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An die Ohrenkenner

T;rixiexEsn hat die Diskussion gestartet


Rechtes Ohr

Schon seit zig Jahren Ohrtubenprobleme

Anfang 2007 zusätzlich noch einen tief sitzenden Propf vom Hausarzt entdeckt

nichts dagegen unternommen aus Angst vor der Behandlung. Die Ohrbeschwerden wurden mehr.

Anfang 2008 war der Propf immer noch da und der Hausarzt versucht mit Zangen den Propf zu lösen, was sauweh tat aber nicht klappte und das Ohr innen blutete. Ich bin dann am selben Tag zu einer HNO, die dasselbe versuchte, der aber mein Gejammer auf den Geist ging und die Behandlung abbrach. Ich bin dann nochmal am selben Tag zum zweiten HNO, der sagte, dass an das Ohr jetzt 6 Tage nichts mehr dran düfe, bzw. rein, dann würde was schlimmes passieren (ich weiß gar nicht was?)

Habs dann so gelassen und unternahm auch nach 6 Tagen nichts und ging nicht mehr zum HNO. Dann imm Sommer fischte ich nach einem Dampfbad selber einen großen Propf aus dem Ohr, dachte aber ,dass es nicht der Tiefsitzende sein kann, da ich mit dem Wattestäbchen ganz unten im Ohr immer noch was fühlte, was man bewegen konnte. Außerdem hatte ich ja immer noch vermehrte Ohrprobleme in Sachen Fehldruck auf dem Ohr...ganz schlimm.

Anfang 2009 dann wieder zum HNO, weil die Beschwerden so schlimm sind. Der allerdings sagte, das nichts mehr im Ohr sei. Was sind dann jetzt die vermehrten Beschwerden, und was könnte durch die Zangenbehandlung kaputt gegangen sein? Ich kann nicht mehr auf dem Ohr liegen, weil sich das so anfühlt, als sei das was drin, außerdem ein ekliges Gefühl, wenn man vor dem Ohr in diese Kuhle reindrückt...also irgendwas ist da. Ich esse nur noch im Liegen, weil sonst beim Schlucken so ein ekliger Fehldruck kommt. :(

Antworten
j:ürgxen44


Hallo TrixieEsn,

ich bin zwar kein absoluter "Ohrenexperte"??? ??? aber was Du Dir in der Vergangenheit geleistest hast, erfüllt den Tatbestand der "Selbstverstümmelung"!>:( Wieso suchst Du keinen kompetenten HNO oder eine HNO-Fachklinik auf? Es kann wohl nicht angehen, das Deine Beschwerden nicht einwandfrei diagnostiziert und therapiert werden können. Entweder sitz ich hier einem "Fake"??? auf, oder einer völlig beratungsresidenten Patientin?!

Nochmals such eine HNO-Fachklinik auf und lass Dich behandeln, den Kopf aus Angst in den Sand zu stecken, bringt auch nichts, Deine Beschwerden bedürfen einer sofortigen Behandlung.

Hoffentlich stößt mein Appell auf "offene Ohren"!

Ich wünsche Dir alles Gute, Du hast hier in diesem Forum einen Rat gesucht, dann nimm diesen bitte auch an!

LG

Jürgen44

:)^

TRri0xieEsxn


Meine Fragen sind damit leider nicht beantwortet. :-(

T[r1ixijeExsn


Und der Begriff Angst ist für meine derzeitige Situation seit März 2009 tödlichst untertrieben. Ich leide an einer Depersonalisierung und Derealisierung seit März 2009, ich durchlebe die Hölle man. Ich bin mir unbekannt, weiß aber theoretisch alle Sachdaten über mich. Man kriegt mich seit März nirgendwo mehr hin.

Ich habe versucht, alles in ein Bloig zusammenzutragen (als ich noch Nerv dazu hatte):

[[http://trixie1961.blogspot.com]]

T rixieoEsn


Sorry ,habe noch was vergessen:

Ähm....ich glaube auch, es ist falsch gelesen worden...wegen der Selbstverstümmelung. Der Hausarzt und die eine HNO haben mit Zangen versucht, den Propf zu lösen, nicht ich selber oder so....ich habe da gar nichts verstümmelt.....

Wäre auch nett, wenn jemand gezielte Antworten auf meine Fragen im obigen Einträg hätte. @:)

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