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Linkes Ohr "übersteuert" z.B. beim Singen

l"alabl/ubblxub hat die Diskussion gestartet


Huhu!

Ich hab das Problem schon länger, aber, da es nur in unregelmäßigen Abständen und ohne auf Anhieb erkennbares Muster auftritt, hab ich mir keine weiteren Gedanken gemacht.

Jedenfalls fühlt es sich ein bisschen kribbelig, aber unangenehm mit nem leichten Druck aufs Ohr an und klingt als würde ein Lautsprecher übersteuern/verzerren.

Meistens tritt das Problem auf, wenn ich selbst lauter singe, oder mir jemand zu nah und zu laut ins Ohr spricht.

Har jemand was Ähnliches und vorallem, ist es gefährlich? Bin berfulich stark auf meine Ohren angewiesen...

Danke schonmal =)

Antworten
k?atrixn07


Hallo!

Ich habe das gleiche Preblem, wie du. Bei mir Dauert das schon seit 14 Monaten. Es ist plozlich aufgetreten mit dem Drück im Ohr und ich höre verzerrte Ton im Ohr, wenn es laut wird und wenn ich gleichzeitig rede. Ich hab schon so viele Untersuchengen gemacht bei HNO, Neurologie, Orthopäde, Kieferorthopäde...und die können nichts finden. Manchmal wird mir besser mit dem Ohr, aber manchmal ist das so schlecht. Ich mache mich richtig Sorgen und ich hab Angst, wenn noch schlimmer wird. Ich hab im Internet gelesen über Dysakusis(Hörverzerrung), aber da steht nichts, ob das heilen kann.

Ich habe diese Probleme mit dem Ohr jeden Tag, mal mehr mal weniger.

Warst du schon beim Arzt?

gdarXlBic


Hallo!

Ich habe dieses Problem genau so wie beschrieben (Ohr übersteuert und knistert wie ein Lautsprecher der zu stark angesteuert wird).

Ich habe das Problem nun schon einigen Jahren, aber es ist leider etwas schlimmer geworden. Wobei es Phasen gab, da war es noch schlecher. Vor einem Jahr hatte ich dann plötzlich, von einem Tag auf den anderen, 3 Monate Ruhe. Es war so herrlich - kam aber zurück.

Ich war bei 5 Ohrenärzten und bei der UNI Klinik. Keiner konnte helfen und ich habe auch aufgeben, bei den Jungs nachzubohren.

Ich habe einiges ausprobiert, Ohrenkerzen und Ohrentropfen, Nasenspray (wegen der Tube) usw.

Manchmal wurde es besser, aber ich habe keine klaren Zusammenhänge feststellen können.

Ich bin mir nicht sicher, aber ich vermute es ist der Stapediusreflex oder/und eine temporär klaffende Tube.

Ggf. auch eine Art Barotrauma, also zu viel Druck (z.B. durch das Sprechen) und dadurch ein gedehntes Trommelfell - aber meine Theorien konnte keiner nachprüfen oder bestätigen.

Reine Einbildung ist es wohl kaum.

Ich merke auch beim Druckausgleich, dass das rechte Ohr ander klingt. Natürlich könnte auch der Kiefer für Druckschwankungen / Belastungen sorgen...

Aber ich weiß es nicht. Manchmal sage ich mir, einfach damit leben, aber wenn es dann auftritt ist es nicht zu ignorieren, ob man will oder nicht. Zumal es ja bessere Phasen gibt.

Es ist schon eine fiese Geschichte und sie fing so schleichend vor Jahren an... Naja, ich lass mich nicht mehr total runterziehen und doch suche ich jeden Tag noch immer nach etwas, was helfen könnte.

Liebe Grüße

MeattXhi*asRein


hallo, gibts bei euch was neues ? ich leider auch an diesem übersteuern im ohr. komischerweise nie wenn ich tv schau oder musik höre nur wenn ich in einer kneipe bin und es laut ist oder jemand neben mir steht und sehr laut redet ...

mfg

gRahrli`c


Leider gibt es nichts Neues - jedenfalls keine Lösung. Ich habe inzwischen auch Ostheopathie probiert - leider auch ohne Erfolg.

Es ist momentan immer sehr empfindlich und nervt, aber momentan lebe ich damit. Klar, Vorträge und Besuche in lauten Umgebungen sind kein Spaß, aber ich sehe derzeit keine Alternative. Stress ganz raus hilft - aber es geht halt nur sehr bedingt. Dann müsste ich meinen Job schon ganz aufgeben und nur am Strand chillen :)

Tja, keine Ahnung. Ich komme leider nicht weiter :(

Viel Erfolg dennoch!

VG, Garlic

k$eepsmizlingx1


Hallo Leidensgenossen!

Gehöre auch dazu, die gelegentlich dieses Problem haben.

Ich wußte nur nicht, wie ichs benennen soll. Dem Arzt sagte ich, ich höre meine Stimme selbst ab und an schrill, wenn ich z.B. lauter spreche. Er ist gar nicht drauf eingegangen, hat ins Ohr geschaut und meinte, alles in Ordnung. Als ich übersteuern las, ging mir eben ein Licht auf, denn genau das trifft es. Ich habe es auch beim singen, aber nur gelegentlich, ich erschrecke dann erst mal kurz, weil ich sowas bis vor einem halben Jahr gar nicht kannte. Aber das muß doch eine Ursache haben?

Gruß keepsmiling

aLdria-hana


Das kenn ich. Der Ohrenarzt hat gesagt, es könnte an sehr engen Tuben liegen. Merkt man daran, dass bei Erkältungen schnell eine kleine vorübergehende Hörschwäche auftritt (so als ob man einen Eimer auf dem Kopf hat ;-) ) Es ist nicht gefährlich, meint der Doktor.

A%ugusxt69


Hallo Zusammen,

ich freue mich sehr, dass ich endlich Personen gefunden habe, die an der selben furchtbaren Symptomatik leiden (Zerkratzthören, Tinnitus etc).

Nach nunmehr fast 4 Jahren laufe ich damit herum - alles wurde gemacht (mittlerweile 5 MRT's, Orthopäden, Neurologen etc.). Ich war bei mehreren Professoren und lag auch schon in der Neurologie. Niemand konnte mir helfen. Fakt ist: es hängt irgendwie mit der HWS zusammen, das merke ich. Starke Verspannungen und Schmerzen im HWS Bereich sind an der Tagesordnung. Ich weiss echt nicht mehr weiter.

Gerne würde ich wegen evtl. Behandlungsmethoden und ERfahrungsaustausch in Kontakt bleiben. Bin 43 Jahre alt.

VG

August

Gxourbmetxa


Starke Verspannungen und Schmerzen im HWS Bereich sind an der Tagesordnung. Ich weiss echt nicht mehr weiter.

Mir kommt da spontan Osteopathie in den Sinn. Ich habe dieses Knarren ( so empfinde ich das) abends im Bett, wenn ich zur Ruhe komme.Oder bei bestimmten tiefen Frequenzen, z.B.das Brummen von einem Flugzeug.So lange es in dem Rahmen bleibt, geht es noch. Ich singe auch in einem Chor mit. Dort ist das noch nie aufgetreten.

S8chnbeckilWi


Hallo Leidensgenossen.Ich habe euer geschildertes Problem mit dem linken Ohr seit einer im Januar verschleppten Erkältung.

Vor 3 Wochen Mittelohrentz. bekommen,AB eingenommen nach Vorschrift,Druckausgleichsprobleme sind geblieben,höre definitiv schlechter auf dem linken Ohr. Es knackt manchmal ganz fürchterlich aber der befreiende"Plopp" fehlt :-/ .

Der HNO Doc meint da braucht man Geduld bis der Schleim aus den "Tuben" abtransportiert wird.....

Hilft da inhalieren??

Oder Rotlicht ???

GyouArme1ta


Hast du schon mal Ohrkerzen versucht?

S;chnetck.ili


Nein, hab mal davon gelesen

Hast du Erfahrung damit??

GlouDrmxeta


Mein Sohn hatte als Grundschulkind nach einer Mittelohrentzündung Probleme mit den Ohren. Der HNO sprach direkt vom Einsetzen von Paukenröhrchen=OP. Eine Kollegin, die damals die Ausbildung zur Heilpraktikerin machte, hat mir die Kerzen empfohlen. Die sind zwar nicht billig, haben aber geholfen. Keine OP, nie wieder Probleme mit den Ohren.

Wo ich jetzt so drüber nachdenke, könnte ich das auch mal probieren.

STchne]c-kxili


ich habe mir eine Rotlichtlampe zugelegt,die werde ich die Woche über mal ausprobieren.Vielleicht bringts ja was.... ":/

pSiacihen71


Hallo zusammen,

hatte dieses Problem auch über viele Monate und sehr darunter gelitten. Ich bin auch zu zig verschiedenen Ärzten gerannt, bis ich auf die Idee kam, dass mein sehr niedriger Blutdruck dafür verantwortlich sein könnte. Nehme jetzt seit ein paar Tagen Tebonin (120 mg morgens) und das hat mir sofort super geholfen. Es schadet nichts und kann auch über viele Jahre genommen werden. Ist halt leider ein bisschen teuer, aber ich fühle mich jetzt ganz anders: kein metallischer Nachklang mehr, kein Druck auf dem Ohr. Die Ärzte wissen leider meistens nicht mehr weiter, wenn die klassischen Untersuchungen nichts zeigen.

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