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Schluckbeschwerden und Halsschmerzen nur rechts

a^lzxur hat die Diskussion gestartet


Hallo!

Seit ca. 3 Monaten leide ich nun schätzungsweise an Schluckbeschwerden und Halsschmerzen, mal stärker mal schwächer, aber immer spürbar.

Vorallem auf der rechten Seite meines Rachens, also eher rechts tut es weh beim Schlucken und zum Teil auch lachen oder sogar singen!

Nun, zuerst versuchte ich es mit Dobendan Strepsils, ganz normale Halswehlutschtabletten, weil ich generell oft erkältet war und bin und auch eingehend mit Halsschmerzen.

Nur die Halsschmerzen sind noch da und ziehen sich schon seit 3 Monaten, da hilft kein Dobendan und auch keine Tonsipret und dergleichen, Salbei ist eh zwecklos!

Beim HNO war ich schon, seine Diagnose bisjetzt:

Blutbild völlig ok, keine virale Entzündung ausmachbar, CT völlig normal und alles frei.

Meine Mandeln sind allerdings leicht gerötet und gereizt, genau wie der Seitenstrang auf der rechten Seite, weswegen ich wohl diese Schmerzen habe.

Am Morgen beim Aufstehen und beim Zubettgehen spüre ich es am meisten.

Anfangs spürte ich es auch beim Rauchen, (ich rauche ca. 4 Zigaretten am Tag, mache gerade aber Pause, um zu sehen ob es hilft)

aber jetzt nur beim Schlucken und dergleichen.

Gehe nun bald wieder hin, er meinte allerdings auch dass eine MandelOP eher nicht in Frage steht und dass es wohl an der Trockenheit liege und es zum Sommer hin vielleicht besser werden würde.

Heize aber schon nichtmehr und trinke viel, hilft alles nix.

Was kann ich noch tun? Wo soll ich hin?

Bin leider etwas ratlos wie mein Arzt wohl auch, ich habe nunmal Angst einfach abzuwarten bei solch einer langen Dauer.

Danke für eure Antworten!

Antworten
WFicht8elmaxnn


Eben du sagst es ja schon,die lange Dauer.

Wenn die Beschwerden solange andauern und dein jetziger Arzt dir nicht helfen kann,hole dir eine 2. Meinung und wenn möglich auch eine 3.Meinung ein.Bei 1 Woche Beschwerden und der Arzt weiß keine Diagnose,Ok.Aber doch nicht 3 Monate?!

aalzuxr


Die 2te Meinung hab ich auch schon eingeholt.

Sie ist der Meinung, dass es wohl an der trockenen Luft liegt und ich wahrscheinlich nichts dagegen tun kann.

Halte ich für seltsam, war aber auch im Krankenhaus (mache dort grad meinen Zivi und bin einfach dort schnell zur HNO) und sie war wohl etwas im Stress :D

Hmm, jemand der ähnliche Beschwerden hat/hatte?

Zum Arzt gehe ich eh nochmal, und wenn er ratlos ist, beziehe ich noch einen 3ten, aber vielleicht hat ja jemand schon diverse Erfahrungen gemacht.

Kann es wirklich sein, dass man heutzutage sich mit sowas abfinden muss?

Ich mein die Symptome kommen doch nicht von irgendwoher, und die Rötung und Entzündung muss doch einen Grund haben?

S^noopy`-di-Kdupi


Hallo *:)

ich weiß ja nicht, aber vielleicht habt ihr einen Tip für mich...

habe bis Dezember 2009 ständig Mandelentzünungen gehabt (chronisch)... dann sind die Mandeln rausgekommen... und nun habe ich trotzdem ständig Halsschmerzen!!! War vor 2 Wochen wieder mal bei meinem Hausarzt, weil ich dachte ich hätte Scharlach (ging bei uns im Kindergarten rum)der hat mir allerdings zu Hausmitteln geraten und meinte das wär nix schlimmeres.... so als ich dann 2 Tage später wieder da auflief, meinte er dann "oh ist ja doch ganz schön rot gepnktet", aber nen Scharlachtest hat er nicht gemacht, habe dann ein Antibiotika bekommen. Soo jetzt, eine Woche später habe ich aber schon wieder Halsschmerzen!Ich versuchs seit 4 Tagen mit Schüsslersalzen, aber so recht hilft das auch nicht.Ich hab keinen Bock jetzt schon wieder zum Arzt zurennen, denn der gibt mir dann eh nur wieder n noch stärkeres Antibiotika und dann kann ich mich darauf gefasst machen, dass meine Intimflora zerstört wird und ich zum Frauenarzt rennen muss... :(v :(v ... ach man...

weiß jemand von euch, ob es einen Zusammenhang zwischen Halsschmerzen und entzündetet bzw. eingeklemmten Nerven gibt? Das hab ich nämlich auch ständig ... bzw wenn ich mich zu wenig oder falsch bewege :-(

die hoffnungsvoll auf eventuelle Antworten wartende Snoopy-di-dupi

nCase@nhalssohxrwurm


Hallo zusammen.

Das Thema ist zwar schon älter, aber vielleicht mittlerweile jemand die Lösung - und an der wäre ich sehr interessiert.

Ich habe seit ca. 3 Wochen Schluckweh, habe dem anfänglich keine grosse Beachtung geschenkt, kam mit anderen Grippesymptomen und als der Schmerz im Ohr doch sehr beunruhigend wurde, ging ich zum Arzt (was sehr selten vorkommt). Der hat mir Ibuprofen verschrieben für die 'leichte' Mittelohrenzündung.

Es ging dann auch nach einer Woche schon fast wieder gut, bis dann die Schluckbeschwerden wieder angefangen haben. Als ich heute mal danach googelte, war ich erstaunt, dass beim Schluckweh als Suchbegrif auch gleich 'rechts' vorgeschlagen wird. In der Tag ist es auf der rechten Seite und so muss ich annehmen, dass es wohl mehr Leute mit genau dem Problem gibt.

Leider geht aus den vorherigen Berichten keine Lösung hervor. Folgendes würde ich von den beiden Leidenden gerne wissen. Könnte es auch eine Psychische Ursache haben? Ich weiss, dass ich überarbeitet bin und dringend Freizeit benötige. Die ist auch schon zum greifen nah. Nur wenn das nicht besser wird, dann muss ich die Freizeit wohl versuchen noch früher anzutretten.

Angefangen hat es bei mir vor 4 Monaten, als ich in einer sehr stressigen Zeit war, mit dem Tinitus. Der begleitet mich seither täglich, mal mehr mal weniger. Jetzt im Moment eher schlimmer.

Also, alzur, Snoopy-di-dupi und andere Mitleidenden, wäre für weitere Info sehr dankbar.

Ich bin übrigens der Meinung, das ich meine Mandeln noch habe, aber das muss ich zuerst abklären....

Also schon mal danke und hoffentlich bis bald..

NHO-wurm

Glin4a37


Hallo....auch ich habe von Februar an mal mehr ,mal weniger starke schmerzen beim schlucken,reden und beim trinken.

Ich hatte am anfang des Jahres eine sehr hartnäckige Grippe mit starkem husten und die Schmerzen im hals sind mir davon geblieben.

Selbst ausprobiert hatte ich (weil ich es hier gelesen hatte) diese Suspension gegen Pilz (Mundsoor) und die Propolis Kapseln. Beides hat nicht geholfen und deswegen bin ich diese Woche nochmal zum HNO Arzt.

Er hat diesmal meinen Hals mit der Kamera untersucht, weil er nur mit dem Stäbchen nichts besonderes feststellen konnte.

Und nun hat sich rausgestellt das ich eine Ziste unter dem Zungendeckel habe, die beim schlucken halt diesen stechenden schmerz verursacht.

Sie wird Dienstag entfernt und ich hoffe ganz doll das ich dann von meinen schmerzen befreit bin.

Vielleicht hilft das einem von Euch. :-)

Ethemgaliger NutzeEr (#%59092x4)


Hallo ihr lieben!

Mir geht es ähnlich. Habe seit 6 Monaten schluckbeschwerden... Es fing an mit einer seitenstrang angina (behandelt mit AB). Danach ging es weiter.ständig enge Gefühl im Hals, mit kurzzeitig richtiger angst dadurch. So ging es weiter; immer wieder diese enge. Dann ging die enge weg, aber nach dem essen immer wieder rechtsseitig schmerzen und das Gefühl das etwas hängt... War bereits bei 2 verschiedenen hno Ärzten. Aber keiner nimmt es für ernst, der eine sagt "da ist nichts, psyche". Der andere meinte Heuschnupfen?!?!?! Aber bestimmt nicht so lange und viele Monate im Hals. Vielleicht weiß hier jemand Rat... Mittlerweile habe ich auch gut Gewicht verloren; esse kaum noch hartes....

W&ildk{ater


Hallo alzur,

Bei mir kommen wahrscheinlich die Schluckbeschwerden von der HWS. Der erste Weg war natürlich zur HNO.

Also nicht nur auf die HNO versteifen.

MfG *:) :)*

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