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Ohrendruck geht nicht weg

DDapre'ed18 hat die Diskussion gestartet


Hallo ihr

Ich bin total verzweifelt und ich hoffe, ihr könnt mir helfen.

Letzten Montag bin ich eine kleine Höhendifferenz gefahren mit dem Auto. Danach hatte ich Ohrendruck. Jedoch ging der mit schnellem Mund auf und zu machen auf EINEM Ohr weg. Ich bin bzw war sehr erkältet. Darum dachte ich mir, der Druck wird dann schon noch weg gehen. Leider war dies nicht so. Ich hörte nicht mehr vollständig und und bekam Schmerzen. An diesem Abend wurden die Schmerzen immer schlimmer, bis um 2 Uhr morgens der Notarzt gerufen wurde, da ich nurnoch wimmern und mich krümmen konnte.

Der gab mir Schmerztabletten, verschrib mir einen Nasenspray und sagte, mein Ohr wäre doch etwas rot innen drinn.

Nun ja. Jetzt habe ich echt ALLES versucht diesen Druck weg zu bekommen. Die Schmerzen sind dann 2 Tage lang besser geworden, jedoch der Druck nicht. Ich höre nach wie vor sehr schlecht auf diesem Ohr, es gibt im Ohr pulsierende Geräusche und mir ist ab und zu Schwindelig.

Zudem wenn es mir aufstosst, dann gibt es so ein komischen Ton im Ohr (keine Ahnugn wie ich das sonst erklären soll).

Was soll ich tun? Seit heute Abend habe ich wieder Schmerzen.

Soll ich das mal meinem Hausarzt zeigen?

Ich hoffe ihr könnt mir schnell helfen. @:)

Antworten
a[liwna_x31


sofort zum hno, so schnell wie möglich!!!

D+apreNe#dS1x8


Hucha, wieso? :-o

aqlina'_3x1


wie wieso?? weil du schmerzen hast!!! ohrendruck ist nicht so doll, vielleicht ist es was ernsteres, aber vermeide es in die nase zu pusten, mir hat mal der hno gesagt, das kann auch schädlich sein...

Dgaprveedx18


Naja, für mich klang, das, als ob es etwas ernsteres wäre.

Ich komme mit den Schmerzmitteln gut zurecht und würde einfach mal abwarten, ob der Druck nicht von selbst in einigen Tagen weg geht. Jedoch macht mir das Rauschen und Piipsen im Ohr Angst. Ich wäre sonst demnächst zum Hausarzt.

Aber wenn du meinst, es könnte etwas ernsteres sein, werde ich vielleicht gleich einen HNO suchen.

Wollte darum mal eure Meinung und euren Rat fragen. :-)

aXli[na1_31


rauchen und piepen kommt ja auch vor wenn man erkältet ist. ich hab chronischen tinnitus seit 10 jahren, den hören ich nur ab und zu aber der ist unangenehm, daher würde ich das immer abklären lassen....

8l5W*Sara_h


Hallo Dapreed18,

ich würde auch gleich zum HNO gehen, da das sein Fachgebiet ist, kann dir der sicherlich helfen.

Hast du es mal mit Nasenspülungen bzw. Nasenduschen versucht? Bei mir hilfts!

Alles Gute

fHrYamisxi


Hallo ihr lieben, ich fühle mich schon wie ein Hypochonda da ich mittlerweile meinen HA und zwei HNO´s konsultiert habe. Aber ich habe genau das selbe Krankheitsbild wie Dapreed 18. Am 29.12.08 habe ich 15min. lang starken Zug bekommen und ein paar Stunden später fing es dann genauso an wie bei dir. Erst starke Ohrenschmerzen, ständiger Druck den ich nicht ausgleichen kann und ein piepen und rauschen in beiden Ohren. Beide Gehörgänge sind bei mir auch entzündet. Diagnose vom HA und HNO lautet Otitis beidseitig. Ich nehme seitdem Paracetamol gegen die Schmerzen, mache Rotlichtbehandlung 5-6 mal am Tag für 10 min. und abschwellendes Nasenspray auch noch.

Das alles ist jetzt 12 Tage her und seit heute nacht sind nun auch noch beide Mandelstränge dick und vereitert.

Bin eben vom Arzt zurück und habe ein Antibiotikum namens Doxycyclin und Prednisolon verschrieben bekommen. Ich habe seit mehr als zehn Jahren einen dezenten Tinnitus den ich nur leicht im stillen Raum höre. Es berichten aber viele das eine Entzündung oder ein Tubenkatarrh den Tinni lauter macht. Vielleicht hast Du auch einen hast in aber bisher nicht wahrgenommen. Folgendes habe ich aber fstgestellt: Ohr viel Wärme geben mit Rotlicht lindert die Schmerzen und das piepen lässt nach. 15min. bei den derzeitigen Temperaturen draussen reicht und alle Behandlung war umsonst. Ich habe sogar nachts mit Mütze geschlafen da es einfach schmerz- und piepsen reduzierter war. Ich hoffe nun daß das Antibiotikum anschlägt. Ich nehme heute zwei Tabletten und ab morgen alle 24 Stunden eine. Das ganze über 9 Tage lang. Ich sage Dir bescheid ob sich was tut. *:)

Tschau

s"ofia34 -39 j4ahrex alt


predinisolon ist ein cortison kein antibiotikum

meine 2 mandelentzündungen im leben, u. a. auch eine eitrige, hab ich ohne antibiotika einfach mit notakehl isopathisches mittel weggekriegt, allerdings nicht zur nachahmung empfohlen, da die bakterien auch ins herz wandern können

s.ofZia34-3r9 jaThrer a{lt


p.s.

framisi du hast eine weitere pn nachricht betreff rotlicht

f1ra4misxi


Hallo Sofia, ja wie ich es schon schrieb, ich habe ein Cortison names Prednisolon und ein Antibiotikum namens

Doxycyclin verschrieben bekommen. Es tut sich bereits nach 2 Tagen Behandlung was, Tinni wird leiser, Druck lässt etwas nach. Die Zeit wirds zeigen :)z

Tschau

sLofia=34?-39g jahrxe alt


hi framisi

aber das rotlicht und das paracetamol machst du wegen deinem ohrengeräusch bzw. hast du es in der vergangenheit dafür gemacht!?

und hat es geholfen?

lg sofi

du hast auch mailboxnachricht

D%ahpre`ed1R8


Hallo

Ich war dann am Montag beim Arzt. Er sagte, dass ich tatsächlich sehr schlecht höre. Zudem sei das wahrscheinlich wegen einer Mittelohrenentzündung die ich gehabt habe. Er versuchte dann noch mit einem Kompressor meinen Ohrendruck weg zu machen, was nicht gelang. Er gab mir ein schleimlösendes Mittel und Nasenspray.

Am 19.1 muss ich nochmals hin.

Leider verbessert sich mein Zustand kaum. Ich höre immer noch nicht gut auf diesem Ohr. Eigentlich auch kein bisschen besser... :°( Mein Piipen und Rauschen ist immer noch da und es tut auch weh.

Wann sollte das den besser werden? Was kann der Arzt noch tun?

aps#u1


Hallo, ich hatte auch mal eine Mittelohrentzündung und Probleme mit den Ohrem beim Tauchen, Fliegen etc. Das erste, was man machen wollte, wenn es Probleme mit den Ohren gibt: HNO. Man denkt sich "ja das wird schon von selbst". Das Problem ist aber, dass die meisten Ohrprobleme sich nur behandeln lassen, wenn sie ganz akut sind. Wenn man zu lange wartet, wird man evtl Tinnitus nicht mehr los. Ich glaube, dass meine Mittelohrentzündung von vor 10 und dann die Probleme danach nach 5 Jahren, immernoch nicht richtig weg sind. Daher bin ich jetzt bei einer ganzeinheitlichen Ärztin, die auch meine sonstigen Probleme und Lebensumstände mit einbezieht. Probleme beim Ohrendruckabgleichen sind echt sehr unangenehm. Damit habe ich oft zu kämpfen, wenn ich mal fliege. Ich nehme dann Rescue-Tropfen (Bachblüten-Notfalltropfen): Zum einen tue ich mir einige Tropfen ins Wasser und ich tropfe mir dann auch was in die Ohren. Wie das meine Ohrenäztin sehen würde, weiß ich nicht, jedenfalls holft es bei mir, wenn es ganz doll drückt. Eine bessere Lösung habe ich noch nicht gefunden. Vielleicht hat da jemand einen anderen Vorschlag. Ganz wichtig ist auch wahnsinnig viel zu trinken, trinken trinken. Ich habe mir auch sagen lassen, dass Zwiebelwürfel oder Lavendelöl antiseptisch wirkt und die Schwerzen und den Druck lindern kann. Das habe ich vor einigen Tagen wegen Ohrschmerzen zu Hause ausprobiert. Zuerst mit Zwiebel, weil ich es mit Lavendel noch nicht wußte. Das hat auf jedem Fall die Schmerzen gelindert. Ich habe Zwiebel kleingehackt, in eine Socke reingetan und über nacht mit einem Tuch an die Ohren gebunden. Unangenehm ist dabei der Geruch am nächsten Tag in den Haaren. Dann habe ich das mit Lavendel gehört und habe einige Tropfen ätherisches Öl ein einen Wattebausch getropft und an den Eingängen der Ohrmuschel angebracht. Das war auch gut, glaube ich zumindest. Ich hatte nämlich vorher schon keine Schmerzen mehr, wollte aber meinen Ohren gutes tun. Die Haut war von dem Lavendelöl allerdings etwas gereizt, vielleicht, weil ich zuviel genommen habe?! Jetzt habe ich noch das Problem, dass meine Nasennebenhöhlen dicht sind und ich mir die Nase putzen möchte, aber dann tauchen Probleme mit den Ohren auf. Daher würde ich dem obigen Beitrag zustimmen, dass Nase putzen nicht gut für die Ohren sind. Beim Putzen gibt es nämlich ganz komischen Druck und Geräusche in den Ohren. Ich bin da ratlos, was man da tun soll und wie man sich dann die Nase reinigen soll. Meine HNO-Ärztin hat mir nämlich angeordnet, Nasensprach zu benutzen...wie krieg ich den denn in meine verstopfte Nase....ich kann es dann leider doch nicht lassen mir die Nase möglichst Sanft und mit etwas Wasser zu reinigen ohne allzuviel Druck auszuüben....hat da jemand eine andere Erfahrung mit dem Druck in den Ohren umzugehen ??? ?

f[ramixsi


Hallo dapreed18, hast Du nach den 10 Tagen seit Auftreten der Symptome irgendwelche Verbesserungen festgestellt? Sollte das nicht der Fall sein solltest Du unbedingt bei Deinem nächste HNO Besuch am 19.01.09 darauf drängen das nochmal intensiver geschaut wird. Ich habe ja die gleichen Symptome aber beidseitig und eine Mittelohrentzündung wurde bei mir erst nach 14 Tagen festgestellt und behandelt da zusätzlich eine Mandelentzündung dazukam. Also lass Dich nicht abweisen und fordere eine adäquate Therapie ein.

Alles Gute *:)

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