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Schiefe Nasenscheidewand und zu große Nasenmuscheln

pPumi 2x4 hat die Diskussion gestartet


Hallo Leute,

ich habe schon ewig Probleme mit meiner Nase, war Nasenspray abhängig (und weiß erst, seit ich in diesem Forum lese, daß es noch viele andere mit dem gleichen Problem gibt,...) und muß seit einigen Jahren ca 2-3 mal pro jahr Nasonex, cortisonhaltiges Nasenspray, nehmen um überhaupt mal wieder Luft durch die Nase zu bekommen. Nun rät mir mein HNO, meine schiefe Nasenscheidewand begradigen und die Nasenmuscheln verkleinern zu lassen. Hat jemand Erfahrungen mit diesen OPs? Das ist doch nur eine innere Veränderung, oder? Sind die Schmerzen schlimm?( Ich mußte mir im Mai die Mandeln entfernen lassen, die Schmerzem waren einfach grausam.)Hat die OP geholfen? Gibt es Alternativen, so daß man ohne OP auskommt? Die Ursache ist wohl allergisch bedingt (Hausstaubmilben). Trotz Sanierung des Hauses (Teppiche raus, Allergiebettwäsche,...) helfen auch Antiallergika nicht ausreichend. Meine Nasenschleimhaut ist auch zu trocken, wofür mir der HNO jetzt aber eine "weiche Nasensalbe" verschrieben hat, die super ist. Aber ich befürchte, wenn diese Nasonex-Flasche wieder leer ist, fangen die Probleme wieder an...

Wer weiß Rat?

Danke im Voraus für Eure Antworten (hoffentlich!).

Viele Grüße von

Pumi

Antworten
p"umVi x24


"Re: schiefe Nasensch....

Hallo Leute,

warum meldet sich keiner? In anderen Threats wird doch so oft von diesen OP´s geschrieben, aber immer nur so vage. Ist denn keiner da, der mir genauer berichten mag?

Ich schubs meinen Beitrag mal wieder nach oben.

Brrain]stormixng


Hi,

nach einer Muschelabtragung kann aber die Nase noch trockener werden. Ansonsten wäre die Op nicht weiter schlimm, wohl nicht mal eine Woche Krankenhausaufenthalt. Auf jeden Fall bräuchtest du einen guten Operateur, nicht nur einen HNO-Arzt, der ab und zu mal OP's macht.

Auf jeden Fall solltest du noch einen anderen Arzt fragen und dich auch mal in eine UNI-Klinik überweisen lassen, was die meinen. Informiere dich erst mal ausführlich, so eilig kann die Op nicht sein, wenn es schon so lange geht. Andererseits kann ich mir nicht denken, dass bei einer Allergie so eine OP das einzige Mittel sein kann, denn an der Allergie ändert sich ja nichts.

pyumi U24


Hallo Brainstorming,

danke für die Antwort.

Mein HNO will die OP auch nicht selber machen. Er empfiehlt mir, mich beim Professor Dr.med Steinert im Oldenburger Klinikum vorzustellen, um ne 2. Meinung einzuholen. Dort werde ich Mittwoch hingehen. Aber ich befürchte leider, daß der mir eher zu ner OP rät, als daß er mir Alternativen aufzeigt. Mal abwarten.

Wir hatten ja erst versucht, mit Desensibilisierung die Allergie in den Griff zu bekommen. Die erste wurde mit einem angeblich ganz tollen neuen Medikament gemacht. Nach 6 Monaten mußte die Desens abgebrochen werden, weil ich eine schlimme Nasennebenhöhlenentzündung bekam, was nicht hätte passieren dürfen. Beim 2. Versuch im darauffolgenden Jahr, mit dem gewohnten Mittel, bekam ich 3 mal jeweils ein paar Tage nach der Spritze ne Mandelentzündung, was dann ja kein Zufall mehr sein konnte. Wieder Abbruch. Nach einem weiteren halben Jahr hatte ich so oft Mandelentzündungen, daß sie diesen Frühjahr rausgenommen wurden. Ob ich mich an eine 3. Desens rantrau, weiß ich noch nicht. Vielleicht besser als Nasen-OP ???

Mal Mittwoch abwarten.

pkuwmi x24


Hallo Brainstorming,

danke für die Antwort.

Mein HNO will die OP auch nicht selber machen. Er empfiehlt mir, mich beim Professor Dr.med Steinert im Oldenburger Klinikum vorzustellen, um ne 2. Meinung einzuholen. Dort werde ich Mittwoch hingehen. Aber ich befürchte leider, daß der mir eher zu ner OP rät, als daß er mir Alternativen aufzeigt. Mal abwarten.

Wir hatten ja erst versucht, mit Desensibilisierung die Allergie in den Griff zu bekommen. Die erste wurde mit einem angeblich ganz tollen neuen Medikament gemacht. Nach 6 Monaten mußte die Desens abgebrochen werden, weil ich eine schlimme Nasennebenhöhlenentzündung bekam, was nicht hätte passieren dürfen. Beim 2. Versuch im darauffolgenden Jahr, mit dem gewohnten Mittel, bekam ich 3 mal jeweils ein paar Tage nach der Spritze ne Mandelentzündung, was dann ja kein Zufall mehr sein konnte. Wieder Abbruch. Nach einem weiteren halben Jahr hatte ich so oft Mandelentzündungen, daß sie diesen Frühjahr rausgenommen wurden. Ob ich mich an eine 3. Desens rantrau, weiß ich noch nicht. Vielleicht besser als Nasen-OP ???

Mal Mittwoch abwarten.

pIumiC 24


Hallo Brainstorming,

danke für die Antwort.

Mein HNO will die OP auch nicht selber machen. Er empfiehlt mir, mich beim Professor Dr.med Steinert im Oldenburger Klinikum vorzustellen, um ne 2. Meinung einzuholen. Dort werde ich Mittwoch hingehen. Aber ich befürchte leider, daß der mir eher zu ner OP rät, als daß er mir Alternativen aufzeigt. Mal abwarten.

Wir hatten ja erst versucht, mit Desensibilisierung die Allergie in den Griff zu bekommen. Die erste wurde mit einem angeblich ganz tollen neuen Medikament gemacht. Nach 6 Monaten mußte die Desens abgebrochen werden, weil ich eine schlimme Nasennebenhöhlenentzündung bekam, was nicht hätte passieren dürfen. Beim 2. Versuch im darauffolgenden Jahr, mit dem gewohnten Mittel, bekam ich 3 mal jeweils ein paar Tage nach der Spritze ne Mandelentzündung, was dann ja kein Zufall mehr sein konnte. Wieder Abbruch. Nach einem weiteren halben Jahr hatte ich so oft Mandelentzündungen, daß sie diesen Frühjahr rausgenommen wurden. Ob ich mich an eine 3. Desens rantrau, weiß ich noch nicht. Vielleicht besser als Nasen-OP ???

Mal Mittwoch abwarten.

pGumi 2x4


oh Gott! 3 mal!!!

Weil sich nichts rührte, hab ich ein 2. mal auf den abschicken button gedrückt. Und nun das! SORRY!!!

Cwurrxy


Chronische Sinusitis

Schau doch mal in das Forum zu chronischen Sinusitis rein:

[[http://www.med1.de/Forum/HNO/3216/]]

da sind hunderte von Tips (lohnt sich wirklich die alten Seiten zu lesen :-)

p8umi% 2x4


Hallo Curry,

danke für den Tip. Hatte mir den Schuh "chron. Sinusitis" bisher nicht angezogen. (bin beim Lesen "schon" bei Seite 10, schnauf,...)Im Sommer hatte ich z.B. nicht 1 mal Schnupfen/NNhentzündung. Ich mußte allerdings meine Nasenflügel immer so hoch ziehen bzw. weiten, um genug Luft zu bekommen. Daß chron. auch "immer wiederkehrend heißt", wußte ich bisher nicht. Da die sinusitis mich jetzt doch wieder heimgesucht hat, werde ich meine Fragen in dem anderen Forum stellen.

Zum Arztbesuch den ich morgen machen wollte: Termin ist leider ins Wasser gefallen. Da wir nicht sehr nah an Oldenburg wohnen, wollte ich meinen Termin mit dem OP-Termin (natürlich auch Nasenmuscheln u. Polypen) meines Sohnes verbinden. Der hat aber leider eine heftige Bronchitis, so daß seine OP verschoben wird. Bis dann im anderen Forum.

Tschüß!

cFh2aspReYr


nasenscheidewand op

hallo

ich habe eine frage, vielleicht kann mir die jemand beantworten. ich sollte meine nasenscheidewand begradigen lassen. mein hno-arzt sagte mir, ich müsse dafür 1 woche spital plus 1 woche zu hause zur erholung rechnen. ist das realistisch? was für komplikationen kann es geben? wie lange kann sich das herauszögern?

EytoRile


chasper

dein arzt hat recht.

ist eine routine-op. guter erfolg, wenig komplikationen. wirst hinterher dich fragen, warum du sie nicht schon längst gemacht hast. seit ich das hinter mir habe, brauche ich nicht mal mehr tempos....außer bei erkältung, die ich nicht mehr habe. früher habe ich ständig meine nase putzen müssen.

gruß etoile

cyhas-per


etoile

danke für die positive antwort! habe in diesem forum soviel beängstigendes gelesen...gruss chasper

bginemZayax17


"Re:schiefe Nasenscheidewand

hallo etoile

muss mich auch operieren lassen und hab angst, dass die nase danach erstens mega wehtut und das sie wochenlang grün blau oder so geschwollen sein wird ist das so hab nur zwei wochen um schmerz- und schwellungs frei zu werden

tut es denn sehr weh kann schmerzen jeglicher art am kopf überhaupt nicht leiden

danke schon mal fürs antworten und grüße binemaya17

M`ONPI3W010


Ich habe es hinter mir

Hallo,

also ich bin am 12. September operiert worden, genau das selbe wie bei Dir schiefe Nasenscheidewand und Nasenmuschelverkleinerung.

Es gibt sicherlich die verschiedensten Erfahrungen, ich würde es nicht noch einmal machen lassen, allerdings ist so ziemlich alles schief gelaufen was schief laufen kann.

OK zum Ablauf im allgemeinen: Die OP ging circa zwei Stunden (inkl. Polypen-entfernung in der Nebenhöhle).

Man bekommt Tamponage in die Nase, die nach etwa zwei Tagen entfernt wird, das ist etwas unangenehm aber nicht zu vergleichen mit der Erleichterung die man spürt wenn die Dinger endlich draußen sind.

Durch die Tamponage hat man einen ziemlichen Druck in der Nase, sie kann auf die Tränendrüse drücken und da der Tränenkanal auch blockiert ist, tränen die Augen unaufhörlich.

Nach der Entfernung der Tamponage geht es mit der Nasennachbehandlung ist, jeden Tag werden Ablagerungen abgesaugt, da man ja nicht schneuzen darf...

Ist auch zu ertragen, begleitend bekommt man Antibiotika.

Der Krankenhausaufenthalt dauert 1 Woche, ich war danach drei Wochen krank geschrieben, in der Zeit mußte ich täglich zum HNO Arzt zum absaugen.

Bei mir ist jetzt das Problem, daß die Schleimhaut bei der OP eingerissen wurde und abgestorben ist, jetzt ist ein Loch in der nasenscheidewand entstanden, das wieder gestopft werden muß, dafür wird Knorpel aus der Hüfte wohl entnommen.

Die Nase ist immer noch entzündet und Borken bilden sich, so daß ich immer noch jeden Tag spülen muß mit Salzlösung und eine aufweichende Emulsion rein tun muß.

Also wie Du siehst Chaos auf der ganzen Linie...

Natürlich muß das nicht immer passieren, ich habe noch Kontakt mit Leuten die die selbe OP hatten bei denen alles gut gelaufen ist, und die jetzt frei atmen können.

Ich würde solange es irgendwie geht die OP vermeiden.

LG

Monica

Mcassi.mo22


Hallo Pumi24, ich bin vor 7jahren operiert worden, hatte genau die gleichen probleme wie du, hausstaub, milben allergie, nasenscheidewandverkrümmung usw, ein ganz guter tipp von mir, lass dich operieren und du wirst so gut wie nie wieder schnupfen haben, du wirst keine tempos mehr brauchen, vielleicht ein halbes in 2 tagen anstatt 10 packungen, die op dauert ca. 1 stunde, danach hast du eine geschwollene nase, aber die schmerzen sind wirklich nicht schlimm, spätestens nach nem halben jahr weißt du nicht mehr was schnupfen bedeutet. ich kann wieder riechen, atmen durch beide nasenlöcher usw., seitdem bin ich echt glücklich mit meiner nase. ich dachte früher das ich irgendwann mal an schnupfen sterbe, also kannst dir ja vorstellen wie schlimm es bei mir war und ich hatte es 10 jahre. Glaub mir, auch wenn du mich nicht kennst, ich hab mich hier extra registriert um dir zu helfen,. da ich weiß wie schlimm das sein kann, also, augen zu und durch, und alles gute, Mfg Massimo

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