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Probleme mit den Ohren seit ca. 5 Wochen

kkris1F00x677 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

vor ca. 5 Wochen bin ich auf Reha krank geworden. Ich hatte starke Halsschmerzen (wahrscheinlich wieder eitrige Mandeln), Ohrenschmerzen, Schnupfen, Kopfweh, starkes Schwitzen und wahrscheinlich Fieber.

Die Ärztin dort hat mir mit so nem Stab in die Ohren geschaut und in den Hals und mir 3 x täglich Paracetamol verordnet und ein Nasenspray gegeben. Das Nasenspray schien schon benutzt zu sein, also hab ichs lieber nicht genommen und das mit den 3 Paracetamol am Tag vertrug ich nach ner Weile auch nicht mehr. Was anderes bekam ich nicht. Es wurde auch nicht besser. Wieder daheim hab ich dann meine Mandelentzündung mit Tropfen wieder in den Griff bekommen. Aber ich höre seitdem sehr schlecht, hab immer Druck- und Taubheitsgefühl auf den Ohren und manchmal ein Stechen.

Weil das jetzt schon ca. 5 Wochen so geht bin ich dann zum HNO. Der hat allerhand Tests gemacht und auch festgestellt dass das Hörvermögen sehr schlecht ist! Er weiß aber nicht warum! Er hat mir Pentoxifyllin zur Durchblutung des Trommelfelles verschrieben. Aber außer dass mir von den Tabletten übel wird, tut sich meiner Meinung nach nichts! Ich höre noch immer sehr schlecht und immer wieder sticht es! Allmählich mach ich mir Sorgen. Auch weil ich als Kind die Trommelfelle durchstochen hatte und dann jahrelang Probleme mit den Ohren hatte. Das ist aber ja schon recht lange her und es war dann ja wieder o.k.

Was kann das sein? Und was kann ich dagegen tun? Dachte ich probiere es jetzt doch mal mit Ohrentropfen oder so. Bin echt ratlos. Ich meine, der HNO-Arzt müsste doch was sehen wenn was verletzt wäre oder was im Ohr drinnen ist, oder nicht?

Vielen Dank im voraus.

Kristina

Antworten
s_ofia)34-39 %jahr,e alt


geh zum arzt und lasse dir eine MTR vom kopf überweisung draufstehen, mit kontrastmittel.

dort muß aber alles mögliche stehen, kopf mtr machen mit kontrastmittel da die patientin ohrenbeschwerden hat.

oder so in der art

nachtteile:

1) den schein kriegst du wohl kaum vom hno, weil die untersuchung zu teuer ist, ich hab sie von einem neurochirug und neurologin erhalten ging also gleich mit 2 überweisungen mittlerweile hin, die anderen ca. 6 hnos die ich aufsuchte, keine chance auf MTR, die neuros drangen mir die untersuchung im gegenteil regelrecht auf und wollten unbedingt daß ich die mtr also kernspinuntersuchung machen lasse.

2) noch ein weiterer nachteil, die untersuchung ist sehr laut, so daß ich sie 2 mal abgesagt hatte und jetzt erst beim dritten termin erschien, nochmal würde ich sie aber nicht mehr machen, zu laut.

ich hatte kopfhörer, aber viel scheinen die nicht zu bringen.

lg sofi

s ofiaL34-394 jahrxe alt


p.s. ich würde auf kontrastmittel bestehen, welches ich sehr gut vertragen habe, damit du die untersuchung nicht 2 mal machen mußt falls man nichts sieht.

sOofia34-3c95 jZahr`e alxt


desweiteren würde ich dir empfehlen, noch 2 weitere hnos aufzusuchen.

da alles nach deiner mandelentzündung und nasenproblematik began.

sUofia34P-39 'jah=re xalt


eitrige Mandeln), Ohrenschmerzen, Schnupfen, Kopfweh, starkes Schwitzen und wahrscheinlich Fieber.

das würde ich den neuen hnos unbedingt erzählen. |-o

scofija34-39 jGahre axlt


sorry, das verschämt männchen war ein fehler.

k,ris10:0677


Danke für deinen Beitrag, Sofia. Ja, wenn das nicht besser wird dann muss ich noch zu anderen Ärzten und das genau untersuchen lassen. Was kam bei dir dann raus?

kNriqs10l0x677


Kann das evtl. auch ne Art Hörsturz sein bei mir? Das geht nicht weg mit dem schlecht hören. Aber es war schon mal für ne kurze Zeit weg als ich ziemlich entspannt war - und später kam es wieder.

k5ris10=0x677


Das mit meinen Ohren ist leider immer noch nicht besser! Ich höre nach wie vor sehr schlecht und habe ständig diesen Druck auf den Ohren - und manchmal klingelt es auch im Ohr oder es sticht rein! Der HNO hat mir ja Pentoxifyllin verschrieben - die halfen gar nicht - im Gegenteil, mir gings richtig schlecht damit. Der Arzt konnte auch nur bestätigen dass ich WIRKLICH schlecht höre, aber er weiß nicht warum. Das hilft mir auch nicht weiter. Ich muss nun unbedingt noch zu einem anderen Arzt gehen. Das kann so doch nicht bleiben! Bin doch noch nicht so alt dass ich mich mit Schwerhörigkeit abfinden muss - und v.a. kann es doch nicht sein dass man einfach nicht weiß woher das kommt und was man dagegen machen kann!? Vielleicht wird das ja sogar schlimmer wenn man so lange nicht das Richtige dagegen tut!? Das nervt mich wirklich.

jRürLgen4x4


Hallo kris100677,

hattest Du denn je in der Vergangenheit irgendwelche Ohrprobleme? Wenn nein, können Deine Beschwerden nur von der vorangegangenen Erkältung herrühren! Laß Dich in diese Richtung untersuchen. Machmal ist es auch nur eine "simple" Verstopfung der Ohrtrompete (Eustachische-Röhre). Diese Verstopfung führt zu einem schlechten, dumpfen hören. Diese Verstopfungen der Ohrtrompete sollte ein durchschnittlich begabter HNO-Arzt erkennen können (müssen)!;-)

Die verordneten Medikamente kannst Du getrost in die Tonne treten: Paracetamol schädigt die Leber, Pentoxifyllin schlägt auf dem Magen und dem Geldbeutel!!!:)^

Pentoxifyllin hat keinerlei nachweisbare Therapieerfolge bei Ohr-(Innenohr)-Erkrankungen.

Ich kann auch Dir nur anraten, such einen guten HNO-Doc. auf, noch besser wäre eine HNO-Klink die auch über das diagnostische Equipment verfügt.

Gute Besserung jetzt schon einmal von

Jürgen44

:-)

k-ris1L0067o7


Hallo,

danke für die Nachricht.

Ich war heute nun bei einer anderen HNO-Praxis.

Die Ärztin meinte erst dass ich evtl. durch die fehlende Behandlung in der Reha als ich dort krank war (nur Paracetamol) mir eine Entzündung verschleppt habe oder so und dadurch evtl. nen Hörsturz bekommen habe. Im Ohr konnte sie nix Akutes erkennen. Dann wurde ein Hörtest gemacht (schon der 3. innerhalb von paar Wochen) und diesmal wurde auch der Druck getestet. Und zu meiner Überraschung meinte sie danach dass es evtl. gar nicht von den Ohren kommt bei mir! :-o Ich soll nun die Halswirbelsäule testen lassen und zwar bei einem "guten" Orthopäden! Das könne auch nicht jeder. Sie empfahl mir dann auch einen Arzt, der ihrer Meinung nach geeignet dafür ist. Leider ist dieser natürlich auch wieder 50 km entfernt von meinem Wohnort und man kriegt auch nicht soo leicht nen Termin. Ich hab echt schon die Nase voll - das zieht sich nun seit so vielen Wochen schon! Und ob der Orthopäde das dann auch rausfindet? Oder ob das auch wieder alles umsonst ist?

Gruß

Kristina :-(

k6ritsp10D06x77


Hallo,

bei den Messungen bei der Neurologin wegen der HWS/Ohrenprobleme usw. kam soweit nichts Konkretes raus! Sie haben einige Tests mit mir gemacht, es wurde mit Ultraschall oder so die Durchblutung am Hals und Kopf überprüft und dann auch mit Reizstrom die Leitungen an den Händen und von der Wirbelsäule her zu den Händen. Es war nichts auffällig. Sie hat sich auch mit mir unterhalten über mehrere Themen. Ich fand es super dass sie sich Zeit für mich genommen hat. Sie meinte das mit den Ohren und dem Kribbeln könne auch von psychischer Belastung und so kommen.

Danach war ich noch beim Orthopäden deswegen. Ich gab ihm das Gekritzle von der HNO - und ich hoffe er konnte es lesen. Dann erklärte ich ihm was Sache ist, also dass ich seit Anfang Mai schlecht höre, Druck auf den Ohren habe, es klingelt und sticht im Ohr und tut weh - und laut HNO liegt die Ursache aber nicht an den Ohren. Außerdem "schlafen" mir ständig Hände und Füße ein, es kribbelt stark und ich hab sehr oft Kopfweh und Verspannungen. Er tastete mich ab (traf auch meinen sensiblen Schmerzpunkt) und ließ die HWS röntgen. Danach sagte er ich hätte eine stark gebogene und verkrümmte und verschobene HWS. Es sei zwar jetzt kein akuter Bandscheibenvorfall o.ä. - aber in Ordnung sei diese HWS auf keinen Fall! Und es sei durchaus möglich dass meine Probleme davon kommen! Das Kribbeln in Händen und Füßen auf jeden Fall und das mit den Ohren kann auch sein! Er meinte 2 x so putzig "Gottseidank sind die Ohren in Ordnung". Ich sagte "Ja, das ist schon gut. Aber dafür weiß man halt so nicht von was es dann kommt." Ja, stimmt auch wieder. Naja, auf jeden Fall hat er mir nun 6 x Massage mit Heißluft verschrieben. Das kann auf keinen Fall schaden und dann werden wir sehen ob meine Beschwerden weggehen! Als ich ihm sagte mein Hausarzt meinte Massagen seien nicht nötig, selber Frühgymnastik machen reiche aus, da schüttelte er nur erstaunt den Kopf. Er hat noch gefragt ob ich Tabletten will. Ich fragte ob die notwendig sind bzw. helfen. Da meinte er "Sagen wir mal so. Die machen die HWS nicht wieder gut." Aha, ich sagte "Naja, ich bin nicht so der Tablettenesser" und somit war das Thema erledigt für ihn. Die Röntgenbilder hab ich mir dann noch ausdrucken lassen. Das mit den Massagen probier ich halt jetzt mal.

Gruß

Kristina

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