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Schiefe Nasenscheidewand und zu große Nasenmuscheln

L}oredanxa29


Es hilft wirklich....

Natürlich gibt es angenehmeres, aber es stimmt. Die Erleichterung, wenn die Tamponaden raus sind, ist nicht zu vergleichen mit der Zeit, wo man sie nach der OP noch in der Nase hat.

Und das Gefühl, endlich wieder frei atmen zu können....das ist heeerrrlich! ;-D

Es war zwar bei mir auch keine leichte OP, da ich sehr viel Blut verloren habe, aber alles in allem: empfehlenswert. Wenn nötig, natürlich nur!!!!

Dennoch hoffe ich, daß das nicht nochmal nötig wird und die Polypen nachwachsen. Mein HNO tippt auch auf die Allergie, die ich habe, aber bis jetzt ist alles ok, und es ist anderthalb Jahre her.

*klopfaufholz*

Und die Nase tut nicht wochenlang weh. Die Nase an sich hat bei mir überhaupt nicht wehgetan! Nur der Kopf, wenn sich wieder zuviele Sekrete gebildet haben, aber der Termin für das Absaugen erst am nächsten Tag war. Du wirst Deinen HNO anbeten, dafür, daß er Dich davon erlöst. ;-) Und Ohrenschmerzen. Aber für sowas gibt es ja wirksame Schmerzmittel.

Witzig ist, daß ich nach der OP ständig beim HNO saß zum absaugen (wie wohl jeder nach so einer OP) und gar nichts schlimmes dabei fand. Aber wenn er das jetzt wieder macht, kipp ich regelmäßig aus den Latschen und fall um.

Echt lustig. :-D

p*umi x24


Hallo Massimo, Hallo Loredana

klingt ja toll, daß es auch glückliche operierte gibt!!!

Wie wurde bei Euch denn operiert? Massimo, Dir habe ich die Frage auch schon im sinusitis-Forum gestellt. Antworte nur 1 mal, ich werds schon finden.

Mit Laser oder Skalpell?

Loredana, wenn Deine OP schon 1,5 Jahre her ist, wieso muß der HNO noch was absaugen? Kannst Du noch nicht wieder richtig ausschneuzen?

Wurden die OPs in der kalten oder warmen Jahreszeit gemacht? Im Herbst/Winter stelle ich mir das echt fies vor, falls man dann vielleicht einen Infekt kriegt,...

Mein Termin bei dem 2. HNO ist am 1. Dez. Hoffentlich muß ich ihn nicht noch einmal verschieben!

Herzliche Grüße an alle Leidensgenossen

nsug|glxe21


Hallo!

Bin neu hier drin. Bin am 11.09.03 auch an der Nasenscheidewand operiert worden und die Nasenmuschel ist verkleinert worden. Bei mir wurde direkt ein Rundumschlag gemacht, weil ich so gut wie gar keine Luft mehr kriegen konnte. Mit Stirnhöhlen und Kieferhöhlen, Polypen etc.! Die OP war bei weitem nicht so schlimm, wie sie vorher beschrieben wurde. Das tägl. absaugen war etwas unangenehmm aber nicht weiter schlimm. War hochzufrieden. Nur jetzt fange ich nach und nach immer mehr wieder an zu niesen. Bekomme zwar noch gut Luft, aber es wird schon wieder schlimmer. Und das nach 2 Monaten...! Die Ärzte haben mir aber gesagt, es kann sein, dass ich es für immer los bin, kann aber auch sein, dass ich es mal wiederbekomme. Die ersten Anzeichen merke ich schon jetzt.

nOuggJleu21


P.S.: würde mich auch über Antwort oder Erfahrungsberichte freuen.

M9ainze'lmädchen


Hallo allerseits

Ich bin heute das erste Mal auf die Suche nach Informationen im Internet zum Thema "Nasenscheidewandbegradigung" gegangen und demnach sehr neu hier. Aber ich muß sagen, die überwiegenden Beiträge auf dieser Seite hören sich sehr positiv an und klingen so, als würde sich diese Operation wirklich lohnen! Wie schön wäre es endlich mal wieder frei durchatmen zu können ohne gleich wieder an die nächste Dosis Nasenspray denken zu müssen! Manchmal hilft aber sogar das nicht. Ich habe mich bei meinem HNO bereits einer Laserbehandlung (Verkleinerung der Schwellkörper) unterzogen, was auch für ca. 5 Wochen gut ging, aber dann fing alles wieder von vorne an! Naja, lange Rede, kurzer Sinn, ich wollte eigentlich nur fragen, ob mir irgendjemand einen sehr guten Arzt in Berlin empfehlen kann. Es gab zwar früher schon mal diese Frage, wie ich gesehen habe, aber eine wirkliche Antwort kam bisher leider nicht! Es würde m ich sehr freuen, ein positive Resonanz zu bekommen, Danke schon mal, lieben Gruß

nDugglxe21


mainzelmädchen

hab dir in die Mailbox geschrieben.

Sorry, hätte eigentlich ja auch hier rein schreiben können. Nächstes Mal!!

Eodexn


Re: Septum-OP und Nasenmuscheln

Hallo,

bin auch noch ganz frisch in diesem Forum und hatte mich eigentlich wegen einer anderen Sache eingeloggt, aber irgendwie komme ich nicht umhin, auch mal die Folgen meiner Nasen-OP zu schildern,...quasi als Abschreckung, oder auch nicht, da ich nämlich nun endlich wieder (und das nach zehn langen Jahren) Luft bekomme...

Ich wurde im Februar operiert. Das volle Programm. Septum-OP, Verkleinerung der Nasenmuscheln, Öffnung der Nasennebenhöhlen, Nasenspitzenkorrektur und Kürzung der Nase (letztere beiden aufgrund besonderer Umstände auch über Krankenkasse).

Tja, die OP verlief wohl gut, aber als ich das erste Mal ohne Tamponaden über der Krankenhausflur marschieren durfte, machte sich ein unangenehmer Schmerz an der linen Nasenmuschel breit. Ich konnte letzten Endes dann doch wieder nur durch den Mund atmen, da ich das Gefühl hatte, kalte Luft auf einen hohlen Zahn zu ziehen. Habe drei Tage nur geheult, weil atmen muß man ja irgendwie.

Dieser Schmerz hat sich bis zum heutigen Tage auf besondere Art und Weise gehalten: Habe eine Neuralgie um den linken Augenbereich herum, die mir gerade jetzt im Winter echt zu schaffen macht.

Ferner bekam ich drei Wochen nach der OP einen fetten Infekt im gesamten Stirn- und Nebenhöhlenbereich. Die Augenlider schwollen zu, eine Entzündung breitete sich im ganzen Kopf aus und die Zähne spielten verrückt. Es hat (und jetzt festhalten) geschlagene 2 1/2 Monate gedauert, bis ich wieder einigermaßen schmerzfrei war. Und wie gesagt, die Neuralgie ist ja immer noch da.

Ich wünsche das keinem. Habe deswegen fast noch meinen Job verloren, da ich sehr lange gefehlt habe. Und wen mir ein Arzt nochmal erzählt: In zwei Wochen sind Sie wieder fit..., dann, sorry, glaub´ich nicht mehr wirklich daran. Es kann so viel passieren. Eine kleine Erkältung und es haut Dich für zwei Monate vom Hocker. Sowas hat mir vorher natürlich keiner erzählt.

Ich will aber keineswegs sagen, daß die OP überflüssig oder sinnlos war. Im Nasenbereich geht´s mir jetzt wieder gut. Die chronische Nebenhöhlenentzündung ist jetzt auf den Kehlkopf übergewandert.

Ansonsten wünsche ich aber allen viel Glück und gute besserung und wer Lust hat, kann mir ja auch mal schreiben. vielleicht ist´s ja irgendjemandem ähnlich ergangen.

Grüße, Eden.

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