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Cranio-Sacral-Therapie und Hörverminderung

Sniggi-rzxwo hat die Diskussion gestartet


Hallo ihr Lieben,

vor 14 Tagen war ich zum ersten Mal bei einer Cranio-Sacral-Therapeutin.

D.h. vorher hatte ich ca. 5 Sitzungen bei einer anderen Sacral.Therapeutin, bin also schon "alter Sacral- Hase"

Und nun meine Frage.

Ich bin an Taubheit grenzend schwerhörig, und bat die Therapeutin um Ohrdurchblutungs-Maßnahmen.

( Sie ist ausgebildete Sacral- Therapeutin)

Kann es Zufall sein, oder ist dem wirklich so.... seit dieser Zeit habe ich noch mehr Hörprobleme... ich muss den Menschen förmlich in den Mund kriechen um sie zu verstehen (war vorher nicht sooo schlimm!!)

Ich gab nun sogar meine beiden Hörgeräte in Reparatur, in der Hoffnung, dass es ein Hörgeräte-Defekt ist. (habe die Geräte noch nicht zurück bekommen)

Ist es denn wirklich möglich, dass solch eine Therapie das GEGENTEIL bewirkt??

O.k. bei der anderen Thera hatte ich nach Sitzungen manchmal 1-2 Tage ein "Wattegefühl" im Ohr, was sich aber jedesmal wieder regenerierte.

Glaubt mir, ich drehe echt am Rädchen, denn mein bisschen Restgehör ist mir soooo lebenswichtig.

Im Falle diese Hörverschlimmerung von der Cranio .S. käme....gibt es Gegenmaßnahmen um diesen "alten-guten Zustand" wieder herzustellen?

Und, ist es überhaupt möglich, dass diese Therapie so sehr ins Hörgeschehen eingreifen kann?

Bitte meldet euch, es geht mir echt bescheiden...

herzlichen Dank

lb Gruß

Siggi

Antworten
tOogeZpxi


Und, ist es überhaupt möglich, dass diese Therapie so sehr ins Hörgeschehen eingreifen kann?

Das ist meine allerliebste Lieblingsaussage von Menschen, die alternativen Heilmethoden vertrauen. Die zahlen eine Stange Geld, weil die Therapieform soo gut helfen soll. Also es soll heilen. Aber ins schlechte kann das nicht gehen?

Natürlich! Wer an das glaubt, muss auch dran glauben, dass es schaden kann.

Soigg2i-xzwo


@ Togepi

ist ja toll dass du so schnell geantwortet hast, danke!

Allerdings fällt deine Antwort leider nicht sehr hilfreich für mich aus, denn ich bin weder Hypochonder, noch suggeriere ich mir "Diagnosen"... ich bin einfach nur verzweifelt und bräuchte Erfahrungs- Antworten!

Sehr froh wäre ich, wenn ich noch konkrete Antworten bekäme

Gruß

L6auraxli


Hallo

ich gehe schon seit Jahren zur CS-Therapie, allerdings wegen meiner Migräne. Meine Terapeutin hat mich ganz am Anfang darauf hingewiese, dass es nach den ersten Sitzungen zu einem Ausbruch kommen kann. Das war dann auch so. Ich hatte ein paar ganz heftige Migränen aber dann wurde es ganz schnell wesentlich besser als zuvor. Was sagt denn deine Therapeutin dazu? Meint sie es ist normal? Mit dem Gehör hab ich keine Erfahrung, aber vielleicht ist es ja ähnlich wie bei mir?

LG

S2igYgi-5zw@o


Danke Laurali,

ich habe erst wieder in 1 Woche meine Cranio, und konnte bisher noch nicht mit meiner Thera darüber reden.

Ist ja interessant, was du mit deiner Migräne-Verschlimmerung schreibst.

Wie lange hat denn bei dir diese "Erstverschlimmerung" angehalten?

Vielleicht gibt es doch noch Hoffnung?

Gr.

tjogep/i


Das hat auch mit Hypochondrie nichts zu tun. Du glaubst an die Wirkung von CST. Keine Wirkung ohne mögliche Gegenwirkung. Ich hoffe für dich wirklich, dass es nur die Erstverschlimmerung ist, und keine dauerhaften Schäden bleiben.

Mein Freund + Familie gehen so oft dahin- dennoch haben sie andauernd irgendwelche Krankheiten etc.

Ich wünsche dir viel Glück, dass es bei dir helfen wird! :-)

L'a'urali


Ich glaub das waren so ca. drei Wochen, dann wurde es besser. Ich habe schon von verschiedenen Seiten gehört, dass die CS Therapie am Anfang Ausbrüche/Verschlimmerung hervorrufen kann und dann erst wirklich nützt. Man muss natürlich dem ganzem positiv gegenüberstehen und gegen jede Krankheit nützt das sicher nicht. Aber ich bin sehr davon überzeugt, denn nach jahrelange Medikamenten und Therapie Experimenten ist dies das erste was mir dauerhaft geholfen hat.

Ich wünsche dir auf jeden Fall, dass es dir auch hilft und die Verschlechterung deiner Situation nur vorübergehend ist!@:)

SsiggiN-zwo


danke dir herzlich Laurali,

oh, das ist ja interessant was du schreibst, dass bei dir die Erstverschlimmerung so ca. 3 Wochen anhielt!

Da habe ich ja noch mehr Hoffnung :-)

Ich bin eigentlich hauptsächlich wegen meiner Rückenbeschwerden, Unausgeglichenheit und Durchhänger bei ihr in Therapie.

Wobei mir aber auch die Innenohr-Durchblutung sehr wichtig ist, denn meine Fastertaubung ist eine progrediente Innenohr-Durchblutungsstörung (vom Großvater geerbt :(v)

Ja, ich denke wirklich positiv und glaube auch fest daran, durch diese Therapie so einiges an Verbesserung für mich

zu finden, denn ich spüre tatsächlich ,dass ich im Umgang mit einigen Situationen gelassener reagiere....

Alles Liebe

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