» »

Verengung der Eustachischen Röhre - Hno-Arzt ratlos!

n8icdhtshwirdbeqsxser hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen

Ich habe seit einer Mittelohrentzündung im Sommer 2007 eine Verengung der Eustachischen Röhre, wie der HNO-Arzt feststellen musste. Er setzte mir ein Paukenröhrchen ins rechte Ohr (Trommelfell) und hoffte, dass es dadurch besser werden würde. Nach etlichen Arztbesuchen und keinerlei Besserung musste der Arzt kapitulieren - Man könne die Eustachische Röhre nicht operativ vergrössern, so seine Aussage.

Das verstehe ich und muss ich so akzeptieren. Immerhin sagt er mir, was es tatsächlich ist - Früher besuchte ich andere Spezialisten, die mir lediglich sagten, ich habe "ein wenig Unterdruck" im Ohr. Dieser dauert jedoch an und keine Besserung ist in Sicht.

Nun frage ich mich, ob ein Umstieg auf die Kinesiologie Sinn machen würde? Ich bin grundsätzlich für alles offen und sehe einfach, dass normale Ärzte mir nicht mehr helfen können.

Vielen Dank für eure Antworten! Ich kann mit diesem ewigen Knacken im Ohr nicht mehr länger leben.

Liebe Grüsse

Antworten
W;arHi


Hi...

Das mit dem knacken hab ich auch .. immer dann wenn ich rede.. oder manchmal auch wenn ich schlucke .. dann verschwindet es wieder für eine gewisse Zeit..

Ich hab immer Druckgefühl auf den Ohren und seitlich im gesicht .. ich weiss nicht ob das auch davon kommt..

hast du diesen Druck auch?

Auch manchmal bisschen Ohrenschmerzen.. nicht doll aber bisschen ??

Meine HNO sagte .. sie kann nichts hören das es knackt .. (bei mir ist es laut hörbar für andere) Da wäre nichts.. hmm seltsam .. dann spinnen alle anderen die es hören .. oder wie ??

Ich denke sie sagt das sie nichts hört weil sie weiss das ich eine Depression habe ...und so ist es leichter in die kategorie .. Angst/ Psyche zu schieben ... alles zu aufwendig .. sei froh .. das dein HNO wenigstens gesagt hat was es sein könnte oder ist...

Auch wenn ich dir keine Hilfe war .. wünsche ich dir trotzdem .. weiterhin alles gute und viel Gesundheit!

Gruss wari @:)

n(ichJtswRirdbxesser


Nun, was soll ich euch schreiben.

Nichts wurde besser, ganz im Gegenteil. Früher war es eigentlich "nur" das Knacken im Ohr, jetzt muss ich immer mal wieder zum Arzt um mit so einem Blasbalg in der Nase "Kuckuck" sagen. Danach öffnet sich das Ohr vollständig, ich höre wieder gut. Ich kann einfach nicht mehr so leben, es ist unerträglich, früher war ich ein so lebensfroher Mensch, lachte den ganzen Tag. Heute ist das nicht mehr so, ich lache eher selten, weil es mir ganz einfach mies geht. Ohne eine neue Idee wird mein Ohr wohl bald taub sein, wenn das so weitergeht!

Der HNO sagte mir, ich könne nie mehr tauchen (nicht so schlimm) und NIE MEHR FLIEGEN!!!! Ich dachte, ich höre nicht ganz richtig. Und seine Kernaussage: Sie haben starken Unterdruck durch eine Verengung der eustachischen Röhre und da kann man nichts für Sie tun. Heisst das, ich soll damit leben??

Ich bin am Ende, helft mir bitte....

Liebe Grüsse

dsjfrga7nzi


Hallo

lass dich doch mal an eine HNO klinik überweißen. Falls es bei dir in der nähe eine gibt. Die untersuchen dich dann gründlich ( will jetzt damit nicht sagen das hno das nicht gemacht hat) vlt. können die dir helfen. Ich weiß ja nicht woher du kommt aber es gibt ja viele Unikliniken wo eine HNO abteilung dabei ist.

Gruß Franzi

wKan]tm ail


Hallo,

hab diese verengung auch diagnostiziert bekommen, mit der frage, ob ich Berufstaucher wäre, bei denen kommt das scheinbar über die Jahre.Knackt aber nur bei mir, wenn der körper recht trocken ist, genung zu trinken und es ist weg.

C,arwola6x8


** Hallo Nichtswirdbesser,

bei mir ist es besser, seit die Polypen nicht mehr so stark sind. Ich weiß nicht, ob die Eustachische Röhre bei mir auch verengt ist aber ich habe auch immer einen Unterdruck und seit ca. 15 Jahren habe ich ständig ein Knistern und Knacken im Ohr und die ersten Jahre dachte ich, ich drehe durch. Im Flugzeug hatte ich dann mal unerträgliche Schmerzen und habe dann auch gesagt bekommen, dass ich nicht mehr fliegen oder tauchen (letzteres ist mir egal) darf. Während der letzten Jahre konnte ich nicht mal richtig mit dem Zug fahren (Tunnel) und habe vor jeder Zugfahrt eine Cortisonspritze bekommen. Wie gesagt, seit es mit den Polypen besser ist, kann ich wenigstens wieder im Zug fahren, fliegen wird wohl aber nichts mehr.

Wurde denn bei Dir schon abgeklärt, ob mit der Nase / Nebenhöhlen alles ok ist? Was hat den der Kinesiologe bewirkt? Das würde mich interessieren weil ich an sowas eigentlich überhaupt nicht glaube aber wegen einer anderen Sache eventuell doch zu einem angeblich guten Kinesiologen gehen werde.

Gute Besserung,

Carola

w&antm.ail


@ carola68

Das Cortison macht doch auch nichts anderes, als kurz mal etwas mehr Wasser unter die Hautoberflächen einzulagern - ist aber so ungesund. da ist es doch besser (siehe meinen vorigen beitrag), viel den ganzen Tag zu trinken, was nicht entwässert - Also Kein Kaffee oder echten Tee etc. . Hat denselben Effekt.

nOichts?wirdbxesser


Hi zusammen

Nunja, beim Kinesologen war ich noch nicht, habe mich irgendwie noch nicht so richtig durchgerungen! Geld spielt bei mir keine Rolle, da mir ein gesundes Ohr wirklich sehr viel wert wäre. Deshalb versuche ich nun alles mögliche, damit ich wieder normal leben kann.

Das primäre Problem ist ja, dass der erste HNO-Arzt zwar etwas von einem kleinen Unterdruck gesagt hat, mich jedoch sehr oberflächlich untersucht hat und dann gesagt, man müsse alles so lassen wie es ist. Quasi Pech gehabt, geh' wieder heim. Ein halbes Jahr später, immernoch keine Besserung in Sicht, der Zustand hatte sich mittlerweile sogar noch verschlechtert, suchte ich einen anderen HNO-Arzt auf, der Medizinstudenten ausbildet. Nunja, er kam mir einfach enorm kompetent rüber, ich vertraute ihm. 10 Behandlungen später immernoch keine Besserung. Wir haben so ziemlich alles versucht. Er dachte erst sogar an einen Hirntumor. Durch einen MRI konnte man dann jedoch Entwarnung geben, das Problem blieb. Nasonex Nasenspray in Hülle und Fülle (eigentlich darf man doch nur 1 Woche?!) brachte auch keine Besserung. Dann spritzte er so ein Mittel in das Ohr, das entzündungshemmend ist. Anscheinend gab es da eine ziemliche Entzündung. Diese ist nun weg, der Zustand bleibt. Auch habe ich auf dem rechten Ohr (dort ist es viel schlimmer als links, und ich denke, dass ich auf dem linken Ohr das Knacken nur spüre, weil rechts überhaupt nichts funktioniert =/) ein Paukenröhrchen aus Gold eingepflanzt bekommen. Nach rund 4 Monaten wurde dieses wieder entfernt. Ihr ahnt es, keine Besserung.

Nun ist seine Diagnose: Verengung der Eustachischen Röhre, unheilbar, nie mehr Tauchen und Fliegen, ständig dieses verdammte Knacken, evtl. immer mal wieder Paukenröhrchen....Leute, das ist einfach kein Zustand. Ich verzweifle, bei mir schwindet langsam die Lebensfreude, und das mit 18 Jahren! Wie gesagt, früher lachte ich täglich und war immer glücklich und froh. Heute lache ich zwar immernoch ab und zu, aber viel weniger, weil es mir einfach beschissen geht.

Ich komme aus der Schweiz. Keine Ahnung, muss mich mal diesbezüglich informieren, ob es eine HNO-Klinik gibt...

Zinkmangel und zu wenig trinken sollen ja auch noch etwas mit dem Knacken auf dem Ohr zu tun haben. Von dem hat mir mein Arzt nie was gesagt. Wieso? Ich erwische mich täglich, dass ich viel zu wenig trinke.

Liebe Grüsse @:)

T1rix]ieEsxn


Dann bin ich ja doch nicht die Einzige mit unlösbaren Ohrtubenproblemen. Es ist ein Grauen. Dann war bei mir auch noch ein Propf hinzugekommen.....

Hier hab ichs ganz knapp beschrieben:

[[http://www.med1.de/Forum/HNO/475313/]]

Jetzt bin ich psychisch auch noch seit März extrem abgestürzt mit Derealisation und Depersoalisierung, Derpressionen und Angstzuständen, ich kann nirgends mehr hin. Muss jetzt mit meinem unlösbaren Ohrproblem halt dahinvegetieren. :-(

Ich wünsche uns allen gute Besserung! :)* :)* @:) @:)

T rix@iexEsn


Vergessen zu sagen:

Bei mir ratscht das jetzt auch noch beim Kauen...also so ein Geräusch, was man sonst nur in der HWS hat, wenn man den Kopf dreht....da geht das ja noch, aber im Ohr.... :°(

Mueg)gi090x8


Hallo,

welche Untersuchungen wurden bei euch gemacht ??? ?

Es gibt eine Symptomatik die nennt sich "klaffende/offene Tube". D.h. die Ohrtube schließt nicht richtig, dadurch entsteht ein Unterdruck im Ohr. Symptome: Knacken, knistern, klacken. Es helfen keine Nasentropfen und auch kein Druckausgleich.

Ich weiß seit 2 Wochen (4. HNO-Arzt), dass ich es beidseitig habe. Brauchte ein halbes Jahr (einschl. NNH-OP) um eine Diagnose zu bekommen. Selbst eine HNO-Klinik in Düsseldorf hatte es nicht festgestellt.

Angefangen hatte alles mit einer Mittelohrentzündung auf dem linken Ohr und zahlreichen Druckausgleichsübungen um das Ohr frei zubekommen. Nach vier Wochen ging das rechte Ohr auch zu (ohne MOE).

Meine Symptome:

- knacken, knistern, Klacken

- Unterdruck, Druckgefühl in den Ohren und zugefallen (als hätte jemand etwas ins Ohr gestopft)

- leichte Autophonie (höre meinen Kehlkopf wenn ich schlucke und atme manchmal ins Ohr)

Mögliche Auslöser der klaffenden Tube: starke Gewichtsabnahme, MOE, Kieferprobleme, Hormone

Googelt nach klaffender Tube. Dort gibt es ein Forum www.heilpraktikermuenchen.de/.

Autophonie ist nicht bei jedem vorhanden!

Ich fahre z. Zt. nach Hamburg zur Physiotherapie/HNO. Das ist meine Hoffnung wieder normale Ohren zu bekommen. In der Physiotherapie werden die Muskeln, die für das Öffnen der Tube zuständig sind, gelockert.

Wichtig ist einfach eine Diagnose zu haben, damit man etwas unternehmen kann. Eine klaffende Tube wird oft mit einem Tubenkatarrh verwechselt (ähnliche Symptome).

Ich hoffe es hilft euch ein wenig.

Viele Grüße

ntichts5wirdxbesser


Hallo zusammen

Ich habe vielleicht die Lösung für euer Problem!

Und zwar habe ich ebenfalls ein Ohrenknacken, seit einer Mittelohrentzündung im Jahr 2007.

Die Ärzte waren allesamt ratlos, ich wurde vom Hausarzt zum Spezialisten geschickt, der hat gesagt: "Ja, also ich rate Ihnen 6 Monate zu warten, und wenn es dann noch nicht besser ist, können Sie nochmals vorbeikommen" Super, natürlich war es nach einem halben Jahr noch nicht besser. Dann habe ich den Arzt gewechselt, der hat u.a. festgestellt, dass ich eine Hausstaubmilbenallergie habe. Momentan mache ich eine dreijährige Immunisierungstherapie, viel besser ist es bis jetzt noch nicht, hatte auch andauernd Schnupfen etc.

Nun kommt es: Ich habe mich für einen Besuch bei der Physiotherapeutin entschieden, da ich mir Besserung meines Problems erhoffte. Und das war eine sehr gute Idee: Sie lockerte meine Muskulatur, und bemerkte, dass ich eine enorm verspannte Kiefermuskulatur habe. Sie hat es während der Therapie geschafft, den Ton vollständig zu entfernen!

Mit diesem Ergebnis hat jetzt wirklich keiner gerechnet! Beisst mal auf die Zähne und schaut, ob sich bei der Wange eine kleine Ausbuchtung bildet. Falls ja, leidet ihr ebenfalls an einem allnächtlichen auf die Zähne beissen.

Die Lösung: Eine so genannte Michigan-Schiene. Diese kann euer Zahnarzt anfertigen lassen. Mein Zahnarzt konnte aber NICHT feststellen, dass mein Kiefer verspannt ist, dies zur Info. Also unbedingt Physiotherapie verschreiben lassen vom Hausarzt.

Grüsse und alles Gute!!

S.

mJelani0e_f87


also ersteinmal mein beileid an alle... aber nicht wegen dem problem selbst sondern für das selbstmitleid, in dem viele ertrinken. habe das besagte problem auch seit 14 jahren aber deswegen sollte man sich selbst nicht so hängen lassen! kopf hoch!!

habe mich heute in einer klinik in münchen mal erkundigt und mit wurden ein paar dinge gesagt, die für den unterdruck und das dadurch entstehende knacken verantwortlich sein können.

z.b. eine verbogene nasenscheidewand, die die belüftung der eustachischen röhre stört. oder schlechte narbenbildung nach einer hals op o.ä. (z.b. polypen), die den raum der zur belüftung notwendig ist, stört. zweites lässt sich operativ nicht korrigieren. die nasenscheidewand op lasse ich in 3 tagen machen, dann gibts es mehr luft, weniger mittelohrentzündung u bronchitis u besseres hören inklusive. im besten fall verschwindet auch der unterdruck.

also, weniger sich selbst bemitleiden, mehr handeln!!

Enhema[liger! Nutz{er (#3257x31)


also, weniger sich selbst bemitleiden, mehr handeln!!

Und um den Leuten hier Selbstmitleid vorzuwerfen hast du einen mehrer Monate alten Beitrag ausgegraben ???

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Hals, Nase und Ohren oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Schönheit und Wohlfühlen · Augen · Zahnmedizin


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz   © med1 Online Service GmbH