings muß ich zur Zeit auch Sinupret Forte nehmen, vielleicht hilft das ja auch noch...

B.enM100x1


mir gehts seit 2 jahren ähnlich. hab mir letztes jahr deswegen die mandeln rausnehmen lassen, das hat dieses problem aber auch nicht verbessert. danach meinte mein HNO dass der abluss des schleims bei mir nicht so gut klappen würde, das aber nicht sop schlimm sei dass man was machen müsste.

seit ein paar wochen habe ich ne nasennebenhölenentzündung, hab 3 packungen sinupret hinter mir, daruch krieg ich zwar die kopfschmerzen in den griff, mehr aber auch nicht. montag hab ich wieder termin beim HNO. mach mir aber kaum hoffnung.

wenn der mir nicht helfen kann/will werd ich es mal bei nem regional bekannten homäopathen versuchen. halte davon eigentlich recht wenig, da mir aber scheinbar kein arzt helfen kann und der auch im bekanntenkreis einen super ruf hat werd ich doch mal das geld dafür in die hand nehmen...

H(e0rjoxa


Googelt mal nach "Luffa"

[[http://www.aerztezeitung.de/medizin/fachbereiche/sonstige_fachbereiche/homoeopathie/article/439836/wirkstoffe-homoeopathie-luffa-operculata-getrocknete-kuerbisfrucht.html]]

B@en1y0x01


hab ich auch schon davon gelesen. hast du damit erfahrungen?

TIheAUlc/hemist


hallo liebe community

auch ich bin von dem schleim geplagt , allerdings ist er schon länger nicht mehr so zäh wie ihn manche hier beschreiben , sondern bei mir sitzt er seit geraumer zeit zum glück (!) relativ locker , damit ich ihn umgehend mit 1-2 mal räuspern abhusten kann , was allerdings nur wenige minuten anhält , bis zum nächsten räuspern/entschleimen! Angefangen hat es bei mir vor 3 Jahren ( ich werde im september 19 jahre alt) als ich eine schwere erkältung hatte und normales nasenspray genommen habe , zum schleimlösen. Allerdings (dumm wie ich war) wusste ich nicht , dass das zeug abhängig machen konnte und somit nahm ich es ca. 3 monate durchgängig , ohne was von der sucht mitzubekommen. Zu dieser zeit der nasensprayabhängigkeit (Ende 2008) war ich 16 jahre . mit 15 habe ich angefangen regelmäßig zu rauchen. Nunja , die schlimmste phase hatte ich , nachdem ich gemerkt habe wie sehr das nasenspray schadet (Druckunausgegelichenheit auf den Ohren , Druckgefühl innerhalb des kopfes , nase zu 100% dicht waren alles symptome die ich mind. 1 jahr durchgehend hatte ehe es besser wurde). Ich hatte es umgehend abgesetzt , allerdings brauchte es ca. 2 jahre (2009-2010) damit sich meine bronchien usw. wieder normalisieren konnten während dieser zeit war ich sehr (!) infektanfällig. In dieser zeit nahm ich dutzende kortisonsprays , nasendusche und dergleichen , ohne erfolg , bis sich jetzt im jahr 2011 alles zumindest insoweit stabilisert hat , dass es mich nicht mehr "am leben" hindert , also sachen wie normal weggehen usw. Seit einem monat nehme ich budesonid easyhaler 0.1 für Asthma bronchiale , wodurch meine schleimabsonderung wieder ein wenig eingedämpft wurde , also es wurde adurch besser und besser , da ich jetzt einmal kurz räuspern muss um den gewünschten schleim abzusondern , allerdings wird er ja ständig reproduziert. Besonders , wenn ich nachts dann den schleim runterschlucke anstatt auszuspucken , habe ich das gefühl , dass sich dadurch wieder mehr ansammelt. Weitere Unannehmlichkeiten sind halt z.B. in der schule wenn man in der klasse ist und den schleim nicht hochziehen will und ihn einfach runterschluckt. Klappt zwar für den Moment , man fühlt sich aber unwohl dabei und nachdem der unterricht vorbei ist muss man den schleim doppelt auswerfen , nur weil ich vorher anstatt auszuwerfen runterschlucken musste.

weiter Sachen :

- Meine Stimmbänder sind wieder i.O.

- Beide Nasenlöcher sind prinzipiell immer frei , außer wenn ich räuspere , dann kommt ein klein wenig durchsichtige flüssigkeit mit durch die nase , die danach aber wie immer – frei ist.

- Dagegen ist meine Nase (meistens morgens) etwas gereizt und blutig , was sich aber mit 1-2 mal schniefen wieder legt.

- Blutdruckwerte sind optimal bei mir , ebenso mein Blut , Allergien konnten nicht festgestellt werden , ebenso röntgenaufnahmen der nase und lunge konnten keine auskunft geben (außer dass eine nasescheidewand etwas schief ist , aber meine atmung nicht beeinträchtigt)

- ich hab über den gesamten zeitraum öfters tabletten gegen bakterielle infektionen genommen , auch antibiotika dagegen. zuerst half es nicht , vllt. ist es aber der zeitprozess der linderung der symptome verschafft , wer weiß.

Eine wichtige frage , die ich habe , ist , ob auch die magensäure etwas damit zu tun haben kann? Nicht selten fiel mir auf , wenn ich z.B. kellogs mit milch direkt aufgegegessen habe , ohne zwischendurch mal den schleim abzusondern (was beschwerdefrei abläuft) , danach irgendwann anstatt zu "rülpsen" milchige flüssigkeit wieder meine speiseröhre hochkommt , was sehr unangenehm ist und auch nicht richtig zu sein scheint. ist das eine art sodbrennen? kenne mich leider nicht damit aus...

Zzt. bin ich nur froh an den punkt gekommen zu sein , wo ich sagen kann, dass es sich damit leben lässt! trotzdem wäre es sehr wünschenswert , wenn dieser spuk bald mal vorbeigehen würde , erschreckend ist auch , wie viele leute damit zu kämpfen haben.

Wollte nur mal meine geschichte loswerden , vllt. gibt es ja parallelen zu anderen und evtl. helfen hier ja anderen auch der budesonid easyhaler.

LG

tZmx99


Hät auch nochmal was hierzu ... Hab in einem anderen Forum davon erfahren daß es sich beim Schleim im Hals auch um den Candida Pilz handeln kann. Da gibts einen Speicheltest, wenn man in ein Glas Wasser morgends nach dem Aufstehen spuckt, bevor man irgendwas gemacht (Zähne putzen etc..) oder gegessen hat und der Speichel nach und nach Fäden zieht und langsam nach unten auf den Grund des Glases sinkt dann ist ein solcher Pilzbefall fast sicher. Denn gesunder Speichel bleibt oben.

Bei mir war es so, erst zog der Speichel Fäden, dann nach einer halben Stunde lag er ganz unten.

eVrnaZschnexcke


hat jemand nun eine lösung für das problem gefunden? ich habe es seit 2006 und momentan ist es wieder so, das der schnodder da hinten auch noch widerlich schmeckt und riecht. das ist alle paar wochen mal so, sonst ist es nur der schleim, den man meisten auch sieht, manchmal isser auch durchsichtig.

alles fing an, das ich dachte, ich hätte nachts nen kaugummi verschluckt, der denn irgendwo dahinten klebt und vor sich hin fault alle untersuchungen ergaben NICHTS.

es fühlt sich aber komischerweise auch so an wie kaugummi, enn man den riotz hoch zieht oder versucht zu schlucken, dann fühlt es sich an, als ob es nach kurzer zeit, zurück schnippt.

vielleicht hat sich ja bei jemandem mal was getan...............

MQitzktaxtz22


Hallo zusammen.

Also ich habe dieses Schleimproblem so seit ca 2 Jahren. Zuerst war es so ein Globusgefühl, mittlerweile fühlt sich das eher wie ein ständiger dicker Schleimfilm vom Rachen bis zum Hals.

Manchmal ist das so viel Schleim das ich das Gefühl habe keine Luft mehr zu kriegen, einfach furchtbar.

3 verschiedene HNO Ärzte, Sprachübungen bei einer Lokopädin,Rückenaufbautraining, Breischluckröntgen, Refluxbehandlungen aller Art, Schilddrüsenuntersuchung,Ultraschall, sogar eine Magenspiegelung hab ich schon hinter mir. Es waren so viele Untersuchungen, das ich mit Sicherheit ein paar vergessen hab. Bei der Magenspiegelung kam dann auch noch ein Candida Pilz in der Speiseröhre raus, für den ich dann ewig Antibiotika nehmen musste. Das sollte dann gegessen sein, doch der Schleim blieb :-(

Dann startete ich noch einen letzten Versuch bei einem HNO Arzt in einer Klinik.

Der schaute sich meine sämtlichen Unterlagen an, und meinte dann, ich sei doch bestens Untersucht, da könne er nichts für mich tun, und ich müsse damit Leben ??? ? :(v

Mal ehrlich ich glaube ich bin ein halbes Jahr nur bei Ärzten gesessen, jeder durfte mal so seine Mittelchen ausprobieren, und trotzdem hat sich nichts verändert.

Zu guter letzt hies es dann es wäre wahrscheinlich psychisch bedingt, das heisst es dann wohl immer wenn keiner mehr eine Lösung findet... :-/

Dieser blöde Schleim beeinträchtigt mich jeden Tag, mal mehr mal weniger, trotzdem belastet es mich immer und überall.

Es wäre klasse wenn jemand eine Lösung oder nur mal eine Idee hätte...

Viele Grüße

B6a$sre[in


Hallo,

der Thread ist schon etwas alt aber mir geht es genauso mit dem Schleim. Ich kann nicht

lange reden ohne zu husten bzw. das sich schleim bildet. Dadurch kann ich dann auch nicht

mehr so verständlich reden und es nervt schon ziemlich... alles hat angefangen mit einer

Erkältung. Ich weiß leider nicht, wie lange ich es schon habe aber es kommt mir wie eine

Ewigkeit vor. Und egal was ich mache, ich bekomme es nicht weg...

Das ist schon ziemlich blöd, wenn man Vorträge halten muss und dann kommt dieser Schleim und man kann nicht mehr richtig reden muss schlucken und husten um es weg zu bekommen.

Hat jemand dagegen inzwischen eine Lösung? Das wäre echt super da es mich schon lange

quält und ich deshalb sehr nervös vor Vorträgen usw. bin. Ausserdem erleichtert es mir das Sprechen nicht gerade...

MCarxeko


Habe seit Monaten das selbe Problem und renne von Arzt zu Arzt. Einerseits habe ich eine Allergie dann

eine Infektion dann psychische Probleme und sonst was man alles so haben kann. Jetzt bin ich soweit das ich mich auch schon damit abgefunden habe. Mich würde aber interessieren ob sich schon bei fernbedienung oder bei anderen die in diesem Thread geschrieben haben etwas ergeben hat ??

hAeibxa7


Hallo alle Betroffenen, ich bin 55 Jahre alt und leide ebenfalls unter diesem Problem seit 2 Jahren.

Bin bei allen nur erdenklichen Ärzten gewesen (verschiedene HNO,Magenspiegelung,Lungen -

Bronchien,Allergietest usw.) Wenn ich Eure Texte lese (mit Abweichungen) denke ich, der könnte von mir geschrieben sein. Ich brauche hier nicht noch mal alles zu beschreiben, weil ihr mich eh am Besten verstehen könnt, wenn ich sage, ich stimme Euch zu. Es ist einfach keine Lebensqualität mehr. Nachts fast an Erstickungsanfällen zu leiden und am Tag ständig Rotz hochzuziehen und Hustenanfälle , die klingen wie von einem Kettenraucher, obwohl man Nichtraucher ist.

Durch Eure Beiträge kann ich feststellen, dass sich dieses Problem durch alle Altersklassen zieht.

Meine Besuche bei den HNO Ärzten waren auch sehr ernüchternd. Ich habe das Gefühl, es interessierte überhaupt keinen. HNO1 Antwort: gehen sie mal zur Magenspiegelung HNO2: das ist wohl ein psychisches Problem -- also ich bilde mir das ein (was ich eigentlich ausspucken und ihm auf den Tisch legen kann) also Einbildung ist körperlich dargestellt ein Häufchen weiser blasiger Schleim .... HNO3: hat mich kaum angehört Antwort kam in 3 Sekunden: trinken Sie 3 Liter am Tag.

Sagen wir es mal so: Unser Leiden interessiert keinen. Wir sind eine Randgruppe in der Medizin und unser Leiden wird nicht erforscht, so wie es viele Leidende auf der Welt gibt, für deren Krankheit nicht geforscht und auch nichts hergestellt wird.

Das ist mein Gefühl.

Ein Forumsteilnehmer hat bereits geschrieben , dass er sich damit abfinden will.

Mir geht es genauso . Denn auch ich bin der Meinung es kommt keine Hilfe.

Würde uns wirklich jemand helfen wollen, dann bräuchte er uns alle .. aus diesem chat ... einmal einzuladen und zu untersuchen ... denn wir müssen ja alle gemeinsam etwas aufweisen, (einen Erreger oder was weiß ich .. ich bin kein Mediziner) was darauf hinweisen könnte , an was wir leiden.

In den Unterlagen der HNO Ärzte müssen doch massenhaft unsere Beschwerden beschrieben sein.

Aber es wird nur dann geforscht, wenn genügend Menschen betroffen sind und anscheinend sind wir nicht genügend. Anders kann ich mir das alles nicht vorstellen.

Das ist aber meine persönliche Meinung.

Die Ärzte schicken uns hin und her und wir alle haben doch überall hier im Land die gleiche Prozedur durchgemacht und überall die gleichen Antworten bekommen.

Ich bin auch total frustriert und habe auch mein Lachen schon bald verloren. Bin oft unausstehlich für meine Umwelt deshalb. Das macht einen fast kaputt.

Leider habe ich jetzt Niemandem geholfen mit diesem Beitrag, aber einen kleinen Tip habe ich noch:

- ín der Nacht, wenn es ganz schlimm ist, konnte ich mir Erleichterung verschaffen, indem ich Salmiakpastillen lutsche . D.h. die sind so klein und flach , die klebe ich mir hinten an die Rachenwand und da läuft über Nacht so langsam die salzige Lösung hinten rein und trennt den Schleim.(den man am Liebsten mit der Schere durchschneiden möchte) Ich lege mich allerdings auch mit dem Kopf etwas höher dabei.

Diesen Hinweis habe ich von einem Apotheker bekommen.

Aber wie gesagt, es ist ein kleiner Erfolg für zwei drei Stunden.

Ehrlich gesagt, habe ich auch viele gedankliche Versionen , wo das her kommen kann.

-es kann aus der Umwelt kommen (ich dachte schon oft an die chemtrails, die in der Luft fliegen)

-es kann von einer Virusinfektion kommen, denn ich hatte vor eingien Jahren .. weiß nicht mehr wie lange das her ist 5-6 Jahre .... so eine starke Erkältung mit einem wahnsinnig machendem Husten

...habe gebellt wie ein Hund wochenlang .... (vielleicht krasierte damals irgend eine schlimme Sache hier im Land .... wer weiß... und da hat sich was festgesetzt)

Das sind eben so meine Spekulationen.

Habe auch oft an die Ernährung gedacht und Allergien und Pilze.... aber ich esse doch mein Leben lang schon diese Dinge und nie war was, ich war noch niemals gegen etwas allergisch (ausser gegen Bohnenkraut im Garten) also wieso soll denn das jetzt alles plötzlich da sein.

Ich bin auch für jeden Hinweis dankbar, den ich hier im chat lesen kann und probiere weiterhin alles aus, was ich höre uns lese.

Alles in allem denke ich , es hat sehr viel mit der Luft zu tun Bronchien, Atmung, Umweltgiften.

Und DAS , wenn das die Wahrheit ist, werden wir niemals erfahren :-X .

Vielleicht denkt jemand von Euch so ähnlich, wie ich.

J9ulixania


Ich habe das Problem auch.

Angefangen hat es 2001, nach meiner ersten Vollnarkose mit Intubation. Seit dieser hatte ich gelegentlich verborkended Rotz im Nasenrachenraum, der dann typischerweise nach hinten wandert und dort den Nasenrachenraum verläßt. Mit Naseputzen wird man diese Batzen nicht los. Das war noch nicht ständig, sondern eher gelegentlich, und auch nicht allzu beeinträchtigend.

Letztes/dieses Jahr wurde ich dann allerdings insgesamt 4x intubiert bei 6 weiteren Vollnarkosen. Außerdem wurde ich im Mundbereich bestrahlt, und die Nasenschleimhaut hat auch einiges an Gy abbekommen.

Das Resultat davon sind tägliche Borken im Nasenrachenraum, die sogar die Stimme beeinträchtigen können und die nur mit viel Herumgrunzen und Würgen loszuwerden sind. Noch nicht verborkter Schleim hängt auch gerne hinten im Hals herum und sorgt für Hustenanfälle bis zum Trockenkotzen.

Alles etwas dramatischer also, und HNOs rieten mir zu täglich 2x inhalieren (durch die Nase, offensichtlich), Nasenduschen oder Meersalzsprays.

Mit letzteren bin ich bisher auch sehr zufrieden. Die Borken sind weiterhin da, aber sie brauchen nicht mehr einen halben Tag zum abwandern, sondern kommen noch vor dem Verlassen des Hauses am Morgen heraus.

Also: Ich kann Meersalznasensprays empfehlen. Wahlweise auch einfach abgekochtes Wasser + Prise Salz in einem nachfüllbaren Sprayfläschchen.

hbezibxa7


Hallo , danke für den Hinweis. Ich werde es auch mal mit Spray versuchen. Eine Nasendusche besitze ich zwar und wende diese auch öfters an, aber vielleicht ist Spray wirksamer, weil es weiter an den Herd transportiert wird.

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