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Mandelentfernung und danach?

06.03.10  22:36

Hallo,

ich habe mitte April meinen Termin zur Mandelentfernung und ich mache mir etwas Gedanken über die Zeit danach.

Wie war es bei euch als ihr zu Hause wart, hatte ihr die ganze Zeit eine Person in der Nähe wegen der Nachblutungen? Wie habt ihr es mit euren Kindern gemacht wegen tragen usw..

In welchen Abständen musstet ihr zu euren HNO Arzt zur Kontrolle?

Wäre lieb wenn mir jemand ein paar Fragen beantworten kann

MfG Lilly

LfiElly0x6

10.03.10  20:27

Hallo, kann dir da zwar nichts gross zu sagen denn ich habe selbst mitte april meine mandel op.......würde mich aber auch interssieren wie das danah ist hab schon grosse angst wegen dem nachbluten und so ....... ich stell mir das so schlimm und furchtbar vor.

t|igerMlaady016x0

10.03.10  22:44

Ich kann Euch zwei beruhigen. Mein Vater, hatte im letzen Jahr eine Mandeloperation und von Nachblutungen war nicht viel zu sehen. Das Fachpersonal im Krankenhaus wird die Verwandten und den Betroffenen informieren, wie man sich zu verhalten hat. In der Regel geschieht nicht viel, jedoch bei Komplikationen hat überall in jedem Teil in Deutschland ein Krankenhaus oder ein Arzt Zeit für Euch und wird alles in die Wege leiten. Kinder umher tragen, kann ich nicht beurteilen, weil ich und mein Bruder sind aus diesem Alter draussen. Sagt den Kids, dass Mama nicht top fit ist und holt Euch Hilfe von Nachbarinnen und Müttern, Schwiegermüttern und Freundinnen etc.

Die Zeit nach der OP geht schnell vorbei und man macht sich im Vorfeld immer viele Sorgen...

Wünsche Euch beiden viel Glück und das wird schon :)^ :)z

*:)

p'aulx_b

10.03.10  23:02

Meine Mandel Op war nicht schlimm ,blieb danach fuer kurze Zeit im Krankenhaus

sxcul=lixe

10.03.10  23:11

Was mich noch interessieren würde, wie lange ist man nach der OP noch "lediert"?

Meine Mandeln gehören grob gesehen eigentlich raus, mache dieses Jahr Abi und kann nicht fehlen. Das einzige, wo ich länger Zeit hätte, wären die Sommerferien.

*:)

Hfummgelkuchexn

11.03.10  00:37

ich weiss es nicht mehr genau,schmerzhaft waren nur die ersten tage nach der op...nach wenigen wochen war es ganz vorbei...

s9cullixe

13.03.10  16:05

Mir wurden am Montag, dem 8.3. Vormittags die Mandeln entfernt, wegen ständigen Nachblutungen und Erbrechen von Blut und Blutklumpen, wurde mir Abends der Magen ausgepumpt und ich dann nochmal operiert werden musste.

Dabei haben die meine Zunge wohl ziehmlich hart rangenommen, denn diese war deformiert, angeschwollen und bis Mittwoch war mindestens der linke teil der Zunge betäubt.

Die Hals- und Schluckschmerzen hielten sich überraschender Weise in Grenzen, so dass ich mit Voltaren auf Bestellung (2 mal am Tag) zurecht kam.

Seit Donnerstag allerdings nehmen die Schmerzen in der Zunge immer weiter zu und sind kaum zu ertragen. Seit Gestern kann ich eigentlich nur noch mit Betäubung der Zunge (Alberti-Lösung) essen. Selbst wenn ich nicht spreche,schlucke, trinke oder esse, sondern einfach nur versuche meine Zunge still zu halten, tut sie weh.

Kann mir da vielleicht noch jemand Tipps geben, wie ich das bestmöglich in den Griff bekomme? Denn momentan ist keine Besserung in Sicht, eher Verschlechterung, heute Morgen nach dem Essen mit betäubter Zunge(halber Joghurt, aufgeweichte Cornlakes und ne Kiwi) blutete meine Zunge leicht aus 3 der 5 sichtbaren Stellen und Risse.

Kamistad bringt so gut wie garnichts, ich spüle mit Chlorhexamed oder Salbeitee und trinke nur kaltes Wasser oder kalten Tee.

P!atche1s_Ohu}laxhan

14.03.10  13:47

Oje na das hört sich ja furchtbar an und als hätten die dir die zunge mit angeschnitten oder so...also da würd ich direkt ins kh fahren und das gründlich anschaun und behandeln lassen wahnsinn sowas hab ich auch noch nicht gehört.

Wo hast du denn deine mandel op machen lassen wenn ich das so fragen darf??

t?igerElaady0x160

14.03.10  14:13

Nachblutungen hatte ich nach meiner Mandelop überhaupt nicht gehabt. Blut gespuckt hatte ich nur während meiner Aufwachphase nach der Narkose.

Die Schmerzen hielten sich in Grenzen. Hatte Abends wieder richtig Apetitt und habe dementsprechend herzhaft in mein Toast gebissen. Sowas solltest du vermeiden, als ich ein großes Stück runterschlucken wollte, bin ich Amok gelaufen. Danach habe ich nurnoch Krümmel gegessen ;-D

Ich war nach meinen 6-tägigen Aufenthalt noch eine Woche zuhause und danach war wieder alles wie vorher.

Sollte bei dir alles glatt gehen (wovon man ausgehen kann), dann wird dich nicht viel erwarten. Außer ein paar Schluckbeschwerden. Schon dich, überanstrenge dich nicht und kühl dein Hals mit leckeren Eis :p>

@ Patches_Ohulahan

Ab zum Arzt!!!! Das muss sich ein Arzt angucken. Es kann 'harmlos' sein und wieder abklingen. Trotzdem, lass es kontrollieren. Vorsicht ist besser als Nachsicht.

W$hiteS{noxw

14.03.10  14:32

Ich war ja bis Samstag (gestern) Vormittag im KH (UKE) und habe da jeden morgen bei der Visite darauf aufmerksam gemacht, dass die Schmerzen in der Zunge viel schlimmer sind, als die im Hals. Werde morgen auch sofort wieder zu meiner HNO-Ärztin gehen, vielleicht weiss die ja Abhilfe oder ich hoffe, dass es bis morgen endlich von alleine wieder besser wird.

So groß sind die Wunden in der Zunge garnicht (alle unter 1cm), aber es sind viele, so dass es halt in allen Zungenstellungen weh tut. Aber ich glaube auch, dass der Schmerz nicht nur durch die Wunden Stellen kommt, da auch Teile der Zunge schmerzen, die nicht sichtbar beschädigt sind.

Hab jetzt neben den großzügigen 5 Voltaren-Dispers 50mg, die mir am Samstag morgen im KH mitgegeben wurden nun auch Diclac 75mg und Novaminsulfon 500mg zur Verfügung.

Komisch einerseits heisst es, dass der Wirkstoff Diclofenac entzündungshemmend wirkt, andererseits wird hier im Forum an mehreren Stellen gesagt, dass es bei regelmäßiger Anwendung selbst zu enzündeten Stellen im Mundraum führt. Deshalb habe ich vorhin meine erste Novaminsulfon genommen, im Wiki steht dass man davon bis zu 5 g sprich 10 von meinen Tablettten am Tag nehmen kann, könnt ihr das bestätigen? Hätte nämlich große Lust mal ein paar mehr bzw in kürzeren Abständen welche davon zu nehmen, damit ich endlich mal wieder deutlich weniger Schmerzen habe.

Pha6tches_HOhYulahan

14.03.10  14:42

im Wiki steht dass man davon bis zu 5 g sprich 10 von meinen Tablettten am Tag nehmen kann

3.2.b Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren (> 53 kg)

können 500 mg, ggf. auch bis zu 1 000 mg pro Einzel-Dosis einnehmen.

Bei unzureichender Wirkung kann die jeweilige Einzel-Dosis bis zu 4-mal am Tag gegeben werden.

Steht aber auch im Beipackzettel...

MYellim[aus2x1

14.03.10  15:39

Bei dem Diclofenac-Zeug muss man immer auf den Magen Acht geben: Magenschutztablette und nicht nüchtern einnehmen. Und soviel bringt das auch nicht wenn man starke Schmerzen hat. Die Ärzte sollen sich dann mal locker machen und einem das richtige Zeug geben. Zumal das ganze nicht-opioide Zeug meistens noch blutungsfördernd wirkt.

Nach meinen Nachblutungen habe ich damals immer Tramal (Tramadol) bekommen. Das war ein super Zeug. Ich konnte super schlafen und hatte keinerlei Schmerzen, noch nicht mal beim Essen!

Joodel

14.03.10  19:40

Danke für eure Antworten :-)

Wie sieht es mit der Nachkontrolle aus, müsst/musstet ihr jeden Tag zum HNO Arzt als ihr aus den Kranenhaus entlassen wurdet?

Meine Güte ich bin wirklich voll der Schisser und mach mir echt über alles Gedanken, so kenne ich mich gar nicht |-o

L'illby06

14.03.10  19:49

Nein man muss dann nicht jeden Tag zum HNO, warum auch? Ich war glaube ich noch 3x da. Einmal den Tag nach der Entlassung, dann nach 3 Tagen und dann nach weiteren 5 Tagen glaube ich

MlelliGmaus2M1

15.03.10  10:25

Was man hier so alles liest muss man ja volle kanne schiss haben...mir gehts nicht anders...am meisten hab ich vorm aufwachen angst denn weiss ja nicht was mich da erwartet und auf mich zu kommt...... ???

t#igerrladxy0160

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